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Hosting von SAP-Systemen


Trilux entscheidet sich für "HP Utility Services"
Hewlett-Packard verantwortet den kompletten Betrieb der SAP-Systeme


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(02.07.10) - Die Trilux GmbH & Co. KG hat den Betrieb ihrer SAP-Systeme an Hewlett-Packard (HP) übergeben. Trilux entschied sich dabei für das SAP-Hosting-Angebot aus HPs Portfolio "Utility Services", das standardisierte und flexibel skalierbare Infrastruktur- und Applikations-Services umfasst (Infrastructure-as-a-Service - IaaS und Software-as-a-Service - SaaS).

Die Entscheidung zugunsten von HP fiel auf Grund der hohen zugesicherten Qualitäts-Standards, der Flexibilität des Liefer- und Abrechnungsmodells sowie der Kosten des Gesamtpakets. Durch vordefinierte Preise für ergänzende Dienstleistungen erhält Trilux finanzielle Planungssicherheit, während die kurzfristige Skalierbarkeit des Angebots hohe Flexibilität bietet. Dem Vertragsabschluss vorangegangen war eine erfolgreiche Kooperation zwischen den beiden Unternehmen: HP wickelt bereits die Lohn- und Gehaltsabrechnung von Trilux im Business Process Outsourcing (BPO) auf der Basis von "SAP ERP HCM" ab.

"Überzeugt hat uns besonders, wie schnell und unkompliziert HP auf unsere individuellen Bedürfnisse eingegangen ist. Durch die kurzen Entscheidungswege auf beiden Seiten konnte das Projekt einschließlich Vertragsverhandlungen und Migration unserer SAP-Systeme schon nach zehn Wochen abgeschlossen werden", sagte Johannes Huxol, Geschäftsführer bei Trilux. "Zudem werden wir von den Innovationen profitieren, die HP als größtes IT-Unternehmen der Welt kontinuierlich entwickelt."

Im Rahmen des Vertrags verantwortet HP das Hosting von SAP/R3 Enterprise System, SAP BI, SAP SRM, SAP Business Connector, SAP ERP Central Component, ein ePortal-System, eine MDM-Datenbank, eine Java-Umgebung (MJE)und die Weitverkehrsanbindung an das Rechenzentrum. Zudem ist der Betrieb der Disaster-Recovery-Systeme enthalten. Die Systeme bieten eine Leistungsfähigkeit von 35.000 SAPS (SAP Application Performance Standard). Service Level Agreements gelten unter anderem für die Antwortzeiten aus Anwendersicht. Da sowohl das Hosting als auch die Weitverkehrsverbindung von HP verantwortet werden, kann der IT-Dienstleister die Service-Qualität Ende zu Ende überwachen und sicherstellen.

Auf Basis einer Analyse der künftig benötigten Systemleistung entschied sich Trilux für ein konstantes Abnahmevolumen über die Vertragslaufzeit - mit der Option, innerhalb von fünf Werktagen ergänzende Dienstleistungen wie zusätzliche Speicherkapazität oder Testsysteme abzurufen und nach einer Mindestnutzungsdauer von drei Monaten wieder abzuschalten. Die Services werden aus einem HP-Rechenzentrum in Frankfurt erbracht. Die Vertragsdauer beträgt fünf Jahre.Das Portfolio HP Utility Services umfasst IT-Ressourcen, die nach Bedarf skalierbar bereitgestellt und abgerechnet werden. Das umfangreiche Portfolio besteht aus Applikations-, Infrastruktur- und Client-Modulen, aus welchen sich Kunden individuelle, auf ihre Geschäftsprozesse abgestimmte Lösungen zusammenstellen können. Derzeit nutzen mehrere hundert Kunden in 30 Ländern HP Utility Services. (Hewlett-Packard: ra)

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Meldungen: Invests

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IT-Managementlösung in der Cloud Honda Motorcycle and Power Equipment (MPE), Hersteller und Importeur von Honda-Produkten in Australien, hat die Monitoring-Lösung "Nimsoft Monitor" von Nimsoft implementiert und sorgt so für einen besseren Kundendienst. Nimsoft Monitor kombiniert Monitoring- und Reporting-Funktionen mit einer Browser-basierten, konfigurierbaren Konsole und Client-Portalen. Honda MPE erlangt damit ein ganzheitliches Bild über die Leistung der Applikationen, der Netzwerksgeräte und der virtuellen Hosts und Server.

Abwicklung von Wertpapiertransaktionen SIA und Colt erhielten die Lizenz für die Planung, Umsetzung und das Management einer neuen Netzwerk-Infrastruktur, die Zentralverwahrern (CSDs), Zentralbanken des Eurosystems sowie führenden europäischen Bankengruppen den Zugriff auf "Target2-Securities" (T2S) ermöglicht. Die Lizenz wurde von der Banca d’Italia im Auftrag der Europäischen Zentralbank erteilt.

Partnerschaft über Infrastrukturservices Die IT-Dienstleisterin Tieto und Outokumpu gehen eine Partnerschaft über Infrastrukturservices ein. Der auf vier Jahre abgeschlossene Vertrag umfasst sowohl vor Ort beim Kunden als auch zentral bereitgestellte IT-Kapazitäten sowie das Management der ERP-Plattform. Diese Services sind skalierbar und können an die Bedürfnissen des Kunden angepasst werden. Ferner werden rund 20 Arbeitsplätze von Outokumpu zu Tieto verlagert.

Wechsel zu einem Cloud-basierten Modell Die Verbändegemeinschaft Dr. Krause, Geschäftsstelle für mehrere Branchenverbände der Investitionsgüterindustrie, hat ihre IT-Infrastruktur komplett an login2work ausgelagert. Seit mehreren Monaten lässt die Organisation ihre IT-Systeme im externen Rechenzentrum von login2work betreiben und bezieht alle Geschäftsanwendungen als Cloud Computing-Services über das Web.

Sichere, webbasierte Informationsbereitstellung Die Volksbank Dreieich mit einer Bilanzsumme von rund 1 Mrd. Euro wird von insgesamt 10 Aufsichtsräten kontrolliert. Um den Anforderungen der BaFin an eine qualifizierte Vorbereitung des Gremiums zu genügen, stellt das Geldinstitut den Aufsichtsräten ab sofort alle für die monatliche Sitzung relevanten Unterlagen einige Tage vorher im "Brainloop Secure Dataroom" zur Verfügung. Die sichere, web-basierte Informationsbereitstellung ermöglicht den Mitgliedern des Gremiums die Lektüre der Dokumente rund um die Uhr und unabhängig vom Aufenthaltsort.

Service-Desk-Leistungen über Nearshore-Standorte Capgemini und die IT-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, DB Systel, bauen ihre bestehende Zusammenarbeit weiter aus. So wird Capgemini künftig über eine Laufzeit von bis zu sieben Jahren zum einen Service-Desk- und zum anderen Monitoring-Leistungen für die DB Systel erbringen. Bereits im August 2011 wählte die DB Systel darüber hinaus Capgemini als Rahmenvertragspartner für Verfahrens- und Service Level-Management sowie Onsite-Plattform-Management-Services aus – ebenfalls mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren.

BBVA nutzt Cloud Computing-Services von Google Die BBVA, eines der größten Finanzinstitute der Welt, wird die Cloud-basierten Google Apps for Business zur Zusammenarbeit und Kommunikation nutzen, um Produktivität und Innovationskraft zu steigern. Im Zuge dessen werden zunächst mehr als 35.000 Mitarbeiter der BBVA in Spanien die in Google Apps integrierten Produktivitäts-Tools verwenden: "Google Mail" mit "Google Talk", "Google Kalender", "Google Text & Tabellen", "Google Groups", "Google Sites" und "Google Video". Die BBVA plant, den Wechsel zu Google Apps von insgesamt 110.000 Mitarbeitern in 26 Ländern bis zum Jahresende 2012 vollzogen zu haben.

Ökologischen Fußabdruck verringern Die Grupo Pão de Açúcar (GPA) hat zur Überwachung und Verwaltung ihrer Kohlendioxid-Emissionen und ihres Energieverbrauchs in jeder ihrer 1.832 Filialen die Lösung "SAP Carbon Impact OnDemand" ausgewählt. Die Lösung soll beim Handelsunternehmen dazu beitragen, Treibhausgas-Emissionen wirksamer zu kontrollieren und die Datenqualität von Umweltberichten an Finanz- und Nachhaltigkeitsbehörden zu verbessern.

Sicherung der Communication Cloud Services Fortinet gab bekannt, dass Siemens Enterprise Communications die "FortiGate-1240B"-Netzwerk-Sicherheits-Appliances zum Schutz ihres "OpenScale Cloud-Service"-Angebots nutzt.

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