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Bedarf nach Cloud-Server-Kapazitäten


Cloud&Heat Technologies hat eine Technik entwickelt, bei der bis zu 90 Prozent der Serverabwärme für den Heißwasserkreislauf von Gebäuden nutzbar gemacht wird
Die Räumlichkeiten in der ehemaligen EZB bieten auf zwei Etagen Platz für insgesamt 84 Serverschränke, die mit leistungsfähigen Computer- und Storage-Einheiten bestückt sind

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Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten in die Cloud. Laut einer Studie der Bitkom setzten in 2016 bereits zwei von drei deutschen Firmen ab 20 Mitarbeitern auf Cloud Computing. In der Finanzmetropole Frankfurt wird besonders viel Rechenkapazität benötigt, entsprechend gilt die Mainmetropole mit mehreren Dutzend Rechenzentren als die Datacenter-Hauptstadt Deutschlands. Jedes von ihnen verbraucht nach den Berechnungen des Energieversorgers Mainova durchschnittlich so viel Strom wie eine Kleinstadt mit 30.000 Einwohnern, alle zusammen mehr als der Frankfurter Flughafen. Stromfresser ist dabei vor allem das energieintensive Herunterkühlen der Rechner.

Die Cloud&Heat Technologies GmbH hat eine Technik entwickelt, bei der bis zu 90 Prozent der Serverabwärme für den Heißwasserkreislauf von Gebäuden nutzbar gemacht wird. Dies ermöglicht deutliche Kosteneinsparungen und eine Verbesserung der CO2-Bilanz. In Dresden betreibt das Unternehmen das energieeffizienteste Rechenzentrum der Welt.

Diese mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis mehrfach ausgezeichnete und patentierte Technik wird ab Herbst 2017 auch im Gebäudekomplex des Eurotheums eingesetzt und ans Netz gehen. Auf den freigewordenen Rechenzentrumsflächen von insgesamt 640 Quadratmetern der Europäischen Zentralbank (EZB) installiert Cloud&Heat eigene Server, um so den wachsenden Bedarf nach Cloud-Server-Kapazitäten zu decken. (Cloud&Heat)

eingetragen: 16.06.17
Home & Newsletterlauf: 04.07.17

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Cloud&Heat-Rechenzentrum im Eurotheum unterstützt "Masterplan 100% Klimaschutz" der Stadt Frankfurt am Main

Cloud&Heat: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

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    Auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa präsentierten zwei IT-Sicherheitsunternehmen ihre neuen Eigenentwicklungen: Gronau IT Cloud Computing stellte ihre umfängliche IT-Security-Suite "Seal Kit" vor und KeyIdentity die IAM-Lösung "Mira". Die Produktwelten weisen eine hohe konzeptionelle Schnittmenge auf und ergänzen sich. Auf dieser Basis entschieden Pierre Gronau, Geschäftsführer Gronau IT, und KeyIdentitys CEO Dr. Amir Alsbih, Kompetenzen zu verschmelzen und eine nachhaltige strategische Partnerschaft einzugehen. Enterprise- und KRITIS-Unternehmen stehen aktuell vor einem Konglomerat an Herausforderungen im Bereich IT-Sicherheit und IT-Compliance. CIOs und IT-Leiter benötigen demzufolge klare Hilfestellungen bei umfangreichen Projekten - Begleitung, die Prozesse priorisiert, strukturiert und ressourcenschonend agiert. Hier treten Gronau IT und KeyIdentity im Schulterschluss an, Unternehmen ihren Schmerz zu nehmen, indem sie auf Mensch- und Prozessebene ansetzen und betriebswirtschaftlich handeln.