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Ohne eigene IT-Abteilung agieren


Materna bietet KMU komplette, standardisierte IT-Arbeitsplätze aus der Cloud
"Materna Cloudworker Suite" neu auf dem Markt

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Die Materna GmbH hat ihr Cloud Computing-Portfolio erweitert und bietet mit der "Materna Cloudworker Suite" ein Paket an, das standardisierte IT-Arbeitsplätze aus der Cloud bereitstellt. Die Suite enthält Hardware und Software für ein mobiles und flexibles Arbeiten. Inklusiv sind die gesamte Administration, der Helpdesk sowie alle Software-Updates. Das Cloud Computing-Paket richtet sich sowohl an Start-Ups und KMU als auch an ausgegliederte Unternehmensbereiche großer Konzerne, die ihre Mitarbeiter zum Start ihres Business mit IT-Arbeitsplätzen ausstatten. Die Cloudworker Suite gibt Unternehmen die Möglichkeit, ohne eigene IT-Abteilung zu agieren. Die Materna Cloudworker Suite ist seit März 2016 verfügbar und wird von Materna direkt und über Partner vertrieben.

Das Besondere an dem Paket: Materna verwaltet alle Cloud Computing-Services und involvierten Dienstleister für die Kunden aus einer Hand. Damit fungiert Materna als Cloud-Broker und übernimmt die Steuerung aller Beteiligten, so dass Kunden ausschließlich Materna als Partner für ihre gesamte IT haben.

Das Cloud-Paket bietet die gesamte IT vom Netzwerk bis zum ERP-System. Dazu gehören die IT-Infrastruktur mit Server, Dateidiensten sowie den Funktionen Scannen und Drucken sowie Endgeräte (Notebooks). Kunden können alle Services aus einem festgelegten Warenkorb bestellen. Darin befinden sich beispielsweise Office 365, Internet-Zugang und WLAN, die ERP-Lösung SAP Business byDesign oder die Collaboration-Plattform SharePoint. Die Materna Cloudworker Suite wird abgerundet durch Updates, Support und Administration. Die Suite ist modular aufgebaut, sodass Services je nach Bedarf hinzugebucht werden können. Weitere Services sind in Vorbereitung. Materna setzt ausschließlich zertifizierte Cloud-Services ein und bietet Mechanismen für die Einhaltung der kundenspezifischen Sicherheitsrichtlinien.

Das Cloud-Paket enthält ein integriertes Service-Monitoring, sodass Störungen an den IT-Arbeitsplätzen proaktiv erkannt und gelöst werden können. Sollte doch eine Störung auftreten, dient der Materna Service Desk als zentraler Ansprechpartner, unabhängig davon, ob es sich um eine Störung eines Endgerätes oder eines Cloud Computing-Dienstes handelt.

Die Materna Cloudworker Suite ist eine Pay-as-you-go-Lösung mit flexibler Laufzeit. Die monatlichen Kosten der Arbeitsplätze sind gestaffelt nach Anzahl der Anwender. (Materna: ra)

eingetragen: 18.04.16
Home & Newsletterlauf: 03.05.16

Materna: Kontakt und Steckbrief

Materna ist ein international erfolgreicher IT-Dienstleister, beschäftigt weltweit mehr als 2.170 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Gruppenumsatz von 288,6 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in fünf Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Public Sector, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Das Geschäftsfeld IT Factory fokussiert sich auf Beratungsleistungen und Lösungen für IT-Organisationen in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung mit den Schwerpunkten Enterprise Service Management sowie Cloud und IT-Management. Nach der ISG Provider Germany 2019 Lens SIAM/ITSM gehört Materna zu den führenden deutschen Unternehmen bei der Realisierung von IT-Service-Management-Lösungen. Die Basis bilden die Produkte der strategischen Partner BMC, Micro Focus, IBM und ServiceNow, die Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen veredelt. Das Portfolio des Geschäftsfelds IT Factory zielt zum einen auf die Steigerung der Agilität im Betrieb von innovativen IT-Systemen (Systems of Engagement) und zum anderen auf Kostensenkung beim Betrieb klassischer IT-Systeme (Systems of Records). Materna unterstützt die Transformation der IT in eine agile Zukunft.

Kontakt
Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37, 44141 Dortmund
Tel. 0231/5599-00, Fax 0231/559-160
E-Mail: marketing(at)materna.de
Web: www.materna.de

Dieses Boilerplate ist eine Anzeige der Firma Materna.
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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Umfang des Cloud-Services schätzen lernen

    Mit der neuesten Version von Nebula hat Zyxel eine bahnbrechende Netzwerklösung, mit der Unternehmen das grenzenlose Potenzial der Cloud nutzen können, vorgestellt. Durch seine stark erweiterten Funktionen und die wachsende Anzahl kompatibler Geräte, nimmt der Cloud-Service des Netzwerkinnovators eine Vorreiterrolle innerhalb eines immer stärker umkämpften Markts ein.

  • Flexibel an den Bedarf des Kunden anpassbar

    Die "Professional Service Cloud" (PSC) von MCS ist sicher, persönlich und sie kommt aus Deutschland. Im Vordergrund stehen der Service und das individualisierte Angebot - denn jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen. Eckard Kabel, Geschäftsführer von MCS, sagt: "Wir orientieren uns am Bedarf des Kunden und bieten keine Stangenware an. Der Vorteil der PSC ist, dass wir jederzeit flexibel auf den Bedarf des Kunden reagieren können. Falls der Kunde den eigenen Bedarf nicht kennt, beraten wir gerne." Das IT-Systemhaus übernimmt über die Beratung hinaus auch die rundum Betreuung der PSC: Von der Inbetriebnahme über Patch-Management, Monitoring bis hin zu einem Bereitschaftsdienst, der rund um die Uhr erreichbar ist.

  • Agile, Cloud-native Anwendungsinfrastrukturen

    A10 Networks gibt die Einführung von Cloud-fähigen, kompakten, containerbasierten Lösungen zur Bereitstellung sicherer Anwendungsdienste bekannt. Diese sind die branchenweit leistungsfähigsten Container-Lösungen mit bis zu 200 Gbit/s Durchsatz für die Thunder Application Delivery Controller (ADC), Carrier-Grade Networking (CGN) und Convergent Firewall (CFW)-Lösungen von A10 Networks. Die Erweiterung um Thunder Containers ergänzt das Multi-Cloud-Portfolio des Unternehmens und steigert die Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit von Anwendungen. So können Kunden ihre kritischen Workloads in Multi-Cloud-Umgebungen sicher und auf Hyperscale-Level ausführen. Damit erfüllen Kunden die erhöhten Anforderungen an den Datenverkehr und halten gleichzeitig kalkulierbare Leistungsniveaus bei der Bereitstellung von Anwendungen an mehreren geografischen Standorten sowie in öffentlichen und privaten Clouds ein.

  • Banken wollen in der Cloud kollaborieren

    Finastra hat auf ihrer Entwicklerkonferenz FusionONE, die gemeinsam mit Microsoft in London veranstaltet wird, die aktuellsten Neuerungen ihrer offenen Plattform "FusionFabric.cloud" vorgestellt. Da immer mehr Banken Cloud-Collaboration-Technologien nutzen wollen, nimmt auch die Einführung der offenen Plattform von Finastra an Fahrt auf - inzwischen haben sich über 300 Fintechs registriert.

  • "DataStax Constellation" - Die Cloud Data Platform

    DataStax kündigte "DataStax Constellation" an. Die Cloud-Daten-Plattform ermöglicht eine einfache und schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Cloud-Anwendungen. Die Plattform wird bald mit zwei neuen Cloud-Services starten: DataStax Apache Cassandra as a Service und DataStax Insights. Erstere ermöglicht flexible Skalierbarkeit bei Cassandra Clustern und eine verbrauchsbasierte Abrechnung, unterstützt durch die Stabilitäts- und Performance-Erweiterungen von DataStax Enterprise.

  • Integration in die Microsoft Azure-Dienste

    Progress gab das Erscheinen der Version 12 von "Progress Sitefinity" bekannt. Sitefinity ist die führende Plattform für das Digital Experience Management. Mit dieser neuen Version holt Progress Sitefinity in die Cloud und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe in den Bereichen Produktivität, Effizienz und Schnelligkeit der Entwicklung.

  • Performantes Data-Warehouse

    Die Exasol AG gibt die sofortige Verfügbarkeit ihrer Datenbank für die Google-Cloud-Plattform als Pay-as-you-go-Angebot auf Enterprise-Ebene bekannt. Exasol-Kunden erhalten damit die Möglichkeit, ein cloud-basiertes, hoch performantes Data-Warehouse einzurichten und Datenanalysen durchzuführen, wobei die Abrechnung ausschließlich nach tatsächlich genutzten Diensten erfolgt. Die neue Lösung ermöglicht es Unternehmen, eine vollständig auf der Google Cloud basierende oder eine hybride Umgebung einzurichten.

  • Flexible Implementierungsmöglichkeiten

    Sage gab die Veröffentlichung von "Sage Business Cloud Enterprise Management Version 12" bekannt, der flexibel einsetzbaren ERP-Lösung für wachstumsstarke Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. Unternehmen aus den Branchen Distribution, Prozessfertigung und Dienstleistung haben mit der neuen Version nun die Wahl, ob sie die Software als reine Cloud-Anwendung in der Public Cloud oder als Hybrid-Lösung nutzen möchten. Für Kunden, die nicht in der Public Cloud arbeiten wollen, kann Sage Business Cloud Enterprise Management auch gehostet in der Private Cloud oder On-Premise vor Ort bereitgestellt werden.

  • Maximaler Nutzen aus der Hybrid Cloud

    NetApp, Spezialistin für Daten in der Hybrid Cloud, stellte drei Neuheiten im Portfolio vor: "NetApp ONTAP 9.6", das neue "End-to-End-NVMe"-Storage-System für den Midrange-Bereich "AFF A320" und neue Services, mit denen Unternehmen noch größere Mehrwerte aus ihren Daten generieren können. Die Cloud-Connected-Flash-Lösungen von NetApp, ein Bestandteil der Data-Fabric-Strategie, sind unkompliziert, effizient, sicher und fördern Innovationen. Sie bieten die nötige Leistung, um auch hochanspruchsvolle Datensätze und Technologien wie künstliche Intelligenz und 5G-Netze effektiv zu betreiben.

  • "CloudGuard Dome9" beim "Google Cloud SCC"

    Check Point Software Technologies kündigte die Integration des "Google Cloud Security Command Center" (Cloud SCC) an. Mit dieser Kooperation ermöglicht der Anbieter allen Unternehmen, kritische Ergebnisse aus kontinuierlichen Compliance-Bewertungen, die von der "Check Point CloudGuard Dome9 Compliance Engine" erstellt wurden, zu überprüfen. Die Integration zwischen der "CloudGuard Dome9"-Plattform und der "Google Cloud SCC" erleichtert es Unternehmen darüber hinaus, Sicherheitsereignisse zu analysieren und auf sie zu reagieren, oder den Stand der Einhaltung von Projekten zu bewerten, Risiken und Lücken zu identifizieren, vor Ort Abhilfemaßnahmen durchzuführen, Compliance-Anforderungen durchzusetzen und die Einhaltung dieser Richtlinien bei Audits direkt aus der Google Cloud SCC zu überprüfen.