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Maßgebliche Elemente für das Cloud-Design


Auf die Echtzeit-Migration von Silolösungen zu Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Lösungen zu fokussieren
Arista stellt die nächste Generation ihres Arista EOS vor - Vereinfachte die Migration zu Cloud-Scale Networking

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(11.02.16) - Arista Networks hat die nächste Generation ihres Betriebssystems "Arista EOS" (Extensible Operating System) angekündigt. Diese erlaubt es Unternehmen, sich auf die Echtzeit-Migration von Silolösungen zu Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Lösungen zu fokussieren. Basis der Weiterentwicklung sind drei leistungsfähige Komponenten: Infrastruktur, Hybrid Cloud und Container-Support.

Arista EOS ist branchenweit die einzige offene und programmierbare Publish-Subscribe-Notify-Architektur, die für das Cloud-Networking entwickelt wurde. Basierend auf Aristas State-driven SysDB-Konzept auf Systemebene stellt Arista mit "NetDB" ein netzwerkweites State-Repository vor, das die Netzwerkskalierbarkeit erhöht sowie die Effizienz von Netzwerkagents und die Ausfallsicherheit steigert.

"Die dem Netzwerkbetriebssystem zugrunde liegende Infrastruktur ist die Basis für die Bereitstellung flexibler Lösungen für Kunden", sagte Ken Duda, CTO und Senior Vice President of Software Engineering bei Arista. "Unser Arista EOS ist auf einer State-Sharing-Datenbank aufgebaut, hat seine Zuverlässigkeit bewiesen und lässt sich auch für die größten Cloud-Networking-Umgebungen skalieren. Mit NetDB dokumentieren wir, dass wir Arista EOS kontinuierlich weiterentwickeln, damit es die sich stetig wandelnden Anforderungen der Cloud optimal erfüllt."

>> Infrastruktur - NetDB erweitert die Netzwerkrollen für Aristas Spine-Plattformen. Durch die NetDB-Erweiterungen unterstützt EOS nun mehr als eine Million Routen und 100.000 Tunnels für die erweiterte Cloud-Skalierbarkeit. NetDB bietet zudem die Möglichkeit, den Netzwerkstatus aller EOS-Geräte über die CloudVision-Plattform an einem gemeinsamen Punkt zusammenzufassen und von dort aus netzwerkweit Telemetriedaten zu streamen, um die Netzwerktransparenz und die Analysen historischer Daten zu optimieren.

Bereits in seinem Kern auf Erweiterbarkeit ausgelegt, unterstützt die API-Infrastruktur von EOS nun sowohl Agents, die in der zunehmend eingesetzten Programmiersprache Go geschrieben sind, als auch OpenConfig-APIs und -Datenmodelle.

>> Hybrid Cloud - Arista EOS unterstützt die Workload-Migration zwischen Private und Public Workloads sowie das CloudVision-Management für Hybrid-Cloud-Lösungen. Durch die Bereitstellung von Tracer-Tools für das Cloud-Bursting durch EOS sind Unternehmenskunden in der Lage, ihre Hybrid-Cloud-Roadmap nahtlos umzusetzen, um die Lücke zwischen Private und Public Clouds zu schließen.

>> Container-Support - Arista EOS bietet eine erweiterte Virtualisierungsunterstützung, da auf EOS sowohl Docker-Container zum Einsatz kommen können, als auch eine gesteigerte physikalische und virtuelle Transparenz durch Container Tracer sichergestellt ist. Der Container-Support von EOS bietet Anwendern die Flexibilität, Container-basierte Applikationen direkt auf die Arista EOS-Plattform zu laden. Ergänzt um Visualisierungstools für Bare-Metal- und Hypervisor-Designs gewährleistet Container Tracer dabei erweiterte Platzierungs- und Monitoring-Funktionen für Container-basierte Applikationen.
(Arista Networks: ra)

Arista Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Entwicklung

Maßgebliche Elemente für das Cloud-Design Arista Networks hat die nächste Generation ihres Betriebssystems "Arista EOS" (Extensible Operating System) angekündigt. Diese erlaubt es Unternehmen, sich auf die Echtzeit-Migration von Silolösungen zu Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Lösungen zu fokussieren. Basis der Weiterentwicklung sind drei leistungsfähige Komponenten: Infrastruktur, Hybrid Cloud und Container-Support. Arista EOS ist branchenweit die einzige offene und programmierbare Publish-Subscribe-Notify-Architektur, die für das Cloud-Networking entwickelt wurde. Basierend auf Aristas State-driven SysDB-Konzept auf Systemebene stellt Arista mit "NetDB" ein netzwerkweites State-Repository vor, das die Netzwerkskalierbarkeit erhöht sowie die Effizienz von Netzwerkagents und die Ausfallsicherheit steigert.

Integrierte Microservices mit Spring Cloud Service Pivotal stellte eine neue Version der "Pivotal Cloud Foundry" vor. Die umfassende Cloud-native Plattform vereinheitlicht durch ein integriertes Application Framework, Plattform-Laufzeit und Automatisierung der Infrastruktur den Bereitstellungsprozess von Software. Die Pivotal Cloud Foundry umfasst jetzt den erweiterten Support für Spring Cloud Services, Microsoft Azure, .NET-Applikationen, Docker Images und Application Lifecycle Management. Mit diesen Erweiterungen gibt Pivotal Unternehmen die Möglichkeit, nun noch schneller Cloud-native Anwendungen zu entwickeln, zu implementieren und auszuführen - dabei haben sie die Möglichkeit, aus einer großen Bandbreite an gehosteten, Public Clouds auszuwählen oder sowohl on premise als auch off-premise in einer Private Cloud zu fahren.

Unterstützung einer Hybrid-Cloud-Strategie Gemeinsam mit EMC hat Dimension Data im Rahmen der neu gegründeten Initiative "Catalyst Alliance" die Dimension Data Private Cloud Enterprise Edition auf den Markt gebracht. Die flexible Private-Cloud-Lösung ist das erste Produkt dieser Reihe, das den Umzug strategischer Produktionsanwendungen in die Cloud ermöglicht. Die Private Cloud Enterprise Edition basiert auf der widerstandsfähigen Virtual Computing Environment (VCE) Vblock-Architektur und unterstützt das Ziel der strategischen Initiative "Catalyst Alliance", die Einführung der hybriden Cloud als Plattform für die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen zu beschleunigen.

Entwicklung Cloud-nativer Applikationen Mirantis, Anbieterin von lupenreinem OpenStack, hat "Mirantis Unlocked Appliances" auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein wachsendes Portfolio mit konvergierten Infrastruktur-Appliances, die mit Mirantis OpenStack gebaut und von Certified Rack-Partnern zertifiziert und ausgeliefert werden. Mirantis Unlocked Appliances sind konvergierte Single- oder Multi-Rack-Infrastruktur-Appliances, die als flexible schlüsselfertige OpenStack-Implementierung geliefert und vorab von Mirantis geprüft sowie von Certified Rack-Partnern integriert werden.

Mit der Sicherheit eines isolierten Netzwerkes Acquia bringt einen neuen Service auf den Markt: Mit "Acquia Cloud Shield" können Unternehmen eine private, isolierte Cloud für ihre intern gehosteten Webseiten aufbauen. Cloud Shield verbindet die Vorzüge der agilen "Acquia Platform" mit zusätzlicher Sicherheit durch die vollständige Netzwerkabschottung und kombiniert den Komfort einer Managed PaaS (Platform-as-a-Service)-Umgebung mit der Sicherheit eines isolierten Netzwerkes. IT-Abteilungen sind damit in der Lage, ihr Unternehmensnetzwerk ganz einfach mit der Cloud zu verbinden und Webanwendungen einzuführen, die sicher mit internen Services verbunden sind.

Umfangreiche Cloud Enablement-Plattform Tata Communications stellt mit "IZO" eine weltweite Netzwerkplattform für das Hybrid Cloud Enablement vor. Die neue Netzwerkplattform adressiert die Komplikationen und Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen, die die Potenziale der Cloud ausschöpfen möchten, konfrontiert sehen. Tata Communications bietet Zugang zu einem vollständigen Ökosystem, bestehend aus Netzwerk-, Cloud- und Rechenzentrumskonnektivität. Unternehmen können sich somit einfacher vernetzen und ihre individuelle Cloud bauen - egal, ob privat, public oder hybrid.

Entwicklung von Cloud-fähigen Android-Geräten Digi International hat angekündigt, künftig auch Android-Support für das "ConnectCard i.MX28"-Modul anzubieten. Es handelt sich um ein kompaktes Wireless System-on-Module basierend auf Freescale-Halbleitertechnologie. Die Development-Kits enthalten Treiber und Software-Erweiterungen von Digi, so dass Kunden ihre Produkte mithilfe von Android schneller zur Marktreife bringen können. Dank der "iDigi Device Cloud" wird Entwicklern außerdem der unmittelbare Zugang zu einer Plattform für Web-Anwendungen und zur einfachen Fernwartung der Geräte ermöglicht.

Evaluation von Cloud Computing-Anforderungen Dimension Data stellt mehrere neue "Cloud Readiness Services" vor. Ziel ist es, Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Cloud-Strategie zu unterstützen. Die neuen Services helfen Unternehmen, ihre Fähigkeit und Bereitschaft zur Cloud Computing-Migration an vier Säulen des Cloud Computing zu überprüfen: an der geschäftlichen Ausrichtung, der Organisation, der Infrastruktur und den Anwendungen. Basierend auf ihrer Praxiserfahrung – zu Netzwerken, Virtualisierung, Sicherheit, Rechenzentren, Anwendungsmigration, Software-as-a-Service (SaaS) und Cloud Computing-Technologien – erstellen die Dimension Data-Berater eine Roadmap und zeigen so die Vorteile des Cloud Computing für das Unternehmen auf.

Einsatz von Cloud Computing Die Unisys Corporation hat den "Unisys Intelligent Application Alignment Service" vorgestellt. Es handelt sich hierbei um ein neues Servicepaket, das hilft, den Zeitaufwand für die Migration von wichtigen Anwendungen in eine Cloud drastisch zu verringern. Durch den Einsatz von Cloud Computing haben Organisationen jetzt mehr Möglichkeiten denn je für das Hosting ihrer Software-Anwendungen und zur kostengünstigen Bereitstellung von IT-Dienstleistungen. Allerdings kann es sehr zeitintensiv und teuer sein, Anwendungen auf Ihre Eignung hin zu untersuchen, Prioritäten zu bestimmen und dem richtigen Betriebsmodell zuzuführen, besonders wenn dieser Prozess mittels konventioneller Beratungsmethoden bewältigt wird.

Vollständige Client-to-Cloud-Lösung Im Rahmen ihres Projekts "Sputnik" arbeitet Dell an einem auf Ubuntu Linux basierten Notebook für Entwickler. Darüber hinaus verstärkt Dell die Kooperation mit weiteren Partnern im Open-Source-Bereich, insbesondere bei Cloud Computing und Big Data. Zunächst war "Sputnik" nur ein auf sechs Monate angelegtes Pilotprojekt von Dell, um ein auf "Ubuntu Linux" basiertes Notebook zu entwickeln. Hervorgegangen ist Sputnik aus einem intern finanzierten "Innovation Fund". Jetzt wird daraus ein "Dell Ultrabook XPS 13" mit vorinstalliertem "Ubuntu 12.04LTS", das im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Entwickler erhalten damit eine vollständige Client-to-Cloud-Lösung. Sie können auf ihren Notebooks "Micro Clouds" einrichten, ihre Anwendungen ausgiebig testen und die fertige Lösung anschließend auf einer Cloud Computing-Plattform bereitstellen.

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