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Überblick über alle Cloud Computing-Ressourcen


Lösung schafft Transparenz über die Nutzung von Public Cloud-Services und Public Cloud-Tools
Flexera Software erweitert Angebot an Software Asset Management (SAM)-Lösungen um "FlexNet Manager for Cloud Infrastructure"

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Flexera Software gab die Markteinführung von "FlexNet Manager for Cloud Infrastructure" bekannt. Das neue Produkt ist die erste Lösung eines Software Asset Management (SAM)-Anbieters, das die Verwaltung Cloud-basierter Infrastructure-as-a-Service (IaaS) adressiert. FlexNet Manager for Cloud Infrastructure bietet Unternehmen Transparenz über die Nutzung ihrer Cloud Computing-Services sowie eine optimierte Nutzung und Kostenkontrolle.

"Der Bereich Cloud-Services wächst fünfmal schneller als andere IoT-Sparten, insbesondere da Unternehmen verstärkt von interner Hardware auf öffentliche Cloud-Infrastrukturen übergehen. Durch diese Veränderung wird es essenziell die Nutzung von Cloud-Services verfolgen, managen und optimieren, um eine verantwortungsvolle Governance und Kostenkontrolle zu gewährleisten”, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera Software. "Mit FlexNet Manager for Cloud Infrastructure als Teil der FlexNet Manager Suite for Enterprises, unterstützt Flexera Software das Management und die Optimierung von Infrastruktur-Services in der Cloud sowie von cloudbasierter Software und On-Premise-Software."

Das erste Release von FlexNet Manager for Cloud Infrastructure fokussiert sich auf die Optimierung von Amazon Web Services (AWS) – dem am weitesten verbreiteten und am häufigsten genutzten Cloud Infrastruktur-Service. Die meisten Unternehmen verfügen über eine Vielzahl an Cloud-Konten, die häufig nicht zentral, sondern von unterschiedlichen Abteilungen und Geschäftsbereichen erworben wurden. Aus diesem Grund importiert der FlexNet Manager for Cloud Infrastructure automatisch die Daten zur Nutzung und Rechnungslegung aus den unterschiedlichen Cloud-Konten und stellt der IT einen Überblick über sämtliche AWS-Konten und Instanzen innerhalb des gesamten Unternehmens bereit.

Das Cloud-Dashboard stellt einen Überblick zur Nutzung aller Cloud Computing-Ressourcen im Unternehmen für die Managementebene zu Verfügung. Dabei werden aggregierte Nutzungsdaten sowie die Gesamtausgaben sämtlicher AWS-Cloud-Subskriptionen angezeigt. Eine Cloud-Nutzungsanalyse sowie das Reporting ermöglicht es Unternehmen, unnötige Kosten zu vermeiden und ihre Ausgaben zu optimieren. Zudem können sie Daten analysieren, Nutzungsberichte sowie Kostenaufschlüsselungen anhand von AWS-Instanztypen (On-Demand und reservierte Instanzen) prüfen, Nutzungswerte je nach Abteilung einsehen und Trendanalysen durchführen.

Unternehmen setzen verstärkt auf Cloud-Services, wodurch immer komplexere, heterogene IT-Umgebungen entstehen. Lösungen für das Asset Management müssen dementsprechend weiterentwickelt und nachgerüstet werden, um nicht nur On-Premise Hardware- und Software-Assets, sondern auch Cloud Infrastruktur-Services optimieren zu können.

Hierzu bietet FlexNet Manager for Cloud Infrastructure u. a. folgende Vorteile:

>> Nachverfolgung von Ausgaben für Cloud-Services und deren Nutzung über alle Abteilungen hinweg, um nur die wirklich benötigten Cloud Computing-Kapazitäten und Instanzen zu erwerben.

>> Bessere Verhandlungsposition hinsichtlich Volumenrabatt und Nutzung von Cloud-Instanzen.

>> Einfacher Übergang der IT zu einem servicebasierten Unternehmensbereich durch ein zentrales Management von Cloud-Services, geringen Mehraufwand, Kostenmanagement und der Möglichkeit von Rückvergütung eines Cloud-Services.

>> Nutzungsoptimierung vorausbezahlter Kapazitäten (reservierte Instanzen) zur Minimierung der Ausgaben
(Flexera Software: ra)

eingetragen: 18.04.16
Home & Newsletterlauf: 03.05.16

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Meldungen: Equipment

  • Kontrolle über heterogene Cloud-Instanzen

    FireEye führt "FireEye Cloudvisory" ein. FireEye Cloudvisory ist ein Steuerungssystem für Cloud-Sicherheitsmanagement in jeder Umgebung - Private, Public und Hybrid. FireEye erwarb Cloudvisory im Januar 2020, um seinen marktführenden Einblick in die Bedrohungslandschaft mit der notwendigen Sichtbarkeit in Cloud-Infrastrukturen zu kombinieren. Cloudvisory ist sofort in der Cloud-Infrastruktur der Nutzer verfügbar und bietet zusätzliche Funktionen in der Sicherheitsanalyse durch FireEye Helix sowie erweiterte Bedrohungserkennung durch FireEye Detection On Demand.

  • Verlust von Cloud-Daten eliminieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, gibt bekannt, dass Veeam Backup for Microsoft Azure, eine neue Cloud-Backup- und Wiederherstellungslösung für Unternehmen, ab sofort verfügbar ist. Mit diesem neuen Angebot können Kunden und Service Provider weitere Anwendungen und Daten nach Azure verschieben und ihre Cloud-Anwendungen und Daten in Azure kosteneffektiv, sicher und einfach schützen. Darüber hinaus ermöglicht das portable Veeam Backup-Format eine vollständige Cloud-Mobilität - einschließlich Backup, Wiederherstellung und Migration - in einer Multi-Cloud-Umgebung.

  • Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien

    Die neue Version der Kaspersky Endpoint Security Cloud bietet Unternehmen mehr Transparenz hinsichtlich potenzieller innerbetrieblicher Schatten-IT. Mit der neuen Cloud-Erkennungsfunktion können IT-Administratoren die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien, durch eine umfassende Kontrolle der unbefugten Nutzung potenziell unsicherer Anwendungen durch Mitarbeiter, sicherstellen. So können das Risiko potenzieller Kompromittierungen minimiert und sensible Daten - auch wenn die Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens tätig sind - umfassend geschützt werden. Nahezu jeder Arbeitnehmer (99 Prozent) möchte manchmal remote arbeiten. Die COVID-19-Pandemie zeigt zudem, dass aus diesem "möchten" schnell ein "müssen" werden kann: weltweit arbeiten Groß- aber auch kleine Unternehmen nun bereits seit geraumer Zeit im Homeoffice.

  • Virtuelle Instanzen in einer Multi-Cloud-Umgebung

    OVHcloud entwickelt ihre Virtual Private Server (VPS)-Reihe weiter. Damit bietet das Unternehmen ein breiteres, skalierbares Angebot, das auf die Anforderungen von DevOps-Teams und KMU ausgerichtet. Der VPS-Markt wurde im Jahr 2018 auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und wird bis 2025 voraussichtlich ein Volumen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Dieses Wachstum ist insbesondere auf die steigende Anzahl an E-Commerce-Websites zurückzuführen, die Flexibilität benötigen, um auf kurzfristige oder saisonale Nachfragespitzen reagieren zu können.

  • Bedrohungs-Erkennung und -Abwehr

    "ADSecure" und der Managed Service for Active Directory von Google Cloud tragen ab sofort gemeinsam dazu bei, dass Angreifer keinen Zugang zu kritischen Cloud-basierten Active Directory-Informationen erhalten. Dies wird über die umfangreichen Täuschungs- und Köder-Funktionalitäten der ThreatDefend-Erkennungs-Plattform von Attivo Networks ermöglicht, die Angreifer durch Irreführung aktiv daran hindert, an wichtige Cloud-Daten zu gelangen. Zudem unterstützt sie Sicherheitsteams bei der Bedrohungs-Erkennung und -Abwehr.

  • Aufdecken von Anomalien in IoT-Netzwerken

    Nozomi Networks stellt die Version v20.0 ihres Produktportfolios vor. Die jüngste Version der branchenweit führenden Lösung für Transparenz und Cybersicherheit in Echtzeit in OT-Netzwerken, enthält jetzt zusätzlich eine völlig neuartige Technologie zum Aufdecken von Anomalien in IoT-Netzwerken. Die Lösung verspricht einen bisher unerreichten Level an Genauigkeit. Zusätzlich haben Kunden die Möglichkeit auch verteilte Produktionsstandorte über eine zentralisierte Management-Konsole zu verwalten, welche über die Microsoft Azure Cloud-Plattform bereitgestellt wird. Das Resultat ist eine anpassbare und flexible Threat Detection und Response, die für mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit in gemischten IT-, OT- und IoT-Netzwerkumgebungen sorgt.

  • Noch bessere Integration in Microsoft Azure

    Zerto hat mit "Zerto 8.0" eine neue Version ihrer IT-Resilienz-Plattform vorgestellt. Die neue Version bietet erweiterte Funktionen für Notfallwiederherstellung, Datensicherung und Mobilität in hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen. Neben zahlreichen neuen Funktionen, darunter einer verbesserten Integration in Azure und AWS sowie neue Funktionen mit VMware, erlaubt Zerto 8.0 über die Nutzung von VMware-as-a-Service erstmals die Integration in Google Cloud. Durch diese Integration können Benutzer native VMware-Workloads in der Google Cloud Platform (GCP) mit Zertos sehr niedrigen RTOs und RPOs schützen und Workloads und Daten sehr einfach migrieren. Zudem unterstützt Zerto 8.0 VMware vSphere Virtual Volumes (vVols), was neben Kosteneinsparungen, eine verbesserte Betriebseffizienz und mehr Transparenz ermöglicht. Die erweiterte Verbindung von VMware vCloud Director (vCD) mit dem selbständig nutzbaren Wiederherstellungsportal von Zerto für MSPs rundet die verbesserte Integration mit VMware ab.

  • Skalierbarkeit für moderne Daten-Workloads

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, gibt die Verfügbarkeit von "Red Hat Ceph Storage 4" für vereinfachtes, Petabyte-fähiges Object Storage für die Cloud-native Entwicklung und Data Analytics bekannt. Red Hat Ceph Storage 4 basiert auf der Nautilus-Version des Ceph-Open-Source-Projekts. Die erweiterte Skalierbarkeit und die neuen, einfacher zu nutzenden Funktionen von Red Hat Ceph Storage 4 helfen einer breiten Palette von Unternehmen, etwa aus dem Finanzsektor, der Verwaltung, der Automobil- oder Telekommunikationsindustrie, durch bessere Unterstützung bei der Anwendungsentwicklung oder bei Workload-Anforderungen durch Data Analytics, Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML).

  • Proaktive Verwaltung sowie Automatisierung

    Databricks, Anbieterin von Unified Data Analytics, stellt neue Funktionen innerhalb seiner Plattform vor, die tiefere Sicherheitskontrollen, proaktive Verwaltung und Automatisierung über den gesamten Daten- und Machine Learning-Lebenszyklus hinweg ermöglichen. Um Anwendungen für Analyse und Machine Learning (ML) unternehmensweit einzusetzen, benötigen Data Teams die Fähigkeit, Daten in großem Maßstab sicher zu nutzen. Dies kann komplex und risikoreich sein, insbesondere wenn sie in einer Multi-Cloud-Umgebung arbeiten. Die Sicherheit ist fragmentiert, was die Erweiterung der Zugriffsrichtlinien des Unternehmens erschwert, die Verwaltung ist reaktiv und ineffizient, und die Entwicklungsprozesse wie Benutzerverwaltung oder Cluster-Bereitstellung sind manuell und zeitaufwändig. Die Unified Data Analytics-Plattform von Databricks geht auf diese Herausforderungen ein, indem sie Unternehmen dabei unterstützt, alle ihre Benutzer und Daten in einem einfachen, skalierbaren und sicheren Service zusammenzuführen, der die nativen Fähigkeiten mehrerer Clouds nutzen kann.

  • Informationen aus Daten gewinnen

    Talend hat das "Winter '20 Release" von Talend Data Fabric veröffentlicht. Die neue Produktversion enthält die Lösung "Talend Cloud Data Inventory", die automatisch einen Data-Intelligence-Score aller Daten innerhalb einer Organisation berechnet und diesen Wert in einer Selfservice-Cloud-App für Anwender bereitstellt. Darüber hinaus bietet Winter '20 weitere leistungsstarke Funktionen für Künstliche Intelligenz sowie eine moderne Cloud-Anbindung. Mit Talend Data Fabric können Unternehmen wertvolle Erkenntnisse aus großen Datenmengen gewinnen, um auf schnelle und einfache Weise ihren Umsatz zu steigern, in kürzerer Zeit Innovationen zu entwickeln, die Kundenerfahrung zu transformieren und ihre Kosten und Risiken deutlich zu senken.