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Neuerungen der aktuellen ITIL-Version unbekannt


IT-Service-Management Umfrage 2009: 40 Prozent der Teilnehmer eine Service-Strategie definiert
ITIL der Maßstab, an dem sich die Mehrheit der IT-Abteilungen orientiert


(18.05.10) - IT-Abteilungen in Deutschland und Österreich sind auf einem guten Weg, sich durch Einsatz von IT-Service-Management (ITSM)-Strategien weiter zu professionalisieren. So lautet die Kernaussage einer aktuellen Umfrage des Dortmunder IT-Dienstleisters Materna GmbH. Die Ergebnisse wurden jetzt unter dem Titel "Executive Survey 2009: Status Quo im IT-Service-Management" veröffentlicht. Die Resultate belegen, dass die Akzeptanz der IT Infrastructure Library (ITIL) kontinuierlich steigt: 94 Prozent der befragten Unternehmen setzten im Jahr 2009 auf ITIL, im Jahr 2005 waren es noch 50 Prozent. ITIL beschreibt Regeln und Prozesse für einen effizienten Betrieb unternehmensweiter IT-Infrastrukturen.

Der Umfrage zufolge haben etwa 40 Prozent der Teilnehmer eine Service-Strategie definiert, weitere 50 Prozent haben eine solche in Planung. Insgesamt sind diese Werte eine deutliche Verbesserung zu früheren Erhebungen. Die Umfrage zeigt aber auch, dass in der praktischen Umsetzung zentrale Themen vernachlässigt werden: Insbesondere die Neuerungen der aktuellen ITIL-Version sind vielfach noch unbekannt. Nachholbedarf besteht auch bei der Abstimmung von IT und Unternehmensstrategie.

Nach wie vor konzentrieren sich viele IT-Abteilungen bei der ITIL-Implementierung auf operative Themen. Wichtige kundenorientierte Funktionen beziehungsweise Prozesse sind häufig nur ansatzweise vorhanden und werden voraussichtlich auch nicht weiter ausgebaut.

Die Mehrheit der Befragten bringt durchgängig zum Ausdruck, dass eine Qualitätssteigerung der IT-Services ganz oben auf der Agenda steht. Dabei ist ITIL der Maßstab, an dem sich die Mehrheit der IT-Abteilungen orientiert. Einige Schwerpunkte der aktuellen ITIL-Version 3, wie zum Beispiel die kontinuierliche Service-Optimierung (Continual Service Improvement) und die durchgängige Service-Orientierung, sind immer noch nicht angemessen verbreitet - eine Entwicklung, die dem Qualitätsgedanken von ITIL widerspricht.

Ein Großteil der Befragten setzt bereits heute einen Service-Katalog ein, allerdings überwiegend für interne Zwecke.

Die Norm ISO 20000 weist einen guten Bekanntheitsgrad auf und wird allgemein als wichtiges Werkzeug zur Qualitätsverbesserung gesehen.

Service-Automation ist ebenfalls schon weit verbreitet und wird weiter zunehmen. Die von vielen Befragten geplante Fokussierung, unter anderem auf Compliance-Themen, wird es der IT ermöglichen, ihren Mehrwert für den Geschäftserfolg künftig noch besser zu verdeutlichen.

"Der eigene Anspruch der IT-Abteilungen ist hoch", sagte Uwe Scariot, Leiter der Business Unit Information bei Materna über die Befragungsergebnisse. "Bereits heute implementierte Verfahren bilden zusammen mit der bestehenden Vielfalt von Prozessen, Kennzahlen und Automatisierungsansätzen eine gute Basis, um dem eigenen hohen Anspruch mittelfristig gerecht zu werden."

Status Quo: ITIL
Die Befragten versprechen sich klare Vorteile durch die weiter steigende Verbreitung von strukturierten Prozessen im Sinne der ITIL-Vorgaben. Fast alle Teilnehmer (97 Prozent) erwarten eine noch stärker standardisierte Vorgehensweise für das IT-Service-Management (ITSM) und mehr Transparenz bei der Einführung von ITSM-Prozessen (95 Prozent). Mehr als drei Viertel sehen mehr Effizienz, mehr Service-Orientierung und eine bessere Qualität als Vorteil von ITIL an. Bei Aussagen bezüglich der erwarteten Herausforderungen dominiert der hohe Arbeitsaufwand. Andere Schwierigkeiten werden weit weniger genannt, deuten aber darauf hin, dass IT-Bereiche nach wie vor nicht vollständig und stabil in organisatorischer Hinsicht bei den befragten Organisationen implementiert sind.

Bei den etablierten Prozessen setzt sich die Konzentration auf operative Prozesse fort: Schwerpunkte bilden der Service Desk mit angeschlossenem Incident Management oder Change Management sowie Problem Management. Früher vernachlässigte Aspekte wie Service Level Management, Service Reporting und Service Catalogue Management rücken künftig stärker in den Fokus. Zudem planen fast drei Viertel, weitere ITSM-Prozesse einzuführen. Im Vordergrund stehen dabei Capacity Management, Transition Planning and Support, gefolgt von Knowledge Management.

Das Bewusstsein für eine effiziente Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette ist eher gering ausgeprägt. So gilt die strukturierte und koordinierte Integration von Lieferanten im Zuge der Service-Erbringung ebenso als weniger relevant, wie das Financial, Demand oder Event Management.

Top 10, der bereits implementierten ITIL-Prozesse
Top 10, der bereits implementierten ITIL-Prozesse Service Desk und Incident Management sind fast überall vorhanden, Bild: Materna


ITIL Version 3 - das unbekannte Wesen?
Eine Reihe neuer Prozesse und Funktionen, die mit ITIL Version 3 in den Vordergrund gerückt wurden, kennen viele der Befragten noch gar nicht: Mehr als ein Drittel stuft den 7-Step-Improvement-Prozess als nicht bekannt ein. Somit ist eine zentrale Verbesserung in ITIL V3 weitgehend unbekannt.

Service-Katalog und Kennzahlen
70 Prozent der Befragten haben ihre wichtigsten Services identifiziert und bewerten diese hauptsächlich nach Umsatz- oder Gewinnbeitrag. Es spielen zudem weitere Kriterien für die Priorisierung der Services eine Rolle: Dazu gehören unter anderem deren Einfluss auf die Kundenzufriedenheit sowie Auswirkungen auf das Unternehmensimage. Insgesamt verfügen 41 Prozent der Unternehmen über einen Service-Katalog für alle Services, weitere 44 Prozent für ausgewählte Services - und 27 Prozent nutzen einen solchen Katalog als extern ausgerichteten Produktkatalog.

Mehr als drei Viertel aller Befragten gaben an, die zur Preiskalkulation der erbrachten Services relevanten Prozess- und Infrastruktur-Kennzahlen, wie etwa die Dauer zur Bereitstellung neuer Server oder die Kosten pro Speichereinheit, zu kennen.

Vor dem Hintergrund, dass IT-Abteilungen für die Bereitstellung von IT-Services verantwortlich sind, ist überdies ein Missverhältnis in Verständnis und Einsatz von Kennzahlen festzustellen. Ein detaillierter Blick auf die Kennzahlen macht deutlich, dass sich über 90 Prozent der Befragten vorrangig auf reaktiv ausgelegte Kennzahlen-Typen konzentrieren; proaktiv ausgelegte Service-Überwachungskennzahlen zu Monitoring und Reporting sind weit weniger etabliert.

ISO 20000: Qualitätsnachweis ist zentral
Die Mehrheit der Befragten kennt die Inhalte, die die ISO 20000 für die Zertifizierung im ITSM bietet und stuft den weltweit akzeptierten Standard als relevant ein. Mehr als einem Viertel der Befragten ist die Norm kein Begriff. Jeder zehnte Befragte strebt eine solche Zertifizierung in den nächsten zwölf Monaten an. Hauptmotiv ist dabei, einen Nachweis über die eigene Qualität von unabhängiger Stelle zu erhalten.

Top 5 der ITIL-Prozesse, die nicht bekannt sind
Top 5 der ITIL-Prozesse, die nicht bekannt sind Erschreckenderweise führt der 7-Step-Improvement-Prozess dieses Ranking an, Bild: Materna


Service-Automation im Fokus
Mehr als 60 Prozent der Befragten haben derzeit Automationsansätze in unterschiedlichen Bereichen im Einsatz. Große Organisationen sind hierbei führend. Über drei Viertel der Befragten planen, in diesem Themenfeld auch künftig weiter zu investieren. Im Vordergrund steht für die Befragten der Aspekt der Qualitätsverbesserung. Im direkten Anschluss folgen Nennungen, die den Wunsch nach Skalierbarkeit und Stabilität ausdrücken. Aktuell sind Automationslösungen vorrangig in den Bereichen der Installation sowie Virtualisierung, zum Beispiel im Storage-Bereich, im Einsatz. Die Ergebnisse belegen, dass Automatisierung insbesondere zur Entlastung von Routinetätigkeiten gesehen wird.

In der Zukunft möchten sich die befragten Unternehmen mit Themen beschäftigen, die mit klarem Compliance-Fokus die enge Verzahnung zwischen Geschäftsstrategie und IT verdeutlichen.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Dazu gehören automatisierte Prozesse für das Change Management sowie ein automatisiertes Software-Lizenz- und Vertrags-Management.

Über die Befragung
240 IT-Entscheider aus Deutschland und Österreich haben im Herbst 2009 an der Online-Befragung IT-Service-Management teilgenommen. Fast die Hälfte der Personen (46 Prozent), die auf die Befragung geantwortet haben, bekleiden Leitungsfunktionen im Bereich IT. Die Branchenherkunft der befragten Unternehmen ist grundsätzlich heterogen. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt auf dem IT-Dienstleistungssektor (24 Prozent der Antworten). Direkt danach folgt der Branchen-Cluster Finanzdienstleistungen, Banken und Versicherungen mit 14 Prozent. 81 Prozent der teilnehmenden Unternehmen beschäftigen mehr als 500 Angestellte, die Mehrzahl (53 Prozent) hat 1.001 bis 5.000 Angestellte. Die IT-Abteilungen der befragten Unternehmen variieren vorrangig zwischen 50 und 500 Mitarbeitern.

Bereits seit 2003 führt Materna einmal jährlich die IT-Service-Management Executive-Befragung durch. Neben dem deutschsprachigen Raum wird die Befragung ebenfalls in Nordeuropa (Dänemark, Finnland, Schweden) durchgeführt. 2009 wurden erstmals auch Unternehmen in Tschechien und der Slowakei befragt. Die Ergebnisse aus diesen Ländern werden separat ausgewiesen.

Mit einem Rücklauf von 240 Antworten kann Materna für Deutschland und Österreich im Vergleich zur Befragung 2008 eine Steigerung der Beteiligung von mehr als einem Drittel verzeichnen (2008: 176 Antworten).

Neben der Befragung zum Thema IT-Service-Management führt Materna regelmäßig Studien zu den Themen EU-Dienstleistungsrichtlinie und für den Bereich Zoll-Management durch. (Materna: ra)

Materna: Kontakt und Steckbrief

Die Materna-Gruppe realisiert seit 40 Jahren sehr erfolgreich IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung. Weltweit arbeiten mehr als 2.600 Mitarbeiter für das Familienunternehmen und erzielten 2020 einen Gruppenumsatz von 355,1 Millionen Euro. Zum Konzern gehören verschiedene Tochterunternehmen. Materna besitzt Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Der Hauptsitz ist in Dortmund.

Die Materna-Gruppe bündelt Know-how und Kompetenzen entlang von neun Fokusfeldern, mit denen wir maßgeblich die IT-Zukunft mitgestalten möchten. Materna begleitet Kunden über alle Fokusfelder hinweg Ende-zu-Ende als Ideengeber, Berater und Umsetzer und verbindet die Markttrends und Technologien miteinander zu mehrwertschaffenden Lösungen – sei es bei marktführenden Themen, Hype-Themen oder Emerging Themen. Abgerundet werden die Fokusfelder von einem innovativen Ökosystem, strategischen Allianzen mit führenden Technologielieferanten sowie umfangreichem Know-how in Transformationsprojekten, Entwicklungskompetenzen und Software-Assets.

Verwaltung digital:
Digitale Technologien sind der entscheidende Motor für eine moderne Verwaltung. Wir begleiten Behörden bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben auf dem Weg zur digitalen Verwaltung nach innen, zu Bürger:innen und zu Unternehmen. Stellen Sie mit uns alle Weichen für eine digitalisierte und effektiv vernetzte Verwaltung. Materna begleitet öffentliche Verwaltungen von der ersten Idee, entwickelt passgenaue Konzepte und setzt Verwaltungsprozesse strategisch und inhaltlich optimal um. Wir betreuen Kunden in allen Phasen der Wertschöpfungskette: von der Beratung bis zum Betrieb mithilfe standardisierter und skalierbarer Lösungen. Dafür bieten wir Ihnen ein darauf spezialisiertes Lösungsportfolio an.

Enterprise Service Management:
Services sind ein zentrales Element in Organisationen aller Branchen. Sie sollen schnell und einfach, digitalisiert und automatisiert bereitstehen. Lösungen und Technologien für das Enterprise Service Management (ESM) vereinfachen komplexe Abläufe und verschlanken organisationsweit die Prozesse in allen Abteilungen. Mit weit über 1.000 erfolgreich realisierten Projekten und über 25 Jahren Erfahrung ist Materna deutscher Marktführer für ESM-Lösungen und -Technologien.

Passenger Journey:
Eine optimale Passenger Journey vereinfacht die Abläufe für Flughäfen jeder Größe und lässt Passagiere entlang der verschiedenen Touchpoints schnell, sicher und bequem ihre Reise antreten. Das Tochterunternehmen Materna IPS GmbH bietet international renommierte Produktlinien für die automatisierte Passagierabfertigung sowie maßgeschneiderte Lösungen auf Basis eines modularen Ansatzes. Unsere weltweit eingesetzten Lösungen erfüllen die individuellen Anforderungen von Flughäfen und Fluggesellschaften.

SAP-Transformation:
Das Zielbild großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. Viele Unternehmen stehen dabei vor der großen Herausforderung, den richtigen Weg nach SAP S/4HANA zu finden. Mit cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH bietet die Materna-Gruppe ihren Kunden einen starken Verbündeten für diese Herausforderungen. cbs ist Prozessberatung und SAP-Spezialist mit langjährigen Kundenbeziehungen zu internationalen Konzernen und Hidden Champions. Mit mehr als 3.000 internationalen Transformationsprojekten und 25 Jahren Marktpräsenz ist cbs Qualitätsführer unter den Unternehmensberatungen für globale Industriekunden.

Journey2CloudTM:
Ohne die Cloud sind Innovationen, Agilität und neue Geschäftsmodelle heute kaum mehr möglich. Materna begleitet Kunden ganzheitlich bei der Reise in und mit der Cloud und holen Kunden auf ihrer individuellen Entwicklungsstufe ab: Warum wollen Sie in die Cloud? Ist Ihre Organisation bereits darauf vorbereitet? Auf welchen Wegen möchten Sie in die Cloud? Wie möchten Sie Cloud-Lösungen nachhaltig betreiben? Für diese und viele weitere Aspekte bietet Materna einen Dreiklang aus Leistungen rund um Beratung & Innovationen, Cloud Enablement & Migration sowie Betrieb & Support – ganz individuell für die Anwendungsfälle, aber dennoch standardisiert.

Cyber Security:
Cyber-Angriffe verursachen in der deutschen Wirtschaft und öffentlichen Verwaltung Schäden in Milliardenhöhe. In fast einem Drittel der erfolgreichen Angriffe werden wertvolle Daten gestohlen. Schützen Sie Ihre Organisation nachhaltig mit unseren Leistungen aus dem Cyber Defence Center. Wir begleiten Sie bei der Planung, Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Cyber Security-Maßnahmen: von der Awareness über die Beratung hin zur Projektierung und dem sicheren Betrieb der Cyber Security-Lösungen in unserem professionellen Security Operations Center (SOC).

Digital Experience:
Vertrieb, Marketing und Service erwarten mehr Differenzierung und Erfolg durch Kundennähe. Täglich überfluten neue Produkte und Kampagnen den Markt, kaum etwas davon bleibt nachhaltig bei Kunden im Gedächtnis. Verlieren Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden nicht aus den Augen. Wir entwickeln für Sie zukunftsweisende Projekte rund um den Customer Life Cycle und schaffen nachhaltige, digitale Kundenerlebnisse. Wir unterstützen sowohl die Konzeption und Kreation als auch die technische Umsetzung digitaler Marketing- und Vertriebsstrategien in allen Phasen der Customer Journey.

Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit:
Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert in der Strategie vieler Organisationen ein. Materna bietet umfangreiche Leistungen für mehr ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit: Beratung zur Dekarbonisierung, Transformation der IT zur Ressourcenschonung, Digitalisierung von Prozessen, Change-Management zur Sensibilisierung für umweltbewusstes Handeln, Beratung zur optimierten Lebensdauer von Produkten und Maschinen und für dauerhafte Kundenbeziehungen. Eingesetzte Technologien sind untern anderem IoT, Data Analytics und KI.

Data Economy:
Daten sind die wichtigste Ressource in der digitalen Gesellschaft. Daten werden wertschöpfend mit neuen Technologien wie KI nutzbar gemacht. All dies basiert künftig auf durchgängig vernetzten und vertrauensvollen Daten- und Infrastrukturökosystemen. Eine solche Dateninfrastruktur entsteht im Rahmen der europäischen Initiative GAIA-X, in der Materna aktives Mitglied ist. Materna begleitet Kunden ganzheitlich auf dem Weg in die Datenökonomie der Zukunft. Wir entwickeln für Kunden eine datengetriebene digitale Vision bzw. Mission, führen erste Pilotprojekte und Verbundvorhaben durch und begleiten anschließend beim Rollout in den föderierten und souveränen europäischen Dateninfrastrukturen.

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Ohne eigene IT-Abteilung agieren
Implementierung von ServiceNow-Projekten
Beratungspaket "Datacenter Transformation"
OpenStack öffnet den Weg in die Cloud
Neue Cloud-Management-Plattform
Professioneller Mitarbeiter-Onboarding-Prozess
Problem-Management nach ITIL
Erfahrener Manager für die Materna GmbH
Drei CeBIT-Schwerpunkte bei Materna
Neue Gesellschafterstruktur und Beirat
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Bereitstellung von IT-Diensten
Warum sind Kennzahlen überhaupt notwendig?
IT-Services industriell fertigen
"Materna Training Suite": Wissen aus der Cloud
E-Learning mit Cloud Computing
Weiterbildung per Cloud Computing anbieten
Realisierung von Private Clouds
Was sind Managed Services?
ISO-20000-Zertifizierung als Projektabschluss
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Meldungen: Studien

  • Maß aller Dinge: Hybride & Multi-Cloud-Strategien

    Red Hat präsentierte die Ergebnisse ihres jährlichen "Global Tech Outlook". Der Bericht analysiert die Cloud Computing-Strategien und Digitalisierungserfolge von Unternehmen. Aus der aktuellen Ausgabe geht hervor, dass Unternehmen vor allem auf Hybrid-Cloud-Konzepte setzen (30 Prozent), die Multicloud-Strategie erfreut sich aber einer zunehmenden Beliebtheit (von 11 auf 13 Prozent). Die Zahl der Unternehmen, die auf eine Public- oder Private-Cloud-first-Strategie setzen, ist hingegen von 10 auf 9 Prozent (Public Cloud) beziehungsweise 17 auf 14 Prozent (Private Cloud) gesunken. Mit lediglich fünf Prozent ist die Anzahl der Unternehmen ohne Cloud Computing-Strategie anhaltend gering.

  • Unternehmen wollen von Cloud-native profitieren

    Cloud-native etabliert sich als eine der Basistechnologien der digitalen Transformation. 22 Prozent der Unternehmen haben Cloud-native-Technologien bereits als festen Teil ihrer Digitalisierungsstrategie etabliert; weitere 44 Prozent nutzen Cloud-native für ausgewählte Softwareentwicklungsprojekte. Die Bedeutung für die digitale Transformation zeigt sich unter anderem daran, dass 39 Prozent der untersuchten Unternehmen bereits ein verbindliches Ziel zum künftigen Anteil an Cloud-native-Anwendungen definiert haben. So sollen bis 2023 in jedem zweiten Unternehmen mehr als 40 Prozent der Softwareanwendungen auf Cloud-native-Technologien basieren. Um dieses Ziel zu erreichen, steht 65 Prozent der IT-Verantwortlichen ein dediziertes Cloud-Budget zur Verfügung. Das beträgt rund zehn Prozent ihres gesamten IT-Budgets.

  • Investitionen in Quantencomputing nehmen zu

    Atos und IQM gaben die Ergebnisse der ersten globalen IDC-Studie über den aktuellen Stand und die Zukunft des Quantencomputings im High Performance Computing (HPC)-Bereich bekannt. Die von IQM und Atos in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass 76 Prozent der HPC-Rechenzentren weltweit planen, bis 2023 Quantencomputing einzusetzen; 71 Prozent wollen bis 2026 auf On-premise-Quantencomputer umsteigen. IQM ist Teil von Atos Scaler, einem Accelerator-Programm, das Partnerschaften mit dem Start-up-Ökosystem schafft.

  • Cloud Computing ist weiterhin Lokomotive

    Der EMEA ISG Index des Analysten- und Beratungshauses Information Services Group (ISG) zeigt vierteljährlich, wie sich der IT-Services-Markt in Europa entwickelt. Im Blickpunkt der Analyse stehen neu abgeschlossene Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens 4,3 Millionen Euro (5 Mio. US-Dollar). Hier sind die Fakten und Trends des dritten Quartals: Gesamtmarkt verzeichnet neuen Rekordwert. Im dritten Quartal lag das ACV des Gesamtmarkts, der sowohl Cloud-basierte As-a-Service-Leistungen als auch das klassische IT-Outsourcing-Geschäft (Managed Services) umfasst, bei 5,6 Milliarden Euro. Gegenüber dem eher schwachen Vorjahresquartal ist dies ein Anstieg von 36 Prozent beziehungsweise ein Plus von 1,3 Milliarden Euro.

  • Ausbau wiederkehrender Serviceumsätze

    AvePoint, ISV im Bereich Datenmanagement für Microsoft 365, gab die Ergebnisse seiner globalen MSP-Umfrage bekannt. Das Unternehmen befragte über 1.000 MSPs weltweit. Dabei deckte AvePoint Möglichkeiten für MSPs auf, ihre Umsätze durch Governance-, Sicherheits- und Migrationsdienste zu steigern. Denn die Anforderungen an die digitale Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt nehmen weiter zu. Die Umfrage lieferte folgende Ergebnisse.

  • Übernahmen im IT-Services-Markt

    Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG) verzeichnet ein reges Übernahmegeschehen im IT-Services-Markt. Im laufenden Jahr ist die Zahl der Managed-Services-Dienstleister, die von anderen Unternehmen übernommen wurden, bereits jetzt höher als im bisherigen Rekordjahr 2017. Lag die Zahl der Übernahmen vor vier Jahren bei insgesamt 142, so waren es mit Ablauf des dritten Quartals 2021 weltweit 143 Deals. Der Gesamtwert der in diesem Jahr getätigten Übernahmen beträgt 13,6 Milliarden US-Dollar.

  • Weniger Daten - weniger CO2-Emissionen

    Unternehmen erkennen zunehmend, dass auch sie ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten müssen, zeigt eine aktuelle Studie von Aparavi unter deutschen IT-Verantwortlichen: Für drei von fünf Befragten (63 Prozent) hat die Verringerung ihres CO2-Fußabdruck Priorität. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie an verschiedenen Stellen an - eine davon: ihre großen Mengen an Unternehmensdaten. Um diese zu reduzieren und dadurch den für die Speicherung benötigten Stromverbrauch zu senken, löschen von den IT-Entscheidern, denen ihr Unternehmens-CO2-Fußabdruck wichtig ist, drei Viertel (77 Prozent) ungenutzte Daten konsequent. Wie notwendig dieser Schritt ist, verdeutlichen die Angaben, wie viele Daten überhaupt gespeichert werden: Unter allen Befragten nehmen sie bei knapp einem Drittel (31 Prozent) zwischen 1.001 und 5.000 Terabyte an Speicherplatz ein und bei mehr als jedem Vierten (27 Prozent) sogar über 5.000 TB - und mit jedem Tag wächst dieser Datenberg weiter. Allerdings wussten auch 21 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen nicht, über wie viele Daten sie in ihrem Unternehmen verfügen. Dabei ist der Unterschied zwischen den Befragten, die in der IT-Abteilung selbst sitzen, und denjenigen, die in einer anderen Abteilung oder dem Management tätig sind, nur marginal.

  • Entscheidungsfindung nach "Bauchgefühl" negativ

    Die Menschen in Deutschland fühlen sich laut einer neuen Erhebung von "Oracle NetSuite" durch die Menge an Daten überfordert, die ihnen bei der Entscheidungsfindung am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Die Studie gewährt Inneneinsichten in die Arbeitswelt von 2.000 Personen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Benelux, den nordischen Ländern und dem Nahen Osten. Gemäß der Umfrage glauben viele Menschen zwar, dass sie über die Daten verfügen, um erfolgreich zu sein; doch sind viele von den Datenmengen überwältigt und planen in den nächsten 12 Monaten den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um Entscheidungsfindungsprozesse zu unterstützen. "Deutsche Unternehmen haben unermüdlich daran gearbeitet, auf einem nachhaltigen Weg zu Erholung und Wachstum zurückzukehren", sagte Dirk Oliver Schwane, Sales Director, Deutschland, Oracle NetSuite. "Aber einige hatten auch Schwierigkeiten und es ist offensichtlich, dass diejenigen Unternehmen, die anerkennen, dass sie eine schwierige Beziehung zu Daten haben, auch am wenigsten optimistisch sind und am wenigsten an Wachstum glauben. Angesichts der Herausforderungen und Chancen, die sich noch am Horizont abzeichnen, werden diejenigen Unternehmen, die objektive, datengesteuerte Entscheidungsfindung priorisieren und ihre Mitarbeiter angemessen mit relevanten und verdaulichen Erkenntnissen ausstatten, am erfolgreichsten sein."

  • Cloud: Kernstück neuer digitaler Erfahrungen

    Die anhaltende Pandemie und die Zunahme digitaler Dienste machen die Cloud zum Kernstück neuer digitaler Erfahrungen, so das Research- und Beratungsunternehmen Gartner. "Es gibt keine Geschäftsstrategie ohne eine Cloud-Strategie", sagt Milind Govekar, Distinguished Vice President bei Gartner. "Die Akzeptanz von und das Interesse an Public Clouds ist ungebrochen, da Unternehmen bei der Eingliederung neuer Workloads eine ‚Cloud First'-Politik verfolgen. Die Cloud hat neue digitale Erfahrungen ermöglicht, wie z. B. mobile Zahlungssysteme, nachdem Banken in Start-ups investiert haben. Oder Energieunternehmen, die die Cloud nutzen, um das Einkaufserlebnis ihrer Kunden zu verbessern, und Automobilhersteller, die für die Sicherheit und das Infotainment ihrer Kunden neue Personalisierungsdienste anbieten."

  • DevOps- und SRE-Prozesse sind entscheidend

    Dynatrace hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 1.300 Entwicklungs- und DevOps-Führungskräften veröffentlicht. Sie zeigen die Herausforderungen für Unternehmen, die mit der Nachfrage nach digitalen Innovationen Schritt halten möchten. Demnach ist die Skalierung von DevOps- und SRE-Prozessen entscheidend, um die Veröffentlichung hochwertiger digitaler Dienste zu beschleunigen. Isolierte Teams, manuelle Ansätze und immer komplexere Tools verlangsamen jedoch die Innovation. Deshalb agieren Teams eher reaktiv als proaktiv. Dies beeinträchtigt ihre Fähigkeit, einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Die weltweite Studie "Deep Cloud Observability and Advanced AIOps are Key to Scaling DevOps Practices" steht hier zum Download zur Verfügung. Die Studie zeigt: Erhöhter Druck für eine schnellere Veröffentlichung: Im Durchschnitt erwarten Unternehmen, dass sie die Frequenz ihrer Software-Releases in den nächsten beiden Jahren um 58 Prozent erhöhen werden.