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Symantec präsentiert Cloud-basierte Network Security-Lösung mit Web Isolation und Integration mit Endpoint Protection
"Network Security for the Cloud Generation" liefert umfassenden, Cloud-basierten Schutz vom Netzwerk bis zum Endpunkt, um Risiken bei der Cloud-Migration zu minimieren und Unternehmen zu schützen

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Symantec präsentierte Innovationen und Erweiterungen ihrer "Network Security for the Cloud Generation"-Lösung. Diese schützt Unternehmensgeräte über verschiedene Standorte, das gesamte Netzwerk, die Cloud sowie mobile und traditionelle Endpoints hinweg und ist wichtiger Bestandteil der Symantec Integrated Cyber Defense Platform. Zu den Erweiterungen gehören: Eine Web Isolation-Technologie, die in den "Symantec Web Security Service" (WSS) integriert wurde und Surfen ohne das Risiko einer Infektion mit Zero-Day-Malware oder anderen ausgefeilten Bedrohungen ermöglicht.

Der SD-Cloud Connector gibt Kunden die Möglichkeit, die Leistung und Zuverlässigkeit der Software Defined WAN (SD-WAN) Technologie mit Symantec WSS zu kombinieren. Verschiedene Niederlassungen können so auf einfache, leistungsfähige Weise mit dem Cloud Security-Service verbunden werden.

Symantec Web Security Service ist ein Single-Service Angebot, das aus Secure Web Gateway (SWG), Web Isolation, Malware Inspection Engines, Sandboxing, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Access Security Broker (CASB), VIP-Authentifizierung und E-Mail-Security besteht. Die neuen Funktionen bieten Unternehmen einen umfassenden, einfachen, Cloud-basierten Service für Netzwerksicherheit, der wichtige Geschäftsinformationen für eine sichere und regelkonforme Cloud-Anwendung und Internetnutzung absichert. (Symantec: ra)

eingetragen: 19.06.18
Newsletterlauf: 06.07.18


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"Symantec Network Security for the Cloud Generation" sorgt für umfangreichen Schutz, der den immer vielfältigeren Anforderungen von IT-Anwendungen in Unternehmen gerecht wird

Symantec: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

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    Talend, Anbieterin von Datenintegrationssoftware für die Cloud, hat bekannt gegeben, dass die Cloud Computing-Lösung "Stitch Data Loader" nun auch Microsoft Azure SQL Data Warehouse unterstützt. Damit erhalten die Nutzer ein einfach einzusetzendes Werkzeug, um Daten in ein schnelles, flexibles und sicheres Cloud Data Warehouse zu übertragen. Diese maßgeschneiderte Integration, die ab sofort verfügbar ist, erfasst Daten aus gängigen Quellen in kürzester Zeit.

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    Die Cloud-Communications-Plattform Twilio gabdie offizielle Verfügbarkeit von Twilio Flex in Deutschland bekannt. Bei Twilio Flex handelt es sich um die erste vollständig programmierbare Cloud Computing-Plattform für Contact Center. Seit der ersten Ankündigung der Lösung im März 2018 wurde Flex bereits für Tausende Contact-Center-Agents bereitgestellt, darunter Support- und Vertriebsteams bei Homebell, Lyft, Shopify und U-Haul. Gleichzeitig stellt Twilio ein branchenweit richtungsweisendes Preismodell vor, mit dem Kunden zwischen der traditionellen monatlichen Abrechnung pro Agent oder einer flexiblen Abrechnung auf Stundenbasis wählen können.

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    HID Global stellte ihre neue Plattform "HID Origo Cloud" vor. Basierend auf der Zugangskontrollinfrastruktur von HID eröffnet die Plattform Partnern neue Möglichkeiten, um nahtlosere und intuitivere Arbeitsplatzerlebnisse zu schaffen. HID Origo kombiniert dafür die HID-eigenen Technologien für mobile IDs und künftige Ortungsdienste mit ihrer weitreichenden Zutrittskontrollarchitektur, um die physische Sicherheit und ein breites Spektrum an Gebäudeanwendungen, Diensten und IoT-Applikationen über eine einheitliche Plattform zusammenzuführen.

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    Google Cloud veröffentlichte die zentrale Sicherheitsplattform "Google Cloud Security Command Center" (Cloud SCC), mit der Kunden von "Google Cloud Platform" (GCP) ihre Cloud Computing-Dienste noch besser schützen können. Cloud SCC bietet Sicherheitsteams schnelle und übersichtliche Einblicke in die GCP-Infrastruktur, die Konfigurationen der Services, aller Anwendungen sowie mögliche Risiken auf unbefugten Zugriff.

  • "Red Hat OpenShift Dedicated" auf AWS

    Red Hat hat die ab sofort verfügbare neue Version von R"ed Hat OpenShift Dedicated" noch einmal deutlich ausgebaut. Red Hat OpenShift Dedicated basiert auf "Red Hat OpenShift Container Platform" und wird direkt von Red Hat als vollständig verwalteter Dienst auf AWS (Amazon Web Services) und bei anderen Cloud-Providern bereitgestellt. Damit können Unternehmen die leistungsstarke Container- und Kubernetes-Plattform von Red Hat nutzen, um mehr Agilität und Flexibilität bei der Erstellung von Applikationen zu erzielen. Bei Red Hat OpenShift Dedicated auf AWS können Kunden jetzt ihre vorhandenen Cloud-Accounts mitbringen. Diese neue Option ermöglicht Unternehmen die Nutzung ihrer AWS-Verträge und -Preise sowie ihrer bestehenden Sicherheitsprofile. Damit lassen sich die Reibungsverluste bei der Einführung von Red Hat OpenShift Dedicated auf AWS weiter reduzieren.

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    VMware hat die neueste Version ihrer integrierten Hybrid Cloud-Plattform "VMware Cloud Foundation 2.3" vorgestellt. VMware Cloud Foundation 2.3 verfügt über neue Funktionen, mit denen Kunden eine Hybrid Cloud-Umgebung jetzt noch einfacher auf der Grundlage einer konsistenten Infrastruktur und mit durchgängigem Betrieb aufbauen können. Die Plattform ermöglicht eine effiziente Verwaltung und Bereitstellung von Compute-, Netzwerk-, Storage- und Anwendungsdiensten in Hybrid Cloud-Umgebungen durch die Integration von VMware vRealize Automation, vRealize Operations und vRealize Log Insight.

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    Neue A1-Instanzen basieren erstmals auf speziellen AWS Graviton-Prozessoren, die auf der Arm-Architektur aufbauen. Die Kosten für Scale-Out-Workloads wie Microservices und Webserver lassen sich dabei um bis zu 45 Prozent senken. 100 Gbit/s Netzwerkbandbreite in neuen P3- und C5-Instanzen bieten einen höheren Durchsatz für Scale-Out, verteilte Workloads wie Machine Learning und High Performance Computing. Der neue latenzoptimierte Elastic Fabric Adapter skaliert eng gekoppelte Hochleistungsrechneranwendungen über Zehntausende von Kernen hinweg. AWS Global Accelerator verbessert die Verfügbarkeit und Leistung von geografisch verteilten Anwendungen durch intelligentes Routing des Internetverkehrs.