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Plugin für Microsoft Azure


Integration von Application Release Automation von Automic mit Azure Cloud-Applikationen
Automatisierung der Deployment-Pipeline im Rahmen von DevOps

(11.03.16) - Automic bringt ein Plugin für Microsoft Azure auf den Markt, mit dem Ressourcen und Anwendungen in der Microsoft-Cloud über die zentrale Automatisierungsplattform von Automic gesteuert werden können. Das Plugin arbeitet mit den Automic Release Automation- und Service Orchestration-Produkten von Automic zusammen und kann als Azure Action Pack auf dem Automic Marketplace heruntergeladen werden.

Funktionen des Azure Action Packs:
>>
Erweitert die Automatisierungsmöglichkeiten für das Erstellen, Lesen, Aktualisieren und Entfernen von Azure-Ressourcen wie etwa virtuellen Maschinen, Storage-Containern, Blob-Speichern, Cloud-Diensten, virtuellen Netzwerken, Dateien und Azure-Anwendungen.

>> Ermöglicht die Erstellung visueller Workflows zur vollständigen Automatisierung aller Azure-Dienste; damit sparen Entwickler und Administratoren Zeit und reduzieren die Fehlerquote.

>> Erlaubt die Orchestrierung der Lebenszyklen von Anwendungen und Infrastruktur und deren Automatisierung; so können neue Anwendungen und Upgrades kontinuierlich in der Microsoft-Cloud implementiert werden.

Die Integration von Azure mit Automic Release Automation und Service Orchestration von Automic ermöglicht:
>> die einfache Erstellung, Automatisierung und Umsetzung von Workflows in der Azure-Umgebung, entweder über die Automic-Plattform, die API oder als vorab freigegebene Service-Desk-Anfragen
>> versionierte Komponenten nahtlos vom Team Foundation Server in die Produktionsumgebung zu überführen
>> Veränderungen im Bedarfsfall automatisch rückgängig zu machen (Rollback)
>> die Erweiterung von Containern um Code-Komponenten und Metadaten und ihre Implementierung als kohärentes, einsetzbares Paket, das automatisch von Umgebung zu Umgebung transferiert wird
>> die An- und garantierte Abschaltung von Cloud Computing-Ressourcen und Entstehung von kostspieligem Wildwuchs
(Automic: ra)

Automic: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

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    Ixia ermöglicht nun auch die Integration von Public-Cloud-Umgebungen in seine Visibility-Architektur. Die "CloudLens"-Plattform unterstützt mit dem neuen Angebot "CloudLens Public" den Visibility-as-a-Service (VaaS). Als reine (Software-as-a-Service) SaaS-Lösung wurde CloudLens Public von Grund auf so entwickelt, dass die Vorteile der Cloud wie Flexibilität, Skalierbarkeit und Agilität erhalten bleiben.

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    Radware hat ihren virtuellen Application Delivery Controller (ADC) "Alteon NG" für Microsoft Azure verfügbar gemacht und ermöglicht Unternehmen so, ADC-Lösungen in ihre Public-Cloud-Umgebung zu integrieren. Die neue Lösung verfügt über integrierte Migrations-Tools, die die Migration deutlich vereinfachen.

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    ElcomSoft aktualisiert "Elcomsoft Phone Breaker" (EPB), das mobile Datenerfassungs-Tool des Unternehmens. Die Version 6.40 kann ab sofort gelöschte Safari-Historien aus verschiedenen Quellen wiederherstellen, darunter auch vermeintlich gelöschte Datensätze, die in der iCloud gespeichert waren. ElcomSoft fand heraus, dass solche gelöschten Browserverläufe weiterhin in der Cloud gespeichert werden, und konnte sie mit ihrem mobilen Erfassungs-Tool auslesen. Zusätzlich wird auch Elcomsoft Phone Viewer (EPV) aktualisiert, ein forensisches Tool für die Ansicht und Analyse von Informationen, die mit Elcomsoft Phone Breaker extrahiert wurden. EPV 3.25 ist in der Lage, vorhandene und gelöschte Browserverlaufsdaten zu filtern.

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    Fortschrittliche Sicherheit wird in die Google Cloud-Plattform integriert: Check Point Software Technologies stellt "Check Point vSEC" für die "Google Cloud Platform" vor. Mit dieser Lösung tritt Check Point dem Google Cloud Technology Partner-Programm bei und unterstreicht ihre Position in der Absicherung von Workloads in physikalischen, virtuellen und Cloud Computing-Umgebungen über alle Cloud Computing-Plattformen hinweg. Die Lösung vSEC für Google Cloud Platform bietet fortschrittliche Sicherheit, die für agile und skalierbare Cloud Umgebungen entwickelt wurde.

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    Vectra Networks, Anbieterin von automatisiertem Gefahrenmanagement, verkündete einen Durchbruch in Sachen Data Center Security. Die Experten für IT-Sicherheit haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich versteckte Cyberattacken innerhalb von Amazon Web Services (AWS) aufdecken lassen, die bislang nicht aufgespürt werden konnten.

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    Commvault hat neue Referenzarchitekturen für Amazon Web Services (AWS) gestartet. So lassen sich mithilfe einer voroptimierten, einfach auszurollenden und validierten Lösung Datensicherung und Datenmanagement in hybriden Infrastrukturen vereinfachen. Gleichzeitig werden Kosten gesenkt, die Agilität gesteigert sowie das Ausrollen der Commvault-Software für Backup, Archivierung und Wiederherstellung in der AWS-Cloud beschleunigt.

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    Die neueste Version von "Oracle Database 12c Release 2" (12.2), ist ab sofort in allen Umgebungen verfügbar - in der Cloud, on-premise und in der "Oracle Cloud at Customer". Die Datenbank umfasst zahlreiche Erweiterungen der mandantenfähigen Architektur und In-Memory-Datenbanktechnologie von Oracle. Diese ermöglicht Kunden erstklassige Konsolidierung, Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit für alle Arten von Workloads, inklusive Entry Level Entwicklung und geschäftskritische Anwendungen. Zudem bringt die aktuelle Version mehr als 300 neue Features und Erweiterungen in Bereichen wie Verfügbarkeit, Performance, Sicherheit und Entwicklerproduktivität.

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    Das neue Cloud Security Gateway "genugate" präsentierte genua auf der CeBIT 2017. Das Gateway prüft den Inhalt aller Daten, die in die Cloud übertragen oder von dort abgerufen werden, um gefährliche oder unerwünschte Inhalte abzublocken. Durch diese Inhaltsanalyse, die Paketfilter-Firewalls nicht bieten, sorgt die genugate für Sicherheit an der kritischen Schnittstelle Cloud-Internet. Das Cloud Security Gateway leistet bis zu sieben Gbit/s Datendurchsatz und kann als virtuelles System an individuelle Performance-Anforderungen angepasst werden. Eine weitere Neuheit ist eine Fernwartungs-Lösung für Maschinenanlagen, die sich jetzt an bestehende Benutzerverwaltungen anbinden und somit von großen Unternehmen mit geringem Aufwand einsetzen lässt.

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    eperi, Herstellerin von Cloud-Data-Protection-Lösungen (CDP), präsentierte auf der diesjährigen CeBIT ihr Salesforce-Template für das "eperi Gateway". Es unterstützt alle wichtigen Salesforce-Funktionalitäten und ermöglicht so Unternehmen, ihre Daten gegen den Zugriff von Unberechtigten abzusichern. Europäische Unternehmen, die konkurrenzfähig bleiben wollen, haben eine berechtigte Nachfrage nach Cloud Computing-Lösungen. Zugleich fürchten laut dem Bitkom Cloud Monitor 2016 mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Viele Entscheidungsträger werden zudem durch die Verschärfungen bestehender Datenschutzgesetze und neue Vorschriften, wie die NIS-Richtlinie oder die EU-DSGVO/GDPR, vom eigentlich vielversprechenden Weg in die Cloud abgeschreckt.