Textversion
Wer bietet Was Markt SaaS Cloud Microsites Services White Papers Specials Success Stories Schwerpunkte Fachartikel Test-Downloads & Test-Accounts Videothek Literatur Cloud Computing - Der Blog Lexikon und Glossar Schulungen Webinare RSS-Presseschau Archiv-Meldungen
Startseite Markt Unternehmen

Markt


Channel-News Hintergrund Interviews Invests Nachrichten Kommentare und Meinungen Personen Studien Tipps und Hinweise Unternehmen English News

Test-Downloads & Test-Accounts Videothek Events / Veranstaltungen Marktübersichten Newsletter Datenschutzerklärung Mediadaten Schulungen Stellenanzeigen Wichtiger Hinweis zu Rechtsthemen Geschäftsbedingungen Impressum Links RSS: SaaS-Magazin.de-News Feed abonnieren Sitemap

Basis: Private Cloud Computing-Infrastruktur


All for One Steeb: 28 neue Outsourcing-Kunden im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012
Einsatz intelligenter Cloud Computing-Technologien: SAP-Outsourcing-Betrieb mit deutlich verbesserter Energiebilanz in den Rechenzentren

Anzeige

(31.10.12) - Deutliche Zuwächse in ihren Rechenzentren verzeichnete die im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt führend positionierte All for One Steeb AG im Geschäftsjahr 2011/12 (1. Okt 2011 – 30. Sep 2012). Insgesamt wurden Verträge mit 28 neue Outsourcing-Kunden abgeschlossen. Die Anzahl betreuter SAP Systeme hat sich so auf mehrere hundert erhöht. Bei den Betriebssysteminstanzen wurde gar die Anzahl "eintausend" deutlich überschritten. Trotz dieser erneut starken Zuwächse konnte der jährliche Energieverbrauch in den Rechenzentren insgesamt um rund 10 Prozent gesenkt werden.

Auch der auf das Gesamtjahr berechnete CO2 Ausstoß ging damit wiederum beträchtlich zurück. Diese gegenläufige Entwicklung von Volumenzunahme und weiter rückläufigem Gesamtenergieverbrauch ist vor allem auf hohe Investitionen in intelligente Cloud Computing-Technologien zurückzuführen, die zusammen mit der weiteren Ausschöpfung von Konsolidierungspotenzialen und Effizienzsteigerungen für eine deutlich verbesserte Energiebilanz sorgen.

Bereits frühzeitig hatte All for One Steeb mit der Konzeption einer Private Cloud Computing-Infrastruktur begonnen und diese schrittweise, konsequent und standortübergreifend über alle Ebenen ihrer beiden High-end-Rechenzentren "ausgerollt". NetApp (Storage) und VMware (Virtualisierung) bilden die Schlüsseltechnologien für One-to-One ("private individual cloud") genauso wie für One-to-Many Dienste ("private shared cloud"). Beide High-End Datacenter befinden sich in Deutschland (Frankfurt), das gesamte "Legal Framewok" unterliegt daher den als besonders streng eingestuften deutschen Sicherheits- und Schutzbestimmungen.

"Auch im neuen Geschäftsjahr wollen wir diese Erfolgsgeschichte weiter fortschreiben", resümiert Dr. Thorsten Hackfort, Leiter Managed Services bei der All for One Steeb AG, "und die Vorteile unserer Rechenzentren gegenüber herkömmlichen On-Site-Betriebsformen im Hause des Anwenders in punkto Energieeffizienz, hoher Flexibilität und Ausfallsicherheit verstärkt ausspielen", sagte Hackfort weiter. Erst unlängst hatte die SAP AG All for One Steeb erstmals die Zertifizierung als SAP-Certified Provider of Cloud Services erteilt. (All for One Steeb: ra)

All for One Steeb: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

Kostenloser SaaS/Cloud Computing-Newsletter
Ihr SaaS-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


- Anzeige -


Meldungen: Unternehmen

Aufbau umfangreicher OpenStack-Clouds Mirantis, Anbieterin von OpenStack, und Juniper Networks kündigten eine Ausweitung der technischen Kooperation an. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden eine zuverlässige Open-Source-Struktur für das Software Defined Networking (SDN) zu bieten, damit sich große OpenStack-Clouds implementieren lassen. Mirantis OpenStack, eine OpenStack-Distribution, die sich in großem Maßstab einfach installieren und betreiben lässt, wird ab sofort Unterstützung und Kompatibilität mit Juniper Contrail Networking, einer standardbasierten SDN-Lösung für Enterprise und Service-Provider-Kunden, bieten.

Geschäft & IT-Portfolio-Management Die Software AG gab bekannt, dass das unabhängige Marktforschungsinstitut Forrester Research, Inc. das Unternehmen in ihrem Bericht "The Forrester Wave: Portfolio Management Tools For The BT Agenda, Q1 2015" (veröffentlicht am 18. März 2015) für ihre Lösung "Alfabet" als einen "Leader" positioniert hat. "Alfabet IT Planning & Portfolio Management" ist eine Kollaborationsplattform, die den Führungskräften aus IT- und Fachabteilungen wichtige Erkenntnisse über ihre IT-Landschaft liefern soll.

Meilenstein für die Datenschutz-Zertifizierung Datenschutzbehörden und Industrie haben im Rahmen des Pilotprojekts "Datenschutz-Zertifizierung für Cloud-Dienste", das die datenschutzrechtlichen Anforderungen für die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud erfüllt, erstmals gemeinsam einen Prüfstandard entwickelt. Der Prüfstandard, das "Trusted Cloud-Datenschutzprofil" (TCDP), wurde vom Pilotprojekt verabschiedet.

iPaaS-Funktionen weiter ausbauen Informatica wurde von Gartner aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit und umfassenden Vision im "2015 Magic Quadrant Enterprise iPaaS Report" (Integration-Platform-as-a-Service für Unternehmen) als marktführend eingestuft. Im weltweiten Report des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner erhielt Informatica die höchste Bewertung im Magic Quadrant für Leistungsfähigkeit (Ability to Execute). Informatica ist unabhängige Anbieterin von Software für Datenintegration weltweit.

Mirantis tritt Cloud Foundry Foundation bei Die Cloud Foundry Foundation, die führende Applikationsplattform für Open-Source-Clouds, gab den Beitritt von Mirantis, Anbieterin der unabhängigen OpenStack-Distribution "Mirantis OpenStack", zur Stiftung bekannt. Mit ihrem Beitritt verpflichtet sich Mirantis, Cloud Foundry zu unterstützen und mit Distribution-Anbietern im Cloud Foundry-Ökosystem zu kooperieren, statt eine eigene Cloud Foundry-Distribution zu entwickeln. "Als Anbieter von lupenreinem OpenStack konzentriert sich Mirantis darauf, OpenStack zur bestmöglichen Option beim Aufbau einer privaten Cloud und zur Entwicklung von Software zu machen", so Rajiv Sodhi, Managing Director EMEA bei Mirantis.

Branchenspezifische Cloud-Daten-Diensten IBM wird in den kommenden vier Jahren drei Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer neuen Internet of Things (IoT)-Einheit investieren. Im Zuge dessen wird IBM eine Cloud-basierte offene Plattform entwickeln und aufbauen, die Kunden und Partnern in unterschiedlichen Branchen Werkzeuge an die Hand gibt, um Echtzeit-Sensordaten und Daten aus unterschiedlichsten anderen Quellen direkt in Geschäftsabläufe zu integrieren. Bereits die Smarter Planet- und Smarter Cities-Initiativen von IBM basierten auf praktischen Anwendungen des IoT und führten zur Entwicklung von Angeboten im Bereich der intelligenten Vernetzung, zum Beispiel bei der Steuerung von Verkehrsflüssen oder in der Energieversorgung mit Smart Grids. Mit neuen branchenspezifischen Cloud-Daten-Diensten und Entwickler-Tools baut IBM nun auf dieser Expertise auf und stellt Lösungen vor, um Daten aus einer Vielzahl von traditionellen Datenquellen und Sensordaten integrieren zu können. Entscheidungsträger erhalten auf Basis dieser Daten die Möglichkeit, Produkte, Services, Preise und Geschäftsabläufe zu optimieren.

Vertraulichkeit & Sicherheit überall gefragt Nach der jüngsten Niederlassungs-Eröffnung in London ist Brainloop nun auch in Paris mit einem Büro vertreten. Dieser Schritt wurde unternommen, um bestehende Kunden in Frankreich besser zu betreuen und den Markt vor Ort auszubauen. Im Zuge der regionalen Erweiterung wird die Datenspeicherung ab sofort in einem französischen Rechenzentrum ermöglicht. An der Spitze der Pariser Niederlassung steht mit Sofia Rufin eine erfahrene Vertriebsmanagerin. Brainloop baut mit der Expansion den internationalen Vertrieb von sicheren Collaboration-Lösungen aus. "Cyber-Kriminalität ist grenzenlos. Insofern liegt es nahe, die Expertise von Brainloop in punkto Datenschutz und Datensicherheit mit besonderem Fokus auf Europa auch im französischen Markt zu platzieren.

Microsoft-Tools für Entwickler Ab sofort können Schüler und Studierende die Microsoft Cloud-Dienste "Azure App Service Web Apps" und "Application Insights" sowie "Visual Studio Online" kostenlos über das "Microsoft DreamSpark"-Programm nutzen. DreamSpark ist ein Förderprogramm, das Schülern und Studierenden kostenlos die neuesten Microsoft-Tools für Entwickler und IT-Professionals zur Verfügung stellt. Dazu zählen zum Beispiel Visual Studio, Windows Server und SQL Server sowie nun neu auch Dienste rund um Microsoft Azure. Um sich einfach und schnell mit den neuen Technologien vertraut zu machen, können die Schüler und Studierenden auf zahlreiche kostenlose Online-Schulungen über die Microsoft Virtual Academy sowie kostenfreie E-Books von MS Press zugreifen.

Weg für den Einsatz in der Cloud Wissenschaftler von IBM Research - Zürich haben in Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen Fujifilm erstmals Daten mit einer Speicherdichte von 123 Gigabits pro Quadratzoll (rund 6,45 cm2) auf einem Barium-Ferrit-Magnetband gespeichert. Mit der neuen Technologie könnte eine einzelne so genannte Linear Tape Open-Kassette (LTO) 220 Terabyte unkomprimierter Daten speichern. Dies entspricht der 88-fachen Kapazität einer heutigen Bandspeicherkassette des Industriestandards LTO6 oder einer 22-fachen Steigerung gegenüber dem neuesten IBM Tape-Produkt. Darüber hinaus bereiten IBM-Forscher eine der zuverlässigsten, energieeffizientesten und kostengünstigsten Datenspeichertechnologien den Weg für den Einsatz in der Cloud.

Qualität und Zuverlässigkeit von Cloud-Services Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von Cloud Computing-Diensten der Telekommunikationsanbieter kann künftig gemessen und verglichen werden. Auf der CeBIT 2015 präsentierte die Forschungsgruppe Datennetze der Fachhochschule Köln gemeinsam mit der zafaco GmbH aus Ismaning die bisherigen Ergebnisse ihres Kooperationsprojekts "Quality of Experience Plug Devices for NGN (QoE PDN)" zum Benchmarking von Cloud-Diensten. Ermöglicht wurde das Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). "Neu ist, dass die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von Cloud-Diensten und Anwendungen wie MS-Office Online mit unserem Messsystem erstmals tatsächlich gemessen werden kann und die von uns entwickelten kleinen Testgeräte, die von jedem Laien einfach eingesetzt werden können", erläutert Prof. Dr. Andreas Grebe vom Institut für Nachrichtentechnik der Fachhochschule Köln.