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Umstieg auf Thin Clients


Igel erweitert die mehrfach ausgezeichnete Software Defined Endpoint Management-Plattform
Universal Management Suite optimiert für eine schnellere, sicherere und flexiblere Verwaltung von Endgeräten

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Die neue Version 6.03 der "Universal Management Suite" (UMS) von Igel, Anbieterin eines "Next Generation Edge Operating Systems" (OS) für Cloud Workspaces, wurde mit dem Ziel entwickelt, die Komplexität von großen Unternehmensumgebungen zu vereinfachen. Dafür enthält die UMS Version 6.03 eine Vielzahl von Erweiterungen, um die Geschwindigkeit, Sicherheit und Flexibilität bei einer Verwaltung von bis zu 100.000 Endgeräten und mehr zu erhöhen.

Zu den Neuerungen gehört unter anderem das innovative "Secure Shadowing Feature", das es Administratoren ermöglicht, über das "Igel Cloud Gateway"-Geräte und Rechte der Benutzer sicher zu verwalten, während sich die Benutzer mit ihren Endgeräten außerhalb des Unternehmensnetzwerks befinden. Mit Secure Shadowing können Helpdesk-Mitarbeiter die Endgeräte der Benutzer über die UMS administrieren und bei Bedarf ihre Bildschirme übernehmen, unabhängig davon ob sie im Home-Office arbeiten, auf Reisen sind oder beim Kundentermin. (Igel: ra)

eingetragen: 26.11.19
Newsletterlauf: 03.02.20


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Igel arbeitet kontinuierlich daran, die UMS als Plattform für große Unternehmen weiter auszubauen.

Igel: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Zugriff auf Cloud- und Objektspeicher

    Quantum stellt ein Update der Datenverwaltungssoftware "StorNext" vor. Mit StorNext können Cloud-Inhalte mit deutlich verbesserter Lese- und Schreibgeschwindigkeit für alle auf Cloud- und Objektspeichern basierenden Speicherlösungen abgerufen werden. Neue Softwarefunktionen ermöglichen die Nutzung von Hybrid-Cloud- und Multi-Cloud-Speichern und bieten Flexibilität für Medienunternehmen und andere datenintensive Umgebungen wie die Genomik, akademische Forschung, Videoüberwachung oder das Regierungswesen.

  • Neue Analysemöglichkeiten in der Cloud

    Oracle bietet Kunden ab sofort das neue "Oracle Analytics" für "Cloud HCM" an, das auf der "Oracle Analytics Cloud" aufbaut und durch die "Oracle Autonomous Database" unterstützt wird. Mitarbeiter aus dem HR-Bereich, Analysten und Line-Manager erhalten durch die neuen Self-Service-Analysefunktionen auf intuitive Weise tiefere, daten- und faktenbasierte Einblicke aus dem ganzen Unternehmen. "In der heutigen volatilen Welt ist der HR-Bereich ein zentraler strategischer Faktor für Unternehmen", sagt T.K. Anand, Senior Vice President Oracle Analytics.

  • Hochverfügbarkeit und Cross-Cloud-Kompatibilität

    Couchbase erweitert den "Autonomous Operator for Kubernetes" um unternehmenskritische Funktionen für Sicherheit, Ressourcenmanagement, Monitoring, Hochverfügbarkeit und Cross-Cloud-Kompatibilität. Couchbase hat soeben die Version 2.0 des Autonomous Operator for Kubernetes veröffentlicht. Im Umfeld der rasch wachsenden Beliebtheit von Cloud, DevOps und Microservices hilft der Autonomous Operator 2.0 durch: Unterstützung für Entwickler durch Self-Service-Zugang zur Datenbank, Standardisierung von Entwicklung, Test und Produktionsumgebung. Da Couchbase zusammen mit Microservice-Anwendungen auf derselben Kubernetes-Plattform ausgeführt, verwaltet und skaliert wird, werden Datenbank-Silos vermieden.

  • Tufin SecureCloud: Transparenz in der Cloud

    Mit der neuesten Version von Tufin SecureCloud bietet der Pionier der richtlinien-zentrierten Cybersecurity Tufin ihren Kunden ab sofort noch mehr Sicherheit für Cloud-native, Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Workloads sowie Anwendungen. So enthält die neue Version Benchmarks des Center for Internet Security (CIS) für Kubernetes und öffentliche Cloud Computing-Umgebungen, Kubernetes-Best Practices, rationalisierte Risikoanalysen und eine verbesserte Erkennung und automatische Generierung von Sicherheitsrichtlinien. Unternehmen sind so in der Lage, Cloud-native Workloads abzusichern, ohne dabei die notwendige Geschwindigkeit und Agilität zu beeinträchtigen. Dies unterstützt ihre digitale Transformation und hilft ihnen, ihre Cloud-first-Initiativen zu beschleunigen.

  • Plattform für die Anwendungsentwicklung

    Progress gab die Veröffentlichung von "Progress OpenEdge 12.2" bekannt. Alle Kunden und Partner, welche die OpenEdge-Anwendungsentwicklungsplattform nutzen, profitieren nun davon, dass Progress große Anstrengungen unternommen hat, um die Forderungen des Marktes nach hochverfügbaren, leistungsstarken und sicheren Anwendungen mit einer agilen Entwicklungsumgebung zu erfüllen.

  • Kontrolle über heterogene Cloud-Instanzen

    FireEye führt "FireEye Cloudvisory" ein. FireEye Cloudvisory ist ein Steuerungssystem für Cloud-Sicherheitsmanagement in jeder Umgebung - Private, Public und Hybrid. FireEye erwarb Cloudvisory im Januar 2020, um seinen marktführenden Einblick in die Bedrohungslandschaft mit der notwendigen Sichtbarkeit in Cloud-Infrastrukturen zu kombinieren. Cloudvisory ist sofort in der Cloud-Infrastruktur der Nutzer verfügbar und bietet zusätzliche Funktionen in der Sicherheitsanalyse durch FireEye Helix sowie erweiterte Bedrohungserkennung durch FireEye Detection On Demand.

  • Verlust von Cloud-Daten eliminieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, gibt bekannt, dass Veeam Backup for Microsoft Azure, eine neue Cloud-Backup- und Wiederherstellungslösung für Unternehmen, ab sofort verfügbar ist. Mit diesem neuen Angebot können Kunden und Service Provider weitere Anwendungen und Daten nach Azure verschieben und ihre Cloud-Anwendungen und Daten in Azure kosteneffektiv, sicher und einfach schützen. Darüber hinaus ermöglicht das portable Veeam Backup-Format eine vollständige Cloud-Mobilität - einschließlich Backup, Wiederherstellung und Migration - in einer Multi-Cloud-Umgebung.

  • Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien

    Die neue Version der Kaspersky Endpoint Security Cloud bietet Unternehmen mehr Transparenz hinsichtlich potenzieller innerbetrieblicher Schatten-IT. Mit der neuen Cloud-Erkennungsfunktion können IT-Administratoren die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien, durch eine umfassende Kontrolle der unbefugten Nutzung potenziell unsicherer Anwendungen durch Mitarbeiter, sicherstellen. So können das Risiko potenzieller Kompromittierungen minimiert und sensible Daten - auch wenn die Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens tätig sind - umfassend geschützt werden. Nahezu jeder Arbeitnehmer (99 Prozent) möchte manchmal remote arbeiten. Die COVID-19-Pandemie zeigt zudem, dass aus diesem "möchten" schnell ein "müssen" werden kann: weltweit arbeiten Groß- aber auch kleine Unternehmen nun bereits seit geraumer Zeit im Homeoffice.

  • Virtuelle Instanzen in einer Multi-Cloud-Umgebung

    OVHcloud entwickelt ihre Virtual Private Server (VPS)-Reihe weiter. Damit bietet das Unternehmen ein breiteres, skalierbares Angebot, das auf die Anforderungen von DevOps-Teams und KMU ausgerichtet. Der VPS-Markt wurde im Jahr 2018 auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und wird bis 2025 voraussichtlich ein Volumen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Dieses Wachstum ist insbesondere auf die steigende Anzahl an E-Commerce-Websites zurückzuführen, die Flexibilität benötigen, um auf kurzfristige oder saisonale Nachfragespitzen reagieren zu können.

  • Bedrohungs-Erkennung und -Abwehr

    "ADSecure" und der Managed Service for Active Directory von Google Cloud tragen ab sofort gemeinsam dazu bei, dass Angreifer keinen Zugang zu kritischen Cloud-basierten Active Directory-Informationen erhalten. Dies wird über die umfangreichen Täuschungs- und Köder-Funktionalitäten der ThreatDefend-Erkennungs-Plattform von Attivo Networks ermöglicht, die Angreifer durch Irreführung aktiv daran hindert, an wichtige Cloud-Daten zu gelangen. Zudem unterstützt sie Sicherheitsteams bei der Bedrohungs-Erkennung und -Abwehr.