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Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur


Dedicated Server für den Aufbau einer eigenen Cloud
OVH stellt neue Infrastructure Dedicated Server für rechenintensive Anwendungen vor

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Nach der Ankündigung von Anpassungen im Bare-Metal-Portfolio im Frühjahr 2019 bringt OVH nun ihre neue Infrastructure-Reihe auf den Markt. Diese wurde für die hohen Anforderungen von mittelständischen Unternehmen, Behörden und Universitäten an Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit beim Aufbau gebündelter Serverarchitekturen und der Verwaltung großer Datenbanken sowie zahlreicher anderer Anwendungen entwickelt.

Dank Netzwerkanbindung mit hoher Bandbreite und erweiterten Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen können die Dedicated Server der Infrastructure Reihe von OVH für eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie der Medien- und Videoverarbeitung, dem Hochleistungs-Computing, der Finanzanalyse oder der Virtualisierung eingesetzt werden. (OVH: ra)

eingetragen: 03.10.19
Newsletterlauf: 08.11.19


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Nutzung der Infrastruktur und des Netzwerks von OVH

OVHcloud: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Zentrale One-Klick-Entwicklerarbeitsplätze

    Red Hat stellte "Red Hat CodeReady Workspaces 2" vor, einen Cloud-nativen Development Workflow für Entwickler. Die neue Version von CodeReady Workspaces ermöglicht es, Anwendungen und Services in einer Umgebung zu entwickeln und zu erstellen, die die Produktionsumgebung spiegelt und auf Red Hat OpenShift, der branchenweit umfassendsten Kubernetes-Plattform für Unternehmen, läuft.

  • Umstieg auf Thin Clients

    Die neue Version 6.03 der "Universal Management Suite" (UMS) von Igel, Anbieterin eines "Next Generation Edge Operating Systems" (OS) für Cloud Workspaces, wurde mit dem Ziel entwickelt, die Komplexität von großen Unternehmensumgebungen zu vereinfachen. Dafür enthält die UMS Version 6.03 eine Vielzahl von Erweiterungen, um die Geschwindigkeit, Sicherheit und Flexibilität bei einer Verwaltung von bis zu 100.000 Endgeräten und mehr zu erhöhen.

  • Automatisches Testen der Migration

    Arcserve hat mit "Arcserve Live Migration" ihre neue Lösung für die Migration von Daten, Anwendungen und Workloads im laufenden Betrieb ohne Datenverlust vorgestellt. Der Gang in die Cloud verändert grundlegend die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Dienste nutzen und bereitstellen. Heutzutage findet fast überall mindestens ein Workload in der Cloud statt. Die Migration in die Cloud, also der Prozess, Daten, Anwendungen und Applikationen in die Cloud zu exportieren, bietet zahlreiche Vorteile: Von großer Flexibilität und Redundanz bis hin zu Kosteneffizienz und einer produktiveren IT.

  • Kontrolle über Cloud-Daten

    Veeam Software hat die Verfügbarkeit der Beta-Version von Veeam Backup for Microsoft Office 365 Version 4 bekannt gegeben. Des Weiteren präsentierte der Softwarehersteller mit "Veeam Backup for Microsoft Azure" erstmals eine neue, Cloud-native Datensicherungslösung für Microsoft Azure Workloads. Diese neuen Lösungen unterstützen die Cloud Computing-Strategie von Veeam und bieten Microsoft-Anwendern zusätzliche Datensicherheit, Skalierbarkeit und bessere Kontrolle über ihre Daten in der Cloud.

  • Objektspeicherlösung für VMware Cloud Provider

    Cloudian stellte die neu veröffentlichte, nativ S3-kompatible Objektspeicherlösung für VMware Cloud Provider auf der VMworld Europe in Barcelona vor. Die Lösung ermöglicht es Kunden, Dienste wie Storage-as-a-Service (STaaS), Backup-as-a-Service (BaaS), Archive-as-a-Service (AaaS), Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) und Big Data-as-a-Service (BDaaS) anzubieten. Die Lösung hat bereits Feedback von führenden MSP-Partnern wie Calligo, AUCloud, phoenixNAP, UKCloud erhalten.

  • Branchenspezialisierungen in Azure

    Mindtree kündigte an, ihre Microsoft Azure-Lösungen und -Dienste der nächsten Generation auf der Microsoft Ignite 2019 zu präsentieren, die vom 4. bis 8. November in Orlando, Florida, stattfindet. Mindtree, ein "Top Emerging Global Azure Partner" (etwa: führender aufstrebender globaler Azure-Partner), wird seine strategische Microsoft-Spezialisierung und seine Kompetenzzentren am modernen Arbeitsplatz vorstellen sowie die Anwendungen und Infrastruktur, Daten, KI und Geschäftsanwendungen, die Unternehmen in die Lage versetzen, die Leistung von Azure-basierten Diensten getreu dem Motto Move, Live, and Unlock (etwa: verschieben, erfahren und freischalten) zu nutzen.

  • Arbeiten in der Hybrid-Multi-Cloud

    NetApp stellte "NetApp Keystone" vor. Die Bestandteile des Angebots vereinfachen Anwendern die Arbeit in der Cloud, unabhängig davon, ob sie ihre Cloud-Infrastruktur selbst aufbauen oder einkaufen. Das Produkt ist agil, dynamisch skalierbar, benutzerfreundlich und als Pay-per-Use-Modell verfügbar. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen immer schneller Innovationen entwickeln und gleichzeitig mit der Komplexität dezentraler Daten und Ressourcen umgehen. Das gelingt, indem sie ihre IT-Umgebungen anpassen und sich digital neu aufstellen. NetApp Keystone unterstützt Unternehmen dabei nicht nur auf technischer Ebene, sondern liefert auch ein innovatives Modell zur Finanzierung, das die heutigen Anforderungen an Flexibilität abbildet.

  • Cloud und Web Application Firewall

    Die Cloud-Bereitstellung einer Web Application Firewall ermöglicht mehr Flexibilität, schnellere Markteinführung und Kosteneinsparungen durch flexible Zahlungsmodelle. Seit der Version 6.5.3 der R&S Web Application Firewall ist sie mit automatisierter Bereitstellung und skalierbarer Sicherheitsfähigkeit bei Amazon Web Services (AWS) verfügbar. Durch die Erweiterung auf Microsoft Azure als alternative Cloud Computing-Plattform ermöglicht Rohde & Schwarz Cybersecurity die Umsetzung einer Multi-Cloud-Strategie. Damit vermeiden Nutzer Redundanzen, sparen Kosten und vermeiden eine Anbieterbindung.

  • Korrelationen in Echtzeit

    Neo4j kündigte die Integration ihrer Graphdatenbank mit "Apache Kafka" und der "Confluent"-Plattform an. Mit "Neo4j Streams" lassen sich Kafka Event-Streams in Neo4j verknüpfen, um schneller auf Ereignisse reagieren zu können. Die Erweiterung des Neo4j-Servers ist ab sofort für alle Neo4j und Kafka-Anwender verfügbar. Kafka ist eine verteilte Streaming-Plattform, mit der riesige Mengen an Datenströmen in Echtzeit verarbeitet werden können. Der neue Neo4j Sink Connector in Neo4j Streams unterstützt die nahtlose Integration von Neo4j, Kafka und Confluent Technologien.

  • Vorab-Lösung für Datentransfer in die Cloud

    Dracoon arbeitet künftig eng mit der Digittrade zusammen. So können Neukunden beim Umzug in die Cloud ihre Bestandsdaten mit Hilfe einer verschlüsselten und durch das BSI zertifizierten Festplatte von Digittrade sicher an Dracoon übergeben. Möchte ein Unternehmen seine Daten künftig bei Dracoon speichern, kann es ab sofort auf die Services von Digittrade zugreifen. Um den Umzug von sensiblen Daten in die Cloud zu ermöglichen, erhält der Kunde vorab eine verschlüsselte Festplatte, die mit einer zusätzlichen Smartcard gesichert ist. Auf dieser kann er alle Daten, die später in der Cloud abrufbar sein sollen, ablegen.