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Office-Anwendungen als verbindendes Element


Faktisch besser: Office 365 sorgt für schnellen Wissenstransfer bei Statista
Führendes Statistik-Portal verbessert moderne Zusammenarbeit über die Microsoft-Cloud

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Die Statista GmbH arbeitet von vier Standorten in drei Zeitzonen daran, ihren Kunden Daten und Statistiken aus Tausenden Quellen zur Verfügung zu stellen. Das gelingt dank moderner Zusammenarbeit mit Office 365, das bei Statista alle der rund 450 Mitarbeiter nutzen. Denn die Macher des Statistik-Portals wissen, was die Zahlen belegen: Kollaborationslösungen entfalten erst dann ihren vollen Nutzen, wenn alle Beteiligten damit arbeiten.

Statista arbeitet mit Office 365. Als stark wachsendes Unternehmen, dessen Mitarbeiter sich über verschiedene Zeitzonen verteilen, liegt auf den Möglichkeiten für Kollaboration und der Skalierbarkeit der Software-Lösungen ein besonderes Augenmerk. Denn ein schneller und unkomplizierter Wissenstransfer durch eng miteinander verzahnte und integrierte Tools bildet die Grundlage für die tägliche Arbeit.

Die Mitarbeiter müssen sich ständig mit ihren Kollegen in den Büros in London oder New York austauschen, was ohne digitale Lösungen in dieser Form und Frequenz nicht möglich wäre. Gleichzeitig bleibt der direkte persönliche Kontakt, insbesondere mit den Kunden, essenziell für den Unternehmenserfolg.

Für die Vermittlung von Expertenkenntnissen in den Programmen sorgt ein festangestellter Office-Trainer, der auch über neue Funktionen aufklärt. "Wir erleben bei unseren Kunden immer wieder, dass einzelne Anwendungen der Microsoft Office 365-Familie schon lange essenzieller Bestandteil des Arbeitsalltags sind, die nun im Rahmen moderner Zusammenarbeit eine neue Qualität erfahren. Dabei geht es nicht nur um neue Funktionen und Lösungen, sondern gerade um das Zusammenspiel der verschiedenen Anwendungen und Nutzer, die bei Office 365 ineinander greifen und Synergieeffekte freisetzen", sagt Alain Genevaux, verantwortlich für das Office-Geschäft bei Microsoft Deutschland. (Microsoft: ra)

eingetragen: 11.08.17
Home & Newsletterlauf: 30.08.17

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Meldungen: Invests

  • MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie

    MobileIron gab bekannt, dass die uvex group bei der Umsetzung ihrer Mobility-Strategie auf die "MobileIron Cloud" und "MobileIron Access" setzt. Mehr als 700 iPhones und iPads verwaltet die uvex-Holding in der ganzen Welt mittlerweile über die MobileIron Cloud. In Rechenzentrum der uvex-Zentrale in Fürth (Bayern) stehen lediglich der sogenannte Connector, der die MobileIron Cloud mit Unternehmens-Ressourcen wie beispielsweise LDAP im LAN synchronisiert, sowie die MobileIron Sentry. Letztere ist optional und gewährleistet eine besonders sichere Zugriffskontrolle. Beratung und Implementierung der MobileIron Cloud kommen vom Systemhaus und MobileIron Partner Bechtle.

  • Pflege IT-basierten polizeilicher Fachverfahren

    Trivadis gewinnt eine Ausschreibung von Dataport, einem deutschen Full-Service-Provider für IT-Dienstleistungen in der öffentlichen Verwaltung. So wird Trivadis Dataport in den nächsten Jahren bei der Weiterentwicklung und Pflege von IT-basierten polizeilichen Fachverfahren unterstützen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf mehr als 11 Millionen Euro. Die im Rahmenvertrag "Dienstleistungen polizeiliche Fachverfahren" festgelegten Leistungen umfassen Architekturberatung, Softwareentwicklung auf der Basis von Java-, Oracle- und BI-Technologien, Projekt- und Testmanagement sowie Entwicklungsleitung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem störungsfreien Weiterbetrieb der Systeme, der Transformation von Prozessen, dem Wissenstransfer und der Modernisierung vorhandener Anwendungen.

  • Bereitstellung digitaler Services

    CGI gibt die Erneuerung und Erweiterung ihrer Partnerschaft mit Rio Tinto Aluminium bekannt. Die Unternehmen, die bereits seit über 30 Jahren zusammenarbeiten, haben ihre Outsourcing-Verträge im Bereich Technologie- und Applikationsmanagement aktualisiert und gleichzeitig ihre strategische Partnerschaft um die Bereitstellung digitaler Services für das "Aluminium Operational Center" von Rio Tinto ausgebaut. Der geschätzte Wert der Vertragsverlängerung und Erweiterung beläuft sich auf etwa 30 Millionen US-Dollar. CGI wird die Agilität der Geschäftstätigkeit von Rio Tinto Aluminium optimieren und verbessern, damit das Unternehmen besser auf die sich ändernden Erwartungen der Kunden eingehen und personalisierte Produkte liefern kann. Zudem wird CGI gemeinsam mit dem Aluminiumkonzern strategische Projekte vorantreiben, um von den Vorteilen der Industrie 4.0 profitieren zu können.

  • Cloud-basierter Sicherheitsservice

    Makedonski Telekom, seit 2001 eine Tochter der Deutschen Telekom Group, schützt Mobilfunkkunden mithilfe eines benutzerfreundlichen und leistungsstarken Grundschutzes vor Online-Gefahren schützen. Die Basis hierfür liefert der Cloud-basierte Sicherheitsservice der deutschen Security-Spezialistin Secucloud. Nach einer Ausschreibung Anfang des Jahres entschieden sich Makedonski Telekom für Secucloud. Laut Verantwortlichen des Unternehmens gab es dabei mehrere Faktoren, die den Telekommunikationsanbieter überzeugt haben. Dazu zählen zum einen die einfache Integration sowie die kurze Integrationszeit, zum anderen vor allem aber auch die Tatsache, dass Secucloud bei anderen Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom Group bereits gute Erfolge erzielen konnte. Dank der cloudbasierten Sicherheitslösung von Secucloud kann Makedonski Telekom künftig ihre Kunden zentral vor Online-Gefahren schützen, ohne dass sich diese um Installation oder Aktualisierung einer entsprechenden Software kümmern müssen.

  • Implementierung einer Hybrid-Cloud-Lösung

    CGI gibt bekannt, dass das Unternehmen von der U.S. Agency for International Development (USAID) Bureau of Management, Office of the Chief Information Officer, einen Auftrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren in Höhe von 68,2 Millionen US-Dollar zur Unterstützung im Bereich Enterprise Data Center und Disaster Recovery erhalten hat. USAID wird die Software CGI Unify360 einsetzen, um die steigenden Kosten bei der Wartung von Rechenzentren zu reduzieren und die Behörde in eine Hybrid-Cloud-Umgebung zu migrieren. Die Cloud-Provisioning-Tools von CGI, "Unify360", ermöglichen es USAID, auf monatlicher Basis nur für Server zu zahlen, die tatsächlich genutzt werden. Darüber hinaus wird USAID in der Lage sein, die Domain einzusehen und die Auswirkungen der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Strategien und Technologien zu analysieren.

  • Unverzichtbarer Weg in die Cloud

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. und WGKD - Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH haben mit der Microsoft Deutschland GmbH neue Konditionenverträge abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Konzernvertrag (Enterprise-Agreement) und einen aktualisierten Mantelvertrag (Business- und Service-Vertrag). Die Vereinbarung gilt für mehr als fünf Millionen Anwender aus gemeinnützigen und kirchlichen Organisationen, darunter DRK, AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Diakonie, Caritas sowie katholische und evangelische Kirche. Er umfasst sämtliche Produkte von Microsoft, die über die europäische sowie die "Microsoft Cloud Deutschland" verfügbar sind, darunter "Microsoft Azure", "Office 365" und "Dynamics 365".

  • Automatisierte IT-Prozesse für mehr Effizienz

    Cloud Computing für die Bergbaubranche: Der Lausitzer Energie- und Bergbaukonzern LEAG erteilte T-Systems den Zuschlag für den Aufbau einer eigenständigen IT. Der Auftrag umfasst das Outsourcing der kompletten IT-Infrastruktur, SAP-Services aus der Cloud, Digital Workplace sowie Cloud-basiertes Service-Management. T-Systems konnte sich gegen 18 Wettbewerber durchsetzen und insbesondere mit den hohen Sicherheitsstandards seiner deutschen Cloud-Rechenzentren überzeugen. Durch die Abspaltung von Vattenfall stand die neu geschaffene Unternehmenssparte der Lausitz Energie Bergbau AG und der Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) vor der Aufgabe, die IT zu entflechten und komplett eigenständige Services aufzubauen. Dabei unterliegt das Unternehmen den Vorgaben des Bundesbergbaugesetzes und dem IT-Sicherheitsgesetz für kritische Infrastrukturen.

  • Tief integrierte Cloud-Lösungen für "Linde Spirit"

    Die Linde AG setzt für Wachstum und digitale Transformation künftig auf das neue "Microsoft 365 Enterprise". Linde setzt Microsoft 365 Enterprise mit den integrierten Anwendungen Office 365, OneDrive for Business, Windows 10 und Skype for Business ein, um die globale digitale Transformation des Unternehmens voran zu treiben. "Unsere Kernwerte - Mitarbeiter stärken, Innovationen für unsere Kunden entwickeln, durch Vielfalt wachsen - spiegeln sich in der Entscheidung wider, auf Microsoft 365 Enterprise umzusteigen", sagt Sebastian Mahler, Head of Enterprise Structure bei der Linde-Gruppe.

  • Kernelemente des Mobilfunknetzes hosten

    Die Netzwerk- und IT-Dienstleisterin BT hat ihren Vertrag mit Telefónica Deutschland über die Bereitstellung von Rechenzentrums-Leistungen erweitert und bis zum Jahr 2026 verlängert. Mit der erweiterten Zusammenarbeit unterstützt BT die kontinuierlichen Investitionen von Telefónica in das eigene Mobilfunknetz sowie entsprechende Vorbereitungen für den Zukunftsstandard 5G und die Entwicklung von digitalen Services für das Internet of Things (IoT). Im Rahmen des Vertrags wird BT zusätzliche Kapazitäten in 15 Rechenzentren in ganz Deutschland bereitstellen. Darin wird IT-Ausstattung - wie Router und Server - gehostet, die zum Kern des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland gehört. Die neue Technik des Mobilfunkanbieters macht es möglich, neue Funktionen künftig wesentlich schneller zu implementieren.

  • IFS Managed Cloud auf Microsoft Azure

    Die Rema TIP TOP AG, globale Dienstleisterin und Produktherstellerin im Bereich Förder- und Aufbereitungstechnik, Oberflächenschutz sowie in der Reifenreparatur, wird eine Service-Management-Lösung des weltweit agierenden Anbieters von "Business Software IFS" einführen. Mit dem IFS Service Management löst Rema TIP TOP eine Individualsoftware ab und schafft eine neue strategische Service-Plattform für sämtliche Geschäftsbereiche. Die Plattform wird es Rema TIP TOP ermöglichen, auf Basis einer Standardsoftware weltweit einheitliche Serviceprozesse im gesamten Unternehmen abzubilden. Bereitgestellt wird die Lösung in der IFS Managed Cloud auf Microsoft Azure, einem vollständig gemanagten Einmandanten-Cloud-Angebot.