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Hybride Lösung für DNS-Sicherheit


Infoblox ermöglicht schnelle Automatisierung von zentralen Netzwerkdiensten im Rechenzentrum
Neue Version der "Infoblox NIOS"-Plattform bietet "Cloud-Readiness", um Geräte ortsunabhängig vor Datenverlust zu schützen

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Infoblox hat neue Updates ihrer "Network Identity Operating System" (NIOS)-Plattform angekündigt, die es Unternehmen ermöglichen, zentrale Dienste und Rechenzentren wie "Red Hat Ansible" zu automatisieren, um Netzwerk- und Security-Services schnell über die Cloud bereitzustellen. Dank der Verknüpfung lokaler NIOS-basierter Lösungen mit "Infoblox ActiveTrust Cloud", einer Software-as-a-Service (SaaS)-basierten DNS-Sicherheitslösung, kann ein besserer Schutz vor Datenverlust oder Malware auf sämtlichen Geräten gewährleistet werden. Kunden profitieren von einer nahtlosen Lösung, da auf eine Integration von Endpoint-Agenten oder separaten virtuellen Maschinen mit "Infoblox Cloud Security Services" verzichtet werden kann.

Diese hybride Lösung für DNS-Sicherheit bietet folgende Vorteile: Mit Hilfe lokaler Daten können End-Hosts, die mit Sicherheitsvorfällen innerhalb der Cloud in Verbindung gebracht werden, leichter identitfiziert werden. Netzwerkkontextdaten werden zur besseren Priorisierung und schnelleren Beseitigung von Problemen genutzt. Einheitliche und vollständige Lebenszyklusansicht der Geräteaktivität sowohl vor Ort als auch beim Roaming. (Infoblox: ra)

eingetragen: 18.08.18
Newsletterlauf: 03.09.18

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Cloud Computing in Unternehmen auf dem Vormarsch ist, verbindet Infoblox ihre Netzwerkplattform für zentrale Dienste direkt mit der Cloud

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Meldungen: Equipment

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    Barracuda Networks stellt ihre "CloudGen WAF" jetzt auch für die "Google Cloud Platform" (GCP) zur Verfügung. Damit erhalten GCP-Nutzer einen umfassenden Schutz vor Advanced Layer 7-Threats, OWASP Top 10, Bots, DDoS-Attacken und Zero-Day-Bedrohungen. Anfang des Jahres hat der Sicherheitsspezialist seine Firewall-Lösungen in CloudGen Firewall und CloudGen WAF umbenannt, da traditionelle On-Premises-Lösungen den besonderen Cloud Computing-Anforderungen wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Lizenzierung nicht mehr genügen.

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