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Die fünf häufigsten Cloud-Fragen


Aus der Praxis: Video-Vorstellung konkreter Cloud-Use-Cases - Mehr PS für die digitale Transformation im Mittelstand
Antworten auf die fünf häufigsten Cloud Computing-Fragen - Fritz & Macziol Cloud-Experten berichten aus der Praxis

(04.02.16) - Fritz & Macziol baut ihre Cloud-Beratungskompetenz weiter aus: Mit dem Online Portal "F&M Cloud Motor" gibt das Ulmer IT-Haus deutschen Mittelständlern konkrete und praxisnahe Hilfestellung bei ihrem digitalen Transformationsweg. Neben erklärenden Videos zu Best-Practice-Einsatzszenarien, etwa "Cloud Brokerage" oder "Azure AD Integration", erfahren Unternehmen, wie Cloud-Lösungen sie schneller zu individuellen Zielen führen und die IT-Abteilung den Geschäftserfolg treiben kann. Außerdem gibt es dort die Antwort auf die fünf häufigsten Fragen rund um die Cloud. Alle weiteren Fragen können Unternehmensentscheider und IT-Administratoren direkt dem F&M Experten-Team stellen - ob zu konkreten Lösungen, Sicherheitsaspekten oder zur Lizenzierung.

Durch die digitale Transformation und den damit verbundenen, enormen Handlungsdruck kommen Unternehmen um Cloud Computing-Dienste nicht mehr herum. Nicht ob, sondern wie die Cloud sinnvoll zu nutzen ist, das ist heute die Kernfrage. Denn gerade in diesen Services liegen Chancen, Datenzugriff und -speicherung sowie ganze IT-Abläufe effizienter und preisgünstiger zu gestalten. Deshalb ist praxisnahe Aufklärung umso wichtiger, damit der deutsche Mittelstand mit seinen Hidden Champions den Anschluss international nicht versäumt.

Armin Heigl, Business Unit Manager Business Productivity bei Fritz & Macziol, erklärt: "Mit unserem neuen 'Cloud Motor' beantworten wir genau die Fragen, die disruptive Technologien wie Cloud Computing mit sich bringen. Viele, noch immer allgegenwärtige Unsicherheiten beim Gang in die Cloud können und müssen schnell aus der Welt geschafft werden. Ganz im Gegenteil liegen in den verschiedensten Lösungsansätzen enorme Potenziale für den künftigen Geschäftserfolg, der ohne Digitalisierung nicht mehr sichergestellt werden kann."

Best-Case-Einsatzszenarien für die Cloud
Der Cloud Motor ergänzt neben dem "Cloud DNA Check", der "Cloud-Bibliothek" und den "F&M Cloudscouts" das breite Portfolio an Beratungsleistungen von Fritz & Macziol um einen weiteren, interaktiven Baustein. Er setzt dabei unter anderem auf die Veranschaulichung erfolgreich eingesetzter Lösungen. Cloud Computing-Architekten von Fritz & Macziol geben in Videos erste Einblicke dazu, wie man etwa mit Cloud Brokerage eine Schaltzentrale für alle Cloud-Services errichtet oder wie Azure Active Directory als Grundlage für herstellerübergreifendes Cloud Computing dient. Aspekte wie einfache Bedienbarkeit, Zugriffs- oder Datensicherheit werden bei den vorgestellten Lösungen praxisnah erörtert.

Die in Beratungsgesprächen am meisten gestellten Fragen werden im Cloud Motor bereits von den F&M-Experten Armin Heigl und Jörg Mecke in kurzen Videos beantwortet:

>> Meine IT ist historisch gewachsen und jede Veränderung sehr komplex: Kann die Cloud überhaupt Komplexität abbilden?
>> Wenn ich meine Workloads auf Azure verschiebe, mache ich dann so etwas wie Outsourcing an Microsoft?
>> Wer hat eigentlich etwas von Office 365 - Microsoft oder mein Unternehmen?
>> Wenn meine IT sehr dezentral mit Außenstellen über viele Länder aufgebaut ist, was nutzt mir dann ein Cloud-Rechenzentrum?
>> Bei einer On-Premise-Lösung bezahle ich einmal meine Lösung, aber was ist in der Cloud? Kostet mich das nicht mehr?
(Fritz & Macziol: ra)

Fritz & Macziol: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Modulares IT-Serviceportfolio

    Die Darz GmbH, Full IT Service Provider mit eigenem Hochsicherheitsrechenzentrum, und die ITSM Group schließen eine Partnerschaft, um künftig innovative IT-Services und die dazugehörige Beratung für Kunden gemeinsam anbieten zu können. Die ITSM Group hat maßgeblich dazu beigetragen, das moderne Service-Angebot von Darz zu strukturieren und marktfähig zu machen. Dabei benötigten die einzelnen Elemente aufgrund ihres extrem hohen Grades an Modularität und Kombinierbarkeit eine vollständig neue Form von ITSM-Bestandteilen, als es in vergangenen Projekten des Consulting-Unternehmens bis dato geläufig war.

  • Weg zu einer modernen Datendienstarchitektur

    MapR Technologies gab bekannt, dass SAP das "MapR"-Dateisystem zur Unterstützung der SAP-Cloud-Infrastruktur ausgewählt hat. Die nahezu endlose Skalierbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit dieses Systems ermöglichen es, SAP den Cloud-Kunden Innovation schneller und kontinuierlicher zu liefern. Gleichzeitig bietet das System garantiere Resiliency, Life-Cycle-Management und Hochverfügbarkeitsfunktionen für Daten und datengetriebene Applikationen wie SAP HANA und SAP iQ. "Als Marktführer und Innovator verfolgt SAP weiterhin eine aggressive Cloud-Agenda, da sich die Bedürfnisse seiner Kunden weiterentwickeln", so Matt Mills, CEO von MapR Technologies. "MapR kann helfen, indem es extreme Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit in einer Software-Datenplattform bündelt. Wir sind sehr stolz darauf, SAP einen Mehrwert zu bieten und dabei die Macht der Daten in der Cloud jetzt und in Zukunft nutzen."

  • Rund-um-Angebot aus einer Hand

    Die IT-Dienstleisterin adesso AG erweitert das Geschäftsfeld ihrer Tochter adesso hosting services GmbH und gibt ihr einen neuen Namen: Ab dem 1. April 2017 bietet die Gesellschaft umfangreiche Hosting-, Application-Management- und Managed-Services aus einer Hand an und wird künftig unter adesso as a service GmbH firmieren. Die adesso hosting services (ahs) wurde 2013 gegründet und erbringt seither Hosting- und Cloud-Dienstleistungen für den sicheren Betrieb individueller geschäftskritischer Anwendungen. Parallel dazu entstanden an mehreren Stellen innerhalb der adesso Group Angebote für Application-Management und Managed-Services. So betreibt und betreut beispielsweise ein Teilbereich der Arithnea GmbH, ebenfalls eine adesso-Tochter, seit vielen Jahren E-Business-Anwendungen für ihre Kunden.

  • Rechenzentren in Deutschland

    PlusServer stellt mit einem Showtruck auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Freigelände an Stand S148 maßgeschneiderte Hosting-Services für Industrie-Unternehmen vor. Diese ermöglichen Mittelständlern wie auch Großbetrieben den nahtlosen Übergang zur Industrie 4.0. Dabei zeigt PlusServer, wie hybride Cloud Computing-Lösungen den hohen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit gerecht werden. Diese gelten als kritische Faktoren auf dem Weg zur Digitalisierung komplexer Produktionsprozesse. Als deutscher Marktführer im Managed Hosting verfügt PlusServer über ein adäquates Portfolio, um die Ansprüche von Produktionsbetrieben zu erfüllen. Im Mittelpunkt stehen dabei hybride Hosting-Architekturen, welche für jeden Workload die passende Infrastruktur bereitstellen.

  • Zugang zu Cloud-Services

    GoDaddy, Cloud Computing-Plattform für Kleinunternehmen, vermeldete den Abschluss der Übernahme von HEG (Host Europe Group). GoDaddy gehört damit zu Europas führenden Anbietern von Cloud Computing-Services, die auf kleine Firmen ausgerichtet sind. "GoDaddy und HEG teilen dieselbe Mission, Menschen bei der Verwirklichung ihrer Ideen zu unterstützen, indem sie wirkungsvolle Onlineauftritte gestalten können", so Blake Irving, CEO von GoDaddy.

  • Cloud-basierte Industrie-4.0-Lösung

    T.CON ist eine strategische Partnerschaft mit der Factor-E Analytics GmbH aus Berlin eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist es, vor allem mittelständischen Fertigungsunternehmen einen schnellen, einfachen und möglichst kostengünstigen Einstieg in Industrie 4.0 und das Internet of Things (IoT) zu ermöglichen. Mit FactorE.OS bietet das Berliner Start-up dafür eine innovative Cloud Computing-Anwendung an, die eine einfache digitale Vernetzung von Produktionsanlagen unterschiedlichster Hersteller und verschiedenen Alters erlaubt, unabhängig davon, ob sie über eine IT-Schnittstelle verfügen oder nicht.

  • Intelligente Datenaufbereitungslösung

    Trifacta, Anbieterin von Data-Wrangling-Software, gab bekannt, dass Trifacta und Google gemeinsam an der Entwicklung von "Google Cloud Dataprep" arbeiten. Google Cloud Dataprep ist mit der intelligenten und anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche von Trifacta und dem Photon Compute Framework ausgestattet und in "Google Cloud Dataflow" nativ integriert. Dies ermöglicht die serverlose, selbst skalierende Ausführung bewährter Datenaufbereitungsverfahren, die sich durch höchste Performance und optimale Nutzung der Ressourcen auszeichnen. Mit Google Cloud Dataprep ist es Analysten möglich, in der "Google Cloud Platform"-Umgebung verschiedenartige Datasets für ein breites Spektrum an Downstream-Einsätzen, wie z. B. Analytics und maschinelles Lernen, intuitiv zu erkunden und aufzubereiten.

  • Ergänzung zum Rechenzentrum FRA11

    Interxion startete mit dem Bau des nächsten Rechenzentrums, "FRA12", auf dem Frankfurter Campus. In das neue Data Center investiert Interxion erneut etwa 19 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird in einer Phase abgewickelt und bietet Kunden voraussichtlich ab Ende 2017 eine Netto-Rechenzentrumsfläche von etwa 1.100 Quadratmetern sowie eine Stromkapazität von zwei Megawatt. FRA12 ist als Ergänzung zum Rechenzentrum FRA11 geplant. Insgesamt schafft Interxion in der Mainmetropole mit beiden Data Centern 5.900 Quadratmeter neuen Raum für das digitale Wachstum. Das Rechenzentrum FRA12 befindet sich am Interxion Campus im Osten Frankfurts.

  • Wettbewerbsfähig mit All-Flash

    Die IT-Anbieterin QSC bietet hochverfügbare, Cloud-basierte Services für den gehobenen Mittelstand an. Um die steigenden Anforderungen an Speichervolumen und Performance weiterhin zuverlässig erfüllen zu können, entschied sich das Unternehmen für eine Erweiterung der IT-Infrastruktur um All-Flash-Systeme von NetApp. Erklärtes Ziel: Alte und teure Speichersysteme ablösen und Neukundenprojekte gleich auf All-Flash aufsetzen.

  • NTT Data schließt Nefos Akquisition ab

    NTT Data schloss die Akquisition von Nefos zum 31. März 2017 ab. Seit dem 1. April 2017 heißt das Unternehmen in Deutschland und Österreich NTT Data, in der Schweiz firmiert es unter NTT Data Nefos AG und in Kroatien unter NTT Data Croatia d.o.o. Mit diesem Schritt unterstreicht NTT Data nicht nur ihre Stellung als Anbieterin von CRM-Lösungen in Europa, sondern trägt auch dem schnellen internen Zusammenwachsen beider Unternehmen nach außen hin Rechnung. Darüber hinaus wird die Stellung von NTT Data als einer der führenden Salesforce Beratungs- und Implementierungspartner durch das neue länderübergreifende Competence Center "Salesforce Cloud Solutions" weiter gestärkt.