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Sichtbarkeit als Schlüssel für Hybrid-Cloud-Schutz


"Kaspersky Hybrid Cloud Security" orchestriert Cybersicherheit, inklusive der großen Public-Cloud-Plattformen
"Kaspersky Hybrid Cloud Security" schützt Multi-Cloud-Umgebungen vor fortschrittlichen Cyberbedrohungen und integriert Techniken für die einheitliche Orchestrierung und operationelle Hygiene, Systemhärtung und Workload Defense, sowie einen durch maschinelles Lernen gestützten Laufzeitschutz

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Um Unternehmen beim digitalen Wandel und Weg in die Cloud zu unterstützen, hat Kaspersky Lab ihr Angebot für mehr Sicherheit beim Einsatz von Virtualisierung und Clouds um eine komplett neue Lösung erweitert. "Kaspersky Hybrid Cloud Security" ist eine Schutzlösung der nächsten Generation für hybride Clouds, die bei Unternehmen jeder Größenordnung zum Einsatz kommen. Die Lösung ist auch mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure integrierbar.

Kaspersky-Studien zeigen: zwei Drittel (66 Prozent) aller Großunternehmen und die Hälfte (49 Prozent) der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) planen eine Erweiterung ihrer Cloud-Infrastruktur. Sie wollen den Weg des digitalen Wandels fortsetzen, um mit der Geschwindigkeit der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse und dem exponentiellen Wachstum der Unternehmensdaten Schritt zu halten. Doch der Einsatz hybrider Cloud-Lösungen wirft einige sicherheitsrelevante Probleme auf, wie etwa die mangelnde, Cloud-übergreifende Sichtbarkeit.

Außerdem konzentrieren sich die Sicherheitsfunktionen von Public-Cloud-Umgebungen auf die "Cloud Perimeter". Unternehmensdaten bleiben hier außen vor, sind jedoch bereits gefährdet, bevor sie den geschützten Bereich der Cloud erreicht haben.

Die API-basierte Integration in Amazon Web Services (AWS) und die Unterstützung der Cloud-Plattform Microsoft Azure ermöglicht Kunden, die Sicherheit aller in der Public-Cloud abgelegten Assets zu erhöhen. (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 19.06.18
Newsletterlauf: 03.07.18


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"Kaspersky Hybrid Cloud Security" bietet Schutz für Anwendungen und Daten der Arbeitslasten in physikalischen, virtuellen und Cloud-basierten Umgebungen und nutzt dazu die umfangreiche Erfahrung von Kaspersky Lab beim Schutz Software-basierter Datenzentren

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

  • Backup-Aufgaben werden vereinfacht

    Veritas Technologies stellte "Veritas NetBackup 8.1.2" vor: Die Benutzeroberfläche der neuen Version der Backup-Software wurde komplett überarbeitet und erlaubt es Mitarbeitern nun, ihre Daten und moderne Workloads mühelos selbst zu sichern. Mit der neuen Version 8.1.2 von NetBackup kombiniert Veritas als Marktführer auf diesem Gebiet klassenbeste Datensicherungstechnologie mit einer verbesserten User Experience. Über die modernisierte Bedienoberfläche können Anwender eigene Daten und Anwendungen überwachen und sichern, sei es in Multi-Cloud-Umgebungen oder lokalen Rechenzentren. Die täglichen Backup-Aufgaben werden vereinfacht und Mitarbeiter können eine wichtige Rolle für das Datenmanagement in ihrer Abteilung übernehmen.

  • Sicherheitsrichtlinien: End-to-End-Automatisierung

    AlgoSec veröffentlichte Version 2018.1 ihres gleichnamigen Podukts, das in der aktuellsten Version den Fokus auf die Bereitstellung neuer Automatisierungsfunktionen legt. Sie ermöglichen ein End-to-End- und Zero-Touch-Management, um Regelwerke für Cloud-Sicherheitskontrollen und Software-Defined-Networks (SDN) zu ändern, damit eine vollständige Sichtbarkeit und Automatisierung in der gesamten Hybridumgebung gewährleistet wird.

  • CenturyLink verbindet Unternehmen mit IBM Cloud

    CenturyLink kündigte die Bereitstellung von sicherer, dedizierter und privater Netzwerkkonnektivität zur "IBM Cloud" über die "CenturyLink Cloud Connect"-Lösungen an. Diese direkte Konnektivität bietet eine größere Flexibilität, damit Kunden Innovationen effektiver umsetzen können. Dazu werden Verbindungen mit niedriger Latenz auf globaler Basis über ein privates Netzwerk zur IBM Cloud über "IBM Cloud Direct Link" aufgebaut. Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen CenturyLink und IBM basiert auf der bereits bestehenden Unterstützung von CenturyLink für die "IBM Business Resiliency Services" und die "IBM Cloud Managed Services".

  • Hybride Lösung für DNS-Sicherheit

    Infoblox hat neue Updates ihrer "Network Identity Operating System" (NIOS)-Plattform angekündigt, die es Unternehmen ermöglichen, zentrale Dienste und Rechenzentren wie "Red Hat Ansible" zu automatisieren, um Netzwerk- und Security-Services schnell über die Cloud bereitzustellen. Dank der Verknüpfung lokaler NIOS-basierter Lösungen mit "Infoblox ActiveTrust Cloud", einer Software-as-a-Service (SaaS)-basierten DNS-Sicherheitslösung, kann ein besserer Schutz vor Datenverlust oder Malware auf sämtlichen Geräten gewährleistet werden. Kunden profitieren von einer nahtlosen Lösung, da auf eine Integration von Endpoint-Agenten oder separaten virtuellen Maschinen mit "Infoblox Cloud Security Services" verzichtet werden kann.

  • Anwendungsschutz für GCP-Kunden

    Barracuda Networks stellt ihre "CloudGen WAF" jetzt auch für die "Google Cloud Platform" (GCP) zur Verfügung. Damit erhalten GCP-Nutzer einen umfassenden Schutz vor Advanced Layer 7-Threats, OWASP Top 10, Bots, DDoS-Attacken und Zero-Day-Bedrohungen. Anfang des Jahres hat der Sicherheitsspezialist seine Firewall-Lösungen in CloudGen Firewall und CloudGen WAF umbenannt, da traditionelle On-Premises-Lösungen den besonderen Cloud Computing-Anforderungen wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Lizenzierung nicht mehr genügen.

  • Backup für "Microsoft Azure Blob Storage"

    Buffalo, Anbieterin von Netzwerkspeicher- (NAS), USB-Speicher-, sowie professioneller Netzwerk-Lösungen, kündigte ein Firmware-Update für die Netzwerkspeicher der Modellreihen "TeraStation 3010 und 5010" an. Mit der neuen Version können sich die Geräte mit Microsoft Azure Cloud-Diensten synchronisieren und nahtlos in jede beliebige Datenspeicherungsstrategie des Unternehmens integriert werden. Das Update auf Firmware-Version 4.12 ist kostenlos im Download-Bereich der Website von Buffalo verfügbar.

  • Plattform für alle Arten von Daten über jede Cloud

    MapR Technologies hat Weiterentwicklungen ihrer Daten-Plattform bekanntgegeben: Dank der Neuerungen können automatische Analysen beschleunigt, die Produktivität von Entwicklern und Data Scientists gesteigert, der TCO gesenkt sowie Storage und Security in Rechenzentren, in Clouds und in der Edge optimiert werden.

  • Management komplexer hybrider Umgebungen

    "Ivanti Automation" steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

  • Zugriff auf mehr Daten für Entwickler

    Delphix kündigte neue Erweiterungen seiner führenden DataOps-Plattform an. Entwickler können jetzt noch mehr Funktionen im Self-Service nutzen und die Entwicklungszeiten für Digitalprojekte weiter reduzieren. Die Funktionen der Delphix Dynamic Data Plattform (DDDP) wurden ergänzt, damit Entwicklungsabteilungen in Unternehmen die Möglichkeiten für die Beschleunigung von Projekten noch weiter ausschöpfen können.

  • Integrierte Lösung vereinfacht IT-Betrieb

    Veeam Software hat jetzt "Veeam Availability for Nutanix AHV" angekündigt. Damit können Unternehmen die permanente Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten auf "Nutanix AHV"-Hypervisoren sicherstellen. Die Kombination der "Nutanix Enterprise Cloud-Plattform" mit dem Datenmanagement der Veeam Hyper-Availability Platform ermöglicht eine Enterprise Cloud, deren hohe Verfügbarkeit und Scale-Out-Fähigkeiten den Anforderungen von Großunternehmen im Rahmen der Digitalisierung entspricht.