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Cloud-Umgebungen schützen


Trend Micro als Marktführer für Hybrid Cloud Security ausgezeichnet
Globales Analystenhaus sieht weltweit größten Marktanteil für Software-Defined Compute Workload Security bei Trend Micro

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Trend Micro wird von IDC als Anbieterin mit dem weltweit größten Marktanteil für die Sicherheit von Software-definierten Rechen-Workloads anerkannt. Diese Einschätzung veröffentlichten die Analysten in ihrem neuen, unabhängigen Forschungsbericht "Worldwide Software Defined Compute Workload Security Market Shares, 2018". Der Bericht zeigt, dass Trend Micro im Jahr 2018 einen Marktanteil von 35,5 Prozent in diesem Bereich hatte. Das ist fast dreimal so viel, wie der zweitplatzierte Wettbewerber.

"Wir haben schon vor einem Jahrzehnt vorhergesagt, dass Unternehmen einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz benötigen, um ihre Cloud-Umgebungen und Software-definierten Rechenzentren zu schützen", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Wir freuen uns, dass unsere Voraussicht und Innovationskraft von so vielen Kunden erkannt wurden und wir von IDC als führender Anbieter nach Marktanteilen 2018 bewertet werden."

Die Analysten definieren Software-definierte Rechen-Workloads ("Software-Defined Compute, SDC") als Technologien, die oft im Kontext von Public oder Private Clouds genutzt werden, aber auch in Nicht-Cloud-Umgebungen – besonders in virtualisierten und/oder Container-Umgebungen – implementiert werden können. Die betrachteten Produkte erfüllten demnach ihren Zweck, indem sie sicherstellten, dass das System keine bösartige Software ausführt, die Geschäftsanwendungen und Daten auf dem Server kompromittieren kann.

"Trend Micro hat ihre Schutzfähigkeiten für SDCs in virtuellen, Public-Cloud- und Container-Umgebungen seit Jahren beständig ausgebaut. Dabei bieten sie eine enge Integration mit AWS, Azure und der Google Cloud Platform", so Frank Dickson, Program Vice President, Security and Trust bei IDC. "Natürlich liegt die Zukunft noch vor uns – aber man kann Trend Micro schon jetzt als den dominanten Player auf diesem Markt bezeichnen."

In den letzten Jahren wurde Echtzeit-Security in laufende Anwendungen eingebettet und Trend Micro fokussierte sich auf Automation und Security-as-a-Code, um Schutzfunktionen nahtlos in die DevOps-Pipeline einzubetten. Dazu gehört auch das Scanning von Container-Images zur Laufzeit.

Diese Entwicklung wurde im August mit der Vorstellung von XDR weitergeführt. Die neue Plattform korreliert Daten über E-Mail, Netzwerk, Endpunkte, Server und Cloud-Workloads hinweg und ermöglicht damit die Identifikation von bösartigen Aktivitäten, die sonst möglicherweise unentdeckt blieben.

Durch die Akquisition von Cloud Conformity, Anbieterin von Security Posture Management, baute Trend Micro ihre Schutzfähigkeiten im Oktober weiter aus. Erst im November kündigte der japanische IT-Sicherheitsanbieter zudem die neue Cloud-Security-Plattform Trend Micro Cloud One an. Damit können die Security-Herausforderungen von Kunden in den Bereichen Rechenzentrum, IaaS, Container, Storage und serverlose Architekturen bewältigt werden. (Trend Micro: ra)

eingetragen: 28.12.19
Newsletterlauf: 21.02.20

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Neben den bisherigen Rechenzentren in Frankfurt, München und Düsseldorf ist das Hamburger Rechenzentrum HH1 deutschlandweit somit insgesamt das zehnte International Business Exchange (IBX)-Rechenzentrum des Unternehmens. Mit dieser erweiterten Präsenz am vierten Standort in Deutschland trägt Equinix zum Aufbau leistungsstarker digitaler Infrastrukturen in Hamburg bei und bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Clouds, Netzwerken und potenziellen Partnern. In den Kauf sowie den Um- und Ausbau des Gebäudes hat Equinix in einer ersten Phase etwa 30 Millionen US Dollar investiert. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen. Es wird rund um die Uhr durch Mitarbeiter betreut und gewährleistet seinen Kunden so die größtmögliche Ausfallsicherheit und Effizienz.

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    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.