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Mehr Leistung in Multi-Cloud-Umgebungen


Datensicherheit in Multi-Cloud-Umgebungen: Dell EMC baut Portfolio weiter aus
Unterstützung für Multi-Clouds: Die Softwareversionen "Data Domain OS 6.2" und "IDPA 2.3" bieten jetzt noch mehr Möglichkeiten, die Datensicherung auf Public Clouds auszudehnen

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Dell EMC kündigt neue und verbesserte Funktionen für die Backup-Appliances der Produktfamilien "Data Domain" und "Integrated Data Protection Appliance" (IDPA) an. Diese bieten Anwendern zusätzliche Flexibilität und mehr Leistung in Multi-Cloud-Umgebungen. Die Updates geben zudem mittelständischen Unternehmen sowie Niederlassungen größerer Firmen mehr Optionen für Datensicherheit auf Enterprise-Niveau.

Die Nutzung von Cloud-Technologien ist in Unternehmen längst Standard. Laut IDC haben 92 Prozent der Firmen bereits eine Cloud-Umgebung eingeführt, 64 Prozent von ihnen verfolgen sogar einen Multi-Cloud-Ansatz. Der Einsatz verschiedener Clouds stellt die Unternehmen aber vor neue Herausforderungen: Datenschutz und -sicherheit über Workloads hinweg sowie die Einhaltung von DSGVO- und anderen Compliance-Anforderungen müssen gewährleistet werden.

Laut einer Studie von IDC für Dell EMC ist der Cross-Cloud-Support das größte Defizit in punkto Datensicherheit bei der IT-Transformation. Aus diesem Grund verbessert Dell EMC seine Data-Protection-Appliances kontinuierlich, um Kunden beim Schutz ihrer Daten in Multi-Cloud-Umgebungen zu unterstützen. (Dell EMC: ra)

eingetragen: 14.03.19
Newsletterlauf: 20.03.19


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Die neue Funktion "Free-space Estimator Tool for Cloud Tier" hilft dabei, Kapazitäten effizient zu verwalten, um die Kosten für lokalen und Cloud-Speicher zu reduzieren.

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Meldungen: Equipment

  • Mehr Leistung in Multi-Cloud-Umgebungen

    Dell EMC kündigt neue und verbesserte Funktionen für die Backup-Appliances der Produktfamilien "Data Domain" und "Integrated Data Protection Appliance" (IDPA) an. Diese bieten Anwendern zusätzliche Flexibilität und mehr Leistung in Multi-Cloud-Umgebungen. Die Updates geben zudem mittelständischen Unternehmen sowie Niederlassungen größerer Firmen mehr Optionen für Datensicherheit auf Enterprise-Niveau.

  • Ciscos Rechenzentrum aus der Cloud

    Das Rechenzentrum ist heute nicht mehr auf einen Ort beschränkt. Es stellt seine Dienste on premise oder in der Cloud überall dort bereit, wo Daten erzeugt, verarbeitet und genutzt werden. Mit neuen Funktionen bietet Cisco nun eine Architektur, die das Rechenzentrum ortsunabhängig macht - bei gleicher Leistungsfähigkeit. Die neuen Lösungen stehen im zweiten Quartal 2019 bereit. Um die Vision "Data Center Anywhere" zu realisieren, führt Cisco eine Reihe von Innovationen in den Bereichen Netzwerk, Hyperkonvergenz, Sicherheit und Automatisierung ein.

  • Identitätsplattform in eine Multi-Cloud-Umgebung

    ForgeRock ermöglicht den nahezu sofortigen Einsatz der Identitätsplattform in eine Multi-Cloud-Umgebung: das Unternehmen stellt heute seine vollständige ForgeRock Identitätsplattform vor, die in jeder Cloud (einschließlich Bring-Your-Own-Cloud, Hybrid-Cloud und Multi-Cloud-Modellen) mit vorkonfigurierten Cloud-Installationspaketen für 1 Million, 10 Millionen oder 100 Millionen Identitäten einsetzbar ist. Eine Videodemonstration mit einem Einblick über die neuen Funktionen ist hier erhältlich.

  • Umgehen der Restriktionen über Synchronisierung

    Fitness-Daten können von erheblicher forensischer Relevanz sein. ElcomSoft hat die Bedeutung von Fitess-Daten erkannt und aktualisiert ihre IT-Forensik-Software "Elcomsoft Phone Breaker" (EPB). Version 9.0 bietet ab sofort die Möglichkeit, in der iCloud synchronisierte Daten der Gesundheits- und Fitness-App 'Apple Health' per Remote-Funktion zu extrahieren. Das forensische Tool macht sich hierzu den Synchronisierungs-Mechanismus von Apple zu Nutze. Ebenfalls aktualisiert wurde das Ansichts-Tool Elcomsoft Phone Viewer, um die neue Datenkategorie Apple Health zu unterstützen.

  • DataStax stellt "DataStax Enterprise 6.7" vor

    DataStax, Anbieterin einer Active Everywhere Database für die Hybrid Cloud auf Basis von Apache Cassandra, bringt "DataStax Enterprise 6.7" (DSE 6.7) auf den Markt. DSE 6.7, die führende Distribution von Apache Cassandra wird mit Multi-Workload-Unterstützung, für Operational Analytics, Geodatensuche, höherem Datenschutz in der Cloud, Support für Docker in Produktionsumgebungen, verbesserten Einblicken in die Performance via neuer Insights Engine sowie Konnektivität zu Apache Kafka ausgeliefert.

  • Als SaaS oder in lokalen Rechenzentren

    Avi Networks hat die Integration ihrer "Avi Vantage Plattform" mit Istio und damit die neue Lösung "Avi Universal Service Mesh" angekündigt. Die resultierende Lösung erweitert Zugangs- und Gateway-Services um eine sichere Konnektivität für Kubernetes-Anwendungen über mehrere Cluster, Regionen oder Clouds hinweg. Dazu gehören das Trafficmanagement für Osi-Layer 4 bis 7, Security einschließlich WAF (Web Application Firewall) und volle Transparenz. Darüber hinaus integriert Avi Networks Istio in seinen bestehenden Avi Controller und erweitert damit die Funktionen des Service Mesh auf Anwendungen, die auf Bare-Metal-Servern oder virtuellen Maschinen laufen. Dies ermöglicht es Kunden, ein einziges Service Mesh für alle ihre traditionellen und containerisierten Anwendungen sowohl vor Ort als auch in Public Clouds einzusetzen.

  • Cloud- und Mobilitätsprojekte

    Gemalto gab die Markteinführung einer Lösung bekannt: "SafeNet Trusted Access" erlaubt per Single-Sign-On (SSO) mit Smart Cards, den Zugang zur Cloud und webbasierten Apps zu schützen. Damit können Organisationen ihre Investitionen in PKI-Sicherheitsanwendungen (Public-Key-Infrastruktur) optimieren und gleichzeitig die Nutzererfahrung verbessern.

  • Integration mit Security Hub von AWS

    Check Point Software Technologies verkündetete eine Technologie-Integration mit dem Security Hub von Amazon Web Services (AWS), einem einheitlichen Sicherheitsdienst, der die Darstellung und Verwaltung von Sicherheitswarnungen zentralisiert. Diese Integration, zusammen mit der Ergänzung des CloudGuard-Portfolios um Dome9 - kürzlich von Check Point übernommen -, ermöglicht Unternehmen über die zentrale Konsole des ASW Security Hub, Zugriff auf eine mehrschichtige Security-Lösung und nahezu kontinuierliche Compliance-Funktionen. Durch die Nutzung des AWS Security Hub ist Check Point in der Lage, seinen Kunden ein fast nahtloses Erlebnis zu bieten. AWS-Umgebungen wird zusätzlicher Schutz vor Cyber-Bedrohungen in Echtzeit zur Verfügung gestellt und Compliance-Risiken, unabhängig von der Unternehmensgröße minimiert.

  • "Red Hat OpenShift Dedicated" auf AWS

    Red Hat hat die ab sofort verfügbare neue Version von "Red Hat OpenShift Dedicated" noch einmal deutlich ausgebaut. Red Hat OpenShift Dedicated basiert auf "Red Hat OpenShift Container Platform" und wird direkt von Red Hat als vollständig verwalteter Dienst auf AWS (Amazon Web Services) und bei anderen Cloud-Providern bereitgestellt. Damit können Unternehmen die leistungsstarke Container- und Kubernetes-Plattform von Red Hat nutzen, um mehr Agilität und Flexibilität bei der Erstellung von Applikationen zu erzielen.

  • Zentralisiertes Multi-Cloud-Management

    A10 Networks hat ihre "Thunder Application Delivery Controller" (ADCs) weiterentwickelt. Die ADCs unterstützen nun auch Harmony Controller für zentralisiertes Multi-Cloud Management, umfassende Analysen per App und die Integration von DevOps Tools. Weitere neue Funktionalitäten der ADCs sind die Integration in Kubernetes, die erweiterten Ansible Playbooks sowie die vereinfachte Integration der ADC-Policies mit zusätzlichem Support für Application Centric Templates (ACT).