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"Oncite powered by IBM" mit Red Hat OpenShift


German Edge Cloud nutzt "Red Hat OpenShift" für "Premise Edge Oncite"
Edge Computing ist fester Bestandteil vieler Integrations- und Steuerungskonzepte in der Industrie - Kurze Latenzzeiten und Datensouveränität sind nur zwei der zentralen Vorteile



Die German Edge Cloud (GEC), Spezialistin für Edge- und Cloud-Systeme, setzt bei ihrer Lösung "Oncite powered by IBM" auf Red Hat. Die Premise Edge läuft auf "Red Hat OpenShift". Damit erhalten produzierende Unternehmen die Flexibilität, ihre Anwendungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Szenarien auf "Kubernetes"-Enterprise-Plattform Red Hat OpenShift zu betreiben.

Edge Computing ist fester Bestandteil vieler Integrations- und Steuerungskonzepte in der Industrie. Kurze Latenzzeiten und Datensouveränität sind nur zwei der zentralen Vorteile. Die German Edge Cloud setzt mit ihrer Industrial Premise Edge "Oncite powered by IBM" auf Red Hat OpenShift. Die auf Kubernetes basierende Container-Plattform bietet für den gesamten Stack automatisierte Operations, um auch Hybrid- und Multi-Cloud-Bereitstellungen verwalten zu können.

Premise Edge-Infrastrukturen wie Oncite arbeiten im Verbund mit Private Clouds und nutzen zusätzlich Public Clouds, z.B. für die Vernetzung mit anderen Unternehmen, die für den Datenaustauch mit ihren Lieferanten auf solche Plattformen setzen. Die größten Vorteile entstehen für die Anwender, wenn die verschiedenen Cloud-Infrastrukturen in einem Hybrid-Cloud-Modell kontrolliert verbunden werden können.

Einfach digitalisieren und Prozesse optimieren
Die Industrial Premise Edge Oncite powered by IBM ist eine Lösung für die intelligente Analyse von Produktionsdaten und die Vernetzung von Fabriken. Die Oncite bietet vor allem für die industrielle Produktion entscheidende Vorteile: Digitalisierung mittels Edge-Computing in Kombination mit der datensouveränen Anbindung an Private und Public Clouds ebenso wie die konstante Prozessoptimierung. Datensouveränität wird in der produzierenden Industrie immer wichtiger, da Daten zur unternehmensübergreifenden Vernetzung über digitale Plattformen geteilt werden sollen.

Gleichzeitig möchten die Unternehmen die Kontrolle über ihr Know-how behalten und wollen selbst entscheiden, wer die Daten wie und wofür verwenden darf. "Die schnelle und einfache Implementierung von datengetriebenen Shopfloor-Anwendungen bei gleichzeitiger Datenhoheit ist derzeit eine der größten Herausforderungen in der Fertigungsindustrie.

Lösung für Echtzeit-Anwendungen – auch von Dritten
Das Edge-Cloud-Rechenzentrum Oncite powered by IBM mit seinen industriellen Software-Applikationen ermöglicht die schnelle und maßgeschneiderte Umsetzung von Industrie 4.0-Anwendungsszenarien.

Auf Basis von Red Hat OpenShift ist es möglich, dass nicht nur die von German Edge Cloud und IBM bereitgestellten Softwareanwendungen (SaaS), sondern auch Lösungen von anderen Anbietern als auch des Endkunden in einer modernen, automatisierten und virtualisierten Container-Umgebung auf der Premise Edge laufen.

Dr. Sebastian Ritz, CEO Cloud & Edge der German Edge Cloud, erklärt: "Die produzierenden Unternehmen profitieren durch den Einsatz der Technologie schnell von einem hohen Digitalisierungsgrad in ihrer Fertigung, ohne selbst umfassendes Know-how dafür entwickeln zu müssen. Die Lösung mit Technologie von IBM und Red Hat stellt dafür eine bedarfsgerechte IT-Infrastruktur dar." (German Edge Cloud: ra)
eingetragen: 22.06.21
Newsletterlauf: 29.09.21

German Edge Cloud: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • Umfassende Optimierung interner Prozesse

    CloudBlue, Anbieterin von Plattformen für Cloud-Ökosysteme und unabhängige Tochtergesellschaft von Ingram Micro, unterstützt den österreichischen Digitalisierungsprovider A1 Digital - Tochterunternehmen der Telekom Austria Group. Innovative, standardisierte und skalierbare Cloud-, Security- und IoT-Services machen A1 Digital zum Partner der Wahl für Digitalisierungsprojekte im Mittelstand. Mit einschlägiger Erfahrung im Bereich IoT und einem der führenden Cloud-Rechenzentren in der DACH-Region ist A1 Digital ideal aufgestellt, um ihre Kunden mit Best-of-Breed-Lösungen zu unterstützen. CloudBlue baut derzeit ihre Aktivitäten in der DACH-Region strategisch aus. Insbesondere der ITK-Channel erhält mit der hyperskalierbaren Plattform-Lösung von CloudBlue die Möglichkeit, in kürzester Zeit einen digitalen Marktplatz einzurichten. CloudBlue begleitet mit ihrem deutschsprachigen Support die Implementierung von der Erstberatung bis hin zur Go-to-Market-Reife. So kann ein eigenes, mehrstufiges Online-Ökosystem für alle Distributionskanäle erfolgreich aufgebaut und verwaltet werden.

  • Neue Cloud Computing-Strategie von ZF

    Mit dem Ausbau der strategischen Zusammenarbeit mit Microsoft startet ZF in die nächste Phase der Digitalisierung. Das Mobilitäts- und Technologieunternehmen schafft mit der ZF Cloud eine allumfassende Daten- und Integrationsplattform, um alle industriellen und betrieblichen Produktions- und Geschäftsprozesse von ZF auf der Cloud Computing-Plattform "Microsoft Azure" zu digitalisieren. Die neuen Kapazitäten werden das enorme Datenvolumen von Fahrzeugen mit ZF-Technologien verarbeiten, um die Konnektivität von ZF-Komponenten zu optimieren und ganz neue Fahrzeugfunktionalitäten - unter anderem für automatisiertes Fahren und autonome Shuttles - zu ermöglichen. Um die digitale Transformation zu beschleunigen, investiert ZF in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Euro in die digitale Transformation des Unternehmens, davon einen wesentlichen Betrag in die Zusammenarbeit mit Microsoft.

  • 120 SAP-Instanzen zu AWS verlagern

    Amazon Web Services (AWS) hat bekannt gegeben, dass Compagnie Financière Richemont SA (SIX: CFR), ein Schweizer Luxuskonzern und Eigentümer renommierter Marken und Unternehmen, die für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Schmuck, Uhren, Mode und Accessoires bekannt sind, darunter Cartier, Montblanc, IWC Schaffhausen und Van Cleef & Arpels, ihre gesamte IT-Infrastruktur auf AWS umstellt. Richemont wird ihre europäischen Rechenzentren schließen und weitere Rechenzentren in Hongkong und den USA bis Ende 2022 zu AWS migrieren. Im Rahmen seiner digitalen Transformationsstrategie wird das Unternehmen mehr als 5000 virtuelle Maschinen und 120 SAP-Instanzen zu AWS verlagern, um seine Infrastruktur zu modernisieren, die Sicherheit zu erhöhen und die Automatisierung seiner globalen Aktivitäten voranzutreiben.

  • Komplexität der Multi-Cloud verringert

    InterCloud hat es dem spanischen Versicherungsunternehmen Mutua Madrileña ermöglicht, die Cloud Computing-Nutzung von Microsoft Azure-, AWS- und Oracle-Konnektoren im Hochverfügbarkeitsmodus mit seinen Cloud-Ressourcen zu vernetzen. Die sichere private Cloud-Konnektivität gewährleistet den hohen Sicherheitsstandard und die Geschäftskontinuität, verringert die Komplexität des Multi-Cloud-Einsatzes und ist flexibel genug, sich an neue Dienste und Cloud-Implementierungen anzupassen. Mutua Madrileña hatte eine Strategie zur digitalen Transformation mit klaren Ansprüchen entwickelt: Time-to-Market für die Einführung neuer digitaler Anwendungen, Flexibilität, Agilität bei Entwicklung und Betrieb sowie hohe Standards für Sicherheit und Geschäftskontinuität. Im Mittelpunkt stand die Einrichtung einer hybriden Multi-Cloud-Umgebung, wobei die Cloud-Konnektivität eine der entscheidenden Voraussetzungen war. Die gesuchte Lösung durfte die Cloud-Nutzung des Unternehmens nicht gefährden und sollte neue Cloud-Initiativen erleichtern.

  • Verlässlichkeit & Flexibilität für HR-Prozesse 4.0

    Der Dürr-Konzern, ein Maschinen- und Anlagenbauer, treibt die Digitalisierung seiner Personalprozesse voran und nutzt "Oracle Fusion Cloud Human Capital Management" (HCM), um das HR-Management zu modernisieren. Mit der Entscheidung für die umfassende Systemlösung aus einer Hand stellt das Unternehmen die Weichen dafür, bisher manuelle Prozesse zu digitalisieren und alle Prozesse weiter zu optimieren, Kosten einzusparen sowie sämtliche globalen Software-Operationen zu transformieren. Begleiten wird Oracle den Digitalisierungsprozess des Dürr-Konzerns nicht nur mit der Bereitstellung seiner Systemlösung. Der Dürr-Konzern hat sich im Evaluierungsprozess außerdem dazu entschieden, auf die große Erfahrung des Unternehmens zu vertrauen und seine Kompetenz als Implementierungspartner zu nutzen. Der Dürr-Konzern mit Hauptsitz in Bietigheim-Bissingen verfügt als weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer über ausgeprägte Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie Chemie, Pharma, Medizintechnik und Holzbearbeitung. Im Jahr 2020 erzielte er einen Umsatz von 3,32 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt 17.000 Mitarbeiter und verfügt über 121 Standorte in 33 Ländern. In diesem Jahr feiert Dürr sein 125-jähriges Firmenjubiläum.

  • Agiler Übergang in die Cloud

    Appian unterstützt Minsait, Teil der Indra Unternehmensgruppe, im Rahmen einer strategischen Partnerschaft, um Produkte und Dienstleistungen in der Cloud anzubieten. Die digitale Transformation von Geschäftsabläufen wird künftig durch eine Low-Code-Automatisierungsplattform vorangetrieben. Die Technologie reduziert die manuelle Code-Entwicklung auf ein Minimum und beschleunigt die Erstellung von Geschäftsanwendungen. Minsait wird die Low-Code-Automatisierungsplattform von Appian in die Geschäftsprozesse und Systeme ihrer Kunden integrieren. Damit sind diese in der Lage, Anwendungen schnell und flexibel zu erstellen, ohne dass dafür fortgeschrittene Kenntnisse in der Softwareentwicklung notwendig sind. Die Low-Code-Technologie kann die Design- und Entwicklungszeiten herkömmlicher Cloud Computing-Lösungen um bis zu 50 Prozent reduzieren sowie die administrativen Kosten für die Pflege der Software halbieren. Die Technologie wird beispielsweise in folgenden Fällen angewandt, unter anderem bei Workflows für das Onboarding von Kunden, Partnern und Mitarbeitern, Kredit- und Hypothekenmanagement, Wartungsarbeiten bei geplanten Abschaltungen von Kraftwerken oder Raffinerien sowie gewerblichen Versicherungs-Schadensmeldungen.

  • Zuverlässiges Cloud-verwaltetes Netzwerk

    Extreme Networks gab die Implementierung eines Cloud-basierten Netzwerks für die Colruyt Group bekannt. Mit dem neuen Netzwerk werden alle Supermarktfilialen, Lager und Unternehmensstandorte eines der größten Einzelhandelsunternehmen in Belgien, Luxemburg, Frankreich und Indien miteinander verbunden. Durch die Implementierung kann Colruyt ein zuverlässigeres, effizienteres und moderneres mobiles Erlebnis für die Kundschaft sowie die Beschäftigten bieten. Das Unternehmen wird außerdem die "Insights und Analytics" von "ExtremeCloud IQ", einer Cloud-Management-Lösung, nutzen, um den Geschäftsbetrieb zu optimieren und das gesamte Netzwerk über ein einziges Dashboard zu verwalten. Die Colruyt Group betreibt mehr als 600 Filialen und beliefert über 580 unabhängige Einzelhändler in Westeuropa mit Lebensmitteln und anderen Waren. Außerdem ist das Unternehmen in ganz Europa im eCommerce vertreten. Zu den Tochtergesellschaften des Unternehmens gehören mehr als 40 Marken für Endverbraucher und Unternehmen, wie OKay, Bio-Planet, DATS 24, DreamLand und DreamBaby.

  • Performanten Betrieb sichern

    Der Managed Service Provider Claranet hat für die Panasonic Information Systems Company Europe (kurz: PISCEU) ein Public-Cloud-Szenario realisiert, um dem IT Shared Service Provider zu mehr Agilität bei der Softwareentwicklung für die internen Kunden aus der Panasonic Gruppe zu verhelfen. Zu den Kernanforderungen von PISCEU an die neue Umgebung gehörten Agilität bei Softwareanpassungen und Weiterentwicklungen, Performance und Betriebssicherheit sowie ein hoher Automatisierungsgrad. Claranet unterstützte die Migration und den Neuaufbau der App-Umgebungen auf der Public Cloud von Amazon Web Services (AWS): In einem Lift & Shift-Ansatz wurden bestehende Docker Container mit Kampagnen-Microsites migriert. Anschließend erfolgte der Neuaufbau einer B2B-Umgebung für verschiedene, internationale Applikationen.

  • Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Cloud

    Die rasante Verbreitung der hochansteckenden Delta-Variante unterstreicht die Notwendigkeit einer schnelleren Erkennung von COVID-19-Mutationen. Das von der University of Oxford und Oracle entwickelte Global Pathogen Analysis System (GPAS), das Regierungen und medizinische Fachkreise in dieser Herausforderung vereint, wird mittlerweile von Organisationen aus fast allen Kontinenten eingesetzt. Zu den Einrichtungen, die die Plattform nutzen, gehören: das University of Montreal Hospital Centre Research Centre, das Institute of Public Health Research of Chile, die Oxford University Clinical Research Unit in Vietnam, das Institute of Clinical Pathology and Medical Research - New South Wales Pathology und Oxford Nanopore Technologies. Außerdem ist GPAS jetzt auch Teil der Public Health England New Variant Assessment Platform. Das Global Pathogen Analysis System wird als kostenlose Ressource zur Bekämpfung von COVID-19 und anderen mikrobiellen Gesundheitsbedrohungen eingesetzt. Das Global Pathogen Analysis System, das auf der Scalable Pathogen Pipeline Platform (SP3) der University of Oxford, auf Oracle APEX und auf der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) basiert, ist eine Cloud-Plattform, die ein einheitliches standardisiertes System für die Analyse und den Vergleich der annotierten Genomsequenzdaten von SARS-CoV-2 bietet. Forscher nutzen das System, um Erregerdaten hochzuladen und innerhalb weniger Minuten umfassende Ergebnisse zu erhalten.

  • Stadt Unterschleißheim zieht in die Cloud

    abtis, Spezialistin für Modern Workplace und IT-Sicherheit, hat die Stadt Unterschleißheim bei der Einführung des Modern Secure Workplace unterstützt und damit eine dynamische, sichere Arbeitsumgebung geschaffen. Mit einer gewachsenen IT-Infrastruktur mit Windows-Clients und zwei intern betriebenen Exchange-Servern war der Aufwand für das Client-Management und insgesamt die Administration der IT in Unterschleißheim bislang sehr hoch. Zudem war das bisherige Lizenzierungsmodell mit einer dreijährigen Bindung in einem Enterprise-Agreement-Vertrag wenig flexibel. Die Stadtverwaltung wollte moderner, flexibler und mobiler werden, um den Anforderungen an die Digitalisierung der Verwaltung gewachsen zu sein. Die IT sollte dafür die Mittel liefern. Oberste Priorität bei der gesamten Umstellung der IT lag für die Stadt Unterschleißheim auf der Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur. Neben der Sicherung der Endgeräte - auch um mobiles Arbeiten zu ermöglichen - stand insbesondere der Datenschutz im Vordergrund sowie verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen für die Erfüllung von Compliance- und Sicherheitsrichtlinien, beispielsweise der EU-DSGVO.