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Verwaltung hybrider IT-Infrastrukturen


Zentrales Steuerungs-Tool: Fujitsu bietet eine zentrale Management-Oberfläche für hybride IT-Landschaften
Einfache Steuerung von internen und externen Cloud Computing-Systemen - Einheitlicher Verwaltungs-Ansatz für hybride IT-Infrastrukturen

(05.11.15) - Fujitsu richtet ihren strategischen Fokus auf die Vereinfachung des Management von hybriden IT- und Cloud Computing-Landschaften. Durch eine zunehmende Vermischung von internen und externen Cloud Computing-Systemen erwachsen neue Herausforderungen für IT-Leiter (CIOs), denen Fujitsu mit neuen Lösungen begegnet. Dies wird durch Investitionen in Cloud Computing-Plattformen und neue standardisierte Managed Services erreicht, die über die Global Delivery Center von Fujitsu bereitgestellt werden.

Mit dem "Fujitsu Cloud Services Management" bietet Fujitsu neue Funktionen an, die unter einem Administrationsportal zusamengeführt werden. Hier können aktuelle Nutzungsstatistiken und Verträge eingesehen oder Kosten über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg aufgeschlüsselt werden. Dies erlaubt die unternehmensweite Steuerung der IT-Systeme und kann helfen, Kosten und Abläufe zu optimieren. Der globale Marktstart ist noch für 2015 vorgesehen.

Neue Funktionen erweitern Hybrid IT-Management-Tools
Als weiterer Schritt zur Strategie der Arbeitsvereinfachung von hybriden IT-Infrastrukturen kündigt Fujitsu außerdem neue integrierte Fähigkeiten für das Multi-Cloud Management an. Fujitsu Cloud Services Management ist als Cloud Computing-Dienst verfügbar und baut auf der bereits zu einem früheren Zeitpunkt angekündigten Fujitsu Cloud Integration Plattform auf – diese erlaubt das einheitliche Management von vielen verschiedenen Cloud Computing-Umgebungen innerhalb einer Organisation.

Dieser einheitliche Verwaltungs-Ansatz für hybride IT-Infrastrukturen kann nach Schätzungen von Fujitsu dabei helfen, die Kosten für das IT-Management drastisch zu senken – ganz egal, ob die Dienste seitens der unternehmenseigenen IT-Abteilung zentral eingesetzt werden oder einzelnen Geschäftseinheiten zugehörig sind. Ein solcher auf Aggregation, Integration und Verwaltung von hybriden IT-Lösungen abzielender Ansatz kann außerdem dabei helfen, verschiedene Sichtweisen im Unternehmen in Einklang zu bringen.
Dass Fujitsu ein starker Partner bei der Betreuung von hybriden IT-Landschaften ist, wurde jüngst vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Gartner bestätigt. Der kürzlich veröffentlichte "Magic Quadrant for Data Center Outsourcing and Infrastructure Utility Services” in Europa sieht Fujitsu unter den führenden weltweiten Unternehmen.

"Auch im deutschen Markt setzen nicht nur große, sondern inzwischen auch verstärkt mittelständische Unternehmen zunehmend auf hybride IT-Modelle", so Prof. Dr. Heiner Diefenbach, Vice President Services bei Fujitsu Central Europe. "Dabei nutzen sie den klassischen Eigenbetrieb sowie für nicht unternehmenskritische Anwendungen auch kostengünstige Public Cloud Services. Bei unternehmenskritischen Systemen und sensiblen Daten sind dagegen Private Cloud-Services – bevorzugt aus hochsicheren deutschen Rechenzentren – stärker gefragt." (Fujitsu: ra)

Fujitsu: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Management

  • Sicherheit von Cloud-Netzen ein zentraler Faktor

    Um sicherzustellen, dass Systeme und Daten vor den stetig wachsenden Bedrohungen einer immer digitaler werdenden Welt geschützt sind, hat Zyxel ihre Cloud-Netzwerkmanagement-Plattform "Nebula" um ein neues, leistungsstarkes Sicherheitspaket erweitert. Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) halten so mit den sich immer schneller entwickelnden technologischen Anforderungen des Marktes Schritt und können alle Vorteile der zunehmenden Vernetzung von Geräten und Systemen umfassend nutzen. Denn die Sicherheit von Cloud-Netzwerken ist ein zentraler Faktor, um auf Erfolgskurs zu bleiben. Jede Verletzung oder Kompromittierung von Datenbeständen könnte nämlich verheerende Folgen haben.

  • Neues Produkt für Anwendungsfelder jeglicher Größe

    Mit "Qvest.Cloud" zeigt Qvest Media auf der diesjährigen IBC in Amsterdam (Stand 3.B40) in einem Pre-Launch seine jüngste Produktentwicklung. Qvest.Cloud ist eine fortschrittliche Management-Plattform, mit der sich Cloud Computing-Anwendungen von Drittanbietern zu einem integrierten End-To-End-Workflow vernetzen und mittels einer zentralen Bedienoberfläche nutzen und überwachen lassen. Integrale Bestandteile der cloud-nativen Plattform sind anwendungsübergreifende Funktionen wie Workflow-Orchestrierung, Cloud-Automation, User Management mit Single-Sign-On (SSO), Zugriffsverwaltung, Monitoring, Measuring & Billing sowie umfassende IT-Security.

  • Fokussiert auf reinen Virenschutz

    Mit "Antivirus Pro" bietet die Securepoint GmbH eine Endpoint Antivirus-Lösung, die ein zentrales Cloud-Management besitzt. Die multidimensionale Engine des Virenschutzprogramms verwendet moderne Technologien, darunter heuristische Verfahren und Sandboxing. Mit intelligenter Verteidigung schützt Securepoint Antivirus Pro Unternehmen so vor komplexen Bedrohungen. Die Software gliedert sich nahtlos in das einzigartige Gesamtkonzept des Lüneburger Unternehmens ein.

  • Hybrid Cloud-Umgebungen implementieren

    VMware stellte neue Versionen ihrer integrierten "VMware vRealize Cloud Management Platform" (CMP) vor, die es Kunden erleichtern, Hybrid Cloud-Umgebungen zu implementieren, zu nutzen und zu verwalten. Unter Berücksichtigung des Kundenfeedbacks wird die neue vRealize-Plattform die Innovationskraft der Kunden stärken, IT-Governance durch eigenständige Betriebsfunktionen ermöglichen und die Workload-Leistung und -Kapazität in ihren Hybrid Clouds sowie durch neue und verbesserte IT-Automatisierungs- und Produktivitätsfunktionen optimieren.

  • Komplexität von Hybrid-Cloud verringern

    Red Hat kündigte Updates in ihrem IT-Management-Portfolio an, darunter die neuen Versionen von "Red Hat Satellite" und "Red Hat CloudForms". Deren Ziel ist es, die Bereitstellung von Cloud Computing-Umgebungen zu beschleunigen sowie das laufende Infrastrukturmanagement zu automatisieren und zu vereinfachen. Die IT-Infrastruktur wird mit unterschiedlichen Systemen auf physischer Hardware und virtualisierten Umgebungen, Private-Cloud-Implementierungen sowie Public-Cloud-Instanzen immer komplexer. Die heterogene Natur der modernen Unternehmens-IT erfordert oft eine neue Art von Managementlösung, die Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Stabilität verbessert und gleichzeitig einen klaren Überblick über heterogene Infrastrukturen liefert.

  • Cloudian stellt "HyperStore 7" vor

    Cloudian hat mit "HyperStore 7" eine neue Version ihrer Scale-Out Storage-Plattform angekündigt. HyperStore 7 vereinheitlicht sowohl lokalen Speicher als auch Cloud Computing-Umgebungen und ermöglicht es Anwendern, Daten in Private und Public Clouds rund um den Globus als einen einzigen, einheitlichen Speicherpool zu verwalten.

  • Multi-Cloud-Umgebungen zu managen

    Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat mit "HPE OneSphere" eine Multi-Cloud-Management-Lösung für Public Cloud, Private Cloud und Software-definierte Infrastruktur angekündigt. Das Software-as-a-Service (SaaS)-Portal von "HPE OneSphere" gibt Kunden einen einheitlichen Zugang zu einem Pool von IT-Ressourcen, der sowohl externe Cloud Computing-Plattformen als auch ihre eigene, lokal betriebene IT-Umgebung umfasst. Mit HPE OneSphere können Administratoren, Entwickler und Manager schneller Clouds aufbauen und Anwendungen einführen.

  • Managed Cloud Operating System (MCOS)

    T-Systems bietet den ersten skalierbaren, übergreifenden Service für einen sicheren und stabilen Betrieb in Multi-Clouds: Das Managed Cloud Operating System (MCOS) überwacht und verwaltet virtuelle Server auf mehreren, vom Kunden betriebenen Infrastrukturen gleichzeitig - vom klassischen Eigenbetrieb über Private Cloud, Hybrid Cloud bis zur Public Cloud. Dazu zählen etwa die hauseigene Open Telekom Cloud, aber auch Microsoft Azure und Amazons Elastic Compute Cloud (EC2).

  • IT-Management für Managed Service Provider

    Kaseya kündigte neue Sicherheits-Bestandteile und Funktionen für ihre einheitliche Cloud Management-Plattform "Unigma" an. Die neueste Unigma-Version integriert die Rechnungsstellung für Microsoft Office 365, Microsoft Azure, Google Cloud-Plattform und Amazon Web Services (AWS) mit Professional Services Automation (PSA)-Lösungen von Kaseya, ConnectWise und Autotask. Zudem ist Unigma nun vollständig mit AuthAnvil integriert. So ist Single Sign-On (SSO) über die leistungsstarke Identity- und Access-Management-Lösung von Kaseya möglich.

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    VMware kündigte auf der "VMworld Europe 2017" eine neue Version ihrer Cloud-Management-Plattform "vRealize Suite" an, um Kunden bei der Bereitstellung, dem Betrieb und der Verwaltung von IT-Infrastruktur- und -Anwendungsservices in einer Multi-Cloud-Umgebung zu unterstützen. VMware vRealize Suite 2017 umfasst die neuesten Versionen von "vRealize Operations", "vRealize Automation", "vRealize Business for Cloud" und "vRealize Log Insight". Zudem bietet vRealize Suite 2017 neue Lifecycle Management-Funktionen, mit denen Kunden ihr Rechenzentrum einfacher modernisieren und Clouds integrieren können.