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Cloud-Lizenzierung & Lizenzmodelle anpassen


Software-Lizenzierung: All-in-One-Lösung für Cloud Computing-Services und On-Premise-Anwendungen
"Sentinel LDK" ermöglicht nutzungsbasiertes Lizenzmanagement für alle Geschäftsmodelle

(20.06.14) - SafeNet bietet in der neuesten Version von "Sentinel LDK" eine umfassende und besonders flexible Lösung zur Software-Monetarisierung. Sie ermöglicht sowohl Hardware-, Software- und Cloud-basierte Lizenzierung als auch den Schutz geistigen Eigentums. Zudem lässt sich das gesamte Lizenzmanagement von einer einzigen Plattform über die Cloud steuern. Sentinel LDK ist die erste Lösung, die es Softwareentwicklern erlaubt, ihre Lizensierungsmodelle genau so zu gestalten, wie es ihre verschiedenen Kundengruppen brauchen – egal ob der Schwerpunkt auf Cloud Computing-Services oder klassischen On-Premise-Anwendungen liegt.

"Viele Softwareanbieter wollen ihre Cloud Computing-Strategie erweitern und fragen sich welche Lizenzmodelle dafür am besten geeignet sind", sagt Ansgar Dodt, Vice President Sales, Software Monetization bei SafeNet. "Wir raten zu einer flexiblen und dynamischen Lösung, die die konkrete Nutzungsart der Software in den Vordergrund stellt. Damit können sie ihre Lizenzmodelle blitzschnell an die wechselnden Anforderungen des Marktes anpassen."

Die Sentinel-Produktreihe ermöglicht Softwareherstellern eine erfolgreiche Monetarisierung für alle Bereitstellungsarten ihrer Produkte. Der Markt hat sich in den letzten Monaten und Jahren stark verändert, da immer mehr Kunden nach individuellen Lizenzierungsmodellen suchen. Die meisten Kunden wünschen sich ein Preismodell auf Basis der tatsächlichen Nutzung der Software - sowohl bei On-Premise-Anwendungen als auch bei Cloud-Services. Die Sentinel-Lösungen von SafeNet bieten Entwicklern und Softwareunternehmen genau diese Möglichkeit.

Die Cloud-Lizenzierung mit Sentinel LDK nutzt die Vorteile einer zentral vergebenen Lizenz sowohl für On-Premise-Software als auch für Cloud-Dienste – alles über eine einzige Backoffice-Plattform. Die Lösung bietet nutzungsabhängige Preisgestaltung und ermöglicht so neue Geschäftsmodelle für On-Premise-Anwendungen. Die Abrechnung kann sich auf die verwendeten Funktionen beziehen oder auf die Menge der gespeicherten beziehungsweise bewegten Daten. Auf diese Weise können Softwareanbieter Ihre Preise schnell an die Kundenbedürfnisse anpassen. (SafeNet: ra)

SafeNet: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Granularer Zugang zum Verkehr in der Cloud

    Ixia ermöglicht nun auch die Integration von Public-Cloud-Umgebungen in seine Visibility-Architektur. Die "CloudLens"-Plattform unterstützt mit dem neuen Angebot "CloudLens Public" den Visibility-as-a-Service (VaaS). Als reine (Software-as-a-Service) SaaS-Lösung wurde CloudLens Public von Grund auf so entwickelt, dass die Vorteile der Cloud wie Flexibilität, Skalierbarkeit und Agilität erhalten bleiben.

  • Vereinfachte Migration zu Microsoft Azure

    Radware hat ihren virtuellen Application Delivery Controller (ADC) "Alteon NG" für Microsoft Azure verfügbar gemacht und ermöglicht Unternehmen so, ADC-Lösungen in ihre Public-Cloud-Umgebung zu integrieren. Die neue Lösung verfügt über integrierte Migrations-Tools, die die Migration deutlich vereinfachen.

  • Zugriff auf die iCloud

    ElcomSoft aktualisiert "Elcomsoft Phone Breaker" (EPB), das mobile Datenerfassungs-Tool des Unternehmens. Die Version 6.40 kann ab sofort gelöschte Safari-Historien aus verschiedenen Quellen wiederherstellen, darunter auch vermeintlich gelöschte Datensätze, die in der iCloud gespeichert waren. ElcomSoft fand heraus, dass solche gelöschten Browserverläufe weiterhin in der Cloud gespeichert werden, und konnte sie mit ihrem mobilen Erfassungs-Tool auslesen. Zusätzlich wird auch Elcomsoft Phone Viewer (EPV) aktualisiert, ein forensisches Tool für die Ansicht und Analyse von Informationen, die mit Elcomsoft Phone Breaker extrahiert wurden. EPV 3.25 ist in der Lage, vorhandene und gelöschte Browserverlaufsdaten zu filtern.

  • Multi-Layer Security in der Cloud

    Fortschrittliche Sicherheit wird in die Google Cloud-Plattform integriert: Check Point Software Technologies stellt "Check Point vSEC" für die "Google Cloud Platform" vor. Mit dieser Lösung tritt Check Point dem Google Cloud Technology Partner-Programm bei und unterstreicht ihre Position in der Absicherung von Workloads in physikalischen, virtuellen und Cloud Computing-Umgebungen über alle Cloud Computing-Plattformen hinweg. Die Lösung vSEC für Google Cloud Platform bietet fortschrittliche Sicherheit, die für agile und skalierbare Cloud Umgebungen entwickelt wurde.

  • Amazon Web Services werden sicherer

    Vectra Networks, Anbieterin von automatisiertem Gefahrenmanagement, verkündete einen Durchbruch in Sachen Data Center Security. Die Experten für IT-Sicherheit haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich versteckte Cyberattacken innerhalb von Amazon Web Services (AWS) aufdecken lassen, die bislang nicht aufgespürt werden konnten.

  • Wiederherstellung in der AWS-Cloud

    Commvault hat neue Referenzarchitekturen für Amazon Web Services (AWS) gestartet. So lassen sich mithilfe einer voroptimierten, einfach auszurollenden und validierten Lösung Datensicherung und Datenmanagement in hybriden Infrastrukturen vereinfachen. Gleichzeitig werden Kosten gesenkt, die Agilität gesteigert sowie das Ausrollen der Commvault-Software für Backup, Archivierung und Wiederherstellung in der AWS-Cloud beschleunigt.

  • Einsparungen bei SaaS- & konsolidierten Umgebungen

    Die neueste Version von "Oracle Database 12c Release 2" (12.2), ist ab sofort in allen Umgebungen verfügbar - in der Cloud, on-premise und in der "Oracle Cloud at Customer". Die Datenbank umfasst zahlreiche Erweiterungen der mandantenfähigen Architektur und In-Memory-Datenbanktechnologie von Oracle. Diese ermöglicht Kunden erstklassige Konsolidierung, Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit für alle Arten von Workloads, inklusive Entry Level Entwicklung und geschäftskritische Anwendungen. Zudem bringt die aktuelle Version mehr als 300 neue Features und Erweiterungen in Bereichen wie Verfügbarkeit, Performance, Sicherheit und Entwicklerproduktivität.

  • Workloads in die Cloud verlagern

    Die "Oracle Exadata Cloud Machine" ist ab sofort auch im Portfolio der "Oracle Cloud at Customer" verfügbar. Damit haben Kunden nun die Wahl, wo sie die Cloud-Datenbank für geschäftskritische Workloads betreiben möchten. So kann Oracle Exadata künftig etwa als Cloud Computing-Service innerhalb des eigenen Rechenzentrums, in der Oracle Cloud oder auch in einer traditionellen On-Premise-Umgebung eingesetzt werden.

  • Sicher in die Cloud mit neuem Gateway

    Das neue Cloud Security Gateway "genugate" präsentierte genua auf der CeBIT 2017. Das Gateway prüft den Inhalt aller Daten, die in die Cloud übertragen oder von dort abgerufen werden, um gefährliche oder unerwünschte Inhalte abzublocken. Durch diese Inhaltsanalyse, die Paketfilter-Firewalls nicht bieten, sorgt die genugate für Sicherheit an der kritischen Schnittstelle Cloud-Internet. Das Cloud Security Gateway leistet bis zu sieben Gbit/s Datendurchsatz und kann als virtuelles System an individuelle Performance-Anforderungen angepasst werden. Eine weitere Neuheit ist eine Fernwartungs-Lösung für Maschinenanlagen, die sich jetzt an bestehende Benutzerverwaltungen anbinden und somit von großen Unternehmen mit geringem Aufwand einsetzen lässt.

  • Datensicherheit in der Cloud

    eperi, Herstellerin von Cloud-Data-Protection-Lösungen (CDP), präsentierte auf der diesjährigen CeBIT ihr Salesforce-Template für das "eperi Gateway". Es unterstützt alle wichtigen Salesforce-Funktionalitäten und ermöglicht so Unternehmen, ihre Daten gegen den Zugriff von Unberechtigten abzusichern. Europäische Unternehmen, die konkurrenzfähig bleiben wollen, haben eine berechtigte Nachfrage nach Cloud Computing-Lösungen. Zugleich fürchten laut dem Bitkom Cloud Monitor 2016 mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Viele Entscheidungsträger werden zudem durch die Verschärfungen bestehender Datenschutzgesetze und neue Vorschriften, wie die NIS-Richtlinie oder die EU-DSGVO/GDPR, vom eigentlich vielversprechenden Weg in die Cloud abgeschreckt.