- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Invests

Netzwerkinfrastruktur und IT-Sicherheit


T-Systems gewinnt Mega-Auftrag der Sparda-Gruppe
Siebenjahresvertrag im mittleren dreistelligen Millionenbereich - Übernahme der IT-Infrastruktur und des IT-Betriebes, inklusive aller Netzwerk- und Sicherheits-Services

- Anzeigen -





Die Gruppe der Sparda-Banken hat einen zukunftsweisenden Outsourcing-Deal mit T-Systems geschlossen. Der Siebenjahresvertrag hat ein Volumen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und eine Verlängerungsoption um weitere drei Jahre. Die Großkundensparte der Telekom wird die komplette IT-Infrastruktur der Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV-IT), dem zentralen IT-Dienstleister der Sparda-Banken, übernehmen und alle Großrechner und Serverlandschaften in Rechenzentren von T-Systems migrieren. Bisher hat die SDV-IT selbst zwei Rechenzentren in Nürnberg betrieben. Der klassische IT-Outsourcing-Vertrag zählt im Markt zu den größten Deals der vergangenen Monate.

Die vereinbarten Leistungen mit T-Systems umfassen den kompletten IT-Infrastruktur- und Mainframe-Service. Mitarbeiter der Sparda-Datenverarbeitung eG übernehmen weiterhin das Management der Applika­tionen – etwa das Kernbankensystem oder Lösungen für den Zahlungsverkehr – sowie die Weiterentwicklung der Software. Mit dem Deal ist auch die Über­nahme von rund 120 Mitarbeitern verbunden.

Basis für Kosteinsparungen und Digitalisierung

"Die aktuelle Marktsituation in der Bankenwelt mit Niedrigzinsmargen, steigenden regulatorischen Anforderungen und dem notwendigen Streben nach Digitalisierung erfordert nachhaltige Maßnahmen eines professionellen IT-Dienstleisters. Wir müssen daher ständig unsere Effizienz steigern, Kosten reduzieren und gleichzeitig Innovationen vorantreiben, um unsere aktuell gute Wettbewerbssituation zu stärken. Der IT-Outsourcing-Vertrag mit T-Systems bringt ein Kostensenkungspotenzial in dreistelliger Millionen­höhe und wir gehen damit den nächsten konsequenten Schritt in der bereits begonnenen Digitalisierungsstrategie", sagt Burkhard Kintscher, Vorstandsvorsitzender der SDV-IT.

"Für T-Systems haben wir uns bewusst entschieden, weil wir die partnerschaftliche Zusammenarbeit schätzen und das Unternehmen auch in punkto Regulatorik und IT-Sicherheit einen hervorragenden Ruf im Markt genießt. Zusammen mit T-Systems als starken und versierten Partner können wir so die hohen Anforderungen der Bankenaufsicht BaFin kosteneffizient erfüllen."

"Der Auftrag der Sparda-Gruppe zeigt, dass Kunden nach wie vor für den Betrieb ihrer komplexen IT-Infrastruktur auf Partner setzen. Als Digitalisierungspartner helfen wir ihnen, Produktivität und Effizienz zu steigern und ihre Digitalstrategie umzusetzen", sagt Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef Adel Al Saleh. Das schon oft totgesagte klassische Outsourcing hat in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) laut ISG-Index im letzten Quartal des Jahres 2017 sogar einen deutlichen Aufschwung verzeichnet.

Neben der IT-Infrastruktur wird T-Systems auch die Netzwerk-­Leistungen für die gesamte Sparda-Gruppe bereitstellen. Dazu gehören die sichere Anbindung der rund 400 Filialen der heute zwölf regionalen Genossen­schaftsbanken der Sparda-Banken-Gruppe an die Rechenzentren, die lokalen Netzwerke an den Standorten der Sparda-Banken sowie die Call-Center-Technologie und die Arbeitsplatzsysteme der rund 6.000 Mitarbeiter.

Bestandteil des Vertrags sind weiterhin umfangreiche Sicherheitsservices. So wird T-Systems einen zentralen Firewall-Service betreiben sowie ein Security Information & Event-Management (SIEM) bereitstellen, mit dem sich Echtzeit­analysen von Gefährdungen und Angriffe auf IT-Systeme entdecken und abwehren lassen, bevor ein tatsächlicher Schaden entsteht. Ein Identity & Access Management (IAM) sowie PKI Services (Public Key Infrastructure) ergänzen das umfangreiche Sicherheitspaket. (Deutsche Telekom: ra)

eingetragen: 15.05.18
Newsletterlauf: 08.06.18

Deutsche Telekom: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Invests

  • Automatisiertes Debitorenmanagementsystem

    Um die Kosten des Forderungsmanagements zu senken, wird die Raiffeisen Bank International, eine führende europäische Privat- und Geschäftsbank, künftig die Cloud-Edition der "Fico Debt Manager"-Lösung nutzen. Es wird erwartet, dass die Cloud-Edition zukünftige Änderungen und Upgrades schneller und unabhängiger von den IT-Ressourcen der Bank macht. "In Zeiten von Disruption und digitalem Wandel wollten wir die Optimierung unseres Forderungsmanagements beschleunigen und gleichzeitig die Kosten verbessern", sagt Peter Jacenko, Managing Director und Global Head of International Retail Risk Management der Raiffeisen Bank International. "Weil Fico die Debt Manager Lösung im Software-as-a-Service (SaaS)-Modell anbietet, senken wir unsere Kosten und entlasten unsere Fach- und IT-Teams. Die Cloud Computing-Lösung von Fico ist von höchster Qualität und berücksichtigt die notwendigen Sicherheitsstandards."

  • Datenqualität und Daten-Governance

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, hat bekanntgegeben, dass der internationale Energiekonzern Uniper mit Lösungen von Talend seine Uniper Data Analytics-Plattform betreibt. Die Lösung von Talend integriert Daten aus fast 100 externen und internen Quellen zu einem cloudbasierten Snowflake Data Warehouse. Die Datenquellen sind Energiehandel und Risikomanagement-Anwendungen (ETRM), SAP- und Datawarehouse-Lösungen sowie Daten, die aus Internet of Things-Sensoren der Kraftwerke stammen. Die Daten laufen in einem zentralen Data Lake in der Microsoft Azure-Cloud zusammen. Diese Bereitstellung hilft den Mitarbeitern bei Uniper, in Echtzeit auf Branchen- sowie Kunden- und Finanzdaten zuzugreifen und so besser und schneller auf den Markt zu reagieren und den Energiehandel zu optimieren.

  • "Cloud ERP"-gestützte Lagerverwaltung

    Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG nutzt die mobile Lager-App "scan4cloud" am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.

  • Baustein in einer langfristigen IT-Strategie

    Die msg services ag hat bei der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid die "Citrix Virtual Apps" and Desktops aus der "Citrix Cloud", die Lösung VMware User Environment Manager sowie den Microsoft Windows Server 2016 unter Einhaltung von Zeitplan und Budget eingeführt. Mit den Citrix Cloud Services legt Heinrich Schmid, in Europa der führende Komplettanbieter im kundenorientierten Ausbauhandwerk, den Grundstein für die Cloud-Readiness seiner IT-Landschaft und für den digitalen Arbeitsplatz. Die moderne Cloud Computing-Umgebung, sie lässt sich problemlos in eine Public Cloud-Plattform wie Microsoft Azure integrieren, bildet zudem einen wichtigen Baustein in der langfristigen IT-Strategie des Unternehmens, in Zukunft so viele IT- und Server-Systeme wie möglich in die Cloud zu verlagern.

  • Dokumentenmanagement in der Cloud

    PFU, Tochtergesellschaft von Fujitsu Ltd, beschleunigt die Wartungsprozesse von Flybe, der größten unabhängigen Regionalfluggesellschaft Europas. PFU wird dabei den Workflow wichtiger Wartungsdokumente innerhalb seiner Abteilung Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) drastisch verbessern. Zum Einsatz kommt dabei der Fujitsu N7100 als Scan-Einheit - integriert in die Cloud-basierte Dokumentenmanagementsoftware DocuStore von InSite Data Systems. Flybe nutzt DocuStore, um wichtige Informationen aus der Wartungsdokumentation innerhalb der MRO-Abteilung zu erfassen, so dass Engineering-Teams ihre Dokumente schnell und sicher in die Cloud hochladen, verwalten und überprüfen können. Ein besonderer Vorteil an dieser Stelle ist, dass DocuStore genau dafür - für die Erfassung von Dokumenten aus den unterschiedlichsten Quellen - entwickelt wurde.

  • Auf das Provider-Management konzentrieren

    Die EAA-Tochter Erste Financial Services GmbH (EFS) hat einen Outsourcing-Vertrag mit der IBM Deutschland GmbH geschlossen und lagert den größten Teil der von ihr erbrachten Dienstleistungen aus. Der Vertrag sieht zugleich die Übernahme von rund 300 EFS-Beschäftigten in Düsseldorf und London durch IBM vor. Die EAA hatte bereits 2016 angekündigt, dass sie im Rahmen ihrer langfristigen Dienstleisterstrategie Outsourcing-Maßnahmen bei der Tochter EFS prüfen werde. Die EFS bleibt zunächst Tochtergesellschaft der EAA und wird sich auf das Provider-Management konzentrieren. Mittelfristig wird diese Funktion in die EAA integriert. IBM wird der EAA auf Basis des Outsourcing-Vertrags mit der EFS sowohl IT- als auch Operations-Dienstleistungen für Kredit-, Wertpapier- und Derivatebestände zur Verfügung stellen. "Der Vertrag zwischen EFS und IBM ist ein Meilenstein bei der Umsetzung des öffentlichen Auftrags der EAA. Er wird wesentlich dazu beitragen, dass die EAA auch künftig stabil und leistungsfähig bleibt und das verbliebene Portfolio der ehemaligen WestLB bestmöglich abwickeln kann", sagte EAA-Vorstandssprecher Matthias Wargers.

  • Smarte Verkaufs-Tools im Einzelhandel

    Google Cloud konnte in den vergangenen Monaten zahlreiche Neukunden von den Vorteilen der Google Cloud Platform und G Suite überzeugen. Auf dem Google Cloud Summit in München gaben drei namhafte Unternehmen unterschiedlicher Größe, aus verschiedensten Branchen und mit mannigfaltigen Herausforderungen ihre Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt. MediaMarktSaturn möchte mithilfe von Google Cloud das Einkaufserlebnis bei den über sechs Millionen täglichen Kundenkontakten verbessern. Weltmarktführer Kaeser Kompressoren verlegt die Office-Anwendungen von allen 6.000 Mitarbeitern in die G Suite und stärkt damit die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens. Das Gründerzentrum der TU München UnternehmerTUM unterstützt mithilfe verschiedener Tools von Google Cloud Platform sowie der G Suite Start-ups aus Deutschland und der ganzen Welt.

  • Digital Primetime mit Microsoft 365

    Vor 25 Jahren als klassischer Fernsehsender gestartet, hat sich RTL II zu einem vielfältigen, plattformübergreifenden und modernen Medienunternehmen entwickelt. Mit dem Umstieg auf Microsoft 365 digitalisiert das Unternehmen nun rund 300 Arbeitsplätze und schafft damit die technologische Grundlage für modernes, flexibles, sicheres und mobiles Arbeiten. Die Microsoft-Komplettlösung, bestehend aus Office 365, Windows 10 sowie integrierten Sicherheits- und Geräteverwaltungsfunktionen, bietet den Mitarbeitern von RTL II eine einheitliche IT-Infrastruktur aus der Cloud für bessere Zusammenarbeit und kürzere Kommunikationswege.

  • Digitalisierung schafft im Fußball Möglichkeiten

    Die Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 haben den digitalen Dateiaustausch der Aufnahmen von den Pressekonferenzen vor dem Aufeinandertreffen erstmals über die Kollaborationsplattform Dropbox vollzogen. Sie ersetzen damit Discs, USB-Sticks oder andere externe Speichergeräte. Vor jedem Bundesligaspiel gibt es zwei getrennte Pressekonferenzen: die des Gastgebers des Spiels sowie eine weitere PK des gegnerischen Teams. Dabei sprechen die jeweiligen Cheftrainer beider Mannschaften über das bevorstehende Duell. Nach dem Spiel findet eine weitere gemeinsame Pressekonferenz statt, in welcher beide Cheftrainer das Spiel Revue passieren lassen. Es ist dabei üblich, dass der Gastgeber der Konferenz der gegnerischen Mannschaft die Aufzeichnung der gemeinsamen Pressekonferenz zur Verfügung stellt. Auch die separat gehaltenen Mediengespräche vor dem Spiel werden dem anderen Team zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden also Aufnahmedateien von drei verschiedenen Pressekonferenzen über einen gemeinsamen Dropbox Business-Ordner geteilt.

  • Arbeitsplatzstrategie auf Basis der Cloud

    "Entdecke neue Möglichkeiten" - so wirbt die Bayer AG intern für den neuen digitalen Arbeitsplatz. Als technologische Rundum-Lösung nutzt das Leverkusener Unternehmen ab sofort Microsoft 365, das Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security vereint. Etwa 10.000 Mitarbeiter greifen schon jetzt auf Windows 10 sowie die Dienste von OneDrive for Business und Exchange Online zurück. Bis 2019 soll der Rollout für alle Mitarbeiter von Bayer weltweit abgeschlossen sein.