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Kosten für eine Cloud nicht immer geringer


Die Vorteile von Cloud Computing-Lösungen gelten jedoch nicht für alle
Wann sind Inhouse-Lösungen besser als die Cloud?

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Kostentransparenz und Skalierbarkeit: Die Vorteile von Cloud Computing-Lösungen gelten jedoch nicht für alle. Unter Umständen sollten besonders mittelständische Unternehmen auf physische und lokale Datensicherung setzen. Wann, erklärt die RZproducts, das Unternehmen der Data Center Group, das Produkte für IT-Infrastrukturen entwickelt und vertreibt.

Für die Cloud sprechen zunächst besonders zwei Vorteile: Die Infrastruktur befindet sich ohne weitere Ausgaben zumeist ganz beim Anbieter und kurzfristige Änderungen am benötigten Datenvolumen sind bequem anpassbar. "Es ist nachvollziehbar, dass Mittelständler bei steigendem Datenvolumen planen, auf Cloud Computing-Lösungen zuzugreifen. Diese scheinen bei der aktuellen Auswahl an kleinen, günstigen Cloud Computing-Anbietern die wirtschaftlichste und platzsparendste Lösung zu sein", sagt Peter Wäsch, Geschäftsführer der RZproducts.

Sicherheit
Allerdings spielt für den Experten die Sicherheit eine entscheidende Rolle. Die Anzahl der Cyber-Attacken hat 2016 nach Angaben des BSI (Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik) deutlich zugenommen. Ein Ende ist mit zunehmender Digitalisierung nicht absehbar. Cloud Computing-Lösungen bieten dabei mehr Möglichkeiten für Angriffe, als Colocation-RZ oder gar als der im Unternehmen untergebrachte, eigene IT-Safe.

Kosten
Auch die Kosten für eine Cloud sind nicht immer geringer. Denn: Ab einer bestimmten Größe müssen Unternehmen mit ebenfalls großen Anbietern kooperieren und somit deren Legal Divisions und IT-Manager tragen. Zudem ist die Preistransparenz kein Alleinstellungsmerkmal der Cloud. IT-Safes können ebenfalls durch Raten finanziert werden.

Recht
Schließlich gibt Wäsch zu bedenken, dass nicht jedes Unternehmen auf die Option Cloud zurückgreifen kann. Beispielsweise jene, die personenbezogene Daten nach BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) übermitteln wollen. Auch die Cloud ist am Ende ein Gebäude mit Racks und Kühlung, das logisch und physikalisch gesichert werden muss. Wäsch: "Wo ist das Gebäude? Wer hat Zugriff darauf? Handelt es sich sogar um Daten von Berufsgeheimnisträgern, muss eine unberechtigte Kenntnisnahme auch durch Administratoren ausgeschlossen sein."
(RZ-Products: ra)

eingetragen: 16.03.17
Home & Newsletterlauf: 22.03.17

RZ-Products: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Tipps und Hinweise

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    Viele große Unternehmen setzen auf eine Mischung aus Private-Cloud und Public-Cloud-Lösungen verschiedener Anbieter. Eignet sich eine solche Multi-Cloud-Umgebung auch für den Mittelstand? Und worauf sollte man dabei achten? Unternehmen verzeichnen heute eine kontinuierlich steigende Zahl von Workloads, Applikationen und Services. Die Festlegung auf nur einen Cloud-Anbieter fällt mittlerweile selbst für Infrastruktur-Dienste schwer. Denkt man darüber hinaus strategisch über den Einsatz von Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten nach, ist die Nutzung mehrerer Cloud Computing-Anbieter zumeist obligatorisch.

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    Die Multi-Cloud ist in immer mehr Unternehmen Realität. Das Handling mehrerer Cloud Services gestaltet sich allerdings oft sehr komplex. Die Multi-Cloud-Checkliste von Nexinto zeigt, worauf Anwender für einen reibungslosen Betrieb achten sollten. Mittlerweile ist es für Unternehmen normal, verschiedene Cloud Computing-Services für ihr Business einzusetzen. Dabei greifen sie nicht nur auf einen Anbieter oder Hersteller zurück: Der parallele Einsatz verschiedener Architekturen, Technologien und Betriebsmodelle bringt seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Um die zunehmende Komplexität zu beherrschen, sollten Multi-Cloud-Nutzer vor allem diese fünf Aspekte beherzigen.

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    Die Argumente für eine Migration in die Cloud gehören mittlerweile zum IT-Allgemeinwissen. Aber ein Selbstläufer ist die Umstellung selbstverständlich nicht. In einer aktuellen Umfrage von IDC und AppDynamics gaben 75 Prozent der befragten Unternehmen an, in den nächsten beiden Jahren zwei bis fünf Clouds nutzen zu wollen - 60 Prozent verfolgen damit das Ziel, die Kosten zu senken. Doch wer hoch hinaus will, der braucht ein stabiles Fundament. Das gilt nicht nur für den Bau von Wolkenkratzern, sondern auch für eine erfolgreiche Multi-Cloud-Strategie. Unternehmen müssen vier Herausforderungen meistern, damit der Sprung in die Wolken nicht im kalten Wasser endet.

  • Ein Mikro-Rechenzentrum so gut wie die Cloud

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    Wenn von der digitalen Transformation die Rede ist, so geht es meist um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die Vernetzung der physischen mit der digitalen Welt oder Big Data. Seltener ist von der digitalen Transformation des Kundendialogs die Rede, die Fokusthema auf der Call Center World 2018 vom 27.02. bis 01.03.2018 in Berlin sein wird. Dort erhalten Besucher drei Tage lang exklusive Einblicke in die neuesten Innovationen auf dem Markt. Um die Wartezeit bis zum Event Anfang nächsten Jahres zu überbrücken, gibt Lukas Baur, Head of Sales bei Avaya, bereits vorab fünf Tipps für den modernen Kundendialog im digitalen Zeitalter.