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Vorteile von Cloud Computing-Services nutzen


Fujitsu bringt "Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions" ins Rechenzentrum von Unternehmen
Fujitsu trägt dem Wunsch vieler Unternehmen in Deutschland Rechnung, unternehmenskritische SAP-Anwendungen im eigenen Datacenter zu betreiben

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(16.12.15) - Fujitsu erweitert ihre "Fujitsu Cloud Services for SAP Solutions" um eine Version, die im Rechenzentrum von Unternehmen bereitgestellt wird. Mit Fujitsu Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions können Organisationen und Unternehmen ihren Mitarbeitern Anwendungen von SAP in einer sicheren Private-Cloud-Umgebung zur Verfügung stellen. Die komplette IT-Hardware, um die -Lösungen von SAP zu betreiben, stellt Fujitsu bedarfsgerecht zur Verfügung, etwa Server, Speichersysteme und Management-Tools. Zudem übernimmt Fujitsu den kompletten Betrieb der Umgebung und entlastet dadurch die IT-Abteilung des Kunden. Dieser muss nur die entsprechende Fläche und die Netzwerkverbindung in seinem Rechenzentrum bereitstellen. Um alles andere kümmern sich Experten von Fujitsu.

Mit Fujitsu Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions trägt Fujitsu dem Wunsch vieler Unternehmen in Deutschland Rechnung, unternehmenskritische SAP-Anwendungen im eigenen Datacenter zu betreiben. Die Lösung von Fujitsu erlaubt es Unternehmen, die Vorteile der Cloud zu nutzen und zugleich die volle Kontrolle über geschäftskritische Daten zu behalten und ihre Investitionen in Rechenzentren zu schützen. Denn sie müssen das eigene Rechenzentrum nicht aufgeben oder verkleinern, sondern können die Rechenzentrumsinfrastruktur, Kühlung, Stromversorgung, Fläche und Internetanbindung weiterhin nutzen. Zudem können sie auf einfache Weise Compliance-Vorgaben einhalten, wie etwa GxP oder SOX (Sarbanex-Oxley Act).

Gleichzeitig bietet Fujitsu Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions Unternehmen die Option, dem wachsenden Kostendruck und steigenden Leistungsanforderungen zu begegnen. So stehen IT-Abteilungen vor der Herausforderung, trotz gleichbleibender Personalausstattung neue SAP-Lösungen zu implementieren und entsprechende Betriebskonzepte zu entwickeln. Hinzu kommt, dass in Zeiten von Cloud Computing Geschäftsführer und Abteilungsleiter erwarten, dass die IT dynamische Lieferszenarien, eine verbrauchsorientierte Abrechnung von IT-Services sowie Service Level Agreements (SLAs) anbietet. Dies ist angesichts des Fachkräftemangels kaum zu bewältigen.

Einen Ausweg bietet Fujitsu Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions: Der Anwender definiert die gewünschten SAP-Services, Fujitsu stellt die passende Infrastruktur und deren Betreuung rund um die Uhr zur Verfügung und passt die Kapazität nach Bedarf an. Unternehmen profitieren dabei von der exzellenten Qualität der Dienstleistungen von Fujitsu und der umfassenden Erfahrung des Unternehmens beim Aufbau und Betrieb von Rechenzentrums- und Cloud-Umgebungen. So kann der Kunde für die genutzten Lösungen und Services von SAP bestimmte Performance-Werte und Verfügbarkeitsdaten vorgeben. Gleiches gilt für Disaster-Recovery-Maßnahmen und die Sicherung von Daten.

Fujitsu ermöglicht es dem Nutzer zudem, die SAP-Umgebung nach Bedarf zu erweitern und um neue Dienste von SAP zu ergänzen. Auch in Bezug auf die Abrechnung der Fujitsu Managed On-Premise Cloud for SAP Solutions bietet Fujitsu hoch flexible Modelle an. So können Unternehmen eine "Flat Rate" buchen oder die Leistungen auf Basis von Workloads abrechnen.

Mit dieser Lösung wird das Hybrid IT Portfolio von Fujitsu um eine wichtige Komponente erweitert. Hybrid IT ist bereits heute ein ganz essentieller Teil in den Planungen deutscher CIOs und dieser Trend wird sich noch weiter festigen. Kaum ein Unternehmen setzt nur noch auf On-Premise-Lösungen, sondern es zeichnet sich ein Trend zur Implementierung von unterschiedlichsten IT-Services ab. (Fujitsu: ra)

Fujitsu: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

Cloud Computing-Plattform für Unternehmen Fujitsu kündigte mit dem "Fujitsu Cloud Service K5" die weltweite Verfügbarkeit der nächsten Generation ihres Infrastructure-as-a-Service (IaaS-) und Platform-as-a-Service (PaaS)-Cloud Computing-Service an. Es ist eine Cloud Computing-Plattform, die eine nahtlose Integration traditioneller IT-Umgebungen in neue Cloud-basierte Technologien ermöglicht. Der Vorteil einer beschleunigten Anwendungsentwicklung wird kombiniert mit Unternehmensanforderungen an Zuverlässigkeit, Leistung und Skalierbarkeit und der Wirtschaftlichkeit von Open-Source-basierter Cloud Computing-Technologie.

Always-On Cloud Security Services Radware hat ihre neue Suite von "Cloud Security Services" vorgestellt, mit denen das Unternehmen Anwendern die Möglichkeit geben will, sehr schnell auf sich verändernde Umgebungen und Angriffsmethoden zu reagieren. Die neuen Lösungen passen sich kontinuierlich und automatisiert an veränderte Bedrohungen und die Weiterentwicklung eingesetzter Applikationen an, so dass das Unternehmen auch in Zeiten des schnellen Wandels immer umfassend geschützt ist.

Schutz von DDoS-Attacken Equinix und F5 Networks haben ihre Zusammenarbeit beschlossen. F5 Networks wird "Equinix Cloud Exchange" in ausgewählten Märkten beitreten, um den direkten, skalierbaren und zuverlässigen Zugang ihrer Cloud-basierten Lösung zum Schutz von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service) F5 Silverline innerhalb der Equinix International Business Exchange (IBX-Rechenzentren in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien zu realisieren. Unternehmenskunden in diesen Märkten ist es dadurch möglich, auf diese Security-Services in einer latenzoptimierten und sicheren Umgebung zuzugreifen.

"Cloud of Clouds"-Strategie erweitert BT hat die Internet-Zugangspunkte von Zscaler an ihr weltumspannendes Netzwerk angebunden. Dadurch profitieren BT-Kunden von direkten Verbindungen mit kürzeren Latenzzeiten und leistungsfähigeren Anwendungen, wenn sie sichere Internetverbindungen nutzen. Die bessere Vernetzung sorgt dafür, dass weniger Datenverkehr über große Entfernungen transportiert werden muss, um die Zugangspunkte von Zscaler für einen sicheren Internet-Zugang zu nutzen.

Zehn Tipps zur Sicherung der Cloud Der weltweite Markt für Public Cloud-Services wird laut Gartner voraussichtlich bis Ende 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent auf 204 Milliarden US-Dollar wachsen. Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug auf und führen hybride Cloud-Lösungen ein. Aber Gartner schätzt, dass es immer noch drei bis fünf Jahre dauert, bis sich die Cloud auf breiter Ebene durchsetzt. Nur 15 Prozent der Unternehmen nutzen sie bereits, obwohl die Nachfrage für die Hybrid Cloud mit einer jährlichen Durchschnittsrate von 27 Prozent steigt und damit deutlich stärker als der IT-Gesamtmarkt, gemäß MarketsandMarkets.

Ressourcen für Datenverarbeitung am Netzwerkrand Equinix hat den "Equinix Data Hub" vorgestellt, um ihren Unternehmenskunden eine Lösung für ihre stetig wachsenden Anforderungen im Bereich des Datenmanagements anzubieten. Als integraler Bestandteil einer Interconnection Oriented Architecture (IOA) ist der Data Hub eine Paketlösung, die vorkonfigurierte Colocation- und Energieversorgungsleistungen mit Cloud-integrierten Datenspeicherlösungen kombiniert. Dies erlaubt es Unternehmen, große Daten-Repositorien aufzubauen und die jeweils relevanten Daten auf Standorte am Netzwerkrand in der Nähe ihrer Quellen und Nutzer zu verteilen, um sie dort zu verarbeiten.

Backup-as-a-Service-Angebot Die IT-Dienstleisterin transtec nutzt für ihre Cloud-Backup-Services ab sofort auch ein Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart und erweitert ihr Cloud-Serviceangebot. Das Cloud-Backup-Angebot von transtec umfasst Daten-Backup, Image-Backup und Disaster-Recovery. In der Vergangenheit hat das Unternehmen dabei ausschließlich einen Serververbund in Frankfurt genutzt, ab sofort greift transtec auch auf ein Stuttgarter Hochleistungsrechenzentrum zurück. transtec-Kunden können standardmäßig Verbindungen von 2 Mbit bis 1 Gigabit Glasfaser nutzen, um darauf zuzugreifen; bei Bedarf besteht auch eine 10-Gigabit-Option. Der Cloud-Backup-Service von transtec beinhaltet die Bereitstellung von bis zu 100 Terabyte Nettospeicherplatz pro Anwender.

Die "Open Telekom Cloud" ist live Die Deutsche Telekom hat die nächste Phase der Digitalisierung der deutschen und europäischen Wirtschaft eingeläutet: Mit der Open Telekom Cloud ging die Public Cloud an den Start, die flexibel verfügbare IT-Ressourcen mit Service und strengen deutschem Datenschutz kombiniert. "Damit ergänzen wir unser bisheriges Angebot von Private-Cloud-Diensten entscheidend um eine Cloud, die einfach über das öffentliche Internet verfügbar ist", erläuterte Telekom-Vorstand Tim Höttges auf der CeBIT in Hannover. "Für unsere Kunden, ob große Unternehmen oder aus dem Mittelstand ein wichtiger Service für ihre Digitalisierung - für uns ein zentraler Baustein auf dem Weg, die Nr. 1 für Cloud Computing-Services für Geschäftskunden in Europa zu werden."

Erweiterte OpenStack-Anwendungen NetApp hat "Manila File Share as a Service" als produktionsreife OpenStack-Funktion freigegeben. Mit dem von NetApp begründeten Open-Source-Projekt Manila können Unternehmen ganz einfach ein Cloud-fähiges Rechenzentrum für geschäftskritische Anwendungen und Content-Management-Applikationen aufbauen oder erweitern. Anwender können damit auch Speicher- und Testumgebungen in Big Data-Größenordnung unterstützen, in denen Daten flexibel über unterschiedliche Clouds bewegt werden. Weiteres Novum: Mit Manila ist nun ein freier Austausch zwischen öffentlichen und privaten Clouds möglich.

Nahtlose hybride Cloud Computing-Umgebung NTT Communications hat ihre "Enterprise Cloud" stark weiterentwickelt. Sie ist in Japan ab sofort verfügbar und wird im Laufe des Jahres in Deutschland, Großbritannien, Singapur, den USA, Australien und Hongkong bereitgestellt. Mit der neuen Enterprise Cloud unterstützt NTT Com ihre Kunden, die komplexen Anforderungen auf dem Weg in die digitale Transformation zu erfüllen. So ermöglicht sie beispielsweise den bereichsübergreifenden Einsatz digitaler Technologie für Unternehmen. Diese stehen vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen versuchen sie, die traditionelle ICT in die Cloud zu migrieren, um die Effizienz ihrer IT-Prozesse zu erhöhen und die Kosten zu optimieren. Zum anderen implementieren sie - unter dem Einfluss mobiler, sozialer, Big-Data- und IoT-getriebener digitaler Technologien - in und für die Cloud erstellte sogenannte Cloud-native Applikationen.

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