- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Marktdynamik im Cloud- und Mobility-Geschäft


Devoteam erhöht Jahresziel nach einem starken Halbjahr 2015
8,8 Prozent organisches Wachstum ohne Berücksichtigung des Outsourcing-Geschäftes

(29.09.15) - Das IT-Beratungsunternehmen Devoteam (NYSE Euronext Paris: DVT) berichtet für das erste Halbjahr 2015 einen Umsatz von 232,2 Mio. EUR. Der Umsatz ist gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2014 bei konstanten Wechselkursen, gleichem Konsolidierungskreis um 7,4 Prozent gewachsen. Ohne Berücksichtigung des terminierten Outsourcing-Geschäftes (DVO) in Frankreich liegt das Wachstum des Konzernumsatzes bei 8,8 Prozent.

Die operative Marge - Ergebnis vor Abschreibung von nicht immateriellen Werten aus Akquisitionen und ohne die Einflüsse von Optionen auf Belegschaftsaktien - hat sich um 300 Basispunkte auf 14,6 Mio. EUR (H1 2014: 7,1 Mio. EUR) im ersten Halbjahr 2015 verbessert. Der den Devoteam S.A. Aktionären zurechenbare Netto-Ertrag liegt bei 7,5 Mio. EUR und ist gegenüber 2,6 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2014 um 187,3 Prozent angestiegen.

Die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung der Gruppe bestätigt das im Jahr 2011 gestartete EAGLE-Projekt, verstärkt die Bereitschaft des Unternehmens den eingeschlagenen Kurs zu beschleunigen und auch zukünftig die Aktivitäten auf strategische Angebote zu konzentrieren. Im ersten Halbjahr 2015 wurden Veräußerungen, die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören, abgeschlossen und die Marketing-Strategie der Gruppe signifikant weiter entwickelt.

Devoteam S.A. veräußerte im ersten Halbjahr einen Großteil seiner Aktien an Exa ECS (design, build and run of cabling, safety, and electricity systems - früher Exaprobe ECS) und reduzierte seinen Anteil auf 35 Prozent. Dem folgend wird Exa ECS seit 1. April 2015 nach der Equity-Methode im Konzernabschluss konsolidiert; bis zu diesem Datum wurde Exa ECS voll konsolidiert.

Außerdem hat der Konzern seine Corporate Identity und die Kommunikationsstrategie aufgefrischt und mit einem neuen Slogan versehen: "We are Digital Transformakers". Der neue Slogan positioniert die Gruppe als ein führendes ITK-Beratungsunternehmen in der digitalen Welt.

Ergebnisse des ersten Halbjahres 2015
Der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2015 lag bei 232,2 Mio. EUR, einem Wachstum von 8,8 Prozent bei vergleichbaren Rahmenbedingungen, konstanten Wechselkursen und ohne Berücksichtigung des Outsourcing-Geschäftes (DVO) in Frankreich.

Im zweiten Quartal 2015 hat die Devoteam Gruppe einen Umsatz von 116,7 Mio. EUR erzielt. Dies bedeutet im like-for-like Vergleich und ohne Berücksichtigung von DVO ein Wachstum von 9,5 Prozent. Neben einem leicht positiven kalendarischen Effekt (mehr Arbeitstage) haben insbesondere die gute Marktdynamik im Cloud- und Mobility-Geschäft sowie die starken Nachfragen nach Projekt Management und bei der Digitalen Transformation dieses Wachstum getragen.

Diese Impulse sorgten auch für ein Wachstum bei der Anzahl der Berater, für nachhaltige Verbesserungen bei den Projekt-Margen und für eine gestiegene Auslastung. Folgerichtig verbesserte sich die operative Marge - Betriebsergebnis vor Abschreibung von nicht immateriellen Werten aus Akquisitionen und ohne die Einflüsse von Optionen auf Belegschaftsaktien - um 300 Basispunkte und liegt bei 14,6 Mio. EUR, das sind 6,3 Prozent vom erzielten Umsatz. Im Vergleichszeitraum 2014 betrug die operative Marge 7,1 Mio. EUR (3,3 Prozent vom Umsatz).

Das Betriebsergebnis von 13,2 Mio. EUR beinhaltet einmalige Aufwendungen von 1,4 Mio. EUR. Davon sind 0,7 Mio. EUR Restrukturierungskosten in Frankreich und M&A Abschreibungen durch Veräußerungsverluste sowie Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten aus Akquisitionen.

Das Finanzergebnis lag wie im Vergleichszeitraum 2014 bei minus -0,6 Mio. EUR. Das Ergebnis aus Anteilen an assoziierten Gesellschaften war negativ und lag bei minus -0,2 Mio. EUR.

Der Steueraufwand betrug 4,0 Mio. EUR, das entspricht 32,1 Prozent des Vorsteuergewinns; im Vergleichszeitraum 2014 lag der Steueraufwand noch bei 46,6 Prozent. Der vergleichsweise niedrigere Steueraufwand wird durch die Berücksichtigung von steuerlichen Verlustvorträgen in Frankreich verursacht. Der Steueraufwand beinhaltet lokale Steuern, wie CVAE in Frankreich oder IRAP in Italien von 1,1 Mio. EUR (im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,3 Mio. EUR) und den Körperschaftsteuern der profitablen Beteiligungen.

Der Nettoertrag der Gruppe lag bei 8,5 Mio. EUR gegenüber 2,9 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2014. Davon sind 7,5 Mio. EUR den Aktionären von Devoteam S.A. zuzurechnen. Das Ergebnis pro Aktie (diluted) betrug 0,99 EUR und ist um 182,4 Prozent gewachsen.

Die finanzielle Situation der Gruppe zum 30. Juni 2015 ist gut und die liquiden Mittel sind im Vergleich zum 30. Juni 2014 um 17,5 Mio. EUR auf 20,4 Mio. EUR angewachsen.

Die Veränderungen im Cash Flow aus den laufenden Geschäftstätigkeiten betrugen minus -9,1 Mio. EUR und werden im Wesentlichen durch eine saisonal bedingte Erhöhung des Netto-Umlaufvermögens verursacht.

Der Konzern hat im Juli 2015 eine Privatplatzierung (Euro PP) in Höhe von 30 Mio. EUR mit einem Zinssatz von 3,25 Prozent auf 6 Jahre abgeschlossen. Die Anleihe wurde von institutionellen Investoren gezeichnet.

Analyse nach Regionen
Ohne Berücksichtigung des Outsourcing-Geschäftes (DVO) in Frankreich und der getätigten Veräußerungen, sind alle Regionen des Konzerns gewachsen und haben im ersten Halbjahr 2015 ihre Marge gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 verbessert.

Mitarbeiter und Auslastung
Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des Outsourcing-Geschäftes in Frankreich (DVO) und ohne die Veräußerung des Exa ECS Geschäftes ist die Gesamtbelegschaft des Konzerns im Q2 2015 um 36 Berater angestiegen und hat damit die Entwicklung seit dem 4. Quartal 2014 bestätigt. Zum 30. Juni 2015 beschäftigte Devoteam 3.568 Mitarbeiter; zum 31. März 2015 waren es noch 3.573 Mitarbeiter.

Zum Stichtag 30. Juni 2015 hat sich das Verhältnis von Beratern zur Gesamtbelegschaft weiter verbessert und lag bei 84,7 Prozent (84,6 Prozent am 31. März 2015). Eine Ursache ist die Veräußerung von Exa ECS.

Im zweiten Quartal 2015 ist die Auslastung der eigenen Berater1) ohne Berücksichtigung der veräußerten Unternehmen um 1,4 Punkte auf von 84,3 Prozent zum ersten Quartal 2015 (82,9 Prozent) angewachsen.

2015 Ausblick
Unter Beachtung der guten Entwicklung im ersten Halbjahr 2015 hat Devoteam die Ziele 2015 für den konsolidierten Umsatz sowie die operative Marge erhöht. Der Umsatz für das Jahr 2015 wird bei 460 Mio. EUR und die operative Marge wird bei 6,5 Prozent des Konzernumsatzes erwartet; dies entspricht dem Maximum der bisher veröffentlichten Erwartungen. (Devoteam: ra)

Devoteam: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • In der Cloud erfolgreich sein

    Das Analystenhaus Techconsult ordnet Ionos cloud im Rahmen seiner Studie "Professional User Rating" in der Kategorie "Managed Cloud & Datacenter Services" im "Champion"-Segment ein. Damit ist Ionos cloud einer der besten Provider für gemanagte Cloud Computing-Services im deutschsprachigen Raum. Techconsult bewertet insbesondere die Service- und Betreuungsqualität von Ionos cloud als hervorragend. In diesem Teilbereich nimmt Ionos cloud die Spitzenposition unter allen 26 analysierten Unternehmen ein.

  • Detection- und Response-Funktionen

    Securonix wird das neue Cloud-basierte SIEM-as-a-Service-Angebot von Booz Allen Hamilton unterstützen. Dabei handelt es sich um eine skalierbare und maßgeschneiderte Lösung, die fortschrittliche Detection- und Response-Funktionen mitbringt. Diese sind erforderlich, um angemessen auf die sich ständig wandelnde Bedrohungslandschaft zu reagieren. Durch den Einsatz von Securonix' Next-Gen SIEM profitieren Kunden, die den SIEM-as-a-Service von Booz Allen nutzen, von einer deutlich höheren Transparenz hinsichtlich der gesamten Bedrohungslandschaft. Dabei werden Analyse, Benutzerverhalten, Bedrohungserkennung, -informationen und -modellierung von einem einzigen Punkt aus zentral verwaltet. SIEM-as-a-Service ist für globale Unternehmen skalierbar und reduziert die Zahl der Fehlalarme. Organisationen haben die Möglichkeit die Ergebnisse der Analysen kontinuierlich in ihre Verteidigungsstrategien einfließen zu lassen. Dies erlaubt es, sich an veränderte Gegebenheiten anzupassen und Angreifern einen Schritt voraus zu sein.

  • Flexibel skalierbares Edge-Cloud-Rechenzentrum

    Die German Edge Cloud unterstreicht die Aussage von Experten und Branchenverbänden wie Bitkom, dass die Corona-Krise die Digitalisierung Deutschlands stark vorantreiben könnte. Die Pandemie hat den Bedarf nach Digitalisierung, die Schwachstellen und Potenziale klar aufgedeckt. Die German Edge Cloud ist Experte für Edge Cloud- und IIoT-Technologien. Das Unternehmen hat mit dem Produkt "Oncite" ein Edge-Cloud-Rechenzentrum zur schnellen und einfachen Digitalisierung von Prozessen in Fabriken im Portfolio. Dieses bewährt sich gerade ganz besonders, wenn es um die Abhängigkeit von anderen Zulieferern in Wertschöpfungsnetzwerken geht.

  • Weltweite Recruiting-Offensive für IT und Vertrieb

    Die Cloud-Dienstleisterin Retarus reagiert auf die starke Nachfrage nach den "Retarus Enterprise-Communication"-Plattformen und stellt aktuell verstärkt neue Mitarbeiter ein. Im aktuellen Geschäftsjahr 2020 baut Retarus sein Team um über 100 Mitarbeiter aus. Noch nie seit der Gründung des Unternehmen 1992 gab es innerhalb eines Jahres so viele Neueinstellungen. Retarus beobachtet derzeit insbesondere in den Branchen Healthcare, Handel, Transport und Logistik einen deutlich erhöhten Bedarf an digitalen Kommunikationslösungen, die Unternehmen einen sicheren und zuverlässigen Informationsaustausch per E-Mail, Fax, SMS oder EDI (Electronic Data Interchange) ermöglichen. Um sein innovatives Lösungsangebot, die dafür notwendige Infrastruktur sowie den Kundenservice dahingehend weiter zu optimieren, verstärkt das Unternehmen seine Belegschaft insbesondere in den technischen Bereichen.

  • Metadaten-Extraktion als Cloud-Service

    Die SER Group konnte 2019 ihren Cloud Computing-Umsatz um mehr als 200 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern und dieser Trend setzt sich nach dem ersten Quartal 2020 deutlich fort. Immer mehr Kunden setzen auf die Flexibilität und Sicherheit der Enterprise Content-Management (ECM)-Lösung "Doxis4" von SER und gehen den Schritt in die Cloud. Mit der Gründung der neuen SER Cloud Services, Unipessoal Lda in Porto baut SER die Ressourcen und Kompetenzen im weltweiten Cloud Computing-Angebot kontinuierlich weiter aus. Die steigende Nachfrage nach Cloud- und hybriden Installationen im ECM-Markt beantwortet SER mit vielfältigen Installationsmöglichkeiten von Doxis4 und schafft damit genau die Flexibilität und Agilität, die Unternehmen sich heute wünschen. Doxis4 ist in der Cloud, on-premises und als hybride Installation verfügbar.

  • Lösungs-Know-how und Expertise sind gefragt

    Im Rahmen der "SAP Cloud Focus Partner Initiative 2020" wurde valantic von SAP als "Cloud Focus Partner "in den Bereichen C/4 Cloud Suite und Digital Supply Chain ausgezeichnet. Bereits heute zählt die valantic Division SAP Services zu einem der führenden Anbieter für Beratung, Implementierung und Betrieb unternehmensweiter SAP-Lösungen. valantic zählt zum wiederholten Mal zum exklusiven Kreis der SAP Cloud Focus Partner. Die Auszeichnung erhielt die Digital-Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaft für ihre Kompetenzen in den Bereichen C/4 Cloud Suite und Digital Supply Chain. Zum Kreis der Focus Partner dürfen sich nur ausgewählte SAP-Partner zählen, die hohe Standards erfüllen. Diese werden von SAP jährlich überprüft.

  • Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen

    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

  • Interesse der Kunden an der Cloud nimmt zu

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Professional and Managed Services, Worldwide 2020" positioniert. Bereits das vierte Jahr in Folge wurde Rackspace in diesem Report als Leader benannt. Die Bewertung von Gartner wird von den IT-Branchenanalysten des Unternehmens durchgeführt und beurteilt Dienstleister auf der Grundlage der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Umsetzungsfähigkeit. "Mehr denn je suchen Unternehmen jetzt nach Möglichkeiten, das gesamte Potenzial der Cloud voll und vor allem schneller auszuschöpfen", sagt Kevin Jones, CEO bei Rackspace. "Die Tatsache, dass wir in diesem Bericht als Leader gewürdigt wurden, unterstreicht unseren nachgewiesenen Erfolg und unser Engagement, unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud dabei zu unterstützen, ihre Flexibilität zu erhöhen, Kosten zu senken und Innovationen zu fördern."

  • Migration in die Cloud

    Informatica kündigte eine Integration seiner Anwendungen in SAP-Lösungen an. Damit lässt sich die Migration von Unternehmen in die Cloud deutlich schneller als bislang gestalten. Dies wird durch den Einsatz des Daten- und Analyse-Cloud-Portfolios von SAP und der Informatica Intelligent Cloud Services erreicht. Gleichzeitig wird so die Partnerschaft zwischen SAP und Informatica gestärkt. Die "SAP Data Warehouse"-Cloud-Lösung ist Teil des Integrationsszenarios zu dem auch die bestehenden Data Warehouses sowie eine breite Palette an Anwendungen und Datenbanken - sowohl on-premise als auch in der Cloud gehören.

  • Palette automatisierter Cloud Computing-Lösungen

    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.