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Rechenzentren und Netze effizient betreiben


HP und Alcatel-Lucent vereinen die Leistungsfähigkeit der Rechenzentren und der Kommunikationsnetze
HP unterstützt Diensteanbieter bei der Bereitstellung öffentlicher Cloud Computing-Angebote mit Hilfe ihrer "HP CloudSystem"-Lösung


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(16.12.11) - Hewlett-Packard (HP) und Alcatel-Lucent haben gemeinsam eine Netzarchitektur entwickelt, die Unternehmen durch die Integration von Rechenzentrumsinfrastruktur und besonders leistungsfähigen Kommunikationsnetzen beim Transport, Speicherung und dem Zugriff auf große Datenmengen unterstützen soll.

Die neue Lösung "Data Center Network Connect" von Alcatel-Lucent (DCNC) bietet eine integrierte Architektur, die die Stärken der Rechenzentrumstechnologie mit besonders leistungsfähigen Kommunikationsnetzen verbindet. Unternehmen erhalten dadurch eine Netzarchitektur mit hoher Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Kapazität..

Dieses Angebot entspricht dem Bestreben von HP und Alcatel-Lucent, Unternehmen und Diensteanbietern die Tools zur Verfügung zu stellen, die diese benötigen, um konvergente Systeme für IT- und Telekommunikationsinfrastrukturen mit hoher Flexibilität zu gewährleisten. DCNC unterstützt Unternehmen dabei, Rechenzentren und Netze effizient zu betreiben. Zusätzlich unterstützt HP Diensteanbieter bei der Bereitstellung öffentlicher Cloud Computing-Angebote mit Hilfe ihrer "HP CloudSystem"-Lösung.

"Bei unseren Kunden fallen große Datenmengen an, die organisiert, verteilt und gemeinsam nutzbar gemacht werden müssen, ohne Kompromisse in Bezug auf die Qualität oder Bereitstellungsgeschwindigkeit der Daten einzugehen", erläutert Arthur Filip, Vice President und General Manager in der Abteilung Technology Consulting von HP. "HP und Alcatel-Lucent bieten ihren Kunden die Möglichkeit, sehr große Datenmengen auf sichere Weise zur gemeinsamen Nutzung durch verschiedene Rechenzentrumsstandorte jederzeit kurzfristig und immer dort zur Verfügung zu stellen, wo sie gerade benötigt werden."

"Die Lösung, die Alcatel-Lucent und HP hier anbieten, stützt sich auf Technologien, die dazu entwickelt wurden, Anbieter von Telekommunikationsdiensten zufriedenzustellen. Diese erwarten, dass ihre Netze besonders zuverlässig sind und ihre Anforderungen auch noch bis weit in die Zukunft erfüllen", betont Philippe Keryer, President der Networks Group bei Alcatel-Lucent.

Große unternehmensweite Flexibilität durch Verbesserungen auf Rechenzentrumsebene
DCNC verknüpft das umfangreiche Technologie- und Dienstleistungsangebot von HP für Rechenzentren mit den optischen Transportlösungen von Alcatel-Lucent und leistungsfähigen Service-Routing- und Switching-Portfolio, den Kernelementen der High Leverage Network (HLN)-Architektur von Alcatel-Lucent.

DCNC nutzt die Stärken der vor kurzem vorgestellten "CloudBand"-Lösung von Alcatel-Lucent, damit Großunternehmen und Regierungen einen Cloud Computing-Zugang mit der erforderlichen Servicequalität erhalten können.

Für wichtige Funktionen wie Disaster Recovery, Datensicherung, mobile virtuelle Maschinen und den Aufbau von Cloud-Backbones benötigen Großunternehmen und Diensteanbieter eine integrierte Lösung mit hoher Bandbreite und kurzen Latenzzeiten zum Anschluss von Rechenzentren. Neue Trends wie Servervirtualisierung, skalierbare Anwendungen, Netzwerk-Konvergenz und Cloud Computing stellen neue Anforderungen an Rechenzentren und die Netze der Diensteanbieter.

Die Lösung von HP und Alcatel-Lucent verbindet zentrale Dienstleistungen für Rechenzentren und Netztechnik-Angebote aus dem Portfolio der beiden Unternehmen. DCNC bietet Unterstützung in Bezug auf die unmittelbaren Anforderungen eines Rechenzentrums wie Konsolidierung, Geschäftskontinuität und Sicherheit. Gleichzeitig ist DCNC die Grundlage für serviceorientierte, computergestützte On-Demand-Technologien.

DCNC nutzt die Vorteile der leistungsfähigen Service-Routing-, Switching- und optischen Transport-Funktionen, so dass Kunden eine Lösung bekommen, die die hohen Anforderungen im Bereich Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Medien erfüllt, in denen Geschwindigkeit und eine hohe Bandbreite entscheidend sind.

HP Enterprise Services bietet seinen Outsourcing-Kunden eine ganze Palette von Dienstleistungen für Rechenzentren an und nutzt zur Vernetzung der kommerziellen HP-Rechenzentren den 1830 PSS (Photonic Service Switch) von Alcatel-Lucent zur Bereitstellung optischer Verbindungen. Die ersten beiden Projekte in Deutschland und der Schweiz wurden erfolgreich realisiert. Der zukünftige Einsatz in weiteren kommerziellen HP-Rechenzentren ist geplant.

Dem Kunden bieten sich mit DCNC viele Vorteile:
>>
Verbesserte Netzwerk-Performance mit schnellerer, zuverlässigerer Übertragung. Dadurch erhalten Kunden ein äußerst zuverlässiges Netzwerk für E-Business-Anwendungen, die geschäftliche Kommunikation und netzbasierte Geschäftsdienstleistungen.
>> Kürzere Vorlaufzeiten durch eine integrierte Hardware-, Software- und Dienstleistungslösung, die Rechenzentrumstechnologien mit Beratungskompetenz verbindet und so den Kunden durch Implementierung und Support zur Seite steht.
>> Größere Flexibilität und Agilität innerhalb des Netzwerks durch die Verwendung einer offenen, standardisierten Konzeption für hohe Service Level Agreements..
>> Geringere Gesamtbetriebskosten durch verbesserte Netzwerkeffizienz aufgrund der Konsolidierung und Verknüpfung mehrerer Protokolle und Speichernetzwerke sowie der Aktivierung weiterer Funktionen zur gemeinsamen Ressourcennutzung an verschiedenen Standorten.
Hervorragende Zuverlässigkeit entsprechend den Anforderungen der heutigen Geschäftswelt (24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche). (Alcatel-Lucent: ra)

Alcatel-Lucent: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Sicherheitsgewinn für Service Provider Mit "Norman Network Protection" bietet der IT-Security-Spezialist Norman Service Providern eine Schutzlösung für Cloud-basierte Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS) oder (Integration-as-a-Service) IaaS. Die Sicherheits-Appliance "Norman Network Protection" prüft den Datenverkehr zwischen den Servern im Anbieter-Rechenzentrum und den Endpoints der Kunden auf Schadcode und verbessert als ergänzende Prüfinstanz die Malware-Erkennung. Insbesondere beim Datenverkehr mit den Notebooks von Außendienst-Mitarbeitern verringern sich Infektionsgefahren.

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