- Anzeige -


Zusätzliche Sicherheitsschicht aus der Cloud


Cloud Computing-Lösung für Websicherheit: Echtzeit-Verteidigung gegen Threats und Malware
Cloud-basierte Verteidigung bietet zusätzlichen Schutz gegen hochentwickelte Threats, Spear Phishing und gezielte Attacken


(07.01.13) - Websense hat ihre "Triton"-Suite um "ACE in the Cloud" erweitert. Mit dieser neuen Lösung können Unternehmen ihrer vorhandenen Infrastruktur leicht eine zusätzliche Sicherheitsschicht aus der Cloud hinzufügen. Sie bietet umfassende Echtzeit-Verteidigung gegen Threats und Malware.

"ACE in the Cloud" lässt sich nahtlos in gängige traditionelle Proxy Gateways und Firewall-Lösungen integrieren und gewährleistet einen sicheren Internet-Zugriff. Dazu nutzt die neue Lösung die Abwehrmechanismen der bewährten "Advanced Classification Engine" (ACE) von Websense. Mit ihr werden Webseiteninhalte, Exploit-Codes, verschleierte Befehle, Webumleitungen, PDFs, ausführbare Dateien und andere Files analysiert.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Die Leistungsmerkmale von ACE in the Cloud umfassen u.a.:

>>
Abwehrmaßnahmen, die auf der Triton-Cloud-Sicherheitsinfrastruktur aufbauen. Dies beinhaltet Schutz in den sieben Verteidigungsbereichen von ACE

>> Über 10.000 Sicherheits-Analysen aus dem Websense-Threat-Seeker-Netzwerk, die von den Websense Security Labs laufend aktualisiert werden

>> Sicherheits-Updates in Echtzeit, die mehr als 900 Millionen Endpunkte vereinen und drei bis fünf Milliarden Requests pro Tag analysieren, einschließlich Sozialer Medien mit ihren Web- und E-Mail-Links

>> Eine Cloud-basierte Verteidigung, die zusätzlichen Schutz gegen hochentwickelte Threats, Spear Phishing und gezielte Attacken bietet

>> Eine äußerst einfache Implementierung und nur geringe Auswirkungen auf Rechnerprozesse und -prozeduren sowie die Administration.

"Unternehmen mit herkömmlichen Netzwerk-Infrastrukturen hatten es bislang schwer, sich gegen die raffinierten Cyber-Attacken von heute zu wehren. Tiefgreifende Abwehrmaßnahmen mit Content-Awareness erforderten bisher umfassende Upgrades", sagt Michael Rudrich, Regional Director DACH bei Websense in München. "ACE in the Cloud ändert das. Mit unserer neuen Lösung können Unternehmen ihren Infrastrukturen ganz einfach universellen Schutz gegen hochentwickelte Bedrohungen und gezielte Attacken hinzufügen."

ACE in the Cloud ist die zweite Cloud-basierte Triton-Lösung zur einfachen Erweiterung vorhandener Infrastrukturen. Mit "Cloud Email Security and Content Control" erhalten Unternehmen Schutz vor verseuchten E-Mail-Links. Via URL-Sandboxing analysiert die Lösung E-Mail-Links just in dem Moment, in dem sie angeklickt werden. E-Mail-Links werden unter anderem häufig bei Spear-Phishing-Attacken eingesetzt.

Möchten Unternehmen Malware und andere Bedrohungen eingehend analysieren, steht ihnen dafür "Triton ThreatScope" zur Verfügung. Damit lassen sich verdächtige Dateien in einer Cloud-Sandbox sicher ausführen. Administratoren erhalten dann einen umfassenden Bericht über die beobachteten Charakteristika. Dazu gehören Infektionsprozesse, postinfektiöse Aktivitäten, Prozesse und Ereignisse auf Systemebene sowie Registry-Änderungen und Modifikationen von Dateien. Außerdem erkennt ThreatScope fortgeschrittene Zero-Day-Bedrohungen, wodurch sich Unternehmen vor schwerwiegenden Kompromittierungen und Datenverlust schützen können. (Websense: ra)

Websense: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Bestandteil der Cloud-Strategie

    VMware gab bekannt, dass T-Systems den "DSI vCloud-Service" um integrierte virtuelle Cloud Networking-Funktionalitäten erweitert hat. Mit diesen neuen auf "VMware NSX Data Center" basierenden Funktionen können Kunden des Tochterunternehmens der Deutschen Telekom eine "Virtual Cloud Network"-Architektur nutzen. Sie profitieren von konsistenter, durchgängiger Konnektivität und intrinsischer Sicherheit - unabhängig davon, ob sich die Anwendungen und Daten in der Public Cloud von T-Systems oder vor Ort im Rechenzentrum des Kunden befinden.

  • Datenanalyse in der Cloud

    Während Cloud Computing auch hierzulande in der Breite der Unternehmen angekommen ist, wie der kürzlich erhobene Cloud-Monitor des Branchenverbandes Bitkom bestätigt hat, verfolgen laut ESG-Analysten vier von fünf Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie. Snowflake Computing, Anbieterin eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse, reagiert auf den Bedarf - speziell der Großkunden - nach einer flexiblen Cloud-Strategie: Ab sofort ist eine Vorschauversion des Data-Warehouse-as-a-Service auf Microsoft Azure abrufbar. Die Verfügbarkeit der Lösung ist für den Herbst geplant, auch der Produktivbetrieb erster Kunden im deutschsprachigen Raum.

  • Self-Service-Plattform für Unternehmensmobilität

    Was kostet ein Fuhrpark? Diese Frage soll mit dem neuen Fuhrparkmanagement von CaranoCloud beantwortet werden. Die Self-Service-Plattform für moderne Unternehmensmobilität verhilft mit einer umfangreichen Fahrzeugakte und detaillierten Auswertungen zu noch mehr Transparenz im Flottenmanagement. Mit dem neuen Release verfügt CaranoCloud ab sofort über ein starkes Fuhrparkmanagement. Die Softwareentwickler von Carano versprechen sich von ihrer Cloud Computing-Lösung Transparenz, Einfachheit und eine Funktionalität, die alle Aspekte des Fuhrparkmanagements abdeckt. Intuitive Bedienung und aussagekräftige Auswertungen sorgen für eine einfache Verwaltung in einer innovativen Cloud Computing-Umgebung.

  • Cloud-Workloads, DevOps und Container

    Qualys gab die Einführung der neuen Cloud Computing-Anwendung "Qualys Container Security" (CS) bekannt. Mit Qualys CS können die Kunden sämtliche Container-Deployments und DevOps-Prozesse skalierbar absichern und alle Sicherheitserkenntnisse in eine Gesamtsicht ihres globalen, hybriden IT-Sicherheits- und Compliance-Status integrieren. Dadurch werden Informationssilos aufgebrochen und die Gesamtbetriebskosten gesenkt. Die neue Anwendung Qualys CS basiert auf der Qualys Cloud Computing-Plattform. Sie bietet den Kunden eine containerfähige Sicherheits- und Compliance-Lösung, die die Sichtbarkeit auf Container-Umgebungen ausdehnt, und verbindet einen laufenden Überblick über die gesamte DevOps- und CI/CD-Toolchain mit der Übersicht über die bestehenden, herkömmlichen Virtualisierungsumgebungen.

  • Verteilte Telco-Cloud auf Basis offener Standards

    VMware kündigt die "VMware vCloud NFV-OpenStack Edition 3.0" an, die nächste Generation der "Network Functions Virtualization" (NFV)-Plattform für Kommunikationsdienstleister (CSPs). Dank dieser neuen Version der vCloud NFV-OpenStack Edition, die die VMware Integrated OpenStack-Carrier Edition 5.0 umfasst, kann VMware die Netz-Performance erheblich steigern, neue Carrier-Grade-Netzwerkfunktionen und eine Intent-basierte Service-Assurance bieten, um die Gesamtwirtschaftlichkeit von Software-definierten, auf offenen Standards basierenden 5G- und Multi-Cloud-Telekommunikationsnetzen zu verbessern.

  • Fertiges Dokumenten-Management aus der Cloud

    Mit "DocuWare Kinetic Solutions" präsentiert DocuWare, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow- Automation, vorkonfigurierte Workflows für gängige, auf Dokumenten basierenden Geschäftsprozessen. Die nächste Generation von Content Services zeichnet sich durch eine einfache Implementierung und intuitive Benutzerführung aus. Unternehmen jeder Größe können dadurch schnell produktiv arbeiten. Zunächst kommen DocuWare Kinetic Solutions für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement auf den Markt weitere werden folgen.

  • GridGain-Cloud für das Caching

    Laut 451 Research wird bis 2019 der Anteil von in Cloud-Umgebungen ausgeführten Workloads auf 60 Prozent steigen. Dabei werden On-Premise-Private-Clouds, gehostete private Clouds, IaaS und SaaS zum Einsatz kommen. Hybride Cloud Computing-Umgebungen werden in den nächsten Jahren dominieren. Daher müssen Unternehmen bei der Entwicklung von Initiativen zur digitalen Transformation oder zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit sicherstellen, dass ihre Anwendungen über die gesamte hybride Infrastruktur skalierbar sind. Außerdem müssen sie in der Lage sein, die Sichtbarkeit ihrer Daten in Echtzeit unabhängig von deren Speicherort zu gewährleisten, um operative, transaktionale, regulatorische und analytische Anforderungen zu erfüllen.

  • Erweiterung der SolarWinds Cloud

    SolarWinds kündigte weit reichende Verbesserungen beim "SolarWinds Cloud"-Portfolio mit Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Produkten an. Dazu gehören Updates für AppOptics, Pingdom, Papertrail und Loggly. Die Erweiterungen der SolarWinds Cloud-Produkte sollen die Transparenz von Cloud Computing-Infrastruktur und -Anwendungen erhöhen, um das Full-Stack-Monitoring für DevOps-Experten und IT-Mitarbeiter zu vereinfachen und Kunden, die mehr als ein Produkt nutzen, ein einheitlicheres Benutzererlebnis zu bieten.

  • Ohne dauerhafte Cloud-Konnektivität

    "Azure IoT Edge" ist ab sofort allgemein verfügbar. Der Dienst ermöglicht das sichere lokale Ausführen von Datenanalysen und künstlicher Intelligenz (z. B. mit "Azure Cognitive Services" oder Machine Learning) in Geräten, Maschinen und Anlagen ohne dauerhafte Cloud-Konnektivität sowie die Übertragung dieser Daten in die Cloud für genauere Analysen. So können Datenanalysen auch dann auf IoT-Geräten laufen, wenn keine permanente Internetverbindung gewünscht oder möglich ist. Das beschleunigt Reaktionszeiten und spart Zeit und Geld, indem nur jene Daten in die Cloud übermittelt werden, die übermittelt werden sollen. Mit der generellen Verfügbarkeit stattet Microsoft Azure IoT Edge mit neuen Funktionen aus, erweitert das Ökosystem zertifizierter Soft- und Hardware und stellt die Azure IoT Edge Runtime als Open Source auf GitHub zur Verfügung.

  • Intelligente Features für Contact Center

    Vonage, Anbieterin von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Bereitstellung neuer, programmierbarer Contact-Center-Funktionen durch Nexmo, der "Vonage API"-Plattform, bekannt. Zu den neuen, von der Nexmo Voice API (VAPI) unterstützten Tools zählen Split Recording, onAnswer, WebRTC und Sprachsynthese (TTS = Text-to-Speech) in Echtzeit. Mit den programmierbaren Nexmo-Funktionen können Software-Entwickler und Unternehmen Contact-Center-Funktionen aufsetzen, die auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind und individuellen Spezifikationen entsprechen. Die leistungsstarken APIs bieten mehr Flexibilität und Effizienz und sorgen so für effektive Kundeninteraktionen und bessere Ergebnisse.