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WAF-Schutz von Cloud Computing-Applikationen


Vollwertiger Web-Applikationsschutz als Web-Application-Firewall-SaaS-Angebot in der Cloud
"hyperguard SaaS" für "Amazon Web Services Partner"-Programm


(23.10.09) – "hyperguard", die Web Application Firewall (WAF) von art of defence, schützt Web-Applikationen in der Cloud: Im Rahmen des Solution Provider -Programms von Amazon Web Services (AWS) ist "hyperguard SaaS" für Amazon-Cloud-Kunden ab sofort verfügbar.

WAF-Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot für die Cloud: AWS-Kunden haben zwei Möglichkeiten, hyperguard SaaS zu nutzen: Entweder fügen sie einfach ein Software-Plug-in in ihr Web Server Amazon Machine Image (AMI) ein, oder sie benutzen ein vorgefertigtes AMI, das art of defence zur Verfügung stellt. art of defence ist das europaweit einzige Unternehmen mit Sicherheitsprodukten für den gesamten Lebenszyklus von Web-Anwendungen – und zwar in physikalischen, virtualisierten und Cloud-Infrastrukturen.

hyperguard SaaS basiert auf der "dWAF"(distributed Web Application Firewall)-Technologie von art of defence. Dank der modularen Softwarearchitektur entfallen klassische Probleme, die Appliance-basierte WAFs besonders in Cloud Computing-Infrastrukturen haben: art of defence hostet die rechenintensiven Module der dWAF auf Amazons Cloud-Angebot "EC2" selbst, das AMI des Kunden wird so durch den Web-Applikationsschutz nur sehr wenig belastet. Zudem skaliert hyperguard SaaS ganz einfach mit der Anzahl Web-Server AMIs, auf denen die Anwendung des Kunden – mit Plug-in – läuft. Der Kunde muss also keine zusätzlichen virtuellen Maschinen in der Cloud kaufen, damit seine Anwendung vor Angriffen auf Web-Applikationsebene geschützt ist.

Lesen Sie zum Thema "IT Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Unternehmen mit Cloud Computing-Applikationen profitieren dabei doppelt: Zum einen zahlen sie mit dem hyperguard SaaS-Modell nur den wirklich genutzten Web-Applikationsschutz, zum anderen müssen sie nicht selbst in den Kauf und die Wartung einer solchen Lösung investieren.

Dr. Georg Heß, Geschäftsführer von art of defence, sagt: "Unternehmensanwendungen sind Angriffen aller Art ausgesetzt – gerade auch in der Cloud. Viele Cloud-Anbieter haben heute in ihrer Infrastruktur bereits sehr gute Schutzmaßnahmen gegen Angriffe auf Netzwerkebene getroffen. Dies gilt insbesondere auch für Amazon Web Services. Wir freuen uns sehr, dass uns Amazon Web Services durch die Aufnahme ins Solution Provider Programm aktiv dabei unterstützt, hyperguard SaaS als komplementären und ergänzenden Software-basierten Sicherheitsservice auf ihrer Cloud anzubieten."

hyperguard SaaS Standard ist das erste von mehreren geplanten Serviceangeboten. Es enthält die von hyperguard bekannten Schutzstufen Web Application Security Monitoring sowie Beobachtungsmodus und Schutzmodus bezüglich typischer bekannter Angriffsvektoren auf Applikationsebene. art of defence bietet eine kostenlose Testversion für hyperguard SaaS an.

"hyperguard SaaS Standard" für die Amazon-Cloud: Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

• hyperguard SaaS Standard richtet sich an Amazon Web Services-Partner, die ihr Cloud-Angebot nicht nur auf der Netzwerkebene, sondern auch auf der Anwendungsebene schützen wollen.

• hyperguard SaaS Standard schützt Unternehmensanwendungen auch dann, wenn sie nur zeitweise als "Overflow" in der Amazon-Cloud betrieben werden.

• Web Application Security Monitoring hilft Betreibern von Cloud-Applikationen, Risiken für ihre Anwendung zu erkennen und gegebenenfalls durch andere Sicherheitsmaßnahmen auf Angriffe zu reagieren. hyperguard SaaS blockt hierbei also explizit keinen HTTP-Verkehr – damit reagiert es aber andererseits auch nicht auf Angriffe.

• Beobachtungs- und Schutzmodus: Im hyperguard SaaS Detection-Modus kann ein Administrator auch die Auswirkungen von nicht aktiv geschalteten Regelwerken testen; bereits überprüfte Regelwerke können parallel dazu im Protection-Modus die Applikation aktiv schützen.
(art of defence: ra)

art of defence: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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