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Themen bei Microsoft-Kunden


Zentrale Kollaborations- und Kommunikationsplattform für den Modern Workplace von zunehmender Bedeutung
Migration von Anwendungen, Daten und Prozessen nach Microsoft Azure in die Public Cloud und die Nutzung KI-basierter Plattformdienste ebenfalls im Fokus

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Laut IT-Dienstleisters Syntax stehen für Unternehmen, die Microsoft-Lösungen einsetzen, aktuell vor allem zwei große Aspekte im Mittelpunkt. Zum einen wird die Umsetzung von Modern-Workplace-Konzepten vorangetrieben, die dem Nutzer eine zentrale Schnittstelle für Kommunikation und Kollaboration mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche bereitstellen und so interne und externe Prozesse effizienter gestalten. Der zweite große Trend ist die Migration oder Neuimplementierung kritischer Anwendungen und Prozesse auf Microsoft Azure als zentraler Public-Cloud-Plattform und die Nutzung von Plattformdiensten, die unter anderem auf künstlicher Intelligenz basieren und so neue Umsatzmodelle ermöglichen. Bei der Umsetzung dieser Ziele setzt Syntax auf ausgezeichnete Expertise, gerade wurde Constantin Klein, Team Lead Microsoft Consulting bei Syntax, zum zehnten Mal in Folge von Microsoft als "Most Valuable Professional" (MVP) ausgezeichnet.

Kommunikation und Kollaboration aus einer Hand
Gerade beim Thema Modern Workplace hat sich in den letzten Jahren viel getan. "In einer modernen, digitalen Arbeitsplatzumgebung werden sämtliche Kommunikationskanäle und Kollaborationstools über eine einheitliche Oberfläche gesteuert", so Constantin Klein, Team Lead Microsoft Consulting bei Syntax. In diesem Zusammenhang seien vor allem zwei Microsoft-Themen von zentraler Bedeutung, nämlich Microsoft Teams und Office 365, über die verschiedene bestehende Lösungen integriert werden. "Sie spannen den Bogen von den klassischen Office-Produkten (Word, Excel, PowerPoint) über die Endgeräte bis hin zu Cloud-Services, die als verbindendes Zwischenelement fungieren. So werden die Kommunikation und die Zusammenarbeit in allen Arten von Projekten optimiert."

ERP in der Cloud und KI als Mehrwert
Die Migration von Daten und Anwendungen nach Azure in die Public Cloud ist für Microsoft-User laut Klein das zweite große Thema. "Dabei sind die klassischen infrastrukturellen Vorteile wie Flexibilität und Skalierbarkeit aber nur ein Aspekt. Eine reine Migration in die Public Cloud ist häufig nur der erste Schritt. Gerade im Zusammenhang mit migrierten ERP-Systemen wie SAP nutzen Kunden immer häufiger KI-basierte Plattformdienste, um ihre Daten unter BI-Gesichtspunkten optimal zu nutzen. Es geht nicht darum, ein ERP-System nur in einer Public Cloud zu betreiben, sondern auch Wege zu finden, dieses System in andere bestehende Applikationen und das Public Cloud Ökosystem zu integrieren." Das führe mitunter zur Entwicklung komplett neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle und verschaffe den Kunden einen entscheidenden Vorteil gegenüber Mitbewerbern.

Ausgezeichnete Expertise im Team
Damit alle Vorteile der Cloud zum Tragen kommen, braucht es jedoch eine klar definierte Roadmap für die Migration in die Public Cloud. Um eine optimale Architektur für die unternehmensspezifischen Anforderungen zu entwickeln, müssen Unternehmen auf einen starken Partner mit langjähriger Expertise zählen können, der sich im Microsoft-Umfeld auskennt und nah an der Entwicklung ist. Deswegen verlässt sich Syntax auf Experten wie Constantin Klein, dessen Fachkenntnisse von Microsoft erst kürzlich wieder honoriert wurden.

Er wurde von der Firma aus Redmond (Seattle) zum zehnten Mal in Folge als Microsoft "Most Valuable Professional" (MVP) ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung ehrt das Softwareunternehmen seit über 20 Jahren herausragende Community Leaders, die sich durch ein überdurchschnittlich hohes Engagement und langjährige Expertise hervorheben.

"Wir können uns glücklich schätzen, mit Constantin Klein einen so versierten und erfahrenen Microsoft-Experten an Bord zu haben", so Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. "Der MVP-Award unterstreicht nicht nur die Kompetenz und Erfahrung unseres Mitarbeiters, er hat auch einige praktische Vorteile. Als MVP hat Herr Klein einen früheren Zugang zu neuen Microsoft-Produkten und direkte Kommunikationskanäle zu den entsprechenden Produktteams. Das sind Vorzüge, von denen letztlich auch unsere Kunden profitieren, wenn sie zusammen mit uns die Digitalisierung ihres Unternehmens vorantreiben." (Syntax: ra)

eingetragen: 03.09.19
Newsletterlauf: 09.10.19

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Meldungen: Tipps und Hinweise

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    Governance und Agilität? Wie geht das denn zusammen? Schließlich bedeutet Agilität die Fähigkeit, schnell und flexibel zu handeln. Governance hingegen zielt darauf ab, Prozesse zu prüfen und zu kontrollieren - was die Dinge meist verlangsamt. Das muss aber nicht sein: Rackspace beispielsweise arbeitet mit Governance-Modellen, die explizit für den agilen Betrieb der (Public-)Cloud entwickelt wurden - und so beiden Ansprüchen gerecht werden können. Die Public Cloud erweist sich als extrem leistungsfähig. Aber: Mit der Kraft der Cloud gehen auch Herausforderungen einher. Bei AWS beispielsweise stehen derzeit 160 Dienste zur Verfügung und es werden jedes Jahr Hunderte (wenn nicht Tausende) neuer Funktionen veröffentlicht. Wie können Unternehmen hier sicherstellen, dass alle Compliance- und regulatorischen Verpflichtungen (z.B. DSGVO) auch eingehalten werden?

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  • Die Gefahr von Datenlecks steigt

    Daten befeuern Innovationen in Unternehmen: Informationen werden intelligent ausgewertet und in neues Wissen verwandelt, daraus entstehen Produkte, Lösungen und Dienste. Das funktioniert aber nur, wenn die migrierten Daten in hoher Qualität vorliegen und Betriebe sie schnell und bequem nutzen können. Weitere Voraussetzung: die Nutzung von Cloud Computing-Diensten, denn nur sie ermöglichen die digitale Transformation. Nur mit ihrer Hilfe können Daten schnell verarbeitet und bereitgestellt werden. Ohne Cloud-Nutzung wird kaum ein Unternehmen fit für die digitale Zukunft sein. Das hat zusätzliche Vorteile: Prozesse werden effizienter und agiler, die Kosten sinken. Wenn Unternehmen darauf verzichten, riskieren sie, ihr Geschäft auszubremsen und Marktanteile zu verlieren. Für viele deutsche Unternehmen ist das inzwischen selbstverständlich: 73 Prozent nutzen bereits Cloud Computing, so der "Cloud-Monitor 2019" von KPMG und Bitkom.

  • Bandbreiten- oder Netzwerkprobleme

    Multi-Cloud-Infrastrukturen haben einen großen Vorteil: Sie erlauben es dem Nutzer, Public-Cloud- und Private-Cloud-Services so miteinander zu verbinden, wie es gewünscht oder nötig ist. Damit bleibt ein Unternehmen flexibel und unabhängig. Die Verantwortlichen profitieren davon allerdings nur, wenn sie sich der Stolpersteine bewusst sind, die eine Multi Cloud mit sich bringt und diese zu umgehen wissen. Eine erste große Herausforderung, die sich in einem anlaufenden Multi-Cloud-Projekt oftmals stellt und unnötig Kosten provoziert, ist der Datentransfer. Denn bei der Migration - ob von einer On-Premises-Infrastruktur in die Cloud oder von einem Public-Cloud-Anbieter zu einem anderen - stoßen IT-Verantwortliche oft auf unvermutete Bandbreiten- oder Netzwerkprobleme.