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Log-Daten aus der Cloud archivieren


Sich einen Überblick verschaffen, wie die "VMware vCloud Director"-Systeme konfiguriert sind
LogLogic und VMware kooperieren im Log Management für VMware-basierte private und öffentliche Cloud Computing-Systeme


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(10.09.10) - Auf der VMworld 2010 präsentierte LogLogic ihre Pläne für die umfassende Unterstützung des "VMware vCloud Director" als Teil der neuen "LogLogic 5"-Lösung. Die kombinierte Nutzung von LogLogic 5 mit VMware vCloud Director soll es Cloud Computing-Anwendern ermöglichen, eine sichere und effiziente IT-Infrastruktur innerhalb eines Compliance- oder Best-Practice-Regelwerks mit optimierter Übersicht und Kontrolle zu betreiben.

LogLogic 5 bietet eine sogenannte 360-Grad-Sicht durch eine Zentralisierung und Strukturierung der operativen Daten aus virtuellen Systemen, wozu auch Log-Daten gehören. Dadurch schafft sie Software einen Überblick darüber, wie die VMware vCloud Director-Systeme konfiguriert sind, wie sie unter Last reagieren und auf welche Weise sie von Kunden genutzt werden. Im Zuge dessen alarmiert die Lösung in Echtzeit die Administratoren in den Rechenzentren über das Geschehen und Vorfälle im Betrieb. Die Alarmmeldungen werden unterstützt mit forensischen Analyse-Tools sowie mit den erforderlichen Berichten zur Beweisführung.

"LogLogic ermöglicht es Service Providern sowie Unternehmen, die VMware vCloud Director einsetzen, die aus den Cloud Computing-Infrastrukturen resultierenden Log-Daten zu archivieren, zu analysieren und aufzubereiten", erklärt Dan Chu, Vice President Cloud Infrastructures and Services bei VMware. "Die Unterstützung von VMware vCloud Director durch LogLogic 5 wird helfen sicherzustellen, dass Service Provider und Unternehmenskunden ihre Compliance-Anforderungen erfüllen, um IT-as-a-Service anbieten zu können." (Log Logic: ra)

LogLogic: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

Skalierbare Lösungen für Clouds Extreme Networks Fortinet geben eine gemeinsame Marketingvereinbarung bekannt. In deren Rahmen werden beide Firmen gemeinsam daran arbeiten, großen Unternehmen und Cloud-Service-Providern schnelle, sichere und mandantenfähige Cloud Computing-Netzwerke anzubieten.

Datenverluste beim Cloud Computing vermeiden Der Trend hin zu Cloud Computing-Services wie Google Drive, Dropbox und iCloud ist unaufhaltbar und birgt für Unternehmen nicht nur Vorteile, sondern auch beträchtliche Bedrohungen bezüglich ihrer Datensicherheit. Neuerdings zählen nicht mehr nur Schnittstellen wie USB-Ports, CD/DVD-Laufwerke, etc. zu den Sorgen derer, die für die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten verantwortlich sind. Das Internet und die Cloud bieten mindestens genauso große Schlupflöcher, um immer größere Datenvolumen zu entwenden, sei dies durch Upload-Dienste, E-Mail, Instant Messaging oder weitere Cloud-basierte-Anwendungen.

Sicherheitsgewinn für Service Provider Mit "Norman Network Protection" bietet der IT-Security-Spezialist Norman Service Providern eine Schutzlösung für Cloud-basierte Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS) oder (Integration-as-a-Service) IaaS. Die Sicherheits-Appliance "Norman Network Protection" prüft den Datenverkehr zwischen den Servern im Anbieter-Rechenzentrum und den Endpoints der Kunden auf Schadcode und verbessert als ergänzende Prüfinstanz die Malware-Erkennung. Insbesondere beim Datenverkehr mit den Notebooks von Außendienst-Mitarbeitern verringern sich Infektionsgefahren.

Bereitstellung von CDN-Services Akamai Technologies präsentierte mit "Terra Cloud Catalyst" ein neues Mitglied der "Terra Enterprise Solutions". Der eigens für Public Cloud Provider entwickelte Service erleichtert es den Anbietern von gehosteten Speicherlösungen, von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS), ihren Kunden die "Akamai Content Delivery Network" (CDN)-Services anzubieten. Die Cloud Provider profitieren zudem von innovativen Features wie der schnellen Aktivierung neuer Kunden sowie von flexiblen Preis- und Abrechnungsmodellen, die auf die Erfordernisse eines Anbieters von Cloud Computing-Services abgestimmt sind.

Einblick in die Cloud Computing-Infrastruktur Mit dem Launch von "VMware View 5.1, Horizon Application Manager 1.5" und der Beta-Version von "Project Octopus" bietet VMware Unternehmen Möglichkeiten für agiles, produktives und vernetztes End-User Computing. Das End-User Computing-Portfolio von VMware hilft Unternehmen ein Computing-Model zu schaffen, das sich mehr auf den Nutzer fokussiert. Hierbei können Unternehmen Hybrid Cloud Computing-Ressourcen aufbauen und gleichzeitig eine sichere und verwaltbare Umgebung aufrechterhalten. Dies ermöglicht Mitarbeitern einen neuen Weg der Kollaboration über unterschiedliche Anwendungen und Geräte hinweg – genau wann und wo sie es benötigen.

Cloud Computing- und Mobile-Umgebungen verbinden Auf der Impact 2012 präsentierte IBM erstmals ihre "Mobile Foundation". Dabei handelt es sich um ein umfassendes Portfolio an Software und Services, mit dem Unternehmen die zunehmende Verbreitung mobiler Umgebungen besser nutzen können – einschließlich Laptops, Smartphones und Tablets.

"FlexPod" mit Microsoft Private Cloud-Lösung Die von Cisco und NetApp entwickelte "FlexPod Shared Infrastructure" ist die erste von Microsoft für die aktualisierte Version von "Microsoft Private Cloud Fast Track 2.0" validierte Datacenter-Lösung. Im Rahmen des "Microsoft Private Cloud Fast Track 2.0"-Programms haben Cisco und NetApp mit Microsoft zusammengearbeitet, um Kunden dabei zu unterstützen, die Implementierung von Infrastruktur und Applikationen von Tagen auf Stunden zu reduzieren sowie physische und virtuelle Ressourcen besser auszulasten.

Datenklassifizierung und Cloud Computing Nogacom, Anbieterin von Datenklassifizierungs-Lösungen für Information-Governance kündigte Version 4.0 ihrer Datenklassifizierungs-Lösung "NogaLogic" an, die Cloud Computing vollständig unterstützt. NogaLogic 4.0 erlaubt es Unternehmen, unstrukturierte Daten auch in Cloud-basierten Datenspeichern zu erkennen, zu klassifizieren und zu verwalten. Darüber hinaus kann NogaLogic 4.0 sowohl in öffentlichen und privaten Cloud-basierten Infrastrukturen, als auch in lokalen Could Computing-Services installiert werden. So können Unternehmen Personaldaten und sensible Daten gesetzeskonform innerhalb der Landesgrenzen des Dateninhabers aufbewahren.

Performance für Cloud-Rechenzentren Die LSI Corporation stellt den "Axxia"-Kommunikationsprozessor "AXE2502" vor, der dafür ausgelegt ist, den Netzwerkbetrieb in Enterprise- und Cloud Computing-Rechenzentren zu beschleunigen. Der AXE2502-Prozessor entlastet Server und Netzwerkgeräte von komplexen Netzwerk-Tasks, was die Performance steigert und den Stromverbrauch verringert.

Storage-Systeme bereit für Cloud Computing Infortrend bietet Unternehmen aller Größen Cloud-fähige Datenspeicher-Lösungen für den Aufbau von Private Clouds. Private Clouds können die Ressourcenverteilung, Verwaltung und Kontrolle von IT-Services optimieren. Die Lösungen von Infortrend bieten dafür hohe Flexibilität, kostengünstige Skalierbarkeit, zentrales Management und effiziente Speichernutzung.

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