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Vereinfachte Multi-Cloud-Provisionierung


Neue Version von "Red Hat Ansible Engine" bietet mehr Cloud-, Netzwerk- und Windows-Automatisierung
"Red Hat Ansible Engine 2.6" baut die Automatisierung für AWS, Google Cloud Platform, Microsoft Azure und VMware weiter aus und enthält neue Funktionen für Netzwerk- und Windows-Umgebungen.

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Red Hat liefert ab sofort "Red Hat Ansible Engine 2.6", die neue Version ihrer agentenlosen Open-Source-IT-Automatisierungslösung, aus. "Red Hat Ansible Engine 2.6" bietet neue Funktionen für die Automatisierung in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie vereinfachte Zugänge zu Netzwerk-APIs und Updates für Ansible-Implementierungen, die Windows-Umgebungen überwachen.

Nutzen Unternehmen Red Hat Ansible Engine 2.6 zusammen mit Red Hat Ansible Tower, der zentralen Steuerkonsole von Red Hat für eine unternehmensweite Verwaltung und Optimierung automatisierter Systeme, können sie die Automatisierung einfacher auf komplexe Umgebungen ausdehnen. Dazu gehören Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie vielfältige Infrastruktur-, Netzwerk- und Applikationsimplementierungen.

Die neuen Funktionen von Red Hat Ansible Engine ermöglichen Anwendern eine schnellere Erweiterung ihrer Infrastruktur – und dies ohne einen zusätzlichen Personalbedarf. (Red Hat: ra)

eingetragen: 23.07.18
Newsletterlauf: 01.08.18


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"Red Hat Ansible Engine 2.6" konzentriert sich auf drei Schlüsselbereiche der Automatisierung

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

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    "QNAP NAS" unterstützen ab sofort die Cloud-basierte Identitäts- und Zugriffsverwaltungsplattform JumpCloud Directory-as-a-Service (DaaS). Die Plattform ermöglicht Einzelanmeldungen auf Workstations und Servern, lokalen und Cloud-basierten Anwendungen sowie WLAN- und VPN-Netzwerken und Dateifreigaben. JumpCloud lässt sich in Kerngeschäftsanwendungen wie G Suite, Office 365, Azure, AWS sowie Google Cloud, SalesForce und weitere integrieren.

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    PlusServer unterstützt den wachsenden Bedarf an individualisierten Container-Plattformen mit einer eigenen Lösung: Managed Kubernetes. Das Angebot richtet sich an Enterprise-Kunden mit individuellen Anforderungen an die agile Softwareentwicklung. PlusServer betreibt Managed Kubernetes auf Basis von Kubernetes mit den kundenindividuellen Zusatzfunktionen. Die Lösung eignet sich sowohl für hybride als auch für Multi-Cloud-Szenarien. Das Development-Team des Kunden kann sich ganz auf die Entwicklung in Containern konzentrieren und Release-Zyklen kurzhalten, während der gesamte Operations-Teil automatisch im Hintergrund abläuft.

  • Infineon präsentierte TPM 2.0 für Industrie 4.0

    Infineon Technologies AG präsentierte auf der Hannover Messe ein "Trusted Platform Module" (TPM) speziell für industrielle Anwendungen. Das "Optiga TPM SLM 9670" schützt die Geräteidentität und -integrität von Industrie-PCs, Server, Industriesteuerungen oder Edge-Gateways. Es kontrolliert den Zugriff auf sensible Daten an Schlüsselpositionen in der vernetzten und automatisierten Fabrik und an der Schnittstelle zur Cloud.

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    Code42 gab bekannt, dass ihre Lösung ab sofort über erweiterte Funktionen zur "Data Exfiltration Detection" verfügt. Als eine Policy-freie Alternative zur Data Loss Prevention (DLP), bietet Code42s Update Sicherheits-Teams noch mehr Einsicht in die Bewegungsverläufe der Unternehmensdaten. Dabei fokussiert die Lösung auf Dateien und sorgt so für eine wesentlich schnellere und dabei einfachere Entdeckung von unerlaubten oder versehentlichen Ausschleusungen von Daten und Insider-Bedrohungen.

  • Multi-Cloud-Strategien umsetzen

    Silver Peak gibt bekannt, dass ihre SD-WAN-Plattform "Unity EdgeConnect" die Zertifizierung für den "Google Cloud Platform Marketplace" erhalten hat. Unternehmen mit Standorten in mehreren Regionen sind dadurch in der Lage, Multi-Cloud-Strategien umzusetzen. Dabei profitieren sie von derselben Verfügbarkeit von Netzwerkverbindungen und Applikationen sowie der gleichen Fehlerredundanz, die eine Implementierung von EdgeConnect-Lösungen in einer Niederlassung bietet.

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    Dell EMC kündigt neue und verbesserte Funktionen für die Backup-Appliances der Produktfamilien "Data Domain" und "Integrated Data Protection Appliance" (IDPA) an. Diese bieten Anwendern zusätzliche Flexibilität und mehr Leistung in Multi-Cloud-Umgebungen. Die Updates geben zudem mittelständischen Unternehmen sowie Niederlassungen größerer Firmen mehr Optionen für Datensicherheit auf Enterprise-Niveau.

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    Das Rechenzentrum ist heute nicht mehr auf einen Ort beschränkt. Es stellt seine Dienste on premise oder in der Cloud überall dort bereit, wo Daten erzeugt, verarbeitet und genutzt werden. Mit neuen Funktionen bietet Cisco nun eine Architektur, die das Rechenzentrum ortsunabhängig macht - bei gleicher Leistungsfähigkeit. Die neuen Lösungen stehen im zweiten Quartal 2019 bereit. Um die Vision "Data Center Anywhere" zu realisieren, führt Cisco eine Reihe von Innovationen in den Bereichen Netzwerk, Hyperkonvergenz, Sicherheit und Automatisierung ein.