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Verbindung mit der Cloud sehr zeitaufwändig


VIA und Microsoft fördern gemeinsam den Einsatz von IoT-Lösungen
IoT-Projekte sind komplex und benötigen für die Implementierung viel Zeit

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VIA Technologies gab bekannt, dem "Microsoft Azure Certified for IoT"-Programm beigetreten zu sein. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass seine Kunden beim Start ihrer IoT-Lösungen schnell und unkompliziert auf Hard- und Software zurückgreifen können, die laut zahlreichen Test und Überprüfungen problemlos mit Microsoft Azure IoT-Services zusammenarbeitet. Das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm erlaubt es Unternehmen, ihre Kunden überall zu erreichen und setzt dabei auf eine Reihe von Endgeräten und Plattformen, mit denen sich die Zeit bis zum Produktionsbeginn verkürzen lässt.

VIA hat ein umfangreiches Portfolio an Embedded-Plattform- und System-Lösungen für eine Vielzahl von Enterprise IoT- und SmartCity-Applikationen entwickelt, wie etwa Anwendungen für Energiemanagement, industrielle Automatisierung, Transport- sowie Gesundheitswesen, Gebäudeautomation und Digital Signage. Die verifizierten Hardware-Plattformen des Unternehmens ermöglichen Kunden eine leichtere Integration von anspruchsvollen Cloud-basierten Anwendungen.

"Das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm bestätigt einmal mehr, dass wir Kunden bei der Durchführung ihrer IoT-Projekte dank unserer vorgetesteten Geräte- und Betriebssystemkombinationen Starthilfe geben können", erklärt Richard Brown, Vice-President of International Marketing, VIA Technologies, Inc. "Durch eine Reduzierung des sonst üblichen Aufwands für Individualisierung und die Gewährleistung der Kompatibilität, stellt VIA sicher, dass seine Kunden ihre IoT-Lösung schnell auf den Weg bringen können."

"Mit dem Microsoft Azure Certified for IoT-Programm erweitern wir unser Versprechen, IoT-Lösungen auch auf Unternehmensebene zu fördern, beginnend mit interoperablen Lösungen von führenden Technologie-Unternehmen weltweit", erklärt Jerry Lee, Director of Marketing for Azure Internet of Things, Microsoft Corp. "Mit bewährten Angeboten und sorgfältig ausgesuchten Partnern beschleunigt das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm den Einsatz des Internet der Dinge noch weiter."

IoT-Projekte sind komplex und benötigen für die Implementierung viel Zeit. So finden Kunden, dass insbesondere die richtige Auswahl von Geräten, Assets oder Sensoren sowie deren Verbindung mit der Cloud sehr zeitaufwändig sein kann. Um ihre IoT-Projekte sicher und schnell starten zu können, suchen Kunden nach zertifizierten Geräten und Plattformen, die bereits auf Einsatzfähigkeit, Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit in Bezug auf die Microsoft Azure IoT Suite getestet wurden.

Durch die Auswahl eines Partners aus dem Microsoft Azure Certified for IoT-Programm können sie Zeit und Mühe für Projektspezifikationen und RFP-Prozesse sparen, da sie im Voraus wissen, welche Geräte und Angebote mit der Azure IoT-Suite funktionieren. (VIA Technologies: ra)

eingetragen: 03.09.17
Home & Newsletterlauf: 25.09.17

VIA Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Neue DSGVO-Vorschriften einhalten

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, wird ein neues europäisches Rechenzentrum für die Lösung Talend Integration Cloud eröffnen, die Multi-Tenant, Scale-out, iPaaS-Lösung des Unternehmens. Das neue Datacenter soll die weltweite Expansion von Talend unterstützen sowie Kunden dabei helfen, die bevorstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Die Richtlinie soll den individuellen Datenschutz innerhalb der Europäischen Union stärken. Erste Kunden sollen das neue Rechenzentrum im vierten Quartal 2017 nutzen können. "Das neue Cloud-Rechenzentrum verstärkt Talends Engagement bei der Unterstützung von Kunden, die sich auf das Inkrafttreten der EU-Datenverordnung vorbereiten", sagt Ciaran Dynes, SVP Products bei Talend. "Mit mehr Kunden in Europa, die iPaaS nutzen, ist es unser Ziel den Prozess zu vereinfachen, mit dem Unternehmen Daten in umsetzbare Erkenntnisse konvertieren können. Das neue Rechenzentrum ist aber auch wichtig, um damit Unternehmen und deren Datenverantwortliche zu unterstützen, während sie neue Standards für Datensicherheit, Compliance und Governance definieren."

  • Managed Public Cloud Services

    Rackspace hat die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung von Datapipe verkündet. Datapipe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Managed Services in den Bereichen Public und Private Clouds, Managed Hosting und Colocation. Die Akquisition ist die größte in der Firmengeschichte von Rackspace und verhilft dem Unternehmen zu wichtigen neuen Kompetenzen. So kann Rackspace seinen Kunden künftig noch bessere Services bieten - weltweit und in noch größerem Umfang. Gemäß Industrieumfragen arbeiten die meisten Unternehmen heutzutage in drei oder mehr Clouds und werden dies auch in Zukunft tun. Auch Rackspace-Kunden äußerten ihr Bedürfnis nach erweiterten Kompetenzen bei der umfangreichen Verwaltung von mehreren Clouds. Mit der Übernahme von Datapipe wird Rackspace diese steigende Nachfrage nun erfüllen können.

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    VMware stellt auf der VMworld 2017 Europe Innovationen vor, die "VMware Cloud Provider Partner" dabei unterstützen, VMware Workloads zu migrieren, Service-Angebote zu erweitern um Umsatz und Wachstum zu steigern, Kosten durch Automatisierung und einen effizienteren Betrieb zu senken und sich besser durch das VMware Cloud Provider-Programm zu differenzieren.

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    Equinix hat in Übereinkunft mit der Carlyle Group die Akquisition von Itconic bekanntgegeben, Anbieterin von Rechenzentrums- sowie Konnektivitäts- und Cloud-Infrastruktur-Lösungen in Spanien und Portugal. Teil des Erwerbs ist auch CloudMas, eine Tochtergesellschaft von Itconic, welche Unternehmen bei der Einführung und Nutzung von Cloud Computing-Services unterstützt. Im zweiten Quartal des Jahres 2017 hat Itconic hochgerechnet Einnahmen in Höhe von 55,5 Millionen Euro (66,8 Millionen US-Dollar) generiert. Die Übernahme beider Unternehmen wird zu einem Preis von 215 Millionen Euro (259 Millionen US-Dollar) - all-cash Transaktion - erfolgen. Die Vereinbarung wurde am 8. September 2017 unterzeichnet. Die Übernahme soll gemäß herkömmlicher vertraglicher Vollzugsbedingungen und nach Genehmigung durch Aufsichtsbehörden erwartungsgemäß im 4. Quartal 2017 abgeschlossen sein.

  • "VMware Cloud Verified" zertifizierte Services

    OVH, eine internationaler Hyperscale-Cloud-Anbieterin, nahm als Global Diamond Sponsor an VMworld 2017 Europe teilnehmen. Als langjähriger VMware-Cloud Provider-Partner mit mehr als 200.000 VMs Tausender Kunden der SDDC Private Cloud wurde OVH von VMware in den letzten sechs Jahren fünf Mal als Service Provider of the Year ausgezeichnet und liefert nach "VMware Cloud Verified" zertifizierte Dienstleistungen.

  • Deutsche Markt für Squirro von großer Bedeutung

    Squirro, Anbieterin von Cognitive-Insights-Lösungen, intensiviert ab sofort ihr Geschäft in Deutschland. Zur umfassenden Analyse unstrukturierter Daten hat Squirro die Cloud Computing-Plattform "Cognitive Insights" entwickelt. Auf dieser Basis können Unternehmen aus Branchen wie Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Telekommunikation und dem produzierenden Gewerbe Advanced-Context-Intelligence- und Insights-Lösungen nutzen. Cognitive-Insights basiert auf Data Engines und Technologien der künstlichen Intelligenz, kombiniert unstrukturierte Daten aus internen und externen Quellen und analysiert diese automatisiert mit Algorithmen. Die Cognitive Insights Engine von Squirro produziert damit direkt handlungsrelevante Erkenntnisse und ermöglicht Unternehmen, einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen.

  • Führender Cloud-Hub in Deutschland

    Interxion hat den Bau ihres inzwischen bereits 13. Rechenzentrums auf dem Frankfurter Campus angekündigt. In das neue Data Center FRA13 investiert Interxion rund 90 Millionen Euro. Nach Fertigstellung wird das neue Rechenzentrum den Kunden insgesamt eine Netto-Rechenzentrumsfläche von etwa 4.800 Quadratmetern sowie eine Stromkapazität von 10 Megawatt bieten. Das Bauvorhaben wird in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase von FRA13 wird voraussichtlich im vierten Quartal 2018 abgeschlossen sein und eine Fläche von rund 2.300 Quadratmetern umfassen. Die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts von FRA13 mit etwa 2.500 Quadratmetern ist für das erste Quartal 2019 geplant.

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    Flexera gab eine Vereinbarung zur Übernahme von BDNA bekannt, Anbieterin vom IT-Datenkatalog "Technopedia". "Indem Flexera ihre eigene umfassende Software Intelligence mit dem Repository von BDNA kombiniert, können wir in Zukunft die weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten zur Verfügung stellen", erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. "Man könnte die Plattform mit Rosetta Stone vergleichen: Alle Informationen zu IT-Assets werden in eine einheitliche Sprache übersetzt, kategorisiert, normalisiert und zur Verfügung gestellt und erlauben auf dieser Basis das Management bestehender und die Entwicklung zukünftiger Anwendungen." Grundlage der Plattform für IT-Asset-Daten sind zum einen die "Nexus Data Cloud" und das "Software Intelligence Repository" von Flexera und zum anderen das Hardware- und Software-Content-Repository von BDNA.

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    Das Fujitsu Forum öffnet seine Pforten: Am 8. und 9. November 2017 treffen sich mehr als 12.000 Entscheider und IKT-Profis in München, um gemeinsam mit den Fujitsu Experten über zentrale Themen des digitalen Wandels wie Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT), Cloud Computing und Cyber Security zu diskutieren. Unter dem Motto "Human Centric Innovation: Digital Co-creation" präsentieren Fujitsu und seine Partner in zahlreichen Keynotes, Breakout Sessions sowie in einer umfangreichen Ausstellung Innovationen, Lösungen und Zukunftsvisionen zu diesen vier zentralen Bereichen.

  • Erfahrung mit führenden Technologien sammeln

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, startet die neue "Talend Community". Damit verbessern sich für Entwickler die Möglichkeiten, Fachwissen und Erfahrung auszutauschen sowie technische Unterstützung zu erhalten, um weiterhin führend bei Themen zur Datenintegration zu bleiben. Talend Community bietet für alle Nutzer der Talend Enterprise-Lösungen sowie der Open Source-Produkte einen direkten Zugang zu Support, Weiterbildung und Vordenkern. Zudem ist die Community eine wichtige Komponente des globalen Talend-Ökosystems mit technischen Partnern und Systemintegratoren.