- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Tiefere Integration in die FlexPod-Architektur


Cisco und NetApp erweitern Partnerschaft: Firmenniederlassungen, Rechenzentren und Public Clouds über die "FlexPod"-Architektur miteinander zu vernetzen
FlexPod soll bei der Integration von Management-Tools für die Infrastruktur auch weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen

(26.02.13) - Cisco und NetApp kündigten die Ausweitung ihrer Partnerschaft an. Die beiden Unternehmen planen mit Hilfe einer konvergenten Infrastruktur Firmenniederlassungen, Rechenzentren und Public Clouds über die "FlexPod"-Architektur miteinander zu vernetzen. Die erweiterte Partnerschaft hat außerdem das Ziel, die Integration der beiderseitigen Technologien voranzutreiben, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und bei der Markteinführung zusammenzuarbeiten. Der Kunde profitiert von einem einfachen Zugriff auf Cloud Computing-Lösungen der nächsten Generation und damit einer schnelleren Einsatzbereitschaft.

Die heutigen IT-Architekturen sind eine fragmentierte Kombination aus Infrastruktur und Public, Private sowie Hybrid Clouds, die von verschiedenen Unternehmen betrieben werden und unterschiedliche Kundenbedürfnisse ansprechen. Mit ihrer gemeinsamen Vision eines einheitlichen Datacenters bieten Cisco und NetApp eine Möglichkeit, den Einsatz, die Verwaltung und die Orchestrierung von Rechenzentren zu vereinfachen. Dazu wollen sie die Private Clouds der Firmen mit Service Providern, Unternehmen mit ihren Zweigstellen, Kunden mit Herstellern und Clouds mit anderen Clouds vernetzen.

Die tiefere Integration mithilfe der Computing-, Netzwerk-, Storage- und organisatorischen Komponenten von FlexPod und der umfangreiche Support des Ökoystems werden den Aufbau und die Verwaltung von Rechenzentren deutlich erleichtern und zu einem erheblich effizienteren Einsatz der notwendigen Investitionen führen. Zudem lassen sich die Risiken reduzieren und die Flexibilität und Agilität im Unternehmen verbessern.

Cisco und NetApp wollen zudem weitere Innovationen entwickeln, darunter:

• >> Tiefere Integration in die FlexPod-Architektur: Cisco und NetApp arbeiten an einer tieferen Integration von Cisco Unified Data Center Lösungen, NetApp FAS Storage-Systemen und den Technologie-Partnern des FlexPod Ökosystems. Ziel ist die Entwicklung einer gemeinsamen Basis für Datacenter und Service Provider. Sie soll von Implementierungen bei Firmenniederlassungen bis hin zum Einsatz in Multi-Rechenzentren auf Cloud Computing-Level reichen.

FlexPod-Lösungen ermöglichen dann die Verwaltung von bis zu 10.000 Servern. Unternehmen können mehrere FlexPod Racks miteinander kombinieren und Multi-Hop-Verbindungen über Fiber Channel over Ethernet (FCoE) aufbauen. Diese Lösungen sind auf Service Provider und Unternehmen mit verteilten Standorten abgestimmt und garantieren eine Skalierung der Infrastruktur mit kalkulierbarer Performance und vorhersehbarem Support-Aufwand.

FlexPod soll bei der Integration von Management-Tools für die Infrastruktur auch weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen. Dies wird die erste konvergente Infrastruktur-Lösung sein, die Cisco UCS Manager 2.1, UCS Central sowie die kürzlich von Cisco übernommene Cloupia Produkte unterstützt. Die Unterstützung für die Cisco Intelligent Automation for Cloud (Cisco IAC) ermöglicht zudem die Entwicklung von Cloud-Management-Lösungen für FlexPod Kunden. Die tiefere Integration auf Plattform- anstatt auf Komponenten-Ebene macht den Weg frei, um FlexPod nahtlos in Partnerlösungen einzupassen, darunter Microsoft System Center und Citrix CloudPlatform™ powered by Apache CloudStack.

Um die Performance über die gesamte konvergente Infrastruktur hinweg zu erhöhen, werden Cisco und NetApp zudem auf Host- und Storage-Level Flash-Technologie integrieren. Auf Server-Level können Applikationen, die auf Flash-optimierten Cisco UCS laufen, zusätzlich mit NetApp Flash Accel beschleunigt werden. Auf Controller- und Array-Level hingegen lassen sich Technologien wie NetApp Flash Cache und Flash Pools einsetzen, um auf gecachte Daten schneller zugreifen zu können.

• >> FlexPod für Cloud Service Provider: Um im Service Provider-Markt schneller voranzukommen, entwickeln Cisco und NetApp eine flexible, hochskalierbare FlexPod Lösung für die Architektur der Multi-Datacenter von Service Providern. Dieses Set von Lösungen vereint NetApp Clustered ONTAP und NetApp FAS Storage-Systeme mit Cisco Unified Computing Servern (UCS) und Cisco Nexus 7000 Switches. Daraus lassen sich dynamisch provisionierte Pools von Server- und Storage-Ressourcen bilden, die von den Service Providern, abhängig von den Anforderungen ihrer Applikationen, auf- und abwärts skaliert werden können. Diese Architekturen werden die Virtualized Multi-Service Data Center (VMDC) Architektur von Cisco verwenden. Außerdem werden sie gemeinsame Management- und Orchestrierungs-Technologien von Cisco und Partnern wie BMC Software und künftig auch Anbieter aus dem Open-Source-Umfeld umfassen.

• >> Lösung für dezentrale Standorte: Cisco und NetApp arbeiten gemeinsam an einer Weiterentwicklung von ExpressPod, so dass die Lösung den Performance-, Netzwerk- und Storage-Anforderungen von dezentralen Standorten gerecht wird. ExpressPod verfolgt einen ähnlichen konvergenten Infrastruktur-Ansatz wie FlexPod. Er ist daher ideal geeignet für den Einsatz in Außenstellen und bietet im Falle von steigenden Anforderungen die Möglichkeit, schnell und einfach auf FlexPod upzugraden. Diese einfach einzusetzende Architektur lässt sich so konfigurieren, dass sie eine größere Interoperabilität mit dem zentralen Rechenzentrum des Unternehmens bietet. Auf diese Weise können dezentrale Standorte von den IT-Entwicklungen profitieren, die zu hohen Kosteneinsparungen führen können, wie Virtualisierung und Cloud Computing. ExpressPod ist kompatibel zu VMware vSphere und wird bald auch Windows Server 2012 Hyper-V unterstützen.

• >> Validierung von neuen FlexPod Applikationen: Cisco und NetApp erweitern die Reihe der unterstützten Lösungen und fügen weitere unternehmenskritische Applikationen und Private-Cloud-Lösungen für Datacenter hinzu. Zu den unternehmenskritischen Lösungen gehören Oracle Database und Applikationen, SAP BusinessObjects business intelligence und SAP HANA. Die Angebote im Bereich Private Cloud umfassen Microsoft Private Cloud und Citrix CloudPlatform.
(NetApp: ra)

NetApp: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Cloud als Basis für industrielles Internet

    "Digitalisierung. Einfach. Machen": Auch in diesem Jahr blieb die Telekom ihrem Motto treu und zeigte sich auf der Hannover Messe als Digitalisierungspartner für Industrie und Mittelstand. Schwerpunktthemen waren Advanced Connectivity, Security, Industrial Cloud, Predictive Maintenance, Supply Chain und Smart Factory - also die gesamte Toolbox für die digitalisierte Industrie. Netz-Beschleunigung für synchrone Robotersteuerung: Digitalisierte Produktionsabläufe stellen an die Konnektivität besondere neue Anforderungen. Daher arbeitet die Deutsche Telekom permanent an der Weiterentwicklung ihrer Netze. Anhand eines Roboters wurde am Messestand vorgeführt, wie mit dem neuen Kommunikationsstandard 5G geringe Reaktionszeiten von unter einer Millisekunde für Befehle und Datenübertragung erreicht werden.

  • eperi setzt auf UK für schnelles Wachstum

    eperi, Anbieter von Cloud-Data-Protection-Lösungen (CDP), hat ihre Expansion in den UK-Markt angekündigt, um auch dort Cloud-Datensicherung im Zuge der hohen Microsoft-Office-365-Adoption und der bevorstehenden EU-Datenschutzgrundverordnung (GDPR) bereitzustellen. eperi möchte britischen Unternehmen dabei helfen, in der Cloud erfolgreich zu sein. Die eperi Gateway CDP-Lösung bereitet zahlreichen Unternehmen den Weg in die Cloud, die Regulierungs- und Compliance-Anforderungen erfüllen müssen, um ihre Daten in der Cloud zu sichern. Durch die Fokussierung auf Daten selbst und die Bereitstellung hochwertiger Verschlüsselung ermöglichen eperi-Lösungen Nutzern, ihre Daten sicher zu verarbeiten, während sie diese für Unberechtigte und Hacker unlesbar, und damit unbrauchbar, machen.

  • SAP Ariba setzt voll auf Blockchain

    Hinter dem Begriff "Blockchain" verbirgt sich ein Trend mit enormem Disruptionspotenzial, dessen Erschütterungen überall zu spüren sind, bei Banken und Versicherungen ebenso wie in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen und in den Medien. In all diesen Branchen transformiert Blockchain die globale Supply Chain - ein Wandel, zu dem nun auch SAP Ariba beiträgt. Durch die Anwendung des Blockchain-Prinzips auf seine Cloud-basierten Applikationen und sein Business-Netzwerk revolutioniert SAP Ariba die Art und Weise, wie Waren und Dienstleistungen gehandelt werden. "Vor ziemlich genau 20 Jahren setzte SAP Ariba auf ein Randphänomen namens Internet und erwies sich damit als Vorreiter für ein völlig neuartiges Modell des Kaufens und Verkaufens", erinnert sich Joe Fox, Senior Vice President Business Development & Strategy bei SAP Ariba. "Diese Tradition setzen wir fort, indem wir in eine zukunftsweisende Technologie investieren, die sich als Enabler für bahnbrechende B2B-Innovationen erweisen wird."

  • Zentrum für Cloud Computing in NRW

    Interxion kündigt an, dass ihr "Cloud Connect"-Service ab sofort für Kunden am Campus Düsseldorf verfügbar ist. Kunden, die bei Interxion in Düsseldorf ihre Netzwerk- und IT-Infrastruktur betreiben, können nun mehrere dedizierte performante Anbindungen zu den Cloud Service Providern ihrer Wahl über eine einzige physische Verbindung herstellen. Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über das Kundenportal von Interxion. Dieser Service war zuvor bereits Kunden am Interxion Campus Frankfurt zugänglich. An seinem deutschen Cloud-Hub betreiben Microsoft Azure, Amazon Web Services und IBM Bluemix/SoftLayer ihre direkten Zugangsknoten der jeweiligen Clouds.

  • Sichere IT-Kapazitäten aus der Cloud

    Materna präsentierte sich auf der CeBIT 2017 unter dem Motto "Wir transformieren die IT in eine agile Zukunft". Die Neuheiten umfassen die zwei zentralen Themenbereiche Chatbot-Interaktion mit Kunden sowie effizienter IT-Betrieb mit Private Cloud-as-a-Service (PCaaS). Die von Materna entwickelten Chatbot-Lösungen arbeiten auf Basis von IBM Watson und helfen dabei, die Kommunikation mit Endkunden zu verbessern. Ein Showcase zeigte, wie ein Chatbot die im Service Desk eingehenden Standardanfragen schnell und automatisiert beantwortet. Mitarbeiter im Service Desk werden so entlastet und die Nutzer erhalten schneller die gewünschten Antworten. Materna berät bei der Einführung von Chatbots, die kognitive Services nutzen: von der Bereitstellung der Chatbot-Engine über das initiale Anlernen eines virtuellen Agenten bis zu individuellen Integrationsleistungen ins Service-Management sowie Redaktionsleistungen und UX-Design. Kognitive Services von IBM Watson helfen bei diesen Lösungen, ein natürlich sprachliches Dialogsystem aufzubauen und damit Prozesse im Service Desk insgesamt zu verbessern.

  • Atos leitet C2NET-Konsortium

    Atos leitet das C2NET-Konsortium (Cloud Collaborative Manufacturing Networks), eine Cloud-basierte Kooperationsplattform für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) in der verarbeitenden Industrie auf den Markt bringt. Diese innovative Lösung bietet erstmalig für KMU eine zentrale und kostengünstige Plattform mit Cloud Computing-Unterstützung. Die Europäische Union finanziert das Projekt im Rahmen des Programms Horizon 2020, dieses besteht aus zwanzig Partnern aus Industrie, Forschung, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie Verbänden und Behörden. C2NET unterstützt KMU bei der Optimierung ihrer Produktions- und Logistiklieferketten, indem es die Komplexität derzeitiger Systeme in der Verwaltung der Produktion verringert. Das System bietet eine Plattform, mit der Produkte, Prozesse und Logistikdaten sicher in der Cloud gespeichert, bearbeitet und weitergeleitet werden können.

  • Einfacher Umstieg auf Office 365 Cloud PBX

    Die "Sonus Cloud Link"-Lösung von Sonus Networks wurde vom unabhängigen Test- und Zertifizierungsunternehmen Miercom im Hinblick auf ihre Performance und Sicherheit verifiziert. In Verbindung mit der Outbound-Lizenz und dem Distributionsabkommen mit Microsoft unterstreicht die Verifizierung das Engagement von Sonus Networks für seine Partner und Kunden. Dazu kommt eine enge Zusammenarbeit mit unabhängigen Branchenexperten, die mit Sonus Cloud Link arbeiten. Der internationale Anbieter von hochsicheren und intelligenten Lösungen für die Kommunikation in der Cloud ermöglicht damit den schnellen und problemlosen Einsatz von Microsoft CEE für Office 365 Cloud PBX.

  • Cloud-basierte Kommunikationslösungen

    Voiceworks, Anbieterin von Cloud-basierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, hat den Breitband- und VoIP-Spezialisten Xenosite aus dem niederländischen Drachten übernommen. Durch die Akquisition stärkt Voiceworks seine Marktposition als unabhängiger Anbieter. "Neben unserer zunehmend internationalen Geschäftsausrichtung sind die Niederlande noch immer ein wichtiger Zielmarkt für uns, in dem wir weiterhin schnell wachsen", sagt Stijn Nijhuis, CEO von Voiceworks. "Um diesen Weg beizubehalten, haben wir bewusst eine Buy-and-Build-Strategie gewählt. Wir kombinieren organisches Wachstum mit zielgerichteten Akquisitionen, um mehr Effizienz und ein breiteres Portfolio zu erlangen." Durch die mit Eigenmitteln finanzierte Übernahme wird Voiceworks zum größten unabhängigen Anbieter von Telefonie- und Breitbanddiensten in den Niederlanden.

  • Hybrides Cloud Computing

    VMware, Unternehmen für Cloud Computing-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, und OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Sektor, kündigten an, dass OVH den VMware vCloud Air-Geschäftsbereich übernehmen möchte. Finanzielle Details zur Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2017 abgeschlossen. vCloud Air - das Cloud-Angebot von VMware - basiert auf dem Software-definierten Rechenzentrum und ist speziell darauf ausgerichtet, Unternehmen eine sichere, hybride Cloud Computing-Erfahrung zu bieten. Die Ankündigung einer bidirektionalen, Zero-Downtime-Cloud-Migration und hybrider DMZ-Architektur erlaubt es Kunden, die Migration in die Cloud zu beschleunigen und dabei Sicherheit, Compliance und Kontrolle zu gewährleisten. Seit der Einführung vertrauen Kunden beim Aufbau einer Hybrid-Cloud-Umgebung auf vCloud Air.

  • Nachfrage nach Services in Deutschland

    Zenium hat den Baubeginn für das Rechenzentrum Zenium Frankfurt Two bekanntgegeben. Im Rahmen eines feierlichen ersten Spatenstichs zusammen mit dem beauftragten Bauunternehmen Lupp Group hat Zenium ebenfalls bestätigt, dass es bereits 7 MW an Rechenzentrumsleistung an einen globalen IT-Dienstleister vorvermietet hat. Frankfurt Two ist das siebte von Zenium angekündigte Rechenzentrum in weniger als zwei Jahren, was das enorme Wachstum des Unternehmens belegt. Frankfurt Two wird direkt neben dem bestehenden Rechenzentrum Frankfurt One errichtet, das Zenium im Jahr 2015 eröffnet hat. Es wird Cloud Computing-Anbietern, Systemintegratoren und Großunternehmen hohe Rechenzentrumskapazitäten und vielseitige, Carrier-neutrale Anbindungsmöglichkeiten bieten.