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Service Desk: Ein großer Schritt weiter


Fujitsu bringt mit Künstlicher Intelligenz und Roboter-Prozessautomatisierung den Service Desk einen großen Schritt weiter
Integrierte Sprachbiometrie bietet eine anwenderorientierte und vereinfachte Nutzererfahrung - Verbesserung der natürlichen Sprache und Chatbot-Unterstützung, um das Nutzerverhalten besser vorherzusagen und ihnen damit eine bessere Erfahrung bieten zu können

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Fujitsu erweitert ihren verbesserten Service Desk, das "Social Command Center" (SCC), um neuartige kognitive Technologien. So wird ein vielseitigeres, intelligentes und anwenderorientiertes Modell geschaffen, das mehrere Supportkanäle kombiniert und so eine ganzheitliche Benutzererfahrung schafft.

Das SSC ist ein zentraler Bestandteil des Digital-Workplace-Angebots von Fujitsu. Der Einsatz von kognitiven Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Sprachbiometrie vereinfacht ein breites Spektrum an Nutzeranforderungen und -bedürfnissen.

Dazu verwendet das Fujtsu SCC eine Kombination verschiedener Technologien, die so vertraut, beständig und vielseitig wie ein virtueller persönlicher Assistent sind, und dabei gleichzeitig so einfach zu nutzen sind wie eine intuitive, natürliche Sprachschnittstelle. Indem diese Technologien so die Anwender besser unterstützen, wird deren Engagement vergrößert, die Akzeptanz von Self Services erhöht und die Unternehmen erzielen bessere Geschäftsergebnisse.

Wie aus dem "White Book of Next-Generation Service Desks” von Fujitsu hervorgeht, erwarten technikversierte Anwender heutzutage transparente Support-Modelle, um IT-Probleme im Hintergrund lösen zu können. Zudem hoffen sie auf proaktive Algorithmen, mit denen aufkommende Schwierigkeiten bereits im Keim erkannt und verhindert werden können. (Fujitsu: ra)

eingetragen: 11.08.17
Home & Newsletterlauf: 01.09.17

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Fujitsus Lösung setzt Cloud-basierte Technologien kombiniert mit fortschrittlichem maschinellem Lernen und prädiktiven Analysen im SCC ein, um die Auswirkungen von Problemen bei der Nutzung von Technologien für den Endanwender so gering wie möglich zu halten

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Meldungen: Nachrichten

  • Damit Datenfluss nicht ins Stocken gerät

    Der Einzug moderner computergestützter Technologien hat die Lebenswissenschaften grundlegend verändert. In biomedizinischen Laboren werden heute in kurzer Zeit große Datenmengen erhoben, etwa bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms. Die intelligente Verknüpfung und Nutzung dieser wachsenden Datenmengen eröffnen große Chancen für Wissenschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig stellt Big Data Forscher vor neue Herausforderungen: Wie können die heterogenen Datenpakete sinnvoll verwaltet und ausgewertet werden? Was tun, wenn passende IT-Systeme zur Datenanalyse im eigenen Labor fehlen? Wie lässt sich die Sicherheit der Inhalte gewährleisten?

  • Europäische Cloud Computing-Initiative

    Die Europäische Kommission präsentierte ihre Pläne, damit Wissenschaft, Unternehmen und der öffentliche Sektor mit Hilfe Cloud-gestützter Dienste und erstklassiger Infrastrukturen besser von der Big Data-Revolution profitieren können. Europa gehört zu den weltweit größten Produzenten wissenschaftlicher Erkenntnisse, kann aber die gewaltige Menge an Daten, die es generiert ("Big Data"), aufgrund unzureichender und fragmentierter Infrastrukturen nur bedingt nutzen.

  • Schneller Blick auf Finanzdaten und Cashflows

    Viele mittelständische Unternehmen besitzen zwar ein in Deutschland passendes ERP-System, doch vor allem bei internationaler Expansion benötigen sie eine effiziente Lösung zur Kontrolle von Finanzdaten und Cashflows. Exact gibt Empfehlungen, welche Aspekte dabei zu beachten sind. Dem Mittelstand stellen sich in Bezug auf ERP-Systeme zahlreiche Fragen: Wie lassen sich damit Finanzdaten, -prozesse und Cashflows zentral kontrollieren? Bieten die Lösungen auch einen tagesaktuellen Zahlenüberblick über alle ausländischen Niederlassungen? Kann ERP im Kontext mit BI angewendet werden? Funktioniert der Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Ansatz auch in Deutschland?

  • Schnelle Netzverbindung zwischen Cloud-Umgebungen

    Wissenschaftler von AT&T, IBM und Applied Communication Sciences (ACS) haben den Prototypen einer Technologie vorgestellt, die den Aufbau einer Netzverbindung zwischen zwei Cloud Computing-Umgebungen drastisch beschleunigen soll. Durch den Einsatz von neuartigen optischen Netzwerkkomponenten und intelligenter "Cloud Data Center Orchestrator"-Software kann eine so genannte elastische Netzverbindung mit hohen Übertragungsraten zwischen Cloud-Umgebungen aufgebaut werden.

  • Orientierungshilfe auf dem Weg in die Cloud

    Digitaleurope und Deutschland sicher im Netz (DsiN) starteten den "EU Cloud Scout": Der interaktive Online-Check gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen Orientierungshilfe auf dem Weg in die Cloud. Das Angebot wurde in Anwesenheit der Vizepräsidentin der EU-Kommission Neelie Kroes in Brüssel präsentiert. Der EU Cloud Scout bietet mittelständischen Unternehmen - basierend auf einem Online-Fragebogen - verständliche Informationen über die Cloud mit einem Schwerpunkt auf Sicherheitsfragen. Er wurde auf Initiative von DsiN entwickelt und erstmalig auf der CeBIT 2013 vorgestellt. Inzwischen verzeichnet der kostenfreie Online-Check mehrere tausend Aufrufe.

  • Messbarer Datenschutz für Clouds

    Wie sicher ist die Cloud? Viele Unternehmen und Behörden haben Bedenken, dass ihre Daten bei externen Cloud Computing-Anbietern nicht ausreichend geschützt sind. Das Projekt VeriMetrix macht deshalb die Sicherheit von Cloud Computing-Daten messbar: Ziel von VeriMetrix ist eine Lösung, mit welcher potenzielle Nutzer Datenschutz und Datensicherheit von Cloud Computing-Angeboten beurteilen, vergleichen und nachprüfen können.

  • Was meinen Sie zu "Trusted Cloud Europe"?

    Die Europäische Cloud-Partnerschaft (ECP) bittet in einer Umfrage um Stellungnahmen zu der Initiative "Trusted Cloud Europe". Es geht um Ideen, wie Europa öffentlichen und privaten Einrichtungen und Unternehmen helfen kann, Cloud-Dienste in einem sicheren und vertrauenswürdigen Umfeld zu nutzen sowie zu kaufen und zu verkaufen.

  • Zusätzliche Flexibilität bei Lizenzen erwirkt

    Im Juli 2013 hatte SAP eine neue Regelung in Bezug auf die SAP-Cloud-Lizenzierung bekannt gegeben. Diese Regelung, mit der On-Premise- in Cloud Computing-Lizenzen verlagert werden können, wurde nun im August um ein weiteres Modell ergänzt. SAP-Anwenderunternehmen können von nun an einen Neukauf von im Unternehmen betriebenen SAP-Anwendungen (On-Premise) mit einer entsprechenden Teilkündigung von Lizenz-Nutzungsrechten und Pflegegebühren verknüpfen. Diese Änderung soll Investitionen in SAP-Innovationen erleichtern. Damit hat SAP die im Juli geänderte Regelung, mit der On-Premise- in Cloud Computing-Lizenzen verlagert werden können, um ein weiteres Modell ergänzt.

  • Daten bei Cloud Computing-Diensten

    Bundeskriminalamt, Zollkriminalamt und Bundespolizei betreiben laut Bundesregierung "derzeit keine eigenen Anstrengungen zur (zukünftigen) Überwachung, Sicherung und Herausgabe von Daten bei Cloud-Diensten". Gleiches gilt für die Nachrichtendienste des Bundes sowie für die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, wie aus der Antwort der Bundesregierung (17/12651) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/12259) hervorgeht.

  • Das MobiCloud-Projekt bietet vier Pilotprogramme

    Das MobiCloud-Konsortium gab bekannt, dass es erfolgreich die Verhandlungen mit der Generaldirektion der Europäischen Kommission für Kommunikationsnetzwerke, -inhalte und -technologien (DG Connect) abgeschlossen hat. Das MobiCloud-Projekt wird durch das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (Competitiveness and Innovation framework Programme, CIP) im Zuge des ICT Policy Support Programm (PSP) mit einem Gesamtbudget von 4,45 Millionen Euro kofinanziert.


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