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"Oracle Cloud API" vorgestellt


Beitrag zum Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Cloud API-Standard der Distributed Management Task Force
Lösung für die Verwaltung der Cloud Computing-Infrastruktur:
Bekenntnis zu kompletten, offenen und integrierten Cloud Computing-Angeboten

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(09.11.10) - Oracle bestätigt ihr Bekenntnis zu kompletten, offenen und integrierten Cloud Computing-Angeboten und hält ab sofort mit dem "Oracle Cloud Resource Model Application Programming Interface" (Oracle Cloud API) eine Lösung für die Verwaltung der Cloud Computing-Infrastruktur bereit.

Um das Engagement für offene Standards zu verstärken, hat Oracle die "Oracle Cloud Elemental Resource Model API", eine Teilmenge der "Oracle Cloud API", der Distributed Management Task Force (DMTF) vorgelegt. Die "Oracle Cloud Elemental Resource Model API" soll dann Eingang finden in den von der DMTF vorgeschlagenen Infrastructure as a Service (IaaS) Cloud API Standard.

Die Oracle Cloud API Specification ist auf der Website des Oracle Technology Network verfügbar.

Sushil Kumar, Vice President, Oracle, sagte: "Unternehmen hören nicht auf, mithilfe von Cloud Computing den Wert ihrer IT-Investitionen zu steigern und ihren Kunden mehr Service zu bieten. Die Oracle Cloud API versetzt Kunden und Partner in die Lage Cloud Computing-Umgebungen aufzubauen und zu verwalten, die auf einer offenen und anwendungserkennenden IaaS Plattform basieren. Das verbessert den Service und die Zufriedenheit der Endanwender." (Oracle: ra)

Oracle: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Management

Cloud Management & Vblock Infrastructure Packages fluid Operations, Unternehmen für semantische Cloud Management-Lösungen, gibt bekannt, dass der "eCloudManager" nun vollständigen Support der "Vblock Infrastructure Packages" anbietet. Bei den Vblock Infrastructure Packages handelt es sich um integrierte Cloud Solution Packages der Virtual Computing Environment (VCE)-Koalition, die Technologien von VMware (Hypervisor), Cisco (Networking) und EMC (Storage) beinhalten. Fluid Operations ("fluidOps") bietet damit eine umfassende Lösung für Monitoring und Management des "Vblock" an.

"Oracle Cloud API" vorgestellt Oracle bestätigt ihr Bekenntnis zu kompletten, offenen und integrierten Cloud Computing-Angeboten und hält ab sofort mit dem "Oracle Cloud Resource Model Application Programming Interface" (Oracle Cloud API) eine Lösung für die Verwaltung der Cloud Computing-Infrastruktur bereit.

Cloud Computing-Aktivitäten ankurbeln ScaleUp Technologies, deutsches Unternehmen im Bereich Cloud Computing, hat den Start ihrer neuen "ScaleUp"-Cloud-Management-Plattform angekündigt, die den Anwendern erlaubt, eine Cloud Computing-Infrastruktur auf einfache Art und Weise zu erwerben oder selbst bereitzustellen und zu verwalten. Von einfachen virtuellen Maschinen bis hin zu mehrschichtig verteilten Applikationen liefert die "ScaleUp"-Cloud Computing-Management-Plattform ein Self-Service-Portal für Managed-Service-Provider (MSPs) und Hosting-Anbieter, um ihre Cloud- Computing-Aktivitäten anzukurbeln.

Migration auf Cloud Computing-fähige Strukturen Dell stellt die neue IT-Management-Suite "Virtual Integrated System" (VIS) vor. Die modular aufgebaute Lösung unterstützt heterogene Server-, Storage-, Netzwerk- und Hypervisor-Umgebungen. Sie ermöglicht damit ein zentralisiertes und kostenreduzierendes IT-Management sowie eine Migration auf Cloud Computing-fähige Strukturen.

Unified-Monitoring-Lösung für "Vblock"-Umgebungen Nimsoft, ein Unternehmen von CA Technologies, baut ihre Unified-Monitoring-Lösung weiter aus und ermöglicht jetzt auch eine umfassende Überwachung von Private-Cloud Computing-Umgebungen auf der Basis von "Vblock Infrastructure Packages". Dies gab das Unternehmen bekannt. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für eine lückenlose Überwachung der Performance und Verfügbarkeit von Netzwerk-, Speicher-, Rechner- und Applikationskomponenten.

Standards für unabhängiges Cloud Computing Citrix Systems stellte ihre neuen Lösungen "Citrix OpenCloud Access" und "Citrix OpenCloud Bridge" vor. Sie ergänzen die bestehende "Citrix OpenCloud"-Plattform. Die neuen Produkte ermöglichen es Unternehmen, die gewohnten Leistungsmerkmale und Sicherheitsvorkehrungen ihrer Rechenzentren in interne und externe Cloud Computing-Umgebungen zu übertragen. So können sich Unternehmen mit beliebigen Cloud Computing-Services verbinden - unabhängig vom eingesetzten Hypervisor, Netzwerk oder Applikationstyp.

Leistungsüberwachung von Servern und Anwendungen Die Version 9.3 des "Applications Manager", eine Software zur Leistungsüberwachung von Servern und Anwendungen, kann ab sofort für das Monitoring der "Amazon Cloud Services" eingesetzt werden. Anhand umfangreicher Leistungskennzahlen und Grafiken erhalten IT-Administratoren die Möglichkeit, zeitnah auf Engpässe zu reagieren und sicherzustellen, dass die von Amazon gehosteten Anwendungen ihre bestmögliche Leistung erbringen. Im deutschsprachigen Raum sind die "ManageEngine"-Produkte exklusiv beim Vertriebspartner MicroNova erhältlich.

IT-Umgebungen zentral verwalten EMC hat mit "EMC Ionix Unified Infrastructure Manager 2.0" (UIM) eine Beta-Version ihrer neuen Software zur Verwaltung von virtualisierten und Private-Cloud-Infrastrukturen vorgestellt. UIM bietet Kunden die Möglichkeit, ihre IT-Umgebungen zentral und effizient zu verwalten.

Mit IT-Management zur Private Cloud EMC hat ihre Monitoring- und Analyse-Software "EMC Ionix for IT Operations Intelligence" um neue Funktionalitäten für automatisches Netzwerk-Management ergänzt. So wurde die früher unter dem Namen EMC Smarts vertriebene Lösung durch die Integration mit dem "EMC Ionix Network Configuration Manager" (früher "Voyence") mit Funktionen für Netzwerkkonfiguration und -betrieb sowie erweitertem Virtualisierungs-Support bereichert. Damit unterstützt EMC die Anwender beim Übergang von physischen über virtuelle IT-Infrastrukturen bis hin zu Private-Cloud Computing-Umgebungen.

Ohne Automatisierung kein Cloud Computing Laut Hans-Christian Boos, Vorstand des Frankfurter IT-Spezialisten Arago, kann Cloud Computing ohne Automatisierung des Systembetriebes nicht funktionieren. "In der Cloud kann sich die IT-Infrastruktur von Minute zu Minute ändern. Mit der heute üblichen Swivel-Chair-Methode ist ein Administrator schon jetzt nur unter erheblichem Zeitaufwand in der Lage, die Ursachen für ein aufgetretenes Problem zu lokalisieren und zu beheben. Was soll dann erst passieren, wenn die IT-Landschaft nicht mehr selbst bereitgestellt, sondern komplett von Drittanbietern bezogen wird?"

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