- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Fachartikel » Hintergrund

Strategisches Personalmanagement aus der Cloud


Holistische, Cloud-basierte HR-Systeme unterstützen Unternehmen dabei, flexibel und beweglich zu bleiben
Cloud Computing: Durch die Flexibilität, die Firmen durch Software-as-a-Service geboten wird, gibt es neue Generationen von HR-, Business Execution- (BisX) und Talent Management-Anwendungen


Autor Georg Goller
Autor Georg Goller Dank der Cloud sind miteinander voll integrierte HR-Lösungen nicht mehr Wunschdenken, sondern Realität, Bild: SuccessFactors - SAP

Von Georg Goller, Vice President und General Manager Central Europe, SuccessFactors

(04.12.12) - Deutsche Personalmanager betrachten den demografischen Wandel als Megatrend, der sich in den kommenden drei Jahren am stärksten auf das Personalmanagement auswirken wird. Das belegt auch die Langzeitstudie "Professionelles Personalmanagement: Ergebnisse der PIX-Befragung 2012" der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) vom April 2012. Für knapp die Hälfte der Befragten spielen darüber hinaus die Digitalisierung der Arbeit sowie die Globalisierung eine entscheidende Rolle bei der künftigen Gestaltung von Human Resources (HR).

In dieser dynamischen Situation ändert sich der Anspruch an Personalmanager. Bislang standen im Personalmanagement oftmals die Personalkosten im Mittelpunkt, doch dieser Fokus verschiebt sich seit einiger Zeit immer mehr in Richtung strategischer Themen.

Die Ziele von HR bestehen nun nicht mehr nur darin die Personalverwaltungskosten möglichst gering zu halten, sondern der Fokus liegt vielmehr darauf die Potentiale der Mitarbeiter zu heben, um aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen. Beispiele hierfür sind ein verbessertes Arbeitgeber-Branding um Top Talents anzusprechen, die Steigerung des Mitarbeiter-Engagements sowie eine systematische Führungskräfteentwicklung. Diese Aufgaben werden laut DGFP-Studie in mindestens 80 Prozent der 140 untersuchten Unternehmen in den nächsten drei Jahren eine wichtige Rolle spielen. Weitere zentrale Herausforderungen sind demnach die strategische Integration des Personalmanagements in das Unternehmen und die effiziente Organisation der Personalarbeit.

IT-Lösungen unterstützen HR-Verantwortliche
Dieses Umdenken verändert auch die Rolle der HR-Verantwortlichen im Unternehmen: Hatten sie zuvor eher eine ausführende Rolle inne, wandelt sich diese in eine strategische Funktion. In vielen Firmen etabliert sich die Rolle des "Chief Human Resources Officers (CHRO)" – ein Titel, der deutlich macht, dass HR als Thema in der obersten Führungsetage angekommen ist.

Gleichzeitig ändert sich aber auch der Arbeitsmarkt: Mitarbeiter und Bewerber haben andere Anforderungen an Unternehmen als noch vor einigen Jahren. Die HR Beat Umfrage 2012 von Dimensional Research im Auftrag von SuccessFactors zeigt, dass Millennials (20- bis 30-jährige) nicht nur Wert auf ein angemessenes Gehalt, sondern zunehmend auch auf Aus- und Weiterbildung sowie mobiles Arbeiten legen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen Unternehmen und HR-Abteilungen flexibler und ganzheitlicher als bislang agieren. Dazu benötigen HR-Verantwortliche auch Unterstützung durch leistungsstarke IT-Lösungen.

Bislang basieren HR-Prozesse oft nur auf Papier oder Unternehmen implementierten Einzellösungen, die nicht miteinander verknüpft sind, so dass kein sinnhaftes Gesamtbild eines Mitarbeiters oder einer Abteilung darstellbar ist. In Zeiten, in denen Unternehmen alle Vorteile nutzen müssen, um ihr Geschäft auszubauen und im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen, werden diese Insellösungen dem größten Potential, nämlich dem des Personals, nicht mehr gerecht. HR kann die strategischen Unternehmensziele insbesondere dadurch unterstützen, indem es sicherstellt, daß die Ziele der einzelnen Mitarbeiter sowie der Abteilungen auch auf die Unternehmensziele einzahlen.

Dank der Cloud sind miteinander voll integrierte HR-Lösungen nicht mehr Wunschdenken, sondern Realität. Durch die Flexibilität, die Firmen durch Software-as-a-Service (SaaS) geboten wird, gibt es neue Generationen von HR-, Business Execution- (BisX) und Talent Management-Anwendungen. Diese erleichtern Personalverantwortlichen und Mitarbeitern auf der einen Seite die tägliche Arbeit, und verschaffen HR auf der anderen Seite den oben beschriebenen, zunehmend nachgefragten strategischen Einfluss. Dabei muss die Business Execution Lösung nicht sofort als Komplettlösung implementiert werden, sondern die Applikation kann in mehreren Schritten und angepasst auf die verschiedenen Prioritäten ausgerollt werden.

Verknüpfung von Funktionen dank SaaS-Modell gewährleistet
Das Ergebnis: Alle Module sind miteinander verknüpft und geben ein Gesamtbild über Mitarbeiter, Teams, Abteilungen und Unternehmensbereichen. Damit sind Unternehmen in der Lage, ihre Geschäftsziele effizient und effektiv bis auf einzelne Mitarbeiter herunter zu brechen und zu kommunizieren. Ein Beispiel: Beschließt die Firma, ihre Produkte global anzubieten und damit zu expandieren, muss sich dies in den Zielen vom Management bis hinunter zu den Mitarbeitern wiederfinden. Nur dann können sie die Ausrichtung des Unternehmens und ihre Rolle darin verstehen. Ohne klare Kommunikation und Distribution der Ziele leidet das Verständnis und das Engagement. Da es in vielen Organisationen bislang keine Lösung gibt, die beispielsweise Zielerfassung, Leistungsbeurteilung und Trainingsbedarf miteinander verknüpft, haben Personalverantwortliche oft suboptimale oder gar falsche Ziele verabschiedet und unpassende Schulungen geplant.

Wesentlich ist weiterhin der Einsatz von Analyse-Werkzeugen, die gewährleisten, dass Talentförderung und Unternehmenserfolg Hand in Hand gehen. Eigentlich eine einleuchtende Idee: Sobald die Mitarbeiter gezielt in den Bereichen gefördert werden, in denen die Firma Nachholbedarf sieht, verschaffen ihr diese Trainings einen Wettbewerbsvorteil. Dennoch scheitern viele Konzerne an dieser Aufgabe. Der Grund dafür: Da kein holistisches HR-System mit einem hinterlegten Analyse-Tool implementiert ist, kann der HR-Manager nicht einfach die Unternehmens- mit den Mitarbeiterzielen abgleichen, Karriere- und Nachfolgeplanung effizient steuern und den Angestellten für die entsprechenden Trainings vormerken. Im Gegenteil – er muss alle Zahlen und Fakten manuell aus verschiedenen Applikationen ziehen und diese miteinander vergleichen.

Human Resources und Cloud: eine leistungsstarke Kombination
Eine Cloud-basierte HR-Anwendung würde die entsprechenden Analysen direkt in einer Übersicht zusammenfassen – der Personalverantwortliche erhält damit alle notwendigen Informationen sehr einfach und automatisiert. Darüber hinaus könnte er jederzeit und von jedem Ort aus darauf zugreifen, egal, wo er sich gerade befindet. Viele HR-Verantwortliche sind es jedoch bislang nicht gewohnt, Talent Management auf Basis von Daten und deren Analysen zu erstellen. Dabei sind die Daten immens nützlich, wenn es um eine objektive Beurteilung und Zielsetzung geht. Ganzheitliche, integrierte Business Execution Anwendungen inkludieren Analyse-Werkzeuge und unterstützen Personaler dabei, aus ungefilterten Daten ein Wissens- und Leistungsprofil aller Ressourcen im Unternehmen zu erstellen.

Die Kombination aus eigener Expertise und entsprechenden Cloud-basierten Anwendungen ermöglicht HR-Verantwortlichen, ein Gesamtbild über die Ressourcen-Verteilung und -auslastung zu erhalten sowie Lücken im Wissen von Mitarbeitern zu identifizieren und durch Trainings zu schließen. Dank der einfachen Implementierung und Einsatz von Cloud-basierten HR-Anwendungen sind Personalverantwortliche so in der Lage, jederzeit und problemlos auf Daten zuzugreifen, sie zu analysieren und eine ideale Vorgehensweise zu entwickeln – und zwar zugeschnitten auf jeden einzelnen Mitarbeiter in Echtzeit.

Fazit: Cloud-basierte HR-Lösungen unterstützen Unternehmenserfolg
Die Zeiten, in den HR-Strategien, -Programme und -Technologien losgelöst von Unternehmenszielen waren und Ressourcen nicht optimal eingesetzt wurden, gehen zu Ende. Eine Cloud-basierte Business Execution Anwendung bietet sowohl Analyse-Werkzeuge als auch datengetriebene Lösungen, die HR-Aktivitäten auf die Unternehmensstrategie abstellt, bei deren Umsetzung unterstützt und somit einen signifikanten Wertbeitrag zum angestrebten Unternehmenserfolg sicherstellt. Diese Applikationen unterstützen also nicht nur Personaler dabei, ihre Aufgaben besser zu erledigen, sondern sie sind vielmehr auch das Bindeglied zwischen traditionellen HR-Funktionen und dem Erreichen von Unternehmenszielen.
(SuccessFactors: SAP: ra)

SuccessFactors - SAP: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Hintergrund

  • Storage in der OpenStack-Ära

    Der Aufstieg von OpenStack, dem Open Source Framework für Private und Public Clouds, ist seit seinem Beginn 2010 äußerst bemerkenswert. Die Plattform ist zu einem echten Phänomen geworden und mehr als 500 Firmen, darunter einige Schwergewichte der IT, sind der OpenStack Foundation bereits beigetreten. Bereits jetzt unterstützen alle wichtigen Hypervisoren und eine große Anzahl an Speicherlösungen OpenStack, darunter Ceph, NetApp, Tintri, EMC Solidfire, LVM und GlusterFS. Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, für ihre neue Cloud-Architektur auf OpenStack zu setzen, benötigen jedoch den richtigen Unterbau, um die Vorteile voll nutzen zu können. Eine Frage ist auch bei OpenStack von zentraler Bedeutung: Wie sieht der ideale Speicher aus?

  • Kann die Private Cloud das Problem lösen?

    Jeder, der in einer Büroumgebung arbeitet, kennt die Situation: Ein digitales Dokument muss dringend zum Kunden und die Deadline naht bedrohlich. Die Datei ist aber zu groß für eine E-Mail und derjenige, der den FTP-Server verwaltet ist natürlich gerade im Urlaub. Wer praktisch und lösungsorientiert denkt und sich mit moderner Technologie auskennt wird bei der Lösung des Problems unweigerlich auf cloud-basierte Angebote wie Dropbox, Box oder andere stoßen. Das Hochladen der Daten ist einfach und im Handumdrehen geschehen. Der Kunde hat seine Daten und die meisten Mitarbeiter würden jetzt normalerweise ein anerkennendes Schulterklopfen erwarten, anstatt einer Abmahnung oder sogar einer fristlosen Entlassung.

  • Automatisiert in die Cloud sichern

    Rasant wachsende Datenmengen sowie die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von ihren operativen Daten setzen die IT-Abteilung gewaltig unter Druck. CIOs müssen daher ihre Strategie für das Datenmanagement den veränderten Realitäten anpassen. Ein mögliches Werkzeug hierfür sind IT-Ressourcen aus der Cloud, die in die Backup- und Storage-Infrastruktur eingebunden werden. Die IT-Abteilung kann es sich nicht mehr leisten, auf die Cloud zu verzichten. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf diese Technologie. In der Studie "Cloud-Monitor 2015" von KPMG und Bitkom vermelden die Analysten, dass bereits 44 Prozent der deutschen Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud beziehen. Weitere 24 Prozent planen oder diskutieren noch über den Einsatz. Dabei sind die gemachten Erfahrungen durchweg positiv, wie bis zu 78 Prozent der Befragten berichten.

  • eDiscovery in der Cloud: Flexibilität & Sicherheit

    Gerade erst verurteilte das französische Kartellamt elf Lebensmittelhersteller zu insgesamt 200 Millionen Euro Strafe wegen eines Joghurt-Kartells. Damit zählen die in diesem Fall verhängten Bußgelder zu den höchsten, die jemals wegen unzulässiger Preisabsprachen auferlegt wurden. Die Beteiligung an illegalen Preis- und Angebotsabsprachen führt nicht nur zu einem wirtschaftlichen Schaden durch horrende Bußgelder, sondern auch zu Verlusten durch verloren gegangene Geschäfte, die aus dem angekratzten Image resultieren. Eine aktuelle Studie im Auftrag des E-Discovery-Anbieterin Recommind belegt, dass deutsche Unternehmen tatsächlich viel Wert auf ihre Reputation legen: 75 Prozent der Befragten implementieren Compliance-Maßnahmen, um das Vertrauen nach außen hin zu erhalten.

  • Projekte mit Managementsoftware optimieren

    Die Anforderungen an Projektmanager sind hoch: Sie müssen nicht nur Budgets, Ressourcen und Aufgaben zentral verwalten, sondern auch schnelle Entscheidungen treffen. Dazu sollten alle notwendigen Daten zentral an einem Ort verfügbar sein und von den Verantwortlichen jederzeit abgerufen werden können. Moderne Projektmanagementsoftware erfüllt diese zentralen Anforderungen und ist daher aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders international tätige mittelständische Dienstleistungsunternehmen optimieren mit einer solchen Applikation ihre Prozesse, sparen eine Menge Zeit und schaffen mehr Raum für die eigentliche Projektarbeit.

  • Sicherheit für Unternehmensdaten in der Cloud

    Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der Nutzung der Cloud, denn der Geschäftsalltag wird immer schnelllebiger und mobiler. Auch Home-Office gehört zum Alltag, wie die aktuelle Studie von IDC zum Thema "Mobile Content Management in Deutschland 2014" zeigt. Mitarbeiter steigern ihre Effizienz, wenn sie auf Unternehmensdaten und Dokumenten auch von unterwegs zugreifen können. Bei der Auswahl des richtigen Cloud-Angebotes sollten Themen wie Daten-, Zugriffs- und Rechtssicherheit sowie die Service-Qualität besonders kritisch betrachtet werden. KMU stehen aufgrund von Marktveränderungen unter zunehmendem Wettbewerbsdruck. Zeit ist ein kostbares Gut - dieses bestmöglich zu nutzen Pflicht. Um auf lange Sicht wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, müssen sie sich kontinuierlich an die neuen Anforderungen ihres Geschäftsumfelds anpassen. So ist es auch im Interesse des Arbeitgebers, wenn Mitarbeiter von unterwegs auf geschäftsrelevante Inhalte zugreifen können: Arbeitsprozesse werden auf diese Art dynamischer, flexibler und effektiver. So einfach es klingt, die Umsetzung in der Praxis ist nicht trivial. Mobiler Datenverkehr und Datenspeicherung in der Cloud müssen abgesichert sein. Daher sollte es im Interesse des Unternehmens liegen, die entsprechenden Rahmenbedingungen für den sicheren Austausch von geschäftsrelevanten Daten zu schaffen, bevor Mitarbeiter Selbstinitiative ergreifen und unsichere Plattformen zum Austausch von Informationen nutzen.

  • IT-Strategie - Inhouse versus Outsourcing

    Immer wieder werden deutsche Unternehmen oder spezifische Fachbereiche vor die Herausforderung gestellt, die eigene Ablauforganisation auf Einsparpotenziale, Prozesseffizienz oder Ressourcenauslastung hin zu überprüfen. Die "Make or Buy" - Entscheidung, z.B. ob ein Prozess oder ein Unternehmensbereich wie etwa die Lohnbuchhaltung, der Technische Kundendienst oder die IT-Administration inhouse oder durch externe Dienstleister abgewickelt wird, ist oftmals komplex und von vielen Faktoren abhängig: Umfang und Regelmäßigkeit des Bedarfs, (Fix-) Kostenvergleich intern/ extern, Ressourcenausstattung, Kapitalbindung, eigener Flexibilisierungsgrad, Kapazitätsauslastung, Wertschöpfungsanteil und weiteren. Waren Fremdbezugsentscheidungen früher vornehmlich auf die Fertigungsvorgänge beschränkt, erstrecken sie sich heute auf sämtliche direkten und indirekten Bereiche der betrieblichen Wertschöpfung.

  • Cloud-basierter Dienste-Marktplatz für Bürger

    "goBerlin", ein Projekt der Trusted-Cloud-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), schafft eine gemeinsame Plattform für Behörden, Bürger und Wirtschaft. Technische Basis ist eine IT-Service-Architektur mit Cloud Computing-Funktionalitäten. Das Technologieprogramm des BMWi unterstützt die Entwicklung innovativer, sicherer und rechtskonformer Cloud Computing-Lösungen, die sich insbesondere für den Einsatz im Mittelstand und im öffentlichen Sektor eignen. Unter 500 eingereichten Projektvorschlägen wurden 14 Initiativen ausgewählt, die nun gefördert werden. Im öffentlichen Sektor haben nur zwei Projekte diese Förderung erhalten, eines davon ist goBerlin. Zu den Initiatoren gehört das C-Lab, die gemeinsame Innovationswerkstatt des IT-Dienstleisters Atos und der Universität Paderborn. Die für goBerlin eingesetzten IT-Spezialisten des C-Lab verantworten unter anderem das Sicherheitskonzept und die Erarbeitung entsprechender Sicherheitsrichtlinien.

  • Suche ist Kommunikation

    Als Tim Berners-Lee im März 1989 ein Paper mit dem Namen "A Large Hypertext Database with Typed Links" veröffentliche, legte er damit nicht nur die Grundsteine für das heutige World Wide Web und darüber hinaus das Semantic Web, sondern auch für den damit einhergehenden Siegeszug von Suchmaschinen. Durch die dezentrale Organisation wurde es notwendig die Information des Webs zu crawlen und indizieren und Suche als Dienst im Web anzubieten. Suche ist Kommunikation. Der Benutzer stellt eine Anfrage mit einem bestimmten Ziel oder Bedürfnis und erhält eine Antwort in Form von Treffern auf eine Datenbasis, die meist nach der Relevanz gemäß einem Modell gereiht sind. Dabei sollen die Top-Treffer jene sein, die für den Benutzer am relevantesten sind. Um die Richtigkeit und Genauigkeit der Treffer und deren Relevanzbewertung für den Benutzer zu verbessern, wird die Rolle von künstlicher Intelligenz im Suchprozess immer wichtiger.

  • Strategisches Personalmanagement aus der Cloud

    Deutsche Personalmanager betrachten den demografischen Wandel als Megatrend, der sich in den kommenden drei Jahren am stärksten auf das Personalmanagement auswirken wird. Das belegt auch die Langzeitstudie "Professionelles Personalmanagement: Ergebnisse der PIX-Befragung 2012" der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) vom April 2012. Für knapp die Hälfte der Befragten spielen darüber hinaus die Digitalisierung der Arbeit sowie die Globalisierung eine entscheidende Rolle bei der künftigen Gestaltung von Human Resources (HR).