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Sicherer Datenaustausch


ownCloud verzeichnet 2015 Umsatzwachstum von mehr als 100 Prozent
Dank der steigenden Nachfrage nach flexibler Integration und "Universal FileAccess ist ownCloud" bestens aufgestellt, seine Umsätze 2016 erneut zu verdoppeln


(22.02.16) - ownCloud, Anbieterin der Open-Source-Software für Enterprise File Access, gibt ein Umsatzwachstum von 100 Prozent für das Jahr 2015 bekannt. Das Unternehmen befindet sich auf einem guten Weg, seine Umsätze in 2016 erneut zu verdoppeln. Durch die Weiterentwicklung seiner Anwendung für Filesync und -share zu einer ausgereiften Lösung, die mit Universal File Access den Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder verwendetem Gerät ermöglicht, hat sich ownCloud innerhalb kurzer Zeit als Anbieter der Wahl für internationale Großunternehmen etabliert. Viele dieser Kunden suchen nach Lösungen, mit denen sie die Datenschutzvorschriften der Europäischen Union und insbesondere auch die Anforderungen, die sich aus der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Safe Harbor-Abkommen ergeben, einhalten können.

Lesen Sie zum Thema "Safe Harbor" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Kunden, Ausblick
Für das Jahr 2016 ist ownCloud bestens aufgestellt, seine Umsätze auf mehr als 16 Millionen US-Dollar zu verdoppeln. ownCloud verzeichnet mehr als 300 Kunden in 47 Ländern weltweit und hat mit den Downloads der Community-Version "ownCloud Server" und der Enterprise Edition über acht Millionen Nutzer in 193 Ländern. Dies zeigt das enorme Wachstum in den vergangenen zwölf Monaten und zugleich, dass die Software für weit mehr als nur das Synchronisieren und den Austauschen von Dateien eingesetzt wird. Immer mehr Kunden legen Wert auf einen reibungslosen Zugriff auf Dateien und möchten dabei die in der lokalen Infrastruktur vorhandenen Technologien weiterhin nutzen. Hierfür benötigen sie eine Lösung, die an neue Anforderungen angepasst werden kann und auch hybride Bereitstellungsmodelle unterstützt.

Gartner-Analyse
Wie eine aktuelle Studie des Analystenhauses Gartner zeigt, steigt die Nachfrage der Kunden nach offenen Lösungen für den sicheren Datenaustausch, die eine umfassende Integration in vorhandene Systeme ermöglichen: "Proprietäre Cloud-Speicherlösungen, die zur raschen Verbreitung von Cloud Computing-Services für Privatanwender geführt haben und bislang auch Grundlage von EFSS-Angeboten waren, werden von den Unternehmen zunehmend als starr und unflexibel empfunden. IT-Verantwortliche werden deshalb zunehmend auf der Suche nach einer Lösung sein, die flexibel bereitgestellt werden kann und eine Integration von sowohl bestehenden Datenspeichern als auch jener in der Cloud ermöglicht." ((Gartner, Magic Quadrant for Enterprise File Synchronization and Sharing, Monica Basso, Charles Smulders, Jeffrey Mann, 22. Juli 2015))

Downloads
ownCloud Server, Desktop-Clients und mobile Apps von ownCloud wurden im vergangenen Jahr mehr als 8,7 Millionen Mal heruntergeladen. ownCloud hat erkannt, dass IT-Organisationen nicht einfach nur eine Lösung für Filesync und -share im Unternehmen suchen, sondern vor allem mit Universal File Access umfassenden Zugriff auf Dateien unabhängig vom Speicherort und verwendetem Gerät ermöglichen möchten.
(ownCloud: ra)

ownCloud: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Media Management-Plattform in der Cloud

    Tata Communications und Primestream haben sich zusammengeschlossen, um eine unternehmensweit nutzbare "Media Asset Management-Lösung" (MAM) in der Cloud zu starten. Die neue Plattform ermöglicht es Sendern, Content-Inhabern und Unternehmen, Medieninhalte zu erfassen, zu produzieren, zu verwalten und global bereitzustellen. Die Lösung steigert die Effizienz von Videoproduktionen, File Sharing und Workflows für Bearbeitung und Veröffentlichung. Dies macht die Zusammenarbeit zwischen globalen Teams reibungsloser. All dies ermöglicht eine Cloud-basierte Version von "Primestreams Xchange"-MAM-Lösung mit der Cloud-Storage-Plattform von Tata Communications und dem leistungsstarken Video-Connect-Netzwerk. Der Service bietet außerdem eine fortschrittliche Beschleunigung für den Dateiaustausch und eine erweiterbare Objektspeicherlösung, die sich ideal für Disaster Recovery oder Content-Archivierung eignen. Angeboten wird dies zu einer im Voraus kalkulierbaren monatlichen Gebühr.

  • IoT-Plattformen als Rückgrat der IoT-Initiativen

    2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in ihrem Executive Brief "Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018" ab. Im Zuge der Studie stellt "IDC Best Practices" vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

  • Cloud-basierte digitale Signaturen

    GlobalSign, eine weltweit tätige Zertifizierungsstelle (CA) und Anbieterin von Identitäts- und Sicherheitslösungen für das IoT, ist dem "Cloud Signature Consortium" und dem "Adobe Cloud Signature"-Partnerprogramm beigetreten. Im Rahmen beider Vereinbarungen ist der Cloud-basierte "Digital Signing Service" von GlobalSign jetzt direkt in Adobe Sign integriert. Unternehmen, die Adobe Sign verwenden, können über die Plattform nahtlos vertrauenswürdige und konforme digitale Signaturen erstellen. Der Cloud-basierte Dienst kümmert sich um alle kryptografischen Komponenten, die notwendig sind um digitale Signaturen bereitzustellen.

  • Migration von Anwendungen in die Public Cloud

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im 2018 "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Managed Service Providers, Worldwide" positioniert. Die IT-Branchenanalysten von Gartner bewerteten Service Provider anhand der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Fähigkeit zur Ausführung. Von den 20 untersuchten Anbietern befinden sich nur drei im Leader-Quadranten. "Unserer Ansicht nach sind wir aufgrund der Breite und Tiefe unseres Portfolios sowie unserer Expertise bei der Bereitstellung von IT-Services seit zwei Jahren im Leader-Quadranten vertreten", sagt Joe Eazor, CEO bei Rackspace. "Unternehmen aller Branchen nutzen heute IT auf agilere und kosteneffizientere Weise als Service über mehrere Public- und Private-Cloud-Plattformen sowie Technologien hinweg. Wir entwickeln kontinuierlich neue Funktionen, damit Unternehmen in dieser komplexen Umgebung besser arbeiten können."

  • Ökosystem auf Open Source- und Cloud-Basis

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, ist der OpenAPI-Initiative (OAI) beigetreten, einem Konsortium zukunftsorientierter Branchenexperten. Die OAI fördert die Standardisierung von Web-APIs sowie ihre Definition und ihre Nutzung und unterstützt die Interoperabilität und die Formulierung von Best Practices. Restlet, eine Cloud-basierte Entwurfs- und Testplattform für API-Entwickler, die von Talend im November 2017 übernommen wurde, war Gründungsmitglied der OAI im November 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bestand das Ziel darin, eine Möglichkeit für die API-Community zu schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden, die die Integration verschiedener API-Tools von kommerziellen und Open Source-Anbietern erleichtern sollte. Nennenswerte Neuaufnahmen in die OAI nach ihrer Gründung waren Apiary, das federführend im API Blueprint-Projekt ist und heute zu Oracle gehört, und MuleSoft, das Unternehmen, das das RAML-Projekt leitet.

  • IoT-Szenarien mit Microsoft

    Microsoft wird in den kommenden vier Jahren insgesamt fünf Milliarden US-Dollar (rund 4,07 Milliarden Euro) in das Internet der Dinge (IoT) investieren. Ziel von Microsoft ist es, Unternehmen aller Größen und Branchen zu befähigen, ihr Geschäft mit IoT-Lösungen digital zu transformieren. Bereits heute setzen Firmen in der ganzen Welt auf IoT- und Cloud-Lösungen von Microsoft: Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigen mehr als 25 Microsoft-Kunden und -Partner, wie sie mit künstlicher Intelligenz, IoT und Mixed Reality neue digitale Produkte und Services bereitstellen.

  • Mit der Azure-Cloud bestmöglich positioniert

    Finastra und Microsoft haben eine strategische Allianz geschlossen, um sichere, flexible und kosteneffiziente Cloud Computing-Lösungen für Financial Services anzubieten. Finastra nutzt im Rahmen der Allianz Microsoft Azure, die bewährte Microsoft Cloud Computing-Plattform für Unternehmen, für seine strategische Cloud Computing-Architektur "FusionFabric.cloud". Des Weiteren wird Finastra eine Auswahl seiner globalen Payment- und Retail-Banking-Produkte im Laufe dieses Jahres auf Azure launchen. Die Nachricht wird anlässlich von Finastra Universe bekannt gegeben. Die internationale Konferenzreihe präsentiert die technologische Zukunft der Finanzwirtschaft und findet heute zum dritten Mal in Frankfurt am Main statt.

  • Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

    Bitglass ist mit VAD ADN eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Gemeinsam mit dem führenden Distributor für Microsoft-Cloud Computing-Anwendungen will der "Cloud Access Security Broker" Unternehmen jeder Größe eine sichere Umsetzung ihrer Cloud Computing-Strategie ermöglichen. Die agentenlose Lösung von Bitglass ermöglicht die Durchsetzung von granularen Richtlinien bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung über alle Anwendungen und Endgeräte hinweg. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Anforderungen sowie die Anforderungen an die Datensicherheit entsprechend der DSGVO einfach einhalten.

  • Zugriff auf Geschäftsdaten

    Informatica hat einen neuen Connector für die "Adobe Cloud Plattform" mit nativer XDM-Unterstützung (Experience Data Model) eingeführt. Unternehmen sind damit in der Lage, Geschäftsdaten einfacher und schneller in die Adobe Cloud Plattform einzuspielen. Markteers erhalten damit einen schnelleren Zugriff auf wichtige Informationen, die ihnen dabei helfen, eine stärkere Kundenbindung aufzubauen.

  • API-Standards und Interoperabilität fördern

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