- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

IT-Infrastruktur in die Cloud verlagern


Studie: "You & IaaS: The new generation"– Unternehmen nutzen IaaS intensiver als gedacht
Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen will ihre IT-Infrastruktur innerhalb der nächsten drei Jahre in die Cloud verlagern

- Anzeigen -





IaaS (Infrastructure-as-a-Service) ist bei deutschen Unternehmen gefragt. Das zeigt eine aktuelle Studie von Oracle. Demnach wollen sie dadurch vor allem ihre Performance verbessern und ihre Innovationskraft stärken. Vorbehalte gegen den Schritt in die Cloud wie Sicherheitsrisiken, Komplexität und Kontrollverlust spielen zwar noch immer eine Rolle, treten aber zunehmend als überholte Schreckensszenarien in den Hintergrund. Unternehmen, die bereits Cloud-Infrastruktur nutzen, zeichnen vielmehr ein positives Bild.

Die Mehrheit (56 Prozent) der befragten deutschen Unternehmen, die bereits IaaS nutzen, geben an, dass sie ihre Innovationskraft dadurch steigern konnten. 52 Prozent berichten, dass sich durch die Nutzung von Cloud-Infrastruktur der Zeitaufwand für die Implementierung neuer Applikationen oder Services signifikant reduziert hat.

Für 45 Prozent haben sich außerdem laufende Systemwartungskosten erheblich verringert. Unternehmen hingegen, die nicht in Cloud-Infrastruktur investieren, werden zunehmend Schwierigkeiten haben, wettbewerbsfähig zu bleiben. Davon sind 54 Prozent der Befragten überzeugt.

Die Studie zeigt zudem: Erfahrene IaaS-Anwender weltweit glauben mehr als doppelt so häufig, dass sich mit Hilfe von Cloud-Infrastruktur Verfügbarkeit, Laufzeit und Geschwindigkeit im operativen Unternehmensbetrieb maximieren lassen. 64 Prozent der Befragten erklären weiterhin, dass die Migration einfacher war als erwartet.

Was die zukünftige Entwicklung betrifft, ist sich fast die Hälfte der deutschen Befragten einig, dass IaaS in den nächsten drei Jahren eine Rolle in ihrem Unternehmen spielen wird. 45 Prozent wollen sogar einen Großteil oder die komplette IT-Infrastruktur in die Cloud verlagern. Nur 16 Prozent erklären, dass IaaS für sie in den nächsten drei Jahren nur wenig oder gar keine Bedeutung haben wird.

"Beim Thema Cloud gab es schon immer viel Unsicherheit", erklärt Mark Borgmann, Cloud Sales Leader Germany bei Oracle. "Für viele Unternehmen ist Cloud Computing noch immer Neuland und daher halten sich einige Annahmen, die heute eigentlich schon längst überholt sind, hartnäckig in den Köpfen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Unternehmen, die mit und in der Cloud arbeiten sind sehr zufrieden und profitieren von Kosteneinsparungen, reduzierter Komplexität und höherer Innovationskraft. Im Umkehrschluss bedeutet das: Diejenigen, die den Schritt in die Cloud noch nicht gewagt haben, sollten jetzt mit überholten Vorstellungen aufräumen. Denn je länger sie warten, desto größer wird der Abstand zur voraneilenden Konkurrenz."

Über die Studie
Oracle hat die Untersuchung in Zusammenarbeit mit Longitude Research durchgeführt und insgesamt 1.614 IT-Experten in Australien, Deutschland, Großbritannien, Indien, Malaysia, Saudi Arabien, Singapur und Südkorea befragt. Thematisiert wurden sowohl der Status der aktuellen Cloud-Infrastruktur im Unternehmen als auch zukünftige Investitions- und Nutzungspläne. In Deutschland wurden insgesamt 202 IT-Spezialisten befragt.
(Oracle: ra)

eingetragen: 04.07.17
Home & Newsletterlauf: 06.07.17

Oracle: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • Aufgaben der Finanzabteilung optimieren

    BlackLine, Anbieterin von Cloud-basierter Software zur Automatisierung von Buchhaltungs- und Finanzabschlussprozessen, befragte im Rahmen einer Studie CFOs, Finanzdirektoren und Wirtschaftsprüfer in Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland und Australien zur Rolle von Artificial Intelligence im Rechnungswesen. Laut Studie wird Künstliche Intelligenz in den nächsten zehn Jahren verschiedene Finanzaufgaben übernehmen. Das trifft vor allem auf die Automatisierung prozessintensiver und zeitaufwändiger Aufgaben zu.

  • Digitalisierung ist zu selten Chefsache

    Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen geht die Digitalisierung strategisch an, nur eine Minderheit macht das Thema aber zur Chefsache. Zwar geben aktuell drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) an, dass sie eine Strategie zur Bewältigung des digitalen Wandels haben. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Anteil damit allerdings nicht verändert. Zugleich werden nur noch in 42 Prozent der Unternehmen Digitalisierungsprojekte und digitale Innovationen vom Vorstand oder der Geschäftsleitung angestoßen, vor einem Jahr war dies noch in 51 Prozent der Unternehmen der Fall. Überwiegend kommen die Initiativen in 86 Prozent der Unternehmen aus der IT-Abteilung (2016: 78 Prozent).

  • Studie: "SAP Hana Services"

    Anbieter im SAP Hana-Services-Umfeld benötigen mittlerweile mehr als nur Know-how für die Implementierung der Business-Prozesse oder das Vorhalten entsprechender Ressourcen. Sie müssen vielmehr ausgeprägtes Branchen- und Technologiewissen aufweisen, wobei lokale Anbieter von Technologie und Dienstleistungen bevorzugt werden. Mit der dritten Ausgabe des "ISG Provider Lens Germany - SAP Hana Services" liefert die ISG Information Services Group auf ein Neues konkrete Unterstützung für CIOs und IT-Manager bei Evaluierung und Auswahl der geeigneten Provider.

  • Schutz von BYOD-Umgebungen

    Bitglass hat in ihrem Bericht "BYOD und Identität" die Ergebnisse einer Umfrage unter 200 IT-Sicherheitsexperten veröffentlicht. Dabei stellte sich heraus, dass ein Viertel der befragten Unternehmen für den Schutz von BYOD-Umgebungen immer noch lediglich auf Single-Factor-Authentifizierungsverfahren (SFA) vertraut. Der Bericht gibt zudem Einblick in die Prioritäten bei der Cloud-Sicherheit: So zählen die externe Freigabe (45 Prozent), der Zugriff von nicht-verwalteten Mobilgeräten sowie der Schutz vor Malware (40 Prozent) zu den Hauptsicherheitsanliegen der IT-Experten in Unternehmen. Um Abhilfe zu schaffen, setzen die Unternehmen auf neue Sicherheitslösungen. Drei Viertel der befragten Anbieter nutzen bereits Verschlüsselungstechnologien und lokale Firewalls, um ihre Daten zu schützen; eine wachsende Anzahl beginnt, sichere Web-Gateways und Cloud Access Security Broker (CASB) zu implementieren.

  • Einbruch beim traditionellen Sourcing

    Das Vertragsvolumen von As-a-Service-Sourcing in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hat im dritten Jahresquartal den höchsten jemals gemessenen Wert erreicht. Doch insgesamt fiel das Quartal schwach aus, da zugleich das traditionelle Sourcing einbrach. Dies zeigen die Ergebnisse des neuen EMEA ISG Index. Er wird von Information Services Group (ISG) (NASDAQ: III) herausgegeben, einem führenden Marktforschungs- und Beratungshaus im Informationstechnologie-Segment. Der EMEA ISG Index erfasst Outsourcing-Abschlüsse der Privatwirtschaft mit einem jährlichen Vertragsvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Die neue Ausgabe der Studie zeigt, dass As-a-Service weiter zulegt - und zwar um satte 48 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahrs auf nun eine Milliarde Euro. Getrieben wird die Entwicklung von jenen Unternehmen, die mithilfe von Cloud- und digitalisierten Lösungen ihre betriebliche Effizienz verbessern und neue Wachstumsfelder erschließen wollen.

  • Cloud first dominiert die IT-Strategien

    Veritas Technologies, ein Unternehmen für Datenmanagement in der Multi-Cloud, hat die Ergebnisse einer globalen Studie zur Cloud-Nutzung veröffentlicht: Die Mehrheit der befragten Unternehmen verfolgt eine Cloud-First-Strategie, wenn sie neue Anwendungen aufsetzen oder Workloads bearbeiten wollen. Nur ein Prozent der Firmen wird die Cloud in den kommenden zwei Jahren nicht einsetzen. In Deutschland sehen sogar alle befragten Unternehmen ihre Zukunft in der Cloud. Allerdings zeigt die Studie auch, dass es schwerwiegende Missverständnisse darüber gibt, wer für das Datenmanagement verantwortlich ist: Nicht weniger als 69 Prozent der Interviewten sind der Meinung, Datensicherung, Datenschutz und Compliance müsse allein durch den Cloud Service Provider sichergestellt werden.

  • Anforderungen der Cloud zu erfüllen

    Riverbed Technology veröffentlicht die Ergebnisse der "Riverbed Future of Networking Global Survey 2017". Die Erhebung gibt Einblicke, wie Legacy-Infrastruktur und Netzwerke der nächsten Generation sich auf die Einführung von Cloud-Technologien sowie die Digitale Transformation auswirken. Die weltweite Umfrage wurde unter 1000 IT-Entscheidern aus neun Ländern durchgeführt. Einigkeit besteht besonders bei der Frage nach Legacy-Infrastrukturen: 97 Prozent der Befragten geben an, dass veraltete Infrastruktur ihre Cloud- und Digitalstrategien behindert. Zugleich sind 91 Prozent der Befragten der Meinung, dass sie nur mit einem Netzwerk der nächsten Generation das Potenzial ihrer Cloud-Strategie voll ausschöpfen können.

  • Hybride Cloud bereitet hybride Probleme

    Neun von zehn IT-Sicherheitsverantwortliche in Deutschland sorgen sich um die Sicherheit in der Public Cloud. Dennoch setzen fast 15 Prozent keine Sicherheitslösungen für sensible Daten ein, die außerhalb der Infrastruktur des Unternehmens gespeichert sind. Dies ergibt eine neue Umfrage, mit der das Cybersecurity-Unternehmen Bitdefender die Herausforderungen von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern bei Migrationen in die Cloud beleuchtet. Ebenfalls spannend: Obwohl die Hälfte der Befragten angibt, dass eine Migration in die Cloud die Angriffsfläche deutlich vergrößert, verschlüsselt nur jeder neunte Befragte die Daten, die bereits migriert sind. Die meisten deutschen Unternehmen - vier von zehn - sichern laut Umfrage 31 bis 60 Prozent der in der Public Cloud gespeicherten Daten ab. Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist, dass 11 Prozent keine Daten verschlüsseln, die vom eigenen Rechenzentrum in ein externes übertragen werden.

  • Digitalisierung wälzt Branche um

    Die Automobilbranche in Deutschland steht unter Zugzwang. Neben den Megathemen Diesel-Gate, Elektromobilität und autonomes Fahren gilt es, eine Reihe weiterer strategischer Herausforderungen zu bewältigen. Als das bestimmende Thema erweist sich dabei die Digitalisierung bzw. die digitale Transformation. Sie beschäftigt die Unternehmen auf allen Ebenen ihrer Wertschöpfungskette. Das Kundenerlebnis während des Fahrzeugkaufs und vor allem danach zu verbessern und die Interaktionsmöglichkeiten mit den Kunden auszubauen, gehören hier zu den wesentlichen umzusetzenden Anforderungen - verdeutlicht doch das Erfolgsbeispiel Tesla die Gefahr der Disruption für die traditionellen Hersteller.

  • Cloud-Kommunikation liefert eine Experience

    Eine neue Studie belegt, dass Unternehmen, die auf Cloud-Kommunikation setzen, von signifikanten Vorteilen profitieren. Die Studie wurde von Vonage, Anbieterin von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gesponsert und vom renommierten IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) durchgeführt. Laut Studie erzielen Unternehmen, die parallel UCaaS-Lösungen (Unified-Communications-as-a-Service) zur besseren internen Zusammenarbeit und eine CPaaS-Plattform (Communications-Platform-as-a-Service) für nachhaltige Kundenbeziehungen einsetzen, höhere Gewinne, eine bessere Kundenzufriedenheit und eine schnellere Marktreife ihrer Produkte.