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Cloud Computing für dynamische Unternehmen


"Cloud Vantage Customer": Mit dem Wechsel zu "Microsoft Office 365" beginnt bei der Dorma eine neue Ära in der Kommunikation und Zusammenarbeit
Gemeinsam mit dem Software-Lizenzierungsexperten LAR SoftwareOne wurde ein Cloud Computing-Szenario entwickelt


(17.04.13) - Als erster deutscher "Cloud Vantage Customer" migriert Dorma knapp 2.500 Arbeitsplätze in Deutschland und 5.400 Arbeitsplätze weltweit von verschiedenen On-Premise-Lösungen in die "Microsoft Office 365 Cloud". Im Zuge der Dorma 2020-Strategie findet eine Neuausrichtung des Gesamtunternehmens und eine damit verbundene Einführung einer neuen IT-Strategie statt. Microsoft Office 365 ist ein fester Bestandteil dieser Dorma IT-Strategie und unterstützt als zuverlässige und flexible Kommunikationsplattform das Erreichen der Dorma 2020-Ziele.

Gemeinsam mit dem Software-Lizenzierungsexperten LAR SoftwareOne wurde ein Cloud Computing-Szenario entwickelt, das perfekt auf die Unterstützung der Unternehmensversion abgestimmt ist. Dabei waren vor allem die weltweite Verfügbarkeit der Services und die optimale Anpassungsfähigkeit der Microsoft Cloud auf die speziellen Anforderungen von Dorma nach einer einheitlichen und wirtschaftlichen Kollaborationsplattform ausschlaggebend für den Wechsel.

"Für uns stand die Entscheidung für Microsoft und für Office 365 schnell fest", so Mark Dussy, Team Leader Systems Integration & Operations Area IT Germany, Dorma Holding GmbH + Co KGaA. "Wir profitieren von dem für uns neuen strategischen Ansatz von Microsoft, die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund zu stellen. Mit Office 365 erhalten wir kein Produkt von der Stange, sondern eine individuelle und effiziente Kollaborationslösung, die uns dabei unterstützt, unsere globalen Ziele erfolgreich und konsequent umzusetzen."

"All fits one statt One fits all" – mehr Flexibilität und Sicherheit durch Office 365
Vor der strategischen Entscheidung von Dorma für die "Microsoft Cloud" ging eine Neuausrichtung der Unternehmensgruppe voraus, ohne die die gesteckten Unternehmensziele für Wachstum und Umsatzsteigerung in dem Umfang nicht zu erreichen sind. Die starke Clusterung der bisherigen IT stand diesen Anforderungen entgegen. Daher suchte man zusammen mit einem verlässlichen und kompetenten IT-Partner, der mit den Belangen der Branche vertraut ist, nach einem neuen Lösungsansatz. Die Entscheidung fiel dabei auf die Microsoft-Lösung Office 365. Die Migration erfolgt in zwei Stufen. Im ersten Schritt werden die 5.400 Desktop-Arbeitsplätze mit Exchange Online und Lync Online für eine optimale Kommunikation ausgestattet. Im zweiten Schritt folgt dann SharePoint Online für eine effiziente Zusammenarbeit. (Microsoft: ra)

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Meldungen: Invests

  • Automatisiertes Debitorenmanagementsystem

    Um die Kosten des Forderungsmanagements zu senken, wird die Raiffeisen Bank International, eine führende europäische Privat- und Geschäftsbank, künftig die Cloud-Edition der "Fico Debt Manager"-Lösung nutzen. Es wird erwartet, dass die Cloud-Edition zukünftige Änderungen und Upgrades schneller und unabhängiger von den IT-Ressourcen der Bank macht. "In Zeiten von Disruption und digitalem Wandel wollten wir die Optimierung unseres Forderungsmanagements beschleunigen und gleichzeitig die Kosten verbessern", sagt Peter Jacenko, Managing Director und Global Head of International Retail Risk Management der Raiffeisen Bank International. "Weil Fico die Debt Manager Lösung im Software-as-a-Service (SaaS)-Modell anbietet, senken wir unsere Kosten und entlasten unsere Fach- und IT-Teams. Die Cloud Computing-Lösung von Fico ist von höchster Qualität und berücksichtigt die notwendigen Sicherheitsstandards."

  • Datenqualität und Daten-Governance

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, hat bekanntgegeben, dass der internationale Energiekonzern Uniper mit Lösungen von Talend seine Uniper Data Analytics-Plattform betreibt. Die Lösung von Talend integriert Daten aus fast 100 externen und internen Quellen zu einem cloudbasierten Snowflake Data Warehouse. Die Datenquellen sind Energiehandel und Risikomanagement-Anwendungen (ETRM), SAP- und Datawarehouse-Lösungen sowie Daten, die aus Internet of Things-Sensoren der Kraftwerke stammen. Die Daten laufen in einem zentralen Data Lake in der Microsoft Azure-Cloud zusammen. Diese Bereitstellung hilft den Mitarbeitern bei Uniper, in Echtzeit auf Branchen- sowie Kunden- und Finanzdaten zuzugreifen und so besser und schneller auf den Markt zu reagieren und den Energiehandel zu optimieren.

  • "Cloud ERP"-gestützte Lagerverwaltung

    Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG nutzt die mobile Lager-App "scan4cloud" am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.

  • Baustein in einer langfristigen IT-Strategie

    Die msg services ag hat bei der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid die "Citrix Virtual Apps" and Desktops aus der "Citrix Cloud", die Lösung VMware User Environment Manager sowie den Microsoft Windows Server 2016 unter Einhaltung von Zeitplan und Budget eingeführt. Mit den Citrix Cloud Services legt Heinrich Schmid, in Europa der führende Komplettanbieter im kundenorientierten Ausbauhandwerk, den Grundstein für die Cloud-Readiness seiner IT-Landschaft und für den digitalen Arbeitsplatz. Die moderne Cloud Computing-Umgebung, sie lässt sich problemlos in eine Public Cloud-Plattform wie Microsoft Azure integrieren, bildet zudem einen wichtigen Baustein in der langfristigen IT-Strategie des Unternehmens, in Zukunft so viele IT- und Server-Systeme wie möglich in die Cloud zu verlagern.

  • Dokumentenmanagement in der Cloud

    PFU, Tochtergesellschaft von Fujitsu Ltd, beschleunigt die Wartungsprozesse von Flybe, der größten unabhängigen Regionalfluggesellschaft Europas. PFU wird dabei den Workflow wichtiger Wartungsdokumente innerhalb seiner Abteilung Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) drastisch verbessern. Zum Einsatz kommt dabei der Fujitsu N7100 als Scan-Einheit - integriert in die Cloud-basierte Dokumentenmanagementsoftware DocuStore von InSite Data Systems. Flybe nutzt DocuStore, um wichtige Informationen aus der Wartungsdokumentation innerhalb der MRO-Abteilung zu erfassen, so dass Engineering-Teams ihre Dokumente schnell und sicher in die Cloud hochladen, verwalten und überprüfen können. Ein besonderer Vorteil an dieser Stelle ist, dass DocuStore genau dafür - für die Erfassung von Dokumenten aus den unterschiedlichsten Quellen - entwickelt wurde.

  • Auf das Provider-Management konzentrieren

    Die EAA-Tochter Erste Financial Services GmbH (EFS) hat einen Outsourcing-Vertrag mit der IBM Deutschland GmbH geschlossen und lagert den größten Teil der von ihr erbrachten Dienstleistungen aus. Der Vertrag sieht zugleich die Übernahme von rund 300 EFS-Beschäftigten in Düsseldorf und London durch IBM vor. Die EAA hatte bereits 2016 angekündigt, dass sie im Rahmen ihrer langfristigen Dienstleisterstrategie Outsourcing-Maßnahmen bei der Tochter EFS prüfen werde. Die EFS bleibt zunächst Tochtergesellschaft der EAA und wird sich auf das Provider-Management konzentrieren. Mittelfristig wird diese Funktion in die EAA integriert. IBM wird der EAA auf Basis des Outsourcing-Vertrags mit der EFS sowohl IT- als auch Operations-Dienstleistungen für Kredit-, Wertpapier- und Derivatebestände zur Verfügung stellen. "Der Vertrag zwischen EFS und IBM ist ein Meilenstein bei der Umsetzung des öffentlichen Auftrags der EAA. Er wird wesentlich dazu beitragen, dass die EAA auch künftig stabil und leistungsfähig bleibt und das verbliebene Portfolio der ehemaligen WestLB bestmöglich abwickeln kann", sagte EAA-Vorstandssprecher Matthias Wargers.

  • Smarte Verkaufs-Tools im Einzelhandel

    Google Cloud konnte in den vergangenen Monaten zahlreiche Neukunden von den Vorteilen der Google Cloud Platform und G Suite überzeugen. Auf dem Google Cloud Summit in München gaben drei namhafte Unternehmen unterschiedlicher Größe, aus verschiedensten Branchen und mit mannigfaltigen Herausforderungen ihre Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt. MediaMarktSaturn möchte mithilfe von Google Cloud das Einkaufserlebnis bei den über sechs Millionen täglichen Kundenkontakten verbessern. Weltmarktführer Kaeser Kompressoren verlegt die Office-Anwendungen von allen 6.000 Mitarbeitern in die G Suite und stärkt damit die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens. Das Gründerzentrum der TU München UnternehmerTUM unterstützt mithilfe verschiedener Tools von Google Cloud Platform sowie der G Suite Start-ups aus Deutschland und der ganzen Welt.

  • Digital Primetime mit Microsoft 365

    Vor 25 Jahren als klassischer Fernsehsender gestartet, hat sich RTL II zu einem vielfältigen, plattformübergreifenden und modernen Medienunternehmen entwickelt. Mit dem Umstieg auf Microsoft 365 digitalisiert das Unternehmen nun rund 300 Arbeitsplätze und schafft damit die technologische Grundlage für modernes, flexibles, sicheres und mobiles Arbeiten. Die Microsoft-Komplettlösung, bestehend aus Office 365, Windows 10 sowie integrierten Sicherheits- und Geräteverwaltungsfunktionen, bietet den Mitarbeitern von RTL II eine einheitliche IT-Infrastruktur aus der Cloud für bessere Zusammenarbeit und kürzere Kommunikationswege.

  • Digitalisierung schafft im Fußball Möglichkeiten

    Die Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 haben den digitalen Dateiaustausch der Aufnahmen von den Pressekonferenzen vor dem Aufeinandertreffen erstmals über die Kollaborationsplattform Dropbox vollzogen. Sie ersetzen damit Discs, USB-Sticks oder andere externe Speichergeräte. Vor jedem Bundesligaspiel gibt es zwei getrennte Pressekonferenzen: die des Gastgebers des Spiels sowie eine weitere PK des gegnerischen Teams. Dabei sprechen die jeweiligen Cheftrainer beider Mannschaften über das bevorstehende Duell. Nach dem Spiel findet eine weitere gemeinsame Pressekonferenz statt, in welcher beide Cheftrainer das Spiel Revue passieren lassen. Es ist dabei üblich, dass der Gastgeber der Konferenz der gegnerischen Mannschaft die Aufzeichnung der gemeinsamen Pressekonferenz zur Verfügung stellt. Auch die separat gehaltenen Mediengespräche vor dem Spiel werden dem anderen Team zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden also Aufnahmedateien von drei verschiedenen Pressekonferenzen über einen gemeinsamen Dropbox Business-Ordner geteilt.

  • Arbeitsplatzstrategie auf Basis der Cloud

    "Entdecke neue Möglichkeiten" - so wirbt die Bayer AG intern für den neuen digitalen Arbeitsplatz. Als technologische Rundum-Lösung nutzt das Leverkusener Unternehmen ab sofort Microsoft 365, das Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security vereint. Etwa 10.000 Mitarbeiter greifen schon jetzt auf Windows 10 sowie die Dienste von OneDrive for Business und Exchange Online zurück. Bis 2019 soll der Rollout für alle Mitarbeiter von Bayer weltweit abgeschlossen sein.