- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Gemanagte Security-Services


Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sind Managed IT Security Services eine passgenaue und kosteneffiziente Möglichkeit, IT-Infrastrukturen abzusichern
Aus der "Network Box-Lösungspalette" können sich Anwender ihren ganz persönlichen Schutz zusammenstellen

(11.03.16) - "Einfachheit ist das Resultat der Reife”, sagte einst der deutsche Dichter Friedrich Schiller. Diesem Motto hat sich auch Network Box verschrieben. Der Managed Security Service Provider (MSSP) aus Köln vereinfacht die IT-Sicherheit für seine Kunden und schützt deren Infrastruktur über flexibel buchbare Services. Inbegriffen sind Konfiguration, Wartung, Patches und Updates durch das Network Box-Team. Die entsprechende Überwachung bzw. Übermittlung erfolgt 24/7 und wird per Push-Technologie durchgeführt.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Network Box ist seit mehr als 15 Jahren weltweit als Entwickler, Hersteller und MSSP tätig. Über 1.700 Unternehmen und Organisationen rund um den Globus setzen die gemanagten Lösungen ein. Damit Bedrohungen umgehend auffallen und Gegenmaßnahmen getroffen werden können, analysieren Network Box-Mitarbeiter in ihren Security Operation Centers (SOC) an 365 Tagen rund um die Uhr den Internetverkehr. Die Center stehen in den USA, Deutschland, Großbritannien, Asien, Australien und im Nahen Osten.

Allein im Januar 2016 wurden täglich 19.830 Signatur-Updates ausgegeben, um die Kunden vor Gefahren zu schützen. Die Übermittlung erfolgt per Push-Technologie nahezu in Echtzeit. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sind die Lösungen interessant, da sie finanziell planbar sind und weniger personelle Ressourcen abfordern – nach dem Motto "nutzen statt verwalten".

Aus der Network Box-Lösungspalette können sich Anwender ihren ganz persönlichen Schutz zusammenstellen. In die verschiedenen Hardware-Modelle für unterschiedliche Netzwerktypen und -größen ("S" für Klein, "M" für Medium und "E" für Enterprise) lassen sich alle Sicherheitsfunktionen modular implementieren. So haben Anwender z.B. die Wahl in den Bereichen Firewall, Anti-Malware, Content Filtering und Spam Filtering. Alle Features sind zudem als virtuelle Appliances erhältlich. Monitoring- und Reporting-Optionen runden das Angebot ab, indem sie Anwendern einen transparenten Einblick in die Strukturen gewähren.

Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sind Managed IT Security Services eine passgenaue und kosteneffiziente Möglichkeit, IT-Infrastrukturen abzusichern. Die standardisierten, sicheren und skalierbaren Dienste sind technisch immer auf dem neuesten Stand und unkompliziert in vorhandene IT-Umgebungen integrierbar. Da der Verwaltungsaufwand ausgelagert wird, können sich die dadurch entlasteten IT-Abteilungen wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Neben Unternehmen und Organisationen ist die gemanagte Sicherheit auch für Arztpraxen von Interesse: Network Box ist zertifizierter KV-SafeNet-Anbieter. Das bedeutet, zusätzlich zum gesicherten Anschluss an die Kassenärztlichen Vereinigungen profitieren Praxen von individuellen Sicherheitsservices. (Network Box: ra)

Network Box: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Open Telekom Cloud & OpenStack

    Offen, flexibel, einfach: Das sind Kernmerkmale des Software-Projekts OpenStack. Nicht zuletzt deshalb hatte sich die Telekom dafür entschieden, ihre "Open Telekom Cloud" auf der Basis von OpenStack zu bauen. Der offene Standard vereinfacht Kunden die Nutzung sowie die Integration von Anwendungen. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung der OpenStack-Plattform engagieren sich die Telekom und ihre Großkundensparte T-Systems in der OpenStack Foundation. Im Rahmen des von T-Systems gesponsorten OpenStack Days werden zahlreiche Experten aus der Branche referieren.

  • Digitalisierung im Mittelstand

    Ausgezeichnetes Netz, Lösungen aus der sicheren deutschen Cloud, IoT-Pakete und starke Partner: Mit diesem einmaligen Digitalisierungs-Mix aus einer Hand hat sich die Telekom als Digitalisierer des deutschen Mittelstands etabliert. "Unsere Mittelstandsinitiative greift", sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland, auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Telekom ist nicht nur weiter Marktführer im Geschäftskundenmarkt, sie hat ihre Marktanteile im vergangenen Jahr sogar weiter ausgebaut. Dabei stieg der IT-Umsatz im Vorjahresvergleich um rund 20 Prozent. Rickmann: "Wir sind 2016 durchgestartet und haben zahlreiche Kunden gewinnen können, die mit uns Digitalisierungs­projekte umsetzen."

  • Web-Sicherheit für KMU

    Barracuda Networks und Zscaler werden künftig in punkto Web-Sicherheit zusammenarbeiten. Wie beide Unternehmen mitteilten, soll die neue Partnerschaft vor allem Kunden kleinerer und mittlerer Unternehmen einen umfassenden, skalierbaren und performanten Cloud-basierten Internetschutz bieten, und ihnen die mit einer aufwändigen On-Premises-Hardware-Ausstattung verbundenen Kosten und Komplexität ersparen. Zscalers Cloud-basierte Internet Security-Plattform ermöglicht Barracuda-Kunden ab sofort orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf den Barracuda Web Security Service.

  • Threat-Intelligence & Security Analytics

    Die Zahl der sicherheitsrelevanten Informationen, die die Telekom verarbeitet, ist gewaltig: Mehr als eine Milliarde im Netz und in eigenen Systemen - jeden Tag. Die Deutsche Telekom registriert, analysiert, verdichtet und verarbeitet diese Datenmengen seit vielen Jahren erfolgreich in so genannten Security Operations Centers (SOC). Die Security-Analysten destillieren aus der Unmenge von Daten die relevanten intelligent heraus und verarbeiten Verdachtsfälle in Bruchteilen von Sekunden. Im letzten Schritt analysieren Experten tatsächliche Vorfälle und leiten Gegenmaßnahmen ein.

  • Schub fürs Internet der Dinge

    Von Trendthemen wie Künstliche Intelligenz bis zu Dauerbrennern der Digitalisierung wie Cloud und Netzausbau - die Deutsche Telekom zeigte auf der CeBIT 2017 alle Facetten des Internets der Dinge (englisch Internet of Things, abgekürzt IoT). "Wir treiben das Internet der Dinge massiv in der Geschäftswelt voran", sagt Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef Reinhard Clemens. "Das Echtzeitalter hat begonnen, Maschinen brauchen bei IoT Reaktionszeiten unter einer Millisekunde. Die Eckpfeiler für eine weitere erfolgreiche Entwicklung sind Cloud, Sicherheit und Netze. In alle drei Bereiche hat die Deutsche Telekom über die Jahre Milliarden investiert. Ich sehe den Konzern deshalb gut gerüstet für die vernetzte Welt."

  • Datenschutz und SaaS

    Die Speicherung von Daten ausschließlich in Deutschland spielt für Entscheider in der digitalen Transformation eine wesentliche Rolle. Dies zeigt eine aktuelle Studie der techconsult GmbH im Auftrag der Microsoft Deutschland GmbH, die vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand und den Branchen Finanzwesen, Bildung, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung untersucht. Cloud Computing gehört weltweit und branchenübergreifend zu den zentralen Antworten auf Fragen der Digitalisierung von Unternehmen oder dem öffentlichen Sektor. Zu den Hürden, Software-as-a-Service (SaaS) zu beziehen, zählen bei den Entscheidern häufig Bedenken, hinsichtlich des Datenschutzes.

  • Security im Entwicklungsprozess

    Für rund 614 Millionen US-Dollar in bar hat CA Technologies Veracode gekauft - einen Spezialisten zur Absicherung von Web-, Mobile- und Dritt-Applikationen während des gesamten Lebenszyklus in der Softwareentwicklung. Die Transaktion wird voraussichtlich im ersten Quartal des Finanzjahres 2018 abgeschlossen sein und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und behördlichen Genehmigungen. Die Kombination beider Portfolios sichert CA Technologies eine führende Position im Secure DevOps Markt. Ermöglicht wird dies durch die Automatisierung und Skalierung von Applikationssicherheitstests (AST), die dazu beitragen, Applikationen schneller und fehlerfreier zu entwickeln und einzusetzen.

  • Cloud-Plattform für Schwachstellen-Management

    Tenable Network Security, Unternehmen im Bereich Cybersicherheit, kündigte auf der RSA Conference 2017 ihr Tenable.io-Partnersystem an. Dank dieser Zusammenarbeit erhalten Kunden Zugriff auf umfangreiche Schwachstellendaten, mit denen sie die Gefahrenlage besser erkennen können. "Voneinander abgeschottete Silo-Lösungen geben Sicherheitsteams nicht den nötigten Einblick und den Kontext, um Gefahren präzise zu bewerten", sagt Renaud Deraison, Co-Founder and Chief Technology Officer bei Tenable. "Aus diesem Grund basiert Tenable.io auf Zusammenarbeit und einer offenen Struktur: Sie ist so flexibel und leistungsstark, dass sie den Sicherheitsanforderungen unterschiedlichster Unternehmen gerecht wird."

  • Experten für Sicherheit in der Public Cloud

    Viele Unternehmen nutzen bereits die Vorteile der Cloud und dieser Trend wird anhalten: Einer Schätzung nach werden die weltweiten Investitionen für Cloud Computing-Infrastrukturen, die sich 2016 noch auf 50 Milliarden US-Dollar beliefen, bis 2026 auf rund 228 Milliarden US-Dollar steigen. Barracudas aktuelles "Cloud Ready"- Programm soll Unternehmen und Organisationen dabei helfen, ihre Workloads und Anwendungen sicher in die Cloud auszulagern. Mit jeder neu gekauften on-Premises Barracuda NextGen Firewall oder Barracuda Web Application Firewall - egal ob es sich um eine physikalische oder virtuelle Appliance einer WAF handelt - bekommen die Kunden eine 90 Tage gültige Lizenz für die Public Cloud-Umgebungen Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure kostenfrei dazu. Die Lizenz beinhaltet alle üblichen Leistungsmerkmale und intuitiven User-Interfaces der Sicherheitslösungen von Barracuda.

  • Pironet erhält ISAE 3402-Zertifizierung

    Der deutsche Cloud-Provider Pironet hat erfolgreich die Prüfung des International Standard on Assurance Engagements (ISAE) 3402 Typ II bestanden und hat damit die Wirksamkeit seines Internen Kontrollsystems (IKS) nachgewiesen. Auditiert wurden dabei die Prozesse zur Leistungserbringung der Outsourcing-Dienstleistungen für Kunden. Denn bei diesen Prozessen, die für die Rechnungslegung relevant sind, bleiben die Unternehmen letztendlich selbst rechtlich verantwortlich - das gilt auch für unterstützende IT-Services. Die auslagernden Unternehmen stehen deshalb in der Pflicht, den Service Provider auf seine Zuverlässigkeit zu überprüfen.