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Josef Brunner wird CEO bei relayr


"Internet of Things as a Platform Provider" relayr baut B2B-Geschäft aus
Josef Brunner sieht vor allem im Cloud Computing-Angebot für Unternehmen enormes Wachstumspotenzial für das Unternehmen

(15.09.15) - Josef Brunner (33) weitet sein Engagement bei relayr aus und übernimmt als CEO den Aufbau des weltweiten Geschäfts des Internet of Things (IoT) as-a-Service Providers. Nach fast dreijähriger Geschäftstätigkeit setzt das Management-Team um Josef Brunner und Gründer Harald Zapp auf operative Exzellenz und eine Stärkung des Business-to-Business (B2B)-Vertriebs.

Brunner war bisher als Gründer und Geschäftsführer der AFT-Gruppe mit Sitz in München, Frankfurt am Main und New York City aktiv, die in aussichtsreiche Start-ups investiert und auch relayr von Beginn an unterstützte. Davor gründete er mehrere Unternehmen auf dem Gebiet der IT- und Finanzsicherheit, bevor er mit JouleX ein Energiemanagement-System auf den Weg brachte, das 2013 von Cisco für 107 Millionen Dollar gekauft wurde und seitdem weltweit als Cisco Energy Management Suite vertrieben wird.

relayr ist einer der ersten Anbieter, der schnell und einfach die physische Welt mit der virtuellen Datenwelt verbindet. Mit seiner End-to-End-Entwicklungslösung, bestehend aus der relayr IoT-Cloud, einem Software Development Kit und einem Sensor-Kit, beantwortet relayr die zentrale Herausforderung des Internet der Dinge: physische Objekte zu digitalisieren. Der rasche Erfolg kam mit dem mehrfach preisgekrönten IoT-StarterKit "WunderBar" für Produktentwickler, der innerhalb kürzester Zeit das Entwickeln von Anwendungen für das Internet der Dinge (Rapid Prototyping) ermöglicht.

Josef Brunner sieht vor allem im Cloud Computing-Angebot für Unternehmen enormes Wachstumspotenzial für das Unternehmen. "Unternehmen müssen sich mit der Digitalen Transformation beschäftigen. Hier liegen große Chancen. relayr verfügt über alles, was ein Unternehmen in einem sich neu entwickelnden Markt braucht: erfahrene Experten, eine nachvollziehbare Vision für die Weiterentwicklung des Internet, Agilität und leidenschaftliche Mitarbeiter. Dass ich nun als CEO meine Erfahrungen und Netzwerke in das Unternehmen einbringen kann, ist eine logische Konsequenz meines Engagements von Beginn an", erklärt Josef Brunner.

Gründer und Managing Director bei relayr, Harald Zapp, wird künftig die Position des Chief Operating Officer begleiten und Josef Brunner in operativen Angelegenheiten und beim Ausbau des B2B-Geschäfts unterstützen. "Mit der relayr Cloud und dem ganzheitlichen Lösungsportfolio zur Digitalisierung der physikalischen Welt haben wir fantastische Möglichkeiten, eine entscheidende Rolle in der nächsten industriellen Revolution zu spielen", beschreibt Harald Zapp die Chancen der erweiterten Zusammenarbeit mit Josef Brunner. "Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt wird in den nächsten Jahren einen großen Bedarf an vernetzten Geräten, Prozessen und den daraus entstehenden Daten haben. Mit unseren Partnern Cisco, BearingPoint, A.T. Kearney und vielen anderen Unternehmen sind wir bestens gerüstet, um weiter eine führende Rolle in der neuen Internet der Dinge-Welt zu spielen". (relayr: ra)

relayr: Kontakt und Steckbrief

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Akamai Technologies: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Personen

  • Neues Partnermodell im Channel verankern

    Markus Fritz ist seit dem 1. September 2018 neuer Channel Manager EMEA Central von Ivanti. In dieser Funktion wird der 44-jährige künftig das Partnergeschäft von Ivanti in der DACH-Region stärken und die Zusammenarbeit von Ivanti mit Managed Service Providern (MSP) sowie die Channel-Basis ausbauen. Im Februar 2018 hat Ivanti ihr laufendes Partnerprogramm umfangreich erweitert: Partner unterschiedlicher Größe und Reichweite erhalten seither zusätzliche Ressourcen für Vertrieb und Marketing sowie technische Unterstützung. Das erweiterte Programm unterstützt dabei verstärkt auch Managed Service Provider (MSP), Expert Consultancy Partner sowie Expert Solution Provider (ESP) in den Bereichen Partneraktivierung, Incentives und Ressourcen.

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  • Unabhängigkeit gegenüber Amerikanern & Chinesen

    Octave Klaba ernannte Michel Paulin zum Vorstandsvorsitzenden der OVH Gruppe. Michel Paulin hat die meiste Zeit seiner Karriere in der IT-, Telekommunikations- und Internetbranche verbracht. Er war CEO von Neuf Cegetel, für die er den Börsengang leitete, Méditel (heute Orange Maroc) und SFR. Seine Nominierung erfolgt nun, da OVH eine neue Etappe in seiner Entwicklung einleitet. Michel Paulin wird die Umsetzung der neuen Strategie "Smart Cloud" leiten, die darauf abzielt, die Rolle von OVH als Marktführer und Alternative in der Cloud zu festigen. Diese Strategie wird auf dem bevorstehenden OVH Summit am 18. Oktober 2018 vorgestellt.

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    Cherwell Software, Unternehmen im Bereich Service Management, hat Sam Gilliland zum neuen CEO ernannt. Gilliland ist bekannt als Vorstandsvorsitzender und CEO des Technologiekonzerns Sabre Corporation sowie als CEO von Travelocity, damals noch Tochterunternehmen von Sabre. Der Cherwell-Mitgründer Vance Brown verkündete die Personalie. Er selbst hat als Interims-CEO fungiert und wird weiterhin Vorstandsvorsitzender bleiben. Zuletzt war Gilliland als Vorstand bei verschiedenen privaten und öffentlichen Unternehmen tätig, unter anderem als Lead Director bei Rackspace Hosting. Darüber hinaus war er Executive Partner bei Siris Capital, einer auf Technologie fokussierten Private-Equity-Firma. Während seiner Zeit als Geschäftsführer von Sabre leitete Gilliland mehr als 10.000 Mitarbeiter in 60 Ländern, die alle Segmente der Reisebranche abdeckten.

  • Kontrolle über SaaS-Anwendungen behalten

    Wer Software-Ausgaben unter Kontrolle bringen will, braucht ein intelligentes Software Management. Daran hat auch Software-as-a-Service (SaaS) nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Schatten-IT und Shelfware zählen zu den größten Kostenfallen bei Cloud-basierten Anwendungen. Durchschnittlich kommen in Unternehmen 15x mehr SaaS-Anwendungen zum Einsatz als auf offizieller Seite bekannt ist. Der Grund für die Schatten-IT ist leicht nachzuvollziehen: Für Mitarbeiter ist es sehr einfach Anwendungen über die Cloud zu abonnieren. Kreditkarte und E-Mail-Adresse reichen Public Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure aus, um in wenigen Schritten ein Konto anzulegen und je nach Bedarf SaaS-Anwendungen zu beziehen - in vielen Fällen ohne Absprache mitder IT oder dem Einkauf.

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