- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Hintergrund

Cloud Computing-Strategie umsetzen


Es spricht vieles dafür, ein CRM-System aus der Cloud zu nutzen
Warum CRM und Cloud ein perfektes Paar sind

- Anzeigen -





Arithnea nennt vier gute Gründe, die für den Einsatz eines CRM-Systems aus der Cloud sprechen. Das gegenwärtige "Age of Me" verleiht CRM-Systemen eine größere Bedeutung als jemals zuvor. Schließlich ist es ihre ureigene Aufgabe, Unternehmen bei der konsequenten Ausrichtung auf ihre Kunden und der Personalisierung ihrer Angebote zu unterstützen. Arithnea erläutert, warum Unternehmen dem mit einer Cloud Computing-Strategie besser gerecht werden.

1. Einfache Integration. Nur wer seine Kunden genau kennt, kann sie auch gezielt bei ihren individuellen Bedürfnissen abholen. Deshalb sollte es das Ziel jedes Unternehmens sein, im CRM-System einen sogenannten "Golden Customer Record" aufzubauen – eine zentrale Sammlung sämtlicher Daten für jeden einzelnen Kunden. Um eine einheitliche Sicht auf Kundendaten aus verschiedenen Systemen zu bekommen, werden neben den Informationen des CRM-Systems selbst auch Daten aus zahlreichen anderen Quellen benötigt.

Die meisten davon befinden sich in der Cloud – seien es Facebook und Twitter, Website-Tracking-Systeme oder die Nutzerprofile von Predictive-Behavioral-Targeting-Anbietern. Mit ihren vordefinierten Schnittstellen können Cloud-basierte CRM-Lösungen die Fachabteilungen bei der Integration dieser Quellen optimal unterstützen und für kurze Projektlaufzeiten sorgen. Aber auch häufig on-premise betriebene Systeme wie ein ERP oder eine E-Commerce-Plattform lassen sich unkompliziert anbinden.

2. Uneingeschränkte Mobilität. Mobility ist für CRM-Systeme heute ein K.o.-Kriterium. Das hat zwei wesentliche Gründe. Zum einen benötigen die Sales-Mitarbeiter auf Reisen immer den neuesten Datenstand, um bei Kundenbesuchen direkt an der aktuellen Situation anknüpfen zu können. Zum anderen werden im Sinne einer ganzheitlichen Kundenansprache heute die CRM-Systeme zunehmend für den Service genutzt – und damit auch dazu, die Außeneinsätze von Service-Technikern zu planen und steuern. Diese sind ebenfalls auf mobile Lösungen angewiesen, um ihre Vor-Ort-Einsätze effizient durchzuführen. Eine ortsunabhängige Verfügbarkeit aktueller Daten für die Sales- und Service-Mitarbeiter kann nur eine Lösung aus der Cloud gewährleisten.

3. Große Dynamik. Das Management der Kundenbeziehungen ist stark von Ereignissen abhängig und dadurch sehr dynamisch. In Stoßzeiten, etwa vor einer Messe oder bei großangelegten Kampagnen, benötigen meist deutlich mehr Mitarbeiter Zugriff auf das CRM-System als sonst. Die Cloud mit ihrer großen Skalierbarkeit kann hier die nötige Flexibilität bieten. Werden kurzfristig mehr User im CRM-System benötigt, lässt sich das problemlos und schnell bewerkstelligen; und ist die Messe vorbei oder die Kampagne beendet, kann das Unternehmen genauso problemlos wieder zu einer niedrigeren User-Zahl zurückkehren.

4. Generelle Stärken. Neben diesen CRM-spezifischen Aspekten bietet die Cloud aber natürlich auch per se viele Vorteile gegenüber einer On-Premise-Installation. Dazu zählt etwa die Möglichkeit, dass internationale Standorte eines Unternehmens rund um die Uhr auf die Daten zugreifen können. Die Implementierung geht schneller, die Kostenplanung ist sicherer und da keine eigene Infrastruktur benötig wird, lassen sich Einsparungen erzielen. Und wenn der Anbieter der CRM-Lösung sie in einem Rechenzentrum in Deutschland betreibt, steigt die Sicherheit. Die umfassenden Vorkehrungen, die in einem solchen professionellen Cloud-Rechenzentrum getroffen werden, kann ein Unternehmen bei einer On-Premise-Installation selbst kaum realisieren.

"Es spricht vieles dafür, ein CRM-System aus der Cloud zu nutzen", sagt Ingo Ax, Business Unit Manager E-Commerce & PIM bei Arithnea. "Bei der Auswahl der Lösung müssen Unternehmen allerdings einiges beachten. Sie sollte leistungsstarke Auswertungstools und Reports bieten, sonst sind selbst die umfassendsten Kundendaten wertlos. Genauso wichtig sind leistungsfähige mobile Apps, die unbedingt einen Offline-Modus mitbringen sollten. Nur dann können Sales- und Servicemitarbeiter unterwegs weiterarbeiten, wenn gerade keine Mobilfunknetz-Abdeckung vorhanden ist. Ein flexibles User-Management sollte gewährleisten, dass die Nutzerzahlen jederzeit nach oben oder unten gefahren werden können." (Arithnea: ra)

eingetragen: 16.03.17
Home & Newsletterlauf: 20.03.17

Arithnea: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Hintergrund

  • Datengetriebene Unternehmenskultur etablieren

    Das Business Application Research Center (Barc) hat auf dem diesjährigen Barc BI & Data Management Congress in Frankfurt den BI Trend Monitor 2019 veröffentlicht. Er bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trendthemen auf dem weltweiten Business Intelligence-Markt. Die jüngsten Forschungsergebnisse von Barc zeigen deutlich, wie wichtig BI-Anwender inzwischen die Basis ihrer Arbeit - Daten - wahrnehmen. Unternehmen streben danach, eine datengetriebene Unternehmenskultur zu etablieren und dabei Daten stärker in operative und strategische Prozesse einzubinden. Obwohl das Thema "Etablierung einer datengetriebenen Unternehmenskultur" in diesem Jahr zum ersten Mal im BI Trend Monitor vertreten ist, machen die 2.679 befragten BI-Nutzer und -Berater ihn zum fünftwichtigsten Trend. Gleichzeitig sind hier bemerkenswerte regionale Unterschiede festzustellen: Unternehmen auf dem amerikanischen Kontinent messen diesem Trend weitaus mehr Bedeutung bei als europäische. Unter nordamerikanischen Konzernen rangiert der Trend sogar an erster Stelle, Befragte aus Südamerika sehen ihn auf Platz zwei.

  • Trends beim digitalen Wandel

    Der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, Equinix (Nasdaq: EQIX), hat heute seine fünf Top-Prognosen für das Jahr 2019 vorgestellt. Den Prognosen zufolge, führen sich stetig weiterentwickelnde Technologietrends, wie 5G, Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Datenschutz und Cloud-Strategien, zu grundlegenden Änderungen von IT- und Netzwerkarchitekturen im Jahr 2019.

  • Verstärkter SaaS-Einsatz

    An bahnbrechenden, innovativen Technologien mangelt es in der IT-Branche nicht. Doch umfassend zum Einsatz kommen sie bislang nur in besonders innovativen Unternehmen. Hier wird es im nächsten Jahr zu einer Flut disruptiver Entwicklungen kommen, so die Prognose von Dimension Data. In seinen "Tech Trends 2019" ist das IT-Unternehmen der Frage nachgegangen, welche Technologien in den Feldern Kundenerlebnis, IT-Sicherheit, digitales Geschäft, digitale Infrastruktur, digitaler Arbeitsplatz, Zukunftstechnologien und Services in den kommenden 12 Monaten an Bedeutung gewinnen werden - und hat dabei jeweils fünf zentrale Trends identifiziert: Unter anderem wird die robotergesteuerte Prozessoptimierung für ein völlig neues Kundenerlebnis sorgen, auch Cloud-basierte IT-Sicherheitsplattformen und individualisierte IT-Anwendungen werden vermehrt zum Einsatz kommen.

  • Compliance Automation & Configuration Automation

    Automation ist der entscheidende Faktor, der den Cloud Computing-Erfolg sichert, meint NTT Security, das auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen und "Security Center of Excellence" der NTT Group. Zwei Komponenten sind dabei ein Muss: die Compliance Automation und die Continuous Configuration Automation. NTT Security unterstützt Unternehmen bei der Realisierung von Automationsprojekten mit umfassendem Consulting. Immer mehr Unternehmen gehen in die Cloud, gerade die Nutzung von Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angeboten liegt im Trend. Dabei wird nach Meinung von NTT Security vielfach übersehen, dass ein erfolgreiches IaaS-Deployment Automation voraussetzt, weil nur so das in der Cloud unerlässliche Sicherheitsniveau dauerhaft bereitgestellt werden kann.

  • SAP in der Cloud

    Als zentrales Nervensystem vieler Unternehmen partizipiert SAP unmittelbar an fast allen grundlegenden Umwälzungen, die sich derzeit in der Business-IT abspielen. Als SAP-Partnerin der ersten Stunde begleitet Freudenberg IT (FIT) seine Kunden auf diesem Weg - und erhält damit tiefe Einblicke darüber, was Unternehmen in Sachen SAP gerade bewegt. Aus FIT Perspektive sind das derzeit vor allem drei zentrale Themen.

  • Neuer Trend: Serverless Computing

    Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch usw. auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

  • Wettbewerbsvorteile durch guten Service

    Was macht guten Service in Zeiten des digitalen Wandels aus? Und wie können Unternehmen diesen bieten? Fragen, mit denen sich derzeit zahlreiche Manager auseinandersetzen. Denn durch die Digitalisierung gelangen stetig neue Technologien auf den Markt, die Geschäftsprozesse, Kunden, Mitarbeiter und Services beeinflussen. "Manager sind angehalten, auf die Herausforderungen einzugehen und die Weichen zu stellen", weiß Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der Aretas GmbH. "Elementar ist dabei die Gestaltung entsprechender Bedingungen und Prozesse für Menschen, statt sie in bestehende Systeme und Lösungen aus der Literatur zu zwängen. Dafür müssen die Verantwortlichen vor allem eines berücksichtigen: Emotionen."

  • Cloud beim Identitätsmanagement

    HID Global sieht eine steigende Nutzung der Cloud beim Identitätsmanagement. Gründe sind eine einfachere Bereitstellung, größere Flexibilität und niedrigere Kosten. Cloud-basierte Plattformen sind inzwischen das Backbone vieler neuer Technologien und optimieren künftig auch die Bereitstellung von Identitätslösungen. Sie bieten Unternehmen eine größere Flexibilität hinsichtlich Upgrade und Skalierung ihrer Sicherheitsinfrastruktur und die Möglichkeit, neue kosteneffizientere Managed-Service-Modelle einzuführen. Vor allem Cloud-basierte integrierte Management-Plattformen werden für digitale IDs eine vorrangige Rolle spielen. Für Administratoren wird es dadurch wesentlich einfacher, ein integriertes System bereitzustellen und zu verwalten - und zwar während des kompletten Identity-Lifecycles von der Zuweisung bis zur Löschung eines Accounts. Zugangsrechte von Mitarbeitern können einfach verwaltet, überwacht und flexibel an deren jeweilige Rolle im Unternehmen angepasst werden.

  • Die passende Cloud macht den Unterschied

    Ziel der Richtlinie 2016/943 ist ein einheitlicher Mindestschutz für Geschäftsgeheimnisse in Europa - doch was ändert sich damit? Und was hat die Wahl eines sicheren Cloud Computing-Dienstes damit zu tun? Die Richtlinie definiert unter anderem den Begriff des Geschäftsgeheimnisses sowie die wesentlichen Dreh- und Angelpunkte des Geheimnisschutzes; außerdem listet sie erlaubte Handlungen sowie Handlungsverbote auf. Eine der schwerwiegendsten Neuerungen dürfte sein, dass Geschäftsgeheimnisse nur noch dann als geschützt gelten, wenn angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen getroffen wurden. In Betracht kommen dabei sowohl technische Zugangsbeschränkungen und Vorkehrungen als auch vertragliche Sicherungsmechanismen; die Beweislast liegt dabei beim Geheimnisinhaber.

  • Verschlüsselung: Komplex und kompliziert?

    Obwohl Verschlüsselung als eine der wichtigsten Technologien zum Schutz von Daten und Anwendungen gesehen wird gilt sie traditionell als komplex. Besonders die Implementierung in bestehende, fragile Umgebungen hat den Ruf schwierig zu sein. Dazu kommen unklare Abteilungszuständigkeiten, zu wenig spezialisiertes Personal und die Angst, dass sich eine umfassende Verschlüsselungslösung negativ auf die Leistung der Systeme auswirkt. Nicht zuletzt befürchten die Verantwortlichen, dass sie Insellösungen produzieren, und kein Konzern will mit verschiedenen Verschlüsselungslösungen jonglieren müssen.