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Vorteile von Shared Storage-Infrastrukturen


Horizontal skalierbare Unified Storage-Systeme und Virtualisierungssoftware für das Zeitalter der Cloud
Clustered Data Ontap stellt eine universelle Datenplattform für Hybrid Clouds bereit

(17.03.14) - Kunden, die auf eine Cloud mit unbegrenzten Möglichkeiten umsteigen, haben häufig Schwierigkeiten ihre Daten reibungslos über Private und Public Clouds hinweg zu managen. Dieser Herausforderung nimmt sich NetApp mit seinen neuen und innovativen, horizontal skalierbaren Unified Storage-Systemen an. Damit sind Enterprise-Kunden in der Lage, ihre Daten mit nur einer einzelnen Storage- und Datenmanagementplattform flexibel und effizient zu managen und zu steuern.

Die neuen skalierbaren Enterprise Storage-Systeme der "FAS8000"-Serie gehören zu den leistungsstärksten und funktionsreichsten Storage-Systemen von NetApp. Sie bieten eine erstklassige I/O-Flexibilität, mit der sich bei wechselnden IT-Anforderungen aufwändige Upgrades vereinfachen oder ganz vermeiden lassen. Mit der neuen "FlexArray"-Virtualisierungssoftware kann die "NetApp V-Series" als lizenzierbare Softwareoption auf der FAS8000 eingesetzt werden. FlexArray ermöglicht der FAS8000 die Virtualisierung und das Management von Storage-Plattformen verschiedener Anbieter und ebnet so den Weg für Software Defined Storage (SDS).

Die neueste Version von "clustered Data Ontap" ermöglicht Unternehmen eine nahtlose horizontale Skalierung sowie das konsistente und unterbrechungsfreie Managen von Daten über Private und Public Cloud Computing-Umgebungen hinweg.

George Kurian, Executive Vice President, Product Operations, NetApp, sagte: "CIOs erkennen die Vorteile von Shared Storage-Infrastrukturen zunehmend an, wenn es darum geht, die IT für eine bessere Servicebereitstellung und neue Cloud Computing-Konzepte anzupassen. Unsere bewährten Flash-beschleunigten FAS Enterprise Storage-Systeme stellen auf einer einzelnen Unified Storage-Plattform horizontale Skalierbarkeit und umfassende Datenmanagement-Funktionen bereit. Mit der neuen FAS8000 Serie und unserem erweiterten Softwareangebot können Kunden umgehend auf wechselnde Geschäftsanforderungen reagieren, nahtlos auf eine Cloud mit unbegrenzten Möglichkeiten umsteigen und darüber hinaus Personal, Zeit und Kosten einsparen."

Neuigkeiten im Überblick

Da immer mehr Unternehmen neue Cloud-Konzepte einsetzen und möglichst schnell auf eine Flash-beschleunigte Shared Storage-Infrastruktur umsteigen möchten, stellte NetApp heute neue Enterprise Storage-Systeme sowie ein erweitertes Softwareangebot vor. Mit diesen Innovationen lässt sich eine Vielzahl an virtualisierten Applikationen beschleunigen.

Bei der neuen NetApp FAS8000 Serie handelt es sich um das erste Enterprise Storage-System, das SAN, NAS und Storage-Virtualisierung auf einem einzelnen Hybrid-Array zusammenführt und vereinheitlicht. Es ist zudem die erste NetApp FAS Plattform, die speziell für hoch skalierbare Storage-Umgebungen basierend auf clustered Data Ontap entwickelt wurde.

Mit der FlexArray Virtualisierungssoftware kann auch bereits vorhandener Storage mit Data Ontap gemanagt werden, was für einen höheren ROI sorgt. Außerdem werden ältere Storage-Systeme in Cloud-fähigen Storage umgewandelt. Mit der Software ist die FAS8000 in der Lage, Arrays von Drittanbietern zu virtualisieren und zu managen - und zwar mit einer neunmonatigen Payback-Garantie.
Die aktuelle Version von clustered Data Ontap (8.2.1) erweitert die Möglichkeiten eines unterbrechungsfreien Betriebs und verbessert die Datensicherheit und das Management von CIFS-Umgebungen.

Im Zentrum der Innovationen von NetApp stehen Storage-Lösungen mit Flash-Beschleunigung und Cloud-Integration für viele verschiedene Shared- und dedizierte Infrastrukturumgebungen. Da Daten zentral für Geschäftsinnovationen sind, unterstützt NetApp Unternehmen dabei, Daten sicher und uneingeschränkt zwischen Private und Public Clouds zu verschieben. Die führenden Enterprise Storage-Systeme und Software bieten die nötigen Funktionen für nahezu jeden Workload, jedes Implementierungsmodell und jeden Datentyp.

Clustered Data Ontap stellt eine universelle Datenplattform für Hybrid Clouds bereit
Mit "clustered Data Ontap" lassen sich geplante Ausfallzeiten vermeiden und Infrastrukturen warten, ohne dass der Zugriff auf Benutzerdaten oder Applikationen unterbrochen wird. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, Storage Shelfs unterbrechungsfrei hinzuzufügen oder zu ersetzen und auf verbesserte Datensicherheits- und Managementfunktionen für Microsoft CIFS-Umgebungen zuzugreifen. Clustered Data Ontap vereinfacht und automatisiert die Bereitstellung von IT-Services für Benutzer und Applikationen. Damit bietet es eine ideale Plattform für den Wechsel zu Private, Public und Hybrid Clouds. (NetApp: ra)

NetApp: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Granularer Zugang zum Verkehr in der Cloud

    Ixia ermöglicht nun auch die Integration von Public-Cloud-Umgebungen in seine Visibility-Architektur. Die "CloudLens"-Plattform unterstützt mit dem neuen Angebot "CloudLens Public" den Visibility-as-a-Service (VaaS). Als reine (Software-as-a-Service) SaaS-Lösung wurde CloudLens Public von Grund auf so entwickelt, dass die Vorteile der Cloud wie Flexibilität, Skalierbarkeit und Agilität erhalten bleiben.

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    Radware hat ihren virtuellen Application Delivery Controller (ADC) "Alteon NG" für Microsoft Azure verfügbar gemacht und ermöglicht Unternehmen so, ADC-Lösungen in ihre Public-Cloud-Umgebung zu integrieren. Die neue Lösung verfügt über integrierte Migrations-Tools, die die Migration deutlich vereinfachen.

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    ElcomSoft aktualisiert "Elcomsoft Phone Breaker" (EPB), das mobile Datenerfassungs-Tool des Unternehmens. Die Version 6.40 kann ab sofort gelöschte Safari-Historien aus verschiedenen Quellen wiederherstellen, darunter auch vermeintlich gelöschte Datensätze, die in der iCloud gespeichert waren. ElcomSoft fand heraus, dass solche gelöschten Browserverläufe weiterhin in der Cloud gespeichert werden, und konnte sie mit ihrem mobilen Erfassungs-Tool auslesen. Zusätzlich wird auch Elcomsoft Phone Viewer (EPV) aktualisiert, ein forensisches Tool für die Ansicht und Analyse von Informationen, die mit Elcomsoft Phone Breaker extrahiert wurden. EPV 3.25 ist in der Lage, vorhandene und gelöschte Browserverlaufsdaten zu filtern.

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    Fortschrittliche Sicherheit wird in die Google Cloud-Plattform integriert: Check Point Software Technologies stellt "Check Point vSEC" für die "Google Cloud Platform" vor. Mit dieser Lösung tritt Check Point dem Google Cloud Technology Partner-Programm bei und unterstreicht ihre Position in der Absicherung von Workloads in physikalischen, virtuellen und Cloud Computing-Umgebungen über alle Cloud Computing-Plattformen hinweg. Die Lösung vSEC für Google Cloud Platform bietet fortschrittliche Sicherheit, die für agile und skalierbare Cloud Umgebungen entwickelt wurde.

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    Vectra Networks, Anbieterin von automatisiertem Gefahrenmanagement, verkündete einen Durchbruch in Sachen Data Center Security. Die Experten für IT-Sicherheit haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich versteckte Cyberattacken innerhalb von Amazon Web Services (AWS) aufdecken lassen, die bislang nicht aufgespürt werden konnten.

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    Commvault hat neue Referenzarchitekturen für Amazon Web Services (AWS) gestartet. So lassen sich mithilfe einer voroptimierten, einfach auszurollenden und validierten Lösung Datensicherung und Datenmanagement in hybriden Infrastrukturen vereinfachen. Gleichzeitig werden Kosten gesenkt, die Agilität gesteigert sowie das Ausrollen der Commvault-Software für Backup, Archivierung und Wiederherstellung in der AWS-Cloud beschleunigt.

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    Die neueste Version von "Oracle Database 12c Release 2" (12.2), ist ab sofort in allen Umgebungen verfügbar - in der Cloud, on-premise und in der "Oracle Cloud at Customer". Die Datenbank umfasst zahlreiche Erweiterungen der mandantenfähigen Architektur und In-Memory-Datenbanktechnologie von Oracle. Diese ermöglicht Kunden erstklassige Konsolidierung, Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit für alle Arten von Workloads, inklusive Entry Level Entwicklung und geschäftskritische Anwendungen. Zudem bringt die aktuelle Version mehr als 300 neue Features und Erweiterungen in Bereichen wie Verfügbarkeit, Performance, Sicherheit und Entwicklerproduktivität.

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    Die "Oracle Exadata Cloud Machine" ist ab sofort auch im Portfolio der "Oracle Cloud at Customer" verfügbar. Damit haben Kunden nun die Wahl, wo sie die Cloud-Datenbank für geschäftskritische Workloads betreiben möchten. So kann Oracle Exadata künftig etwa als Cloud Computing-Service innerhalb des eigenen Rechenzentrums, in der Oracle Cloud oder auch in einer traditionellen On-Premise-Umgebung eingesetzt werden.

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    Das neue Cloud Security Gateway "genugate" präsentierte genua auf der CeBIT 2017. Das Gateway prüft den Inhalt aller Daten, die in die Cloud übertragen oder von dort abgerufen werden, um gefährliche oder unerwünschte Inhalte abzublocken. Durch diese Inhaltsanalyse, die Paketfilter-Firewalls nicht bieten, sorgt die genugate für Sicherheit an der kritischen Schnittstelle Cloud-Internet. Das Cloud Security Gateway leistet bis zu sieben Gbit/s Datendurchsatz und kann als virtuelles System an individuelle Performance-Anforderungen angepasst werden. Eine weitere Neuheit ist eine Fernwartungs-Lösung für Maschinenanlagen, die sich jetzt an bestehende Benutzerverwaltungen anbinden und somit von großen Unternehmen mit geringem Aufwand einsetzen lässt.

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    eperi, Herstellerin von Cloud-Data-Protection-Lösungen (CDP), präsentierte auf der diesjährigen CeBIT ihr Salesforce-Template für das "eperi Gateway". Es unterstützt alle wichtigen Salesforce-Funktionalitäten und ermöglicht so Unternehmen, ihre Daten gegen den Zugriff von Unberechtigten abzusichern. Europäische Unternehmen, die konkurrenzfähig bleiben wollen, haben eine berechtigte Nachfrage nach Cloud Computing-Lösungen. Zugleich fürchten laut dem Bitkom Cloud Monitor 2016 mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Viele Entscheidungsträger werden zudem durch die Verschärfungen bestehender Datenschutzgesetze und neue Vorschriften, wie die NIS-Richtlinie oder die EU-DSGVO/GDPR, vom eigentlich vielversprechenden Weg in die Cloud abgeschreckt.