- Anzeige -


Smart Home und Schutz vor Malware


Amazon Alexa und Google Home: Bitdefender Box ab sofort per Sprache steuerbar
Amazon Skill und Google Action verfügbar

- Anzeigen -





Ab sofort kann die "Bitdefender Box" auch per Sprache gesteuert werden. Das Bitdefender-Team hat hierfür einen "Skill" für den Cloud-basierten Amazon Sprachdienst Alexa ebenso wie eine "Action" für Google Home entworfen. Wird dieser Skill von Amazon Alexa Nutzern aktiviert, kann die Bitdefender Box zur Sicherung des Smart Homes ab sofort per Sprache gesteuert werden. Grundbefehl hierfür ist "Alexa, öffne Bitdefender". Ähnliches gilt für Google Home. Zum Einsatz der Action "Bitdefender" lautet der Befehl hier "OK Google, sprich mit Bitdefender".

Für Google Home können Benutzer die Funktion auch auf Geräten mit Android 5.0 und höher, iOS 10.0 und höher und Chromebooks nutzen. Sie funktioniert auch auf Alexa-fähigen Geräten von Amazon wie Echo Dot, Echo, Echo Show und Echo Spot.

Anfang des Jahres brachte Bitdefender die neueste Generation der Bitdefender Box, eine innovative Hardware-Lösung für das Smart Home zum Schutz vor Malware, Hackerangriffen, Ransomware, Phishing und anderen Online-Bedrohungen auf den deutschen Markt.

Anwender verwalten die Bitdefender Box über die App eines mobilen Geräts. Mit der Anbindung an die beiden aktuell wichtigsten Sprachdienste erweitert Bitdefender die Steuerungsmöglichkeiten für seine Smart Home Sicherheitslösung. Mit Befehlen wie "Alexa, wie viele Geräte sind in meinem Netzwerk verbunden?" oder "OK Google, führe einen Scan auf meinem Mobiltelefon durch" können Anwender noch leichter die Sicherheit ihres Netzwerks kontrollieren. (Bitdefender: ra)

eingetragen: 25.07.18
Newsletterlauf: 09.08.18

Bitdefender: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Equipment

  • Backup für "Microsoft Azure Blob Storage"

    Buffalo, Anbieterin von Netzwerkspeicher- (NAS), USB-Speicher-, sowie professioneller Netzwerk-Lösungen, kündigte ein Firmware-Update für die Netzwerkspeicher der Modellreihen "TeraStation 3010 und 5010" an. Mit der neuen Version können sich die Geräte mit Microsoft Azure Cloud-Diensten synchronisieren und nahtlos in jede beliebige Datenspeicherungsstrategie des Unternehmens integriert werden. Das Update auf Firmware-Version 4.12 ist kostenlos im Download-Bereich der Website von Buffalo verfügbar.

  • Plattform für alle Arten von Daten über jede Cloud

    MapR Technologies hat Weiterentwicklungen ihrer Daten-Plattform bekanntgegeben: Dank der Neuerungen können automatische Analysen beschleunigt, die Produktivität von Entwicklern und Data Scientists gesteigert, der TCO gesenkt sowie Storage und Security in Rechenzentren, in Clouds und in der Edge optimiert werden.

  • Management komplexer hybrider Umgebungen

    "Ivanti Automation" steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

  • Zugriff auf mehr Daten für Entwickler

    Delphix kündigte neue Erweiterungen seiner führenden DataOps-Plattform an. Entwickler können jetzt noch mehr Funktionen im Self-Service nutzen und die Entwicklungszeiten für Digitalprojekte weiter reduzieren. Die Funktionen der Delphix Dynamic Data Plattform (DDDP) wurden ergänzt, damit Entwicklungsabteilungen in Unternehmen die Möglichkeiten für die Beschleunigung von Projekten noch weiter ausschöpfen können.

  • Integrierte Lösung vereinfacht IT-Betrieb

    Veeam Software hat jetzt "Veeam Availability for Nutanix AHV" angekündigt. Damit können Unternehmen die permanente Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten auf "Nutanix AHV"-Hypervisoren sicherstellen. Die Kombination der "Nutanix Enterprise Cloud-Plattform" mit dem Datenmanagement der Veeam Hyper-Availability Platform ermöglicht eine Enterprise Cloud, deren hohe Verfügbarkeit und Scale-Out-Fähigkeiten den Anforderungen von Großunternehmen im Rahmen der Digitalisierung entspricht.

  • Cloud-fähiges Active Directory

    Die msg services ag schafft mit der "Active Directory Infrastrukturanalyse" eine klare Sicht auf den aktuellen Status des Microsoft-Verzeichnisdienstes. Unternehmen erhalten damit eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage, um ihr Active Directory gezielt zu optimieren und, falls nötig, seine Cloud-Konnektivität herzustellen. Die Active Directory Infrastrukturanalyse ist dabei der erste einer ganzen Reihe von "Technical Readiness Checks" von msg services zur Prüfung des technischen und digitalen Reifegrads von IT-Systemen und Unternehmen.

  • Smart Home und Schutz vor Malware

    Ab sofort kann die "Bitdefender Box" auch per Sprache gesteuert werden. Das Bitdefender-Team hat hierfür einen "Skill" für den cloudbasierten Amazon Sprachdienst Alexa ebenso wie eine "Action" für Google Home entworfen. Wird dieser Skill von Amazon Alexa Nutzern aktiviert, kann die Bitdefender Box zur Sicherung des Smart Homes ab sofort per Sprache gesteuert werden. Grundbefehl hierfür ist "Alexa, öffne Bitdefender". Ähnliches gilt für Google Home. Zum Einsatz der Action "Bitdefender" lautet der Befehl hier "OK Google, sprich mit Bitdefender".

  • Probleme in Cloud Computing-Anwendungen

    Datadog, Anbieterin eines Monitoring-Services für moderne Cloud Computing-Umgebungen, stellt ihren Kunden mit "Watchdog" einen neuen Aufpasser an die Seite. Watchdog identifiziert automatisch versteckte Probleme und Anomalien in dynamischen Cloud Computing-Anwendungen mittels Machine-Learing-Technologie. Anders als in traditionellen Monitoring-Setups muss kein Techniker das erwartete Verhalten der Anwendung vorab im System definieren, Dashboards erstellen oder Alerts für Abweichungen vom gewünschten Betrieb aufsetzen.

  • Kompromittierte Office-365-Accounts erkennen

    Proofpoint gab Verfügbarkeit von "Proofpoint Cloud Account Defense" (CAD) bekannt, um kompromittierte Microsoft-Office-365-Konten zu identifizieren und proaktiv zu schützen. Mit dieser Methode adressiert Proofpoint einen neuen Ansatz von Cyberkriminellen Office 365 Accounts mittels - altbekannten - Brute-Force-Angriffen zu kompromittieren. Dabei stehlen die Hacker die Anmeldeinformationen für Office 365 von Unternehmensbenutzern. Die Angreifer melden sich dann mit den korrekten Anmeldeinformationen des Anwenders an.

  • Lösung vereinfacht Regelkonformität

    Cloudian und Storage Made Easy (SME) haben eine gemeinsame EFSS-Lösung (Enterprise File Sync-and-Share) auf den Markt gebracht. Die Lösung soll Unternehmen dabei helfen personenbezogene Daten unternehmensweit DSGVO-konform (Datenschutzgrundverordnung) zu verwalten. Die Lösung zielt darauf ab, Probleme nicht DSGVO-konformer externe Cloud-basierte Filesharing-Dienste zu lösen, bei denen sich persönliche Daten oder vertrauliche Unternehmensinformationen außerhalb der direkten Kontrolle der IT-Organisation befinden können. Die gemeinsame Lösung kombiniert einen lokalen Speicher und eine mit der DSGVO kompatible Kollaborationssoftware mit Zugriffskontrolle und Inhaltsindexierung zur kontinuierlichen Nutzungsüberwachung regulierter personenbezogener Daten.