- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Cloud für bessere Datenverwaltung und -sicherheit


Druva zeigte ihre Vision von Datenmanagement-as-a-Service
Datenschutz, IT-Governance- und Data-Intelligence-Technologien auf einer einheitlichen Cloud-Plattform

- Anzeigen -





Druva zeigte auf dem "AWS Summit Berlin" die "Druva Cloud Platform", welche Datenschutz, IT-Governance- und Data-Intelligence-Technologien auf einer einheitlichen Plattform vereint. Mit der "Datenmanagement-as-a-Service"-Lösung sichert Druva die Endpunkte, Infrastruktur und Cloud Computing-Applikationen als einheitlichen Datensatz, um Datensicherheit, IT-Governance- und Data-Intelligence-Vorgaben durchzusetzen.

Mit der Druva Cloud Platform können Unternehmen den wachsenden Herausforderungen bei der Speicherung von immer mehr geschäftskritischen Daten in komplexen und heterogenen Cloud-Umgebungen begegnen.

Die Datenmanagement-as-a-Service-Lösung kombiniert Datenschutz, IT-Management und IT-Intelligence-Funktionen für geschäftskritische Informationen.

Durch Erweiterung der Plattformfunktionen auch auf Cloud-Applikationen können Unternehmen ihren Datenbestand über SaaS- (Software-as-a-Service), PaaS- (Platform-as-a-Service) und IaaS-Dienste (Infrastructure-as-a-Service) hinweg einsehen und verwalten. So stellen sie sicher, dass der Daten-Lebenszyklus, SLA-Leistungen (Service Level Agreement) im Unternehmen und konsistente Serviceleistungen ordnungsgemäß verwaltet werden — unabhängig davon, wo die Daten letztendlich lagern.

"Organisationen wechseln in die Cloud, um die an unterschiedlichen Standorten gespeicherten und wachsenden Datenbestände sichern zu können", betonte Jaspreet Singh, CEO von Druva. "Jeder zweite Konzern und Mittelstandsbetrieb hat bereits geschäftskritische Daten durch Ransomware-Angriffe oder wegen fehlerhafter, manueller Backupprozesse verloren, so dass IT-Administratoren und Entscheidungsträger jetzt unter Zugzwang stehen. Wir leben in einer komplexen Datenwelt und Unternehmen können die damit verbundenen Risiken und Gefahren nicht länger ignorieren."

Einer aktuellen Studie zufolge, die Forrester Consulting im Auftrag von Druva erstellt hat, wechseln Organisationen in die Cloud, um ihre Daten effizienter und einfacher sichern zu können. Sprunghaft steigendes Datenwachstum, die Speicherung von Daten an unterschiedlichen Standorten, Ransomware-Attacken und die wachsende Beliebtheit von SaaS-Applikationen wie Microsoft Office 365 und Salesforce treiben den Wechsel auf die Cloud maßgeblich an.

Druvas Studie kommt zu dem Ergebnis, dass auch VMware-Umgebungen in hohem Tempo in die Cloud migriert werden, wobei Amazon Web Services (AWS) der bevorzugte Anbieter für die Workload-Migration ist. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen müssen mittlerweile ein Datenvolumen von mindestens 1.000 Terabyte (TB) verwalten und schützen, und 41Prozent erwarten eine Zunahme von mehr als 50 Prozent in den nächsten beiden Jahren. Mehr als 75 Prozent der Organisationen haben indes geschäftskritische Firmendaten in den vergangenen zwei Jahren verloren, zumeist durch Ransomware-Angriffe. (Druva: ra)

eingetragen: 26.06.18
Newsletterlauf: 11.07.18

Druva: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Autonome Gabelstapler und Roboterarme

    Vernetzung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sorgen derzeit für wirtschaftlichen Aufschwung in verschiedenen Branchen. Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt und etablieren intelligente Technologien, um die eigenen Prozesse zu optimieren. So sichern sie sich nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit. "Wer den digitalen Wandel verschläft, hat schon verloren", unterstreicht Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH. Das Unternehmen aus Mainhausen entwickelte die grafische Materialflussrechner-Software "matControl graphics", die dem Anwender den gesamten Materialfluss beispielsweise von Automatiklagern abbildet. Längst haben viele Betriebe das Potenzial des digitalen Wandels erkannt und befinden sich im Veränderungsprozess hin zur Industrie 4.0. Doch welche smarten Technologien und Systeme lösen die vernetzte eigenständige Fabrik ab?

  • Erhöhte Sicherheitsanforderungen erfüllen

    OpenStack ist der De-facto-Standard für Open-Source-Cloud Computing und Rechenzentren, auf den sich auch Global Player bei ihren Public- und Private-Cloud-Angeboten verlassen. Die Lösungen sind beliebig skalierbar, lassen sich je nach aktueller Auftragslage flexibel erweitern oder reduzieren, wodurch Unternehmen jeder Größe mit OpenStack eine maßgeschneiderte Cloud Computing-Struktur ermöglicht wird.

  • "ConnectKey" steigert Workflow beim Kunden

    Für ihre Marketingstrategie hat Xerox den "Best Innovative Marketing Strategy 2017" Award im Bereich "Printing & Supplies" erhalten. Ausschlaggebend für die Auszeichnung, die im Rahmen der Ingram Micro-Hausmesse "TOP 2018" verliehen wurde, sind Xerox zukunftsorientierte Services, wie etwa die umfassenden Cloud Computing-Einbindungen in die eigenen ConnectKey-Lösungen. Der Award ist ein deutliches Signal für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens vom reinen Hardware-Anbieter zum professionellen Service-Partner am Arbeitsplatz.

  • OVH verlegt ihren Hauptsitz in Deutschland

    Der Provider OVH verlegt ihren Hauptsitz in Deutschland und bleibt in Saarbrücken. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und personeller Verstärkung bezieht das Unternehmen größere Räumlichkeiten - diese bieten mehr Platz für aktuelle und kommende Mitarbeiter. Mit mehr als 500qm Nutzfläche steht auch genügend Potenzial für die weitere Expansion zur Verfügung. "In Deutschland betreuen wir einen der strategisch wichtigsten IT-Märkte. Dieser Umzug war aufgrund unserer Expansion der nächste logische Schritt und daher eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen, in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und unseren Mitarbeitern ein optimales und attraktives Arbeitsumfeld bieten", sagt Dr. Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH Germany.

  • Datenintegration von Software-Anwendungen

    Die openHandwerk GmbH mit der "SaaS openHandwerk" hat sich erfolgreich beim Projekt "Open Integration Hub" (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. openHandwerk wird hierbei als Handwerkerlösung in der Cloud einen Konnektor für Industrie-Datenstandards entwickeln. Das Projekt "OIH" der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

  • Langjährige Investition in Java SE

    Oracle hat mit "Java SE Subscription" ein neues Angebot auf den Markt gebracht, das Millionen von Unternehmen weltweit, die Java produktiv einsetzen, mehr Unterstützung bietet. Es handelt sich dabei um ein neues Subscription-Modell, das alle Lizenzierungs- und Supportbedürfnisse für Java SE abdeckt. Außerdem räumt es bisher bestehende Bedenken hinsichtlich geschäfts- und zeitkritischer Software-Performance, Stabilität und Sicherheitsupdates aus. Java SE Subscription ergänzt Oracles langjährige und weiter bestehende kostenlose Java SE-Versionen sowie das Engagement in das OpenJDK-Ecosystem.

  • Cloud-Services für SaaS-Firmen & Web-Anwendungen

    Exoscale gab die Verfügbarkeit der "Simple Object Storage" (SOS) der "Exoscale Cloud" in der Frankfurter Zone DE-FRA-1 bekannt. Die neue Objekt-Storage-Zone bietet nun die gleichen Funktionen sowie die gleiche Leistung und Zuverlässigkeit wie die bereits bestehenden Zonen in Österreich und der Schweiz - ob nun für zonenübergreifende Redundanz, Datenzugriffe mit geringer Latenzzeit oder physische Datenspeicherung in Deutschland.

  • Einheitliches Zugangsmanagement

    OneLogin, Anbieterin im Bereich Unified Access Management, erweiterte in den vergangenen sieben Monaten seine Belegschaft in der EMEA-Region sowie in Nordamerika um 30 Prozent. Das Wachstum ist auf die Einführung einer neuen Kategorie im Bereich Unified Access Management (UAM) zurückzuführen. Damit können Unternehmen einfach und einheitlich das Zugangsmanagement innerhalb ihrer Organisation sowohl über die Cloud als auch on-premise verwalten. OneLogin konnte zudem neue prominente Kunden wie Airbus und Otto sowie strategische Channel-Partnerschaften gewinnen und insgesamt seine Aktivitäten in der EMEA-Region weiter ausbauen. In der neuesten Finanzierungsrunde erhielt OneLogin zudem 22,5 Millionen US-Dollar.

  • Cloud für bessere Datenverwaltung und -sicherheit

    Druva zeigte auf dem "AWS Summit Berlin" die "Druva Cloud Platform", welche Datenschutz, IT-Governance- und Data-Intelligence-Technologien auf einer einheitlichen Plattform vereint. Mit der "Datenmanagement-as-a-Service"-Lösung sichert Druva die Endpunkte, Infrastruktur und Cloud Computing-Applikationen als einheitlichen Datensatz, um Datensicherheit, IT-Governance- und Data-Intelligence-Vorgaben durchzusetzen. Mit der Druva Cloud Platform können Unternehmen den wachsenden Herausforderungen bei der Speicherung von immer mehr geschäftskritischen Daten in komplexen und heterogenen Cloud-Umgebungen begegnen. Die Datenmanagement-as-a-Service-Lösung kombiniert Datenschutz, IT-Management und IT-Intelligence-Funktionen für geschäftskritische Informationen.

  • Künftig Teil von Office 365 Education

    Microsoft CEO Satya Nadella hat die Übernahme der Social Learning-Plattform "Flipgrid" angekündigt. Mit der Integration der Video-Plattform in das eigene Ökosystem geht Microsoft einen weiteren Schritt in der Digitalisierung des Bildungswesens und ermöglicht Social Learning für Schüler weltweit. Flipgrid ist künftig Teil von Office 365 Education und damit für alle Schüler, Studenten und Lehrkräfte kostenlos verfügbar. Kunden, die ein Abonnement bei Flipgrid erworben haben, erhalten eine anteilige Rückerstattung. Das Team von Flipgrid entwickelt die Video-Plattform auch in Zukunft weiter, um den Unterricht auf der ganzen Welt moderner, digitaler und interaktiver zu gestalten.