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Einführung von Cloud Analytics


"State of Cloud Analytics"-Studie verdeutlicht das Wachstum von Cloud Analytics
74 Prozent der Unternehmen planen, in den kommenden drei Jahren hybride oder rein Cloud-basierte Analytics einzusetzen

(29.02.16) – Informatica gibt die Ergebnisse einer neuen EMEA-weiten Studie zur zunehmenden Einführung von Cloud Analytics bekannt. Die Studie wurde im Auftrag von Informatica von IDG Research Services durchgeführt und befragte über 200 IT-Entscheidungsträger. Sie belegt, dass die Einführung von Cloud Analytics einen Wendepunkt erreicht hat: 68 Prozent der Befragten geben an, dass sie innerhalb der kommenden zwölf Monate die Einführung von Cloud Analytics-Lösungen überprüfen, analysieren oder aktiv planen. Zudem erwarten 74 Prozent, in den nächsten drei Jahren hybride oder reine Cloud-basierte Ansätze für Analytics anzuwenden.

Cloud Analytics wurde in der Studie folgendermaßen definiert: die Implementierung von einer oder mehr primären Business Analytics-Komponenten (Datenintegration, Data Warehousing und BI) in der Cloud. Cloud Analytics hat sich zur führenden Lösung entwickelt, um Mehrwert aus dem stetig wachsenden Set aus internen und externen Datenquellen zu extrahieren, damit Unternehmen bessere Erkenntnisse daraus ziehen und Entscheidungen für ihre Mitarbeiter auf jedem Level und in jeder Abteilung treffen können. Bereits 15 Prozent der Befragten haben bereits eine oder mehrere Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick

Die IDG-Studie offenbart einen schnell wachsenden Markt für Cloud Analytics-Lösungen, in dem sogar bereits Early Adopters signifikante Geschäftswerte erzielen:

>> Die Einführung von Cloud Analytics wird primär dadurch angetrieben, dass Endanwenderanforderungen nach verbesserten Analytics eskaliert werden – Dies umfasst eine systemübergreifende verbesserte Datenqualität und -konsistenz (81 Prozent), bessere Möglichkeiten, um Daten visuell zu erforschen (70 Prozent) sowie die Datenaggregation und -analyse in Echtzeit (71 Prozent).

>> Die Einführung wird zudem durch die Notwendigkeit, auf eine expandierende Palette an Datenquellen zuzugreifen, angetrieben (Cloud und on-Premise) – Die Befragten führen Folgendes auf: die Notwendigkeit, Daten aus on-Premise Anwendungen (55 Prozent), on-Premise Data Warehouses (55 Prozent), Cloud Data Warehouses (49 Prozent) und SaaS-Anwendungen (44 Prozent) zu analysieren. Die Unterstützung von Big Data-Quellen ist eine weitere spezifische Nachfrage (67 Prozent).

>> Cloud Analytics wird schnell zum Mainstream – Teilnehmer, die bereits Cloud Analytics-Projekte einsetzen oder planen, haben in den kommenden zwölf Monaten im Durchschnitt 17 Analytik-Projekte in Planung. Bei 46 Prozent dieser Projekte werden Cloud Analytics-Lösungen eingesetzt werden.

>> Die Vorteile von Cloud Analytics stellen die von on-Premise Analytik-Angeboten in den Schatten – Befragte, die bereits Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz haben, sehen die Vorteile geringerer direkter Kosten (60 Prozent) gegenüber On-Premise-Lösungen sowie eine bessere Agilität und schnellere Markteinführung (61 Prozent), schnelleres und kosteneffektiveres Skalieren für größere Datensets (60 Prozent) und Self-Service-Möglichkeiten für nicht-technische Anwender (51 Prozent).

>> Aktuelle Anwendungsfälle sind vielfältig – Die Befragten Unternehmen, die bereits eine Cloud Analytics-Lösung nutzen, setzen diese für unterschiedliche Zwecke ein, darunter die Integration von Analytics in CRM, SCM und andere operative Anwendungen (43 Prozent) sowie um schneller Mehrwert aus Analytics-Projekten zu ziehen (39 Prozent), Cloud-basierte Datenquellen wie SaaS, Social Media und IoT zu analysieren (37 Prozent) und hybrides Data Warehousing (32 Prozent).

>> Die fünf wichtigsten Evaluierungsgründe – Die Befragten identifizierten verschiedene Evaluationskriterien für den Kauf einer Cloud Analytics-Lösung. Unter den Top 5: ein stabiles Datensicherheits-Framework (81 Prozent), Benutzerfreundlichkeit (78 Prozent), einfache Administration (77 Prozent), die Möglichkeit, on-Premise und Cloud Computing-Daten zu integrieren (78 Prozent), und das Reinigen von Daten (74 Prozent). Gefolgt von der Möglichkeit, Ressourcen zu implementieren und die Geschwindigkeit der Implementation.

Die IDG Cloud Analytics-Studie wurde im September 2015 durchgeführt und befragte 203 IT- und Geschäftsentscheidungsträger in Europa. (Informatica: ra)

Informatica: Kontakt und Steckbrief

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    Wer sein Unternehmen fit für die Digitalisierung machen möchte, kommt an Cloud Computing nicht vorbei. Cloud Computing-Lösungen sind zukunftsfähig, skalierbar und die Kosten planbar. Aber welches Cloud Computing-Modell macht sich am ehesten bezahlt? Grundsätzlich gilt: Der Umzug von Daten und Anwendungen in eine Public Cloud und die Auslagerung der IT-Infrastruktur zu einem Colocation-Anbieter zahlen sich am schnellsten aus. Das haben die Marktforscher von Research in Action (RIA) im Auftrag von Interxion unter mehr als 500 IT-Entscheidern mit Budgetverantwortung in deutschen Unternehmen verschiedener Branchen herausgefunden.