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Mittelfristig 80 Prozent Channel-Umsatz


Matrix42: mod IT Services ist neuer strategischer Partner in Deutschland
Plan übererfüllt: 61 Prozent des Matrix42-Umsatzes in Deutschland im ersten Halbjahr 2017 über Partner generiert

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Mit mod IT baut Matrix42 ihre Partnerlandschaft weiter aus und setzt die Fokussierung auf das Partnergeschäft konsequent fort. Die Strategie des Unternehmens geht auf: Im ersten Halbjahr 2017 hat Matrix42 61 Prozent seines Umsatzes in Deutschland über Partner erwirtschaftet und liegt damit voll im Plan.

mod IT ist mit 85 Mitarbeitern an den Standorten Einbeck und Hannover der lösungsorientierte, herstellerunabhängige IT-Dienstleister für den gehobenen Mittelstand in Norddeutschland. Das Unternehmen betreut als Lösungsanbieter für Prozessmanagement zahlreiche namhafte Kunden.

"mod IT entspricht unseren Erwartungen an Competence-Partner optimal. Wir betreuen bereits gemeinsam Kunden, wie die KWS Saat SE und Salzgitter AG, und arbeiten an weiteren strategischen Kunden", erklärt Nico Pfaff, Country Manager & Area VP Germany bei Matrix42. Markus Mönckemeyer, Mitglied der Geschäftsleitung bei mod IT, ergänzt: "Matrix42 ist ein renommierter Anbieter von Workspace-Management-Lösungen und für uns ein wichtiger und zuverlässiger Partner, mit dem wir unser Geschäft weiter ausbauen wollen."

Durch die Partnerschaft mit mod IT verstärkt Matrix42 seine Ausrichtung auf den Channel. Gleichzeitig ist das Unternehmen weiterhin offen für neue Kooperationen mit IT-Resellern und Dienstleistern mit regionaler bzw. internationaler Ausrichtung. "Mittelfristig wollen wir unseren Channel-Umsatz auf 80 Prozent steigern", sagt Pfaff. "Partner sind für uns daher nicht nur Distributoren, sondern Unternehmen, mit denen wir gemeinsam das Geschäft entwickeln und ausbauen wollen."

Matrix42 garantiert neuen Partnern ein schnelles und unkompliziertes Onboarding, unterstützt sie intensiv in der Geschäftsentwicklung und Kundenbetreuung und setzt auf hohe Qualität, Flexibilität und persönliche Zusammenarbeit. (Matrix42: ra)

eingetragen: 11.08.17
Home & Newsletterlauf: 31.08.17

Matrix42: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Channel-News

  • Herausforderung: Verwaltung, Schutz und Migration

    Commvault gibt die erweiterte Partnerschaft mit IBM bekannt. "IBM Business Resiliency Services"-Kunden profitieren künftig ebenfalls von Commvaults umfassenden Lösungen für Datenmanagement und Datensicherung. Im Rahmen der Partnerschaft wird IBM seinem globalen Kundenstamm die leistungsstarke Commvault-Datenplattform für die Verwaltung, Sicherung, Wiederherstellung, Migration und Indexierung aller Unternehmensdaten bereitzustellen - unabhängig davon, ob sie sich lokal oder in der Cloud befinden.

  • Neue "Microsoft Cloud Business Unit"

    Infosys baut ihre Partnerschaft mit Microsoft aus. Ziel ist, die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen. Dazu hat Infosys eine neue "Microsoft Cloud Business Unit" ins Leben gerufen, die sich auf die umfassenden Cloud-Anforderungen von Organisationen konzentrieren wird - und zwar von der Infrastruktur bis hin zu Geschäftsanwendungen. Die Microsoft Cloud Business Unit bei Infosys besteht aus einem zentralen Pool an geschulten Beratern, IT-Architekten und einem spezialisierten Vertriebsteam für vier zentrale Lösungssegmente Modern Workplace, Business Applications, Application Development & Infrastructure sowie Data & Analytics. Das neue Team ist für die Entwicklung und Bereitstellung von integrierten Lösungen, Services und Anwendungsbereiche in den Bereichen Microsoft Azure, Microsoft Office 365, Windows 10 und Microsoft Dynamics 365 verantwortlich.

  • Über den AWS Marketplace bestellen

    Snowflake ist ab sofort über den "AWS Marketplace" in Form von Software-as-a-Service (SaaS)-Verträgen verfügbar. AWS-Kunden profitieren von einem einfacheren und schnelleren Beschaffungs- und Einkaufsprozess, einer einfacheren Methode zur Software-Implementierung, der Sichtbarkeit des Einkaufsprozesses in allen Geschäftsbereichen sowie einer schnelleren Amortisierung mit Snowflake - denn sie können ihre bestehenden Zahlungsbedingungen mit AWS nutzen und erhalten eine konsolidierte Abrechnung. Im AWS Marketplace sind verschiedene Lösungen unabhängiger Software-Anbieter, die auf Amazon Web Services ausgeführt werden, verfügbar. AWS-Kunden können hier aus mehr als 4.200 Lösungen auswählen und dank der SaaS-Verträge genau die für sie passenden Abonnement-Bedingungen finden.

  • Mehrwert durch umfangreiches Service-Portfolio

    SpaceNet hat ab sofort "Microsoft Office 365 Business" im Portfolio. Als besonderen Mehrwert bietet SpaceNet Unterstützung bei der Migration von E-Mail- und Office-Anwendungen zu Office 365 sowie nützliche Zusatzdienste wie die SpaceNet E-Mail Security Cloud und SpaceNet Virtual Exchange. Das neue SpaceNet-Angebot "Microsoft Office 365 Business" soll den Umstieg auf das Microsoft-Office-Paket für kleine und mittelgroße Unternehmen mit bis zu 300 Nutzern zu einem einfachen und überschaubaren Projekt machen.

  • Beratung & Support für Amazon Web Services

    Die PlusServer GmbH ergänzt als ein offizielles Mitglied des AWS Partner Networks (APN) ihr umfangreiches Portfolio an Cloud-Lösungen. Dabei nimmt der Managed-Hosting- und Cloud-Provider die Rolle eines Cloud-Optimizers ein, der seine Kunden aus dem Mittelstand bis hin zu Konzernen im Hinblick auf die geeignete AWS-Lösung berät, die Architektur konzipiert und schließlich im Betrieb das Management und den Support der Lösung übernimmt. Für den Kunden entfällt die Notwendigkeit, selber spezielles Cloud-Know-how im Unternehmen aufzubauen.

  • Energie sparen mit der "Open Telekom Cloud"

    Energiemanagement aus zertifizierten deutschen Rechenzentren: Die Nordwestdeutsche Zählerrevision (NZR) betreibt ihre Software "CountVision" jetzt in der "Open Telekom Cloud". Unternehmenskunden decken damit Einsparpotentiale auf und nutzen Komfort-Anwendungen wie das Auslesen von Energie- und Verbrauchszählern über das Internet, Energieversorger überwachen damit ihre Netze hinsichtlich Leckagen. Energiekosten machen einen beträchtlichen Anteil der Gesamtausgaben in Unternehmen aus; in vielen besteht hier noch großes Sparpotential. Mit intelligenten Erfassungsgeräten und Analysewerkzeugen können Firmen dieses Potential leichter finden und heben. "Energieeffizienz ist im Fokus der Industrie, des Handels und der Versorgung", sagt Rolf C. Knemeyer, geschäftsführender Gesellschafter der NZR. "Um diesem Trend gerecht zu werden, haben wir CountVision entwickelt."

  • Open-Source-PaaS-Angebot

    Cloud Foundry Foundation, Anbieterin von Open-Source-Cloud-Technologien gibt bekannt, dass Cloud Foundry über "Alibaba Cloud", dem Cloud Computing-Geschäftszweig der Alibaba Group, erhältlich sein wird. Alibaba Cloud, der größte Cloud-Infrastruktur-Anbieter Chinas und einer der weltweit drei größten Anbieter, gibt außerdem bekannt, dass das Unternehmen jetzt zum Kreis der Gold-Mitglieder der Cloud Foundry Foundation gehört. Der weltweit am schnellsten wachsende Cloud-Provider bietet Cloud Foundry jetzt über "The Foundry" an.

  • Cloud Computing auf OpenStack-Basis

    Die Telekom lädt Softwarehäuser ein, sich um die Aufnahme in das neue "SoftwareBoost"-Programm zu bewerben und ihre Dienste und Daten in die Open Telekom Cloud zu verlagern. Analog zur bereits etablierten TechBoost-Initiative für innovative Startups bringt das neue Partnerprogramm speziell Softwarehäuser und ihre digitalen Geschäftsmodelle auf die Überholspur: Die Teilnehmer am SoftwareBoost-Programm erhalten neben den Leistungen aus der Public Cloud der Telekom auch technologischen Support rund um die Cloud sowie Marketing- und Vertriebsunterstützung. Cloud Computing-Experten der Telekom begleiten die Transformation bis zum Start des Betriebs.

  • VAR-fähig: Managed-Service-Provider-Modell

    Das Zeitalter von Cloud Computing und SaaS (Software-as-a-Service) ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Lösungen ohne erheblichen Investitionsaufwand zu skalieren und zu modernisieren. Nun suchen sie nach Möglichkeiten, dieses Modell auch auf andere Anwendungsgebiete zu übertragen. Aus diesem Grund stellt Extreme Networks ihr neues "Extreme Capital Solutions" Programm vor, das Partnern und Kunden eine Rundumfinanzierung für Hardware, Software, Wartungs- und Schulungskosten bietet. Endkunden können damit ihre Netzwerklösungen ohne Vorabinvestitionen bei Bedarf sofort erweitern oder erneuern. Für Partner von Extreme ermöglicht dieses Modell einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sowie attraktive Umsatzpotenziale. Eine weitere Zielgruppe, die mithilfe des neuen Angebots einen sofortigen Wettbewerbsvorteil erzielen kann, sind Managed Service Provider, die ohne Einsatz von Vorabkapital neue Geschäftsfelder erschließen und Kapazitäten erweitern können.

  • MSSP-Angebote designen, einführen und skalieren

    SonicWall stellte ihr neues MSSP-Programm (Managed Security Service Provider) vor. Mit dem "SonicWall SecureFirst-MSSP"-Programm können Partner ihre Managed-Security-Service-Angebote entwickeln und skalieren, um die wachsenden Sicherheitslücken ihrer Kunden zu schließen und diesen optimalen Schutz zu bieten. Das Programm richtet sich sowohl an Partner mit bewährten als auch mit neuen Managed-Security-Prozessen. Der MSSP-Markt soll bis 2021 voraussichtlich um rund 25 Prozent auf 24,1 Milliarden US-Dollar wachsen. Managed-Angebote gehören somit zu den wichtigsten Umsatzträgern für globale Sicherheitspartner. Diese Services bieten Anbietern und Partnern die Möglichkeit, Netzwerke, Daten und geistiges Eigentum ihrer Kunden aktiv zu schützen.