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Web-Security als globaler Cloud-Service


Web-Security-as-a-Service: Uneingeschränkt mandantenfähiger Webschutz aus der Cloud bietet Sicherheit vor aktuellen Gefahren aus dem Internet sowie vor Web 2.0-Bedrohungen
Compliance-Richtlinien im Internetverkehr für Unternehmen, ISPs und mobile Benutzer einheitlich oder individuell einstellbar


(03.03.09) - Zscaler bietet ab sofort einen "Web Security Cloud Service" an, der einen sicheren Webzugang unabhängig von Ort und Endgerät gewährleisten soll. Der neue Service benötigt weder eine Software- noch eine Hardware-Installation. Unternehmen können mit dem neuen Cloud-Service ihre PCs und Notebooks schützen und für jeden Mitarbeiter unabhängig vom Standort individuelle Nutzungsrichtlinien festlegen. Internet Service Provider können durch die mandantenfähige, gruppenbasierende Richtlinienverwaltung auch sehr großen Nutzerzahlen einen individuellen Web-Schutz bei geringem Implementierungsaufwand anbieten.

Neben klassischen Erkennungs- und Filtermethoden wie URL-Filter, Antivirus und Anti-Spyware bietet der Web-Dienst innovative Schutzmethoden vor komplexen Bedrohungen wie Zero-Day-Exploits, aktiven und schädlichen Inhalten sowie vor Gefahren durch Web 2.0-Anwendungen und P2P-Verbindungen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT.SecCiy.de (www.itseccity.de)

"Wir nehmen nicht einfach herkömmliche Sicherheitslösungen und stecken sie in ein Rechenzentrum. Vielmehr setzen wir auf echte Cloud-Funktionalität, die durch eine intelligente, verteilte Architektur quasi unbegrenzt mandantenfähig ist und den Webverkehr praktisch verzögerungsfrei scannt", erklärte Daniel Wolf, Territory Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Zscaler. "Dabei bietet der Service mehr als viele herkömmliche Angebote, kostet aber deutlich weniger."

Für seinen Service nutzt der Dienstleister eine eigens entwickelte Proxy-Technologie: Die neue Single-Scan-Multi-Action (SSMA)-Technik erzielt höchste Sicherheit bei minimaler Zugriffsverzögerung. Mit mehr als 250.000 Transaktionen pro Sekunde erreicht jedes einzelne Zscaler-Gateway den 50- bis 100-fachen Durchsatz bislang verfügbarer Proxy-Methoden.

Europäische Zscaler-Gateways stehen in Frankfurt, Amsterdam, Paris und London. Darüber hinaus betreibt der Dienstleister Internetportale bei First-Level Providern in Nord- und Südamerika, Asien und Australien. Der innovative Service leitet Nutzer automatisch über das nächstgelegene Gateway, um Latenzzeiten zu minimieren. Logging und Reporting wickelt der Dienst auch für alle Außenstellen und mobilen Nutzer zentral ab.

Intelligent schützen statt komplett blockieren
Der Web Security Cloud Service bietet eine Internet-Konsole mit intuitiver Administration und verschiedene Authentifizierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können Web 2.0 Anwendungen von Streaming über Social Networking bis hin zu File-Uploads intelligent reglementiert werden, anstatt sie generell zu erlauben oder zu verbieten. So haben Administratoren beispielsweise die Möglichkeit, zeit- oder volumenbasierte Kontingente festzulegen.

Für den Betrieb des Dienstes sind keine Investitionen notwendig. Die Nutzer können ihn modular lizenzieren und verbrauchsgerecht abrechnen. Dadurch ergeben sich Kosteneinsparungen, die bis zu 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Proxy-Systemen betragen.

Dass die Zeit reif ist für Web-Security-as-a-Service ist, bestätigt Brian Burke, Program Director für Security-Produkte bei IDC: "Bei E-Mail-Anwendungen ist Cloud-Security bereits erfolgreich etabliert. Heute interessieren sich deshalb mehr und mehr Unternehmen auch für Dienste, die ihren HTTP-Kanal schützen. Das SaaS (Software-as-a-Service)-Konzept hilft großen Unternehmen, viel teure Hardware einzusparen. Kleine Unternehmen können ihre Infrastruktur auch mit wenig eigenen IT-Ressourcen anspruchsvoll schützen."

Hinter dem Web Security Cloud Service von Zscaler stehen erfahrene Sicherheitsexperten. Der Firmengründer Jay Chaudhry hat sich bereits mit verschiedenen erfolgreichen Start Up-Unternehmen wie CipherTrust (heute Teil von Secure Computing), AirDefense (heute Teil von Motorola) und SecureIT (heute Teil von VeriSign) einen Namen gemacht. Nach einer erfolgreichen Einführung in den USA freut er sich über die Ausweitung des Dienstes auf Europa: "Ich bin mir sicher, dass unser innovatives Konzept auch in Deutschland einige Aufmerksamkeit erregen wird." (Zscaler: ra)

Zscaler: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Security-Lösungen

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    Fortinet aktualisiert "FortiCloud", ihr Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, für KMU und Managed Security Service Providers (MSSPs). FortiCloud Version 3.2 bietet verbesserte Management-Funktionen und die orts- und zeitunabhängige Kontrolle über Security Fabric-Lösungen zum Schutz des weltweit größten Wirtschaftssegments.

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    End-to-End-Security gilt heute vielfach als Garant für Datensicherheit. Bei genauerem Hinsehen ist die Verschlüsselung jedoch nicht komplett weil nur eine Verschlüsselung zwischen Servern stattfindet, sie endet am Gerät des Endbenutzers. Dort bleiben die Daten lokal ungeschützt und werden erst mit Beginn der Übertragung in einen verschlüsselten Tunnel transportiert. Somit werden die eigentlich zu schützenden sensiblen Daten nicht verschlüsselt. An diesem Punkt setzt 'EncryptComplete' des Unternehmens Identos an und bietet eine vollständige Encryption as a Service-Plattform (EaaS), die auch Smartcards unterstützt. 'Secure the Data' steht bei dieser EaaS-Komplettlösung im Vordergrund, denn die Daten werden bereits offline auf dem Gerät verschlüsselt, selbst dann, wenn keine Übertragung stattfindet. Zum Umfang von EncryptComplete gehört ein plattformübergreifendes SDK für mobile Apps. Dies gewährleistet die Offline-Encryption und ermöglich die Integration von EncryptComplete in bisherige Systeme binnen Stunden.

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    Mit der neuen Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

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    FireEye gab den Marktstart zweier neuer Lösungen bekannt, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Sicherheitsstrategien an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das neue Angebot "FireEye as a Service" bietet On-Demand-Sicherheitsmanagement, das es Unternehmen erlaubt, auf die Technologie, das Wissen und die Expertise von FireEye zurückzugreifen, um Cyberangriffe aufzuspüren und zu unterbinden. Das zweite neue Angebot, "FireEye Advanced Threat Intelligence", bietet Zugriff auf Daten zu Bedrohungen sowie Analyse-Tools. Mit diesen können Angriffe identifiziert und im Zusammenhang mit Taktiken und Motiven verschiedener Bedrohungsurheber betrachtet werden. Gemeinsam ermöglichen es die beiden neuen Angebote Unternehmen, ein "Adaptive-Defense"-Sicherheitsmodell zu implementieren, um Sicherheitsverletzungen schnell erkennen und umgehend auf sie reagieren zu können. "Die anhaltende Beschleunigung der technologischen Innovation führt dazu, dass die Möglichkeiten vieler heutiger Sicherheitssysteme immer schneller ausgeschöpft sind, weshalb sich mehr und mehr Unternehmen mit strategischen Partnern verbünden, die sie langfristig schützen können", sagt David DeWalt, Vorstandsvorsitzender und CEO von FireEye.

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    Gemalto, ein Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit, stellt mit "Protiva Cloud Confirm" ein Produkt für den reibungslosen und sicheren Zugriff auf Cloud-basierte Dienste vor. Die Software, welche als Service (Software-as-a-Service - SaaS)-Lösung funktioniert, ermöglicht eine starke Multi-Faktor-Authentifizierung und ist für den Einsatz bei Cloud Service Providern (CSP) entwickelt worden. Damit Unternehmen zukünftig Cloud Computing-Dienste einfach und ohne jegliche Sicherheitsbedenken nutzen können, umfasst die Lösung ebenfalls eine Einmalpasswort-Anwendung sowie zusätzlich einen Sicherheits-Token. Durch den mandantenfähigen Authentifizierungsserver wird ein zuverlässiger Datenschutz gewährleistet.