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Besserer Durchblick bei Cloud-Anwendungen


Informationen über den Datenverkehr im Netz: "AppFlow" liefert eine Rundumsicht über den gesamten Datenverkehr und die Transaktionen von Anwendungen
Administratoren stehen vor der Herausforderung, in Echtzeit auf Daten aus traditionellen sowie Cloud-basierten Anwendungen zugreifen zu müssen


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(30.05.11) - Citrix Systems, Anbieterin von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Software-as-a-Service-(SaaS)-Technologien, hat gemeinsam mit Partnerunternehmen SolarWinds, Splunk und CA Technologies "AppFlow" vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Protokoll auf Basis des offenen IETF-Standards IP Flow Information Export (IPFIX), das Informationen über den Datenverkehr im Netzwerk liefert. Damit sind genauere Erkenntnisse über den Zustand und die Auslastung geschäftskritischer Anwendungen möglich - sowohl in öffentlichen als auch in privaten Cloud Computing-Umgebungen.

Neben klassischen Unternehmensanwendungen kommen in Firmen immer öfter Cloud- und Software-as-a-Service-(SaaS)-Applikationen zum Einsatz. Eine Entwicklung, die auch beim Thema Business Intelligence eine neue Herangehensweise erfordert: Administratoren stehen vor der Herausforderung, in Echtzeit auf Daten aus traditionellen sowie Cloud-basierten Anwendungen zugreifen zu müssen.

Mit AppFlow stellt Citrix einen offenen Standard zur Verfügung, mit dem sich dieser Spagat meistern lassen soll. AppFlow setzt auf vorhandene Netzwerkgeräte auf und liefert eine Rundumsicht über den gesamten Datenverkehr und die Transaktionen von Anwendungen. Daten, die bisher in Netzwerkgeräten wie etwa Service- und Application Delivery Controllern, WAN Optimization Controllern oder Firewalls verborgen blieben, werden damit zugänglich. Auch erübrigen sich damit typische Arbeitsschritte, wie beispielsweise die Installation von Datenschnittstellen ins Netzwerk, von Software-Agenten auf jedem Server oder die Aufrüstung einzelner Anwendungen für ein spezielles Monitoring.

"Citrix NetScaler" ist eine Netzwerklösung für Service Delivery, die auf AppFlow aufsetzt. Dank der NetScaler-Architektur läuft AppFlow mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Gbps und macht damit auch komplexe Applikationsinfrastrukturen übersichtlich. Außerdem wird künftig auch Citrix Branch Repeater AppFlow unterstützen und damit Einblicke in alle Anwendungen und Services bieten, die über ein Wide Area Network (WAN) bereitgestellt werden. Dazu gehören unter anderem auch virtuelle Desktops und Anwendungen. Dadurch werden operative Abläufe transparenter und die Servicequalität besser kontrollierbar. (Citrix Systems: ra)

Citrix Systems: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

Skalierbare Lösungen für Clouds Extreme Networks Fortinet geben eine gemeinsame Marketingvereinbarung bekannt. In deren Rahmen werden beide Firmen gemeinsam daran arbeiten, großen Unternehmen und Cloud-Service-Providern schnelle, sichere und mandantenfähige Cloud Computing-Netzwerke anzubieten.

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Sicherheitsgewinn für Service Provider Mit "Norman Network Protection" bietet der IT-Security-Spezialist Norman Service Providern eine Schutzlösung für Cloud-basierte Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS) oder (Integration-as-a-Service) IaaS. Die Sicherheits-Appliance "Norman Network Protection" prüft den Datenverkehr zwischen den Servern im Anbieter-Rechenzentrum und den Endpoints der Kunden auf Schadcode und verbessert als ergänzende Prüfinstanz die Malware-Erkennung. Insbesondere beim Datenverkehr mit den Notebooks von Außendienst-Mitarbeitern verringern sich Infektionsgefahren.

Bereitstellung von CDN-Services Akamai Technologies präsentierte mit "Terra Cloud Catalyst" ein neues Mitglied der "Terra Enterprise Solutions". Der eigens für Public Cloud Provider entwickelte Service erleichtert es den Anbietern von gehosteten Speicherlösungen, von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS), ihren Kunden die "Akamai Content Delivery Network" (CDN)-Services anzubieten. Die Cloud Provider profitieren zudem von innovativen Features wie der schnellen Aktivierung neuer Kunden sowie von flexiblen Preis- und Abrechnungsmodellen, die auf die Erfordernisse eines Anbieters von Cloud Computing-Services abgestimmt sind.

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Cloud Computing- und Mobile-Umgebungen verbinden Auf der Impact 2012 präsentierte IBM erstmals ihre "Mobile Foundation". Dabei handelt es sich um ein umfassendes Portfolio an Software und Services, mit dem Unternehmen die zunehmende Verbreitung mobiler Umgebungen besser nutzen können – einschließlich Laptops, Smartphones und Tablets.

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Datenklassifizierung und Cloud Computing Nogacom, Anbieterin von Datenklassifizierungs-Lösungen für Information-Governance kündigte Version 4.0 ihrer Datenklassifizierungs-Lösung "NogaLogic" an, die Cloud Computing vollständig unterstützt. NogaLogic 4.0 erlaubt es Unternehmen, unstrukturierte Daten auch in Cloud-basierten Datenspeichern zu erkennen, zu klassifizieren und zu verwalten. Darüber hinaus kann NogaLogic 4.0 sowohl in öffentlichen und privaten Cloud-basierten Infrastrukturen, als auch in lokalen Could Computing-Services installiert werden. So können Unternehmen Personaldaten und sensible Daten gesetzeskonform innerhalb der Landesgrenzen des Dateninhabers aufbewahren.

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Storage-Systeme bereit für Cloud Computing Infortrend bietet Unternehmen aller Größen Cloud-fähige Datenspeicher-Lösungen für den Aufbau von Private Clouds. Private Clouds können die Ressourcenverteilung, Verwaltung und Kontrolle von IT-Services optimieren. Die Lösungen von Infortrend bieten dafür hohe Flexibilität, kostengünstige Skalierbarkeit, zentrales Management und effiziente Speichernutzung.

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