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Security und Cloud Computing


Unisys und Amazon Web Services werden Partner: Gemeinsame Enterprise Sicherheitslösung über die Cloud
Die "Unisys Stealth"-Technologie bietet Mikrosegmentierung direkt über die öffentliche Cloud von Amazon Web Services

(16.02.16) – Unisys geht mit Amazon Web Services (AWS) eine Partnerschaft ein und bietet die "Unisys Stealth"-Sicherheitslösung für Mikrosegmentierung nun über die AWS Cloud an. Die neuen Vorteile für Unisys-Kunden sind der leichtere Zugang und die Skalierbarkeit der am schnellsten wachsenden Public Cloud. Unisys hat ihr Stealth-Angebot optimiert, um AWS-Nutzern eine schnelle und komfortable Möglichkeit anzubieten, unternehmenswichtige Informationen und Anwendungen gegen die zunehmenden Bedrohungen der Public Cloud durch Hacker zu schützen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

AWS bietet Kunden in 190 Ländern eine stabile, umfassende Cloud Computing-Infrastruktur. Durch die Integration von Stealth in AWS erhalten Organisationen jetzt erhöhte IT-Sicherheit, gehen konform mit gesetzlichen Vorgaben und können über Mikrosegmentierung ihre eigenen virtuellen Maschinen von benachbarten Maschinen in der Cloud trennen.

Die Partnerschaft ist ein weiterer Schritt von Unisys zum Ausbau seiner neuen Strategie als ein führendes Unternehmen für IT-Technologie und Services mit Fokus auf der sicheren Digitalen Transformation. Die Partnerschaft verdeutlicht auch die Asset-Light-Strategie von Unisys, mit Markführern für Cloud-Kapazitäten Partnerschaften einzugehen und so das eigene Angebot hinsichtlich Infrastruktur und Service Management, Analytics, Application Services, Software und Sicherheit zu vervollständigen.

"Security und Cloud Computing sind heutzutage strategische Schwerpunkte für Unternehmen" sagt Peter Altabef, Vorstandsvorsitzender und CEO von Unisys. "Bewährte Sicherheitslösungen, die auch zukünftigen Bedrohungen entgegenwirken, vermitteln Unternehmen und Regierungen die nötige Sicherheit, um mehr Kerntätigkeiten in die Cloud zu verlagern. Durch die Integration von Stealth in AWS baut Unisys seine Führungsrolle für IT-Sicherheit weiter aus. Außerdem zeigen wir damit, wie sehr wir daran arbeiten, fortlaufend Neuerungen zu bieten, die konkrete Herausforderungen für Unternehmen lösen."

"Unisys Stealth bietet eine ‚Extraschicht‘ IT-Sicherheit für Unternehmen, die ihre Arbeit in die AWS-Cloud verlagern wollen", sagt Max Peterson, General Manager und Vice President of Vendor Alliances, Amazon Web Services. "Wir sind erfreut, dass diese Lösung jetzt im AWS Marketplace erhältlich ist und Kunden von AWS einen einfachen Zugang zur fortschrittlichen IT-Sicherheitstechnologie von Stealth erhalten."

Durch die Integration von Stealth in AWS können Nutzer schnell und einfach ihren Teil der Cloud von anderen Nutzern trennen, während sie ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel behalten. Sie können ihren internen Sicherheitsschutz mit dem der Cloud vereinen, virtuelle Machine-to-Machine Verschlüsselungen in der Cloud verstärken und ihre Angriffsfläche verringern.

Darüber hinaus können Organisationen mit Stealth für AWS ihren gesamten Workload sicher von Datenzentren auf Clouds ausweiten und den Zugang über bereits existierende Identity-Systeme wie Active Directory oder LDAP verwalten. Auch können Supply-Chain-Partner in Mikrosegmente integriert werden, ohne dass diese umfassenden Zugriff erhalten. Dies alles passiert auf Paketebene, es werden keine neue Hardware, Regeln für Firewalls oder Veränderungen in Anwendungen benötigt.

Die Unisys Stealth Software nutzt identitätsbasierte Mikrosegmentierungs- und Verschlüsselungstechniken, um Daten und Anwendungen der AWS-Cloud zu schützen. Stealth macht Daten und Anwendungen für Hacker und nicht-autorisierte Zugriffe unsichtbar, indem sie den gesamten Traffic zwischen allen von Stealth geschützten Endpunkten verschlüsselt.

Kunden können Stealth direkt im AWS Marketplace kaufen. Dort bietet Unisys zudem einen Testzugang an, der Unternehmen durch Stealth Zugriff auf eine private Sandbox ermöglicht. Mit Hilfe einer Anleitung und eines Videos können Kunden Schritt für Schritt mehr über Stealth und seine Funktionsweise lernen, ohne dass Gebühren für AWS fällig werden.

Alternativ können Unternehmen, die ihre Sicherheitsinfrastruktur vor Ort dynamisch auf die AWS-Plattform ausweiten wollen, die "Cloudbursting"-Fähigkeit von Stealth nutzen. Diese automatisiert den Wechsel von geschützten Workloads zu AWS.

"Unternehmen können nun Stealth als alleinige Plattform zur Sicherung ihrer Rechenzentren und ihrer Cloud Computing-Umgebung nutzen. Dadurch reduzieren sich die Komplexität und die Kosten mehrerer Plattformen wesentlich", sagt Tom Patterson, Vice President und General Manager für Global Security Solutions, Unisys. "Dieser umfassende Schutz räumt vielen Unternehmen auf der Suche nach Erweiterungsmöglichkeiten für ihre Cloud Steine aus dem Weg und bietet ihnen enorme Einsparpotentiale. Zugleich erhalten sie die Agilität, die heutzutage angesichts des ständigen Wettbewerbsdrucks so wichtig ist." (Unisys: ra)

Unisys: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Channel-News

  • Backup- und Recovery-Lösung auf AWS

    Die "Cloud Server Data Protection"-Plattform von Ctera Networks ist ab sofort jetzt auf Anforderung auf dem AWS-Marktplatz verfügbar. Somit können Unternehmen schnell und einfach eine voll automatisierte Backup- und Recovery-Lösung auf File-Ebene für Cloud-Server und -Anwendungen einsetzen. Mit Ctera Cloud Server Data Protection können Unternehmen eine beliebige Anzahl an auf AWS gehosteten Windows und Linux Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) Instanzen sichern und AWS als Backup-Ziel für Anwendungen nutzen, die in der Cloud oder auf einer Object Storage-Plattform laufen.

  • Sicherheit für die Cloud

    F-Secure bietet ihre "F-Secure Cloud Protection" auf dem "Salesforce AppExchange", den weltweit führenden App Marketplace für Unternehmen, an. Die F-Secure Cloud Protection, ein effektiver Schutz für Firmen und Organisationen vor schädlichen Inhalten in der Cloud, prüft durch Salesforce geteilte Links sowie Dateien und garantiert Firmen und Usern eine sichere Nutzung der Cloud. Die Softwarelösung bietet Schutz in einem einfachen Installationspaket, ganz ohne Middleware. Firmen verlagern ihr Geschäft fortschreitend in die Cloud, wo sie sich die Verantwortung für die Sicherheit ihrer virtuellen Ökosysteme in der Regel mit den Cloud Computing-Anbietern teilen. Während die Anbieter die verschiedenen Aspekte der System- und Applikationssicherheit, wie Authentifizierung, Grundregeln, Nutzerrechte und Rollen, abdecken, sind die Unternehmen für die Sicherheit von Dateien und Links verantwortlich, die ihre Kunden und Angestellten auf die Cloudplattform hochladen.

  • all4cloud baut Partnernetzwerk aus

    all4cloud erweitert ihr Partnernetzwerk und treibt damit ihre internationale Ausrichtung voran. Mit "Agilita" und DyFlex Solutions hat die 100%ige Cloud-Company gleich zwei neue Partner für ihre Instandhaltungslösung "eam4cloud" gewonnen. Agilita wird die EAM(Enterprise Asset Management)-Lösung in der Schweiz vertreiben und dortige Kunden beraten. DyFlex Solutions wird all4cloud in den Märkten Australien und Neuseeland unterstützen.

  • Hornetsecurity: Neue Wege im Channel

    Eine intensivere Zusammenarbeit, stärkere Förderung der Partner, leistungsbezogene Kooperationen - Cloud-Security-Provider Hornetsecurity hat das bestehendes Partnerprogramm entkernt und mit neuen Inhalten gefüllt. Damit passt das Security-Unternehmen aus Hannover seine Channel-Strategie den sich verändernden Marktverhältnissen an. Die Kernpunkte des neuen Partnerprogramms liegen auf höheren finanziellen Anreizen, der gezielten Förderung der Vertriebspartner sowie einem überarbeiteten Schulungskonzept. Insgesamt vier Channel- sowie zwei Provider-Partnerstufen beinhaltet das neue Partnerprogramm. Das aktualisierte Programm ist seit dem 1. April 2017 aktiv.

  • Markteintritt von Meraki in Deutschland

    Dimension Data hat ihr aktuelles Angebot gemeinsam mit der Netzwerkanbieterin "Cisco Meraki" erweitert. Hierzu gehören der Support über den Uptime Support Service (Wartung) und Managed Services für die Netzwerk- und Sicherheitsgeräte von Cisco Meraki einschließlich der gesamten Wireless-, Switching-, Routing- und Sicherheitstechnologien. Ab April 2017 haben Unternehmen mit Geräten von Cisco Meraki in ihrem Netzwerk europaweit Zugriff auf den weltweit führenden Uptime Support Service von Dimension Data. Kunden können aus unterschiedlichen Support- und Managed-Service-Angeboten mit unterschiedlichen, an den Bedarf angepassten Reaktionszeiten wählen.

  • Stacks bereits vorkonfiguriert

    Nutzer der Open Telekom Cloud haben ab sofort Zugriff auf zwei prominente Neuzugänge: Neben dem stark nachgefragten Betriebssystem Red Hat Linux steht nun auch die Software-Bibliothek Bitnami in der Open Telekom Cloud zur Verfügung. "Mit Bitnami auf der Open Telekom Cloud wird das Angebot für unsere Kunden nochmals attraktiver, wir freuen uns über diese Kooperation", sagt Frank Strecker, als Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems bei T-Systems verantwortlich für das weltweite Cloud-Geschäft der Deutschen Telekom. "Die OpenStack Architektur der Open Telekom Cloud erleichtert den Unternehmen die Digitalisierung, gemeinsam können wir die Dinge weiterentwickeln."

  • Support leisten und erhalten

    TeamViewer hat ihre Verfügbarkeit im Katalog des AWS Marketplace für Desktop-Apps von "Amazon WorkSpaces" bekannt gegeben. Amazon WorkSpaces ist ein vollständig gemanagter, sicherer Desktop-Computing-Service. Dieser wird in der Amazon Web Services (AWS) Cloud ausgeführt und stellt Anwendungen auf Abonnement-Basis bereit. Mit der Integration von TeamViewer können Kunden von Amazon WorkSpaces ab sofort von den Funktionen für Remote Access und Remote Support von TeamViewer profitieren. Amazon WorkSpaces bietet Nutzern eine sichere, gemanagte, Cloud-basierte, virtuelle Desktop-Lösung. Anders als bei herkömmlichen, lokalen VDI-Lösungen (Virtual Desktop Infrastructure) müssen Kunden sich keine Gedanken um den Kauf, den Einsatz und die Verwaltung einer komplexen Umgebung machen - Amazon WorkSpaces nimmt ihnen den Aufwand ab und stellt einen vollständig Managed Service zur Verfügung.

  • Verbreitung von Multi-Cloud-Diensten

    Rackspace hat mit "Google Cloud" eine strategische Partnerschaft geschlossen. Damit ist das Unternehmen ein Support-Partner für Managed Services für die Google Cloud Platform (GCP). Beide Partner arbeiten gemeinsam an neuen Managed Services-Angeboten für Nutzer der Google Cloud Platform. Diese werden im Laufe des Jahres verfügbar sein. Die "Managed Support Services" für GCP-Kunden umfassen zusätzliche Unterstützung bei der Cloud Computing-Architektur, beim Onboarding, bei der Datenmigration sowie im laufenden Betrieb, mit dem Ziel einer optimalen Anwendungsperformance in der Cloud.

  • Für alle externen & internen Service-Anfragen

    Für das Digitalisieren und Automatisieren kompletter Geschäftsprozesse erweitert T-Systems ihr Cloud Computing-Angebot mit dem Service-Management von ServiceNow. Damit ist die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom das einzige Unternehmen in der EU, das das umfassende Portfolio des Service-Spezialisten als Managed Service aus einer eigenen Cloud heraus anbieten kann - hoch sicher und gemäß strengsten Compliance-Vorgaben.

  • Neues Partnerprogramm forciert Cloud-Wachstum

    Sage, Spezialistin für Cloud-basierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme, hat auf dem "Sage Summit" in Berlin ihr globales "Sage Partner Programm" (SPP) vorgestellt. Das neue Channel Partner Programm soll den rund 1.000 Vertriebspartnern von Sage einen attraktiven Weg in die Cloud ebnen und den Vertrieb der zahlreichen Sage Lösungen wie beispielsweise Sage 100c, Sage HR Suite, Sage One, Sage Live und Sage X3 noch attraktiver machen. Bereits in den vergangenen Jahren hatte Sage immer wieder Anpassungen an seinem Partnerprogramm vorgenommen, um den veränderten Marktbedingungen in der Software-Branche Rechnung zu tragen. Während das vergangene "Partnerprogramm Plus" den Fokus auf Umsätze aus festinstallierten Lösungen legte, werden im neuen SPP die Umsätze aus fest installierten und Cloud-basierten Lösungen gleichrangig bewertet und dabei der Schwerpunkt auf die zukünftige Steigerung des Cloud- und Miet-Software-Geschäfts gelegt.