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Cloud Computing und Netzwerkarchitektur


Skalierbarkeit und Einfachheit für hochvirtualisierte Cloud Computing-Architekturen
Neue Netzwerkarchitektur soll Komplexität in Rechenzentren verringern


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(31.01.11) - Extreme Networks, Herstellerin von Netzwerkinfrastrukturlösungen auf Basis von Ethernet, stellte eine neue Netzwerkarchitektur für Rechenzentren vor. Durch die Kombination von Direct Attach™ Switching von virtuellen Maschinen (VM) mit "Multi-System Link Aggregation" ("M-LAG") erhöht die neue M-LAG-Direct-Attach-Architektur die Leistungsfähigkeit von Rechenzentren der nächsten Generation sowie von Cloud Computing-Umgebungen. Dort sorgt sie zudem für eine hohe Switching-Leistung in virtualisierten Umgebungen. "M-LAG Direct Attach" ist Teil der aktuellen Version 12.5 des Betriebssystems "ExtremeXOS" von Extreme Networks.

Die zunehmende Verbreitung von privaten und öffentlichen Cloud Computing-Architekturen hat dazu geführt, dass deren Netzwerkinfrastrukturen über alle Maßen komplex geworden sind. Denn veraltete Netzwerkdesigns auf Basis von Spanning Tree müssen hier Virtualisierung sowie die Mobilität von VMs für geteilte und dynamische Cloud-basierte Ressourcen unterstützen. Die neue M-LAG-Direct-Attach-Architektur von Extreme Networks nimmt sich dieser Komplexität an, indem sie das Design von Rechenzentren und Cloud Computing-Umgebungen maßgeblich vereinfacht und gleichzeitig deren Leistungsfähigkeit erhöht.

Die Switches für Rechenzentren von Extreme Networks aus der Serie "BlackDiamond" und "Summit" mit dem Betriebssysteme ExtremeXOS verdoppeln im Vergleich zu traditionellen Spanning-Tree-Architekturen die Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig stellen sie eine einfachere und kosteneffizientere Lösung gegenüber noch nicht standardisierten "Trill"-Implementationen dar. Diese würden zudem den vollständigen Austausch der bestehenden Ethernet-Infrastruktur erfordern.

Mit der Veröffentlichung der Version 12.5 von ExtremeXOS unterstützt Extreme Networks die Direct-Attach-Architektur als ladbares Softwaremodul, Virtual Ethernet Port Aggregator (VEPA) auf Netzwerkebene sowie M-LAG in den leistungsstarken modularen BlackDiamond-Switches und in den stapelbaren Summit-Switches mit fester Konfiguration. Extreme Networks Direct-Attach-Architektur erübrigt zudem den Einsatz von virtuellen Switches im Netzwerk, was zur mehr Leistung, geringeren Kosten und stark vereinfachter Administration der virtualisierten Umgebung führt. (Extreme Networks: ra)

Extreme Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

Skalierbare Lösungen für Clouds Extreme Networks Fortinet geben eine gemeinsame Marketingvereinbarung bekannt. In deren Rahmen werden beide Firmen gemeinsam daran arbeiten, großen Unternehmen und Cloud-Service-Providern schnelle, sichere und mandantenfähige Cloud Computing-Netzwerke anzubieten.

Datenverluste beim Cloud Computing vermeiden Der Trend hin zu Cloud Computing-Services wie Google Drive, Dropbox und iCloud ist unaufhaltbar und birgt für Unternehmen nicht nur Vorteile, sondern auch beträchtliche Bedrohungen bezüglich ihrer Datensicherheit. Neuerdings zählen nicht mehr nur Schnittstellen wie USB-Ports, CD/DVD-Laufwerke, etc. zu den Sorgen derer, die für die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten verantwortlich sind. Das Internet und die Cloud bieten mindestens genauso große Schlupflöcher, um immer größere Datenvolumen zu entwenden, sei dies durch Upload-Dienste, E-Mail, Instant Messaging oder weitere Cloud-basierte-Anwendungen.

Sicherheitsgewinn für Service Provider Mit "Norman Network Protection" bietet der IT-Security-Spezialist Norman Service Providern eine Schutzlösung für Cloud-basierte Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS) oder (Integration-as-a-Service) IaaS. Die Sicherheits-Appliance "Norman Network Protection" prüft den Datenverkehr zwischen den Servern im Anbieter-Rechenzentrum und den Endpoints der Kunden auf Schadcode und verbessert als ergänzende Prüfinstanz die Malware-Erkennung. Insbesondere beim Datenverkehr mit den Notebooks von Außendienst-Mitarbeitern verringern sich Infektionsgefahren.

Bereitstellung von CDN-Services Akamai Technologies präsentierte mit "Terra Cloud Catalyst" ein neues Mitglied der "Terra Enterprise Solutions". Der eigens für Public Cloud Provider entwickelte Service erleichtert es den Anbietern von gehosteten Speicherlösungen, von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS), ihren Kunden die "Akamai Content Delivery Network" (CDN)-Services anzubieten. Die Cloud Provider profitieren zudem von innovativen Features wie der schnellen Aktivierung neuer Kunden sowie von flexiblen Preis- und Abrechnungsmodellen, die auf die Erfordernisse eines Anbieters von Cloud Computing-Services abgestimmt sind.

Einblick in die Cloud Computing-Infrastruktur Mit dem Launch von "VMware View 5.1, Horizon Application Manager 1.5" und der Beta-Version von "Project Octopus" bietet VMware Unternehmen Möglichkeiten für agiles, produktives und vernetztes End-User Computing. Das End-User Computing-Portfolio von VMware hilft Unternehmen ein Computing-Model zu schaffen, das sich mehr auf den Nutzer fokussiert. Hierbei können Unternehmen Hybrid Cloud Computing-Ressourcen aufbauen und gleichzeitig eine sichere und verwaltbare Umgebung aufrechterhalten. Dies ermöglicht Mitarbeitern einen neuen Weg der Kollaboration über unterschiedliche Anwendungen und Geräte hinweg – genau wann und wo sie es benötigen.

Cloud Computing- und Mobile-Umgebungen verbinden Auf der Impact 2012 präsentierte IBM erstmals ihre "Mobile Foundation". Dabei handelt es sich um ein umfassendes Portfolio an Software und Services, mit dem Unternehmen die zunehmende Verbreitung mobiler Umgebungen besser nutzen können – einschließlich Laptops, Smartphones und Tablets.

"FlexPod" mit Microsoft Private Cloud-Lösung Die von Cisco und NetApp entwickelte "FlexPod Shared Infrastructure" ist die erste von Microsoft für die aktualisierte Version von "Microsoft Private Cloud Fast Track 2.0" validierte Datacenter-Lösung. Im Rahmen des "Microsoft Private Cloud Fast Track 2.0"-Programms haben Cisco und NetApp mit Microsoft zusammengearbeitet, um Kunden dabei zu unterstützen, die Implementierung von Infrastruktur und Applikationen von Tagen auf Stunden zu reduzieren sowie physische und virtuelle Ressourcen besser auszulasten.

Datenklassifizierung und Cloud Computing Nogacom, Anbieterin von Datenklassifizierungs-Lösungen für Information-Governance kündigte Version 4.0 ihrer Datenklassifizierungs-Lösung "NogaLogic" an, die Cloud Computing vollständig unterstützt. NogaLogic 4.0 erlaubt es Unternehmen, unstrukturierte Daten auch in Cloud-basierten Datenspeichern zu erkennen, zu klassifizieren und zu verwalten. Darüber hinaus kann NogaLogic 4.0 sowohl in öffentlichen und privaten Cloud-basierten Infrastrukturen, als auch in lokalen Could Computing-Services installiert werden. So können Unternehmen Personaldaten und sensible Daten gesetzeskonform innerhalb der Landesgrenzen des Dateninhabers aufbewahren.

Performance für Cloud-Rechenzentren Die LSI Corporation stellt den "Axxia"-Kommunikationsprozessor "AXE2502" vor, der dafür ausgelegt ist, den Netzwerkbetrieb in Enterprise- und Cloud Computing-Rechenzentren zu beschleunigen. Der AXE2502-Prozessor entlastet Server und Netzwerkgeräte von komplexen Netzwerk-Tasks, was die Performance steigert und den Stromverbrauch verringert.

Storage-Systeme bereit für Cloud Computing Infortrend bietet Unternehmen aller Größen Cloud-fähige Datenspeicher-Lösungen für den Aufbau von Private Clouds. Private Clouds können die Ressourcenverteilung, Verwaltung und Kontrolle von IT-Services optimieren. Die Lösungen von Infortrend bieten dafür hohe Flexibilität, kostengünstige Skalierbarkeit, zentrales Management und effiziente Speichernutzung.

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